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	<title>Potsdam-Zeitung.de</title>
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	<description>Potsdam-News von Lesern für Leser</description>
	<lastBuildDate>Fri, 18 May 2012 20:28:44 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Frauen und M&#228;dchen f&#252;r den Sport begeistern: Jubil&#228;ums-Aktionstag am 2. Juni in Brandenburg an der Havel</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 20:28:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle sportinteressierten M&#228;dchen und Frauen l&#228;dt der Landessportbund Brandenburg am 2. Juni nach Brandenburg an der Havel ein. Dort findet ab 10 Uhr in der Sporthalle Wiesenweg und dem angrenzenden Gel&#228;nde der nun schon XX. „ Aktionstag f&#252;r M&#228;dchen und Frauen im Sport“ statt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Alle sportinteressierten M&#228;dchen und Frauen l&#228;dt der Landessportbund Brandenburg am 2. Juni nach Brandenburg an der Havel ein. Dort findet ab 10 Uhr in der Sporthalle Wiesenweg und dem angrenzenden Gel&#228;nde der nun schon XX. „ Aktionstag f&#252;r M&#228;dchen und Frauen im Sport“ statt.<br />
</strong><br />
Zur Jubil&#228;umsveranstaltung haben sich die Vereine aus der Havelstadt und dem Kreis Potsdam-Mittelmark besondere M&#252;he gegeben, um interessante Workshops anzubieten. Erfahrene Referenten aus dem ganzen Land Brandenburg und dar&#252;ber hinaus pr&#228;sentieren neueste Trendsportangebote, die Brandenburgische Sportjugend l&#228;dt zu vielf&#228;ltigen Outdoor-Aktivit&#228;ten von Vierer-Bungee bis Slagline. Zu den Highlights des Jubil&#228;umstages geh&#246;ren Trends wie Bailaro, Zumba oder APG DynamicsMoves, aber auch „Klassiker“ wie Aerobic, die 5 Tibeter oder Selbstverteidigung. Europas h&#246;chste mobile Kletterwand, die witzige Dance-Choreografie „Discofever“ oder Streetball sind speziell f&#252;r  die Jugendlichen gedacht. Die &#196;lteren k&#246;nnen sich mit einer speziellen Aerobic „fit f&#252;r die Enkel“ machen, einem Fitness- und Gesundheitscheck unterziehen oder sich &#252;ber Sport und Osteoporose informieren. Eine Vereinssportshow, Infost&#228;nde, Imbissangebote und eine Kinderbetreuung komplettieren die Veranstaltung.</p>
<p>Zum Aktionstag eingeladen sind alle M&#228;dchen und Frauen, die sich bewegen und sportlich bet&#228;tigen m&#246;chten, die neugierig auf Neues sind oder einen Einstieg ins Sporttreiben suchen. Die Angebote beim Aktionstag sind so vielf&#228;ltig, dass sowohl absolute Neueinsteigerinnen als auch aktive &#220;bungsleiterinnen etwas f&#252;r sie Passendes finden. Ob Teenie oder Seniorin, mit der ganzen Familie oder allein, Vereinsmitglied oder nicht – alle sind herzlich willkommen. Das Programm ist so aufgebaut, dass jede Teilnehmerin mehrere Workshops absolvieren kann und garantiert etwas f&#252;r sie Passendes findet. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p>
<p>2. Juni, 10 Uhr, Brandenburg an der Havel, Sporthalle Wiesenweg. Teilnahme f&#252;r Kinder und Jugendliche gratis, ab 18 Jahre 4 Euro.</p>
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		<title>Besuch des Pr&#228;sidenten des Irakischen Roten Halbmondes</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/vereine/besuch-des-praesidenten-des-irakischen-roten-halbmondes-der-vorsitzende-des-drk-kv-potsdamzauch-belzig-e-v-peter-lehmann-begruesste-am-11-5-2012-den-praesidenten-des-irakischen-roten-halbmondes-in/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 20:25:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vereine]]></category>

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		<description><![CDATA[<a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/?attachment_id=14141" rel="attachment wp-att-14141"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/bild_besuch_praesident_1-300x200.jpg" alt="In der DRK Rettungswache Teltow im RTW: von links: Rettungsassistent Volker Reuter, der Pr&#228;sidenten des Irakischen Roten Halbmondes, Dr. Yaseen Abbas, Peter Lehmann Vorsitzender des DRK KV Potsdam/Zauch-Belzig e.V. und Mechthild Richert – L&#228;nderreferentin vom DRK Generalsekreteriat." align="left" width="150" height="100" class="size-medium wp-image-14141" /></a>Der Vorsitzende des DRK KV Potsdam/Zauch-Belzig e.V. Peter Lehmann begr&#252;&#223;te am 11.5.2012 den Pr&#228;sidenten des Irakischen Roten Halbmondes in der DRK Rettungswache Teltow. Wolfgang Klamt f&#252;hrte den Pr&#228;sidenten durch die Rettungswache.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_14141" class="wp-caption align left" style="width: 310px"><a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/vereine/besuch-des-praesidenten-des-irakischen-roten-halbmondes-der-vorsitzende-des-drk-kv-potsdamzauch-belzig-e-v-peter-lehmann-begruesste-am-11-5-2012-den-praesidenten-des-irakischen-roten-halbmondes-in/attachment/bild_besuch_praesident_1/" rel="attachment wp-att-14141"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/bild_besuch_praesident_1-300x200.jpg" alt="In der DRK Rettungswache Teltow im RTW: von links: Rettungsassistent Volker Reuter, der Pr&#228;sidenten des Irakischen Roten Halbmondes, Dr. Yaseen Abbas, Peter Lehmann Vorsitzender des DRK KV Potsdam/Zauch-Belzig e.V. und Mechthild Richert – L&#228;nderreferentin vom DRK Generalsekreteriat." align="left" width="300" height="200" class="size-medium wp-image-14141" /></a><p class="wp-caption-text">In der DRK Rettungswache Teltow im RTW: von links: Rettungsassistent Volker Reuter, der Pr&#228;sidenten des Irakischen Roten Halbmondes, Dr. Yaseen Abbas, Peter Lehmann Vorsitzender des DRK KV Potsdam/Zauch-Belzig e.V. und Mechthild Richert – L&#228;nderreferentin vom DRK Generalsekreteriat.</p></div><strong>Der Vorsitzende des DRK KV Potsdam/Zauch-Belzig e.V. Peter Lehmann begr&#252;&#223;te am 11.5.2012 den Pr&#228;sidenten des Irakischen Roten Halbmondes in der DRK Rettungswache Teltow. Wolfgang Klamt f&#252;hrte den Pr&#228;sidenten durch die Rettungswache. </strong></p>
<p>Anschlie&#223;end besichtigte der Pr&#228;sident des Irakischen Roten Halbmondes die DRK Behindertenwerkst&#228;tten gGmbH in Potsdam. Nach einem Mittagessen im Potsdamer Restaurant „Lokalit&#228;t“ gab es dann noch eine Bootsfahrt mit Thomas Mierwald von der Wasserwacht. </p>
<p>Noch ein Dankesch&#246;n an Hajo Zietermann vom DRK OV Wustermark, der den Pr&#228;sidenten des Irakischen Roten Halbmondes vom Hotel in Berlin abholte und zu den verschiedenen Einrichtungen fuhr.</p>
<p>Der Vorsitzende des DRK KV Potsdam/Zauch-Belzig e.V. Peter Lehmann begr&#252;&#223;te am 11.5.2012 den Pr&#228;sidenten des Irakischen Roten Halbmondes in der DRK Rettungswache Teltow. Wolfgang Klamt f&#252;hrte den Pr&#228;sidenten durch die Rettungswache. Anschlie&#223;end besichtigte der Pr&#228;sident des Irakischen Roten Halbmondes die DRK Behindertenwerkst&#228;tten gGmbH in Potsdam. Nach einem Mittagessen im Potsdamer Restaurant „Lokalit&#228;t“ gab es dann noch eine Bootsfahrt mit Thomas Mierwald von der Wasserwacht. </p>
<p>Noch ein Dankesch&#246;n an Hajo Zietermann vom DRK OV Wustermark, der den Pr&#228;sidenten des Irakischen Roten Halbmondes vom Hotel in Berlin abholte und zu den verschiedenen Einrichtungen fuhr.</p>
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		<title>Ausstellung „Zopf ab“ &#8211; Mary Bauermeister in Potsdam im museum FLUXUS+</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/tipp/ausstellung-zopf-ab-mary-bauermeister-in-potsdam-im-museum-fluxus/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 20:22:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipp]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=14138</guid>
		<description><![CDATA[Mit Mary Bauermeister (*1934, Frankfurt/M) startet das museum FLUXUS+ in der Schiffbauergasse in Potsdam die Feierlichkeiten zum Jubil&#228;um "50 Jahre Fluxus". Zur Ausstellungser&#246;ffnung am Freitag, dem 8. Juni 2012 um 19.00 Uhr wird es einen musikalischen Beitrag von Mary Bauermeister mit Klangrohr und Klavierkorpus geben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit Mary Bauermeister (*1934, Frankfurt/M) startet das museum FLUXUS+ in der Schiffbauergasse in Potsdam die Feierlichkeiten zum Jubil&#228;um &#8220;50 Jahre Fluxus&#8221;. Zur Ausstellungser&#246;ffnung am Freitag, dem 8. Juni 2012 um 19.00 Uhr wird es einen musikalischen Beitrag von Mary Bauermeister mit Klangrohr und Klavierkorpus geben.<br />
</strong><br />
Mary Bauermeisters „Pr&#228;-Fluxus“-Aktivit&#228;ten trugen erheblich zur Entwicklung von Fluxus in Deutschland bei. In den Jahren 1960–61 schaffte sie es mit Konzerten, Lesungen und Ausstellungen, ihr Atelier in K&#246;ln bekannt zu machen. Man traf sich nach Konzerten des Westdeutschen Rundfunks (WDR), um Neues in der Kunst, Musik und Literatur auszuprobieren. Mit Nam June Paik, Benjamin Patterson, John Cage, Christo, H.G.Helms und vielen anderen begr&#252;ndete Mary Bauermeister die Avantgarde der Nachkriegszeit. In den USA folgten Freundschaften mit Robert Rauschenberg, Tinguely, Niki de St. Phalle, Joe Jones, Jasper Jones, Andy Warhol und anderen K&#252;nstlern und Musikern.</p>
<p>In der K&#246;lner Zeit lernte Mary Bauermeister den Komponisten und Erfinder der elektronischen Musik Karlheinz Stockhausen kennen. Es entwickelte sich eine tiefe Beziehung, die beide Pers&#246;nlichkeiten lebenslang stark beeinflusste. Bereits 1962 hatten sie eine gemeinsame Ausstellung im Stedelijk Museum, Amsterdam. Im Anschluss ging Mary Bauermeister nach New York, wo sie gro&#223;e Erfolge erzielen konnte. Aus diesem Grund kam der Brief des Fluxus-Organisators George Maciunas zu sp&#228;t, in dem er fragte, ob das erste Fluxus-Festival im K&#246;lner Atelier stattfinden k&#246;nnte. Anfang der 70er Jahre kehrte Mary Bauermeister nach Deutschland zur&#252;ck und begann sich mit Geomantie zu besch&#228;ftigen. Sie widmete sich der Planung von G&#228;rten mit Wasserfl&#228;chen, Kristallen und Prismen, die sie f&#252;r &#246;ffentliche und private Auftraggeber weltweit ausf&#252;hrte.</p>
<p><strong>Seit Jahren besch&#228;ftigt sich Mary Bauermeister kritisch mit „Friedrich“ und den von ihm propagierten konventionellen preu&#223;ischen Tugenden. Das Friedrich 300-Jahr regte sie  an, ihre langj&#228;hrige Besch&#228;ftigung in einer neuen Arbeit f&#252;r ihre Ausstellung im museum FLUXUS+, einer Rauminstallation, auf ihre eigene, &#252;berraschende Art zu kommentieren.  Die deutsche Fahne flicht sie zu einem &#252;berdimensionalen Zopf, der sich durch den Raum schlingt, bis am Ende die Farben umgedreht gold-rot-schwarz sind, eine neue Fahne entsteht und damit auch eine neue Gesinnung  &#8211; „Zopf ab“.<br />
</strong><br />
„Alte Z&#246;pfe abzuschneiden“, darin war Mary Bauermeister immer eine Meisterin. Die bekanntesten Werkgruppen ihres Oeuvres sind optische K&#228;sten, in denen sich Zeichnungen durch geschliffene Linsen einer Metamorphose unterziehen, sowie  Prismen-, „P&#252;nktchen“-Bilder und Steinkollagen. Eine Staffelei mit Linsenscheibe und Elementen mit Farbspektrum und die gro&#223;formatige Arbeit „Brush stroke“ stehen hierf&#252;r Zeugnis in der Potsdamer Ausstellung. Die dokumentarische Gegen&#252;berstellung des K&#246;lner Ateliers und Arbeiten aus ihrem Skizzenbuch „Ein Tag in New York“, die sie zu ihrer Ausstellung zum 75. Geburtstag verwirklicht hat, vervollst&#228;ndigen das Ensemble der Sonderausstellung, die bis zum 19. August zu sehen ist.</p>
<p>Mary Bauermeisters Arbeiten sind in vielen Museen und Sammlungen in den USA, Europa und Deutschland vertreten. Sie hatte zahlreiche Einzelausstellungen und war an wichtigen Gruppenausstellungen weltweit beteiligt. Ihre Autobiographie „Ich h&#228;nge im Triolengitter“ erschien 2011 in der Edition Elke Heidenreich.</p>
<p>Um einen legend&#228;ren Abend im K&#246;lner Atelier dreht sich der 2-D-Animationsfilm „psst pp Piano &#8211; Hommage à Mary Bauermeister“ von Gregor Zootzky, welcher w&#228;hrend der Zeit der Sonderausstellung im museum FLUXUS+ gezeigt wird.</p>
<p><em>Die Ausstellung entstand mit freundlicher Unterst&#252;tzung der Sch&#252;ppenhauer Galerie+Projekte, K&#246;ln. Wir danken auch dem Brandenburgischen Klavierhaus, Potsdam, der Credit Suisse (Deutschland) AG, NL Berlin und Gregor Zootzky, K&#246;ln f&#252;r die Kooperationen.<br />
</em><br />
<strong>9. Juni – 19. August 2012, Vernissage Freitag, 8. Juni 2012, 19.00 Uhr<br />
</strong><br />
Weitere Informationen auf <a href="http://www.fluxus-plus.de">www.fluxus-plus.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ausgrabungen am Havelufer haben begonnen</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/home/ausgrabungen-am-havelufer-haben-begonnen/</link>
		<comments>http://potsdam-zeitung.de/home/ausgrabungen-am-havelufer-haben-begonnen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 20:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=14133</guid>
		<description><![CDATA[<a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/?attachment_id=14135" rel="attachment wp-att-14135"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/2012-05-18-306_Bild_1C1-300x200.jpg" alt=" H&#246;lzerne Uferbefestigungen unter dem Fu&#223;boden des Palasthotels" align="left" width="300" height="200" class="size-medium wp-image-14135" /></a>Auf dem Baufeld zwischen Altem Markt und dem Havelufer legen Arch&#228;ologen derzeit die Reste des 1945 zerst&#246;rten Palasthotels frei. Unter den Fu&#223;b&#246;den des 1898 erbauten Hotels und den Resten der Havelterrasse liegen im feuchten Uferboden Holzkonstruktionen aus &#228;lterer Zeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_14135" class="wp-caption align left" style="width: 310px"><a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/home/ausgrabungen-am-havelufer-haben-begonnen/attachment/2012-05-18-306_bild_1c-2/" rel="attachment wp-att-14135"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/2012-05-18-306_Bild_1C1-300x200.jpg" alt=" H&#246;lzerne Uferbefestigungen unter dem Fu&#223;boden des Palasthotels" align="left" width="300" height="200" class="size-medium wp-image-14135" /></a><p class="wp-caption-text"> H&#246;lzerne Uferbefestigungen unter dem Fu&#223;boden des Palasthotels</p></div><strong>Auf dem Baufeld zwischen Altem Markt und dem Havelufer legen Arch&#228;ologen derzeit die Reste des 1945 zerst&#246;rten Palasthotels frei. Unter den Fu&#223;b&#246;den des 1898 erbauten Hotels und den Resten der Havelterrasse liegen im feuchten Uferboden Holzkonstruktionen aus &#228;lterer Zeit.<br />
</strong><br />
Mit Balken und Brettern ist das Ufer immer wieder befestigt worden. Noch l&#228;sst sich nicht genau sagen, wann die H&#246;lzer in das Flussufer gerammt wurden. Erst eine Untersuchung der Jahresringe der H&#246;lzer wird Aufschluss &#252;ber die Bauzeiten und damit auch &#252;ber den Verlauf des Havelufers zu verschiedenen Zeiten geben.  &#220;ber Jahrhunderte haben die Potsdamer B&#252;rger Abf&#228;lle am Flussufer entsorgt und damit  die Grundst&#252;cke vergr&#246;&#223;ert. Interessante Funde ausorganischen Materialien wie zum Beispiel Holz und Leder, die sich nur im dauerhaft feuchten Boden erhalten k&#246;nnen, sind  hier im weiteren Verlauf<br />
der Ausgrabungen zu erwarten.</p>
<p>In den oberen Schichten zeigen sich erst einmal die Spuren der j&#252;ngsten Vergangenheit. Teile von Kronleuchtern, Geschirr und Besteck, unz&#228;hlige zerbrochene Bierkr&#252;ge und Porzellan mit der Hotelvignette erz&#228;hlen vom Leben im Schlosshotel. Ein kleiner *Schatz* aus Spielgeld ging wohl einem Kind auf der Terrasse verloren und landete im Uferschlick. Insgesamt etwa 3500 m* Fl&#228;che m&#252;ssen f&#252;r die neuen Geb&#228;ude an der Havel bis Ende September arch&#228;ologisch untersucht werden.  Matthias Klipp, Beigeordneter f&#252;r Stadtentwicklung und Bauen, sagt: &#8220;Die arch&#228;ologischen Ausgrabungen sind f&#252;r die Erkenntnisse &#252;ber die Entwicklung der Stadt wichtig und im Zeitplan f&#252;r die Neubebauung mit eingeplant. Durch die Ausgrabungen gibt es keine Verz&#246;gerung. Wir liegen voll im Zeitplan.&#8221;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Frau nach Verkehrsunfall verstorben</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/polizei/frau-nach-verkehrsunfall-verstorben/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 20:13:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[In den Abendstunden des 5. Mai ereignete sich an der Kreuzung Zeppelinstra&#223;e/ Breite Stra&#223;e ein Verkehrsunfall, bei dem vier Personen verletzt worden sind. Die 51-j&#228;hrige Insassin des Pkw Ford musste in Folge der Kollision im Krankenhaus notoperiert werden. Am 17. Mai 2012 erlag die Frau im Krankenhaus ihren schweren Verletzungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In den Abendstunden des 5. Mai ereignete sich an der Kreuzung Zeppelinstra&#223;e/ Breite Stra&#223;e ein Verkehrsunfall, bei dem vier Personen verletzt worden sind. Die 51-j&#228;hrige Insassin des Pkw Ford musste in Folge der Kollision im Krankenhaus notoperiert werden. Am 17. Mai 2012 erlag die Frau im Krankenhaus ihren schweren Verletzungen.<br />
</strong><br />
Die weiteren Ermittlungen zum Verkehrsunfallgeschehen dauern an.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gro&#223;flughafen Berlin: Neuer Er&#246;ffnungstermin 17. M&#228;rz 2013 +++ K&#246;rtgen entlassen +++ Vertrag mit Generalplaner beendet</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/top-story/grossflughafen-berlin-neuer-eroeffnungstermin-17-maerz-2013-technikgeschaeftsfuehrer-koertgen-entlassen-vertrag-mit-generalplaner-pg-bbi-beendet/</link>
		<comments>http://potsdam-zeitung.de/top-story/grossflughafen-berlin-neuer-eroeffnungstermin-17-maerz-2013-technikgeschaeftsfuehrer-koertgen-entlassen-vertrag-mit-generalplaner-pg-bbi-beendet/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 May 2012 16:07:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Top-Story]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=14124</guid>
		<description><![CDATA[<a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/?attachment_id=14125" rel="attachment wp-att-14125"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/BER-300x91.jpg" alt="BER" align="left" width="300" height="91" class="align left size-medium wp-image-14125" /></a>Jetzt ist es klar: Der Er&#246;ffnungstermin f&#252;r den Gro&#223;flughafen Berlin wird auf den 17. M&#228;rz 2013 verschoben. Der Aufsichtsrat der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH hat in seiner Sitzung die Gr&#252;nde f&#252;r die Verschiebung des Er&#246;ffnungstermins sowie die n&#228;chsten Schritte bei der Realisierung des Flughafens Berlin Brandenburg Willy Brandt er&#246;rtert. Das Gremium traf au&#223;er dem neuen Er&#246;ffnungstermin folgende Entscheidungen: Technikgesch&#228;ftsf&#252;hrer Dr. Manfred K&#246;rtgen wird das Unternehmen verlassen, und Vertragsverh&#228;ltnis mit der f&#252;r Generalplanung und Objekt&#252;berwachung zust&#228;ndigen Planungsgemeinschaft Flughafen Berlin Brandenburg International (pg bbi) wird beendet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/top-story/grossflughafen-berlin-neuer-eroeffnungstermin-17-maerz-2013-technikgeschaeftsfuehrer-koertgen-entlassen-vertrag-mit-generalplaner-pg-bbi-beendet/attachment/ber-2/" rel="attachment wp-att-14125"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/BER-300x91.jpg" alt="BER" align="left" width="300" height="91" class="align left size-medium wp-image-14125" /></a><strong>Jetzt ist es klar: Der Er&#246;ffnungstermin f&#252;r den Gro&#223;flughafen Berlin wird auf den 17. M&#228;rz 2013 verschoben. Der Aufsichtsrat der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH hat in seiner Sitzung die Gr&#252;nde f&#252;r die Verschiebung des Er&#246;ffnungstermins sowie die n&#228;chsten Schritte bei der Realisierung des Flughafens Berlin Brandenburg Willy Brandt er&#246;rtert. Das Gremium traf au&#223;er dem neuen Er&#246;ffnungstermin folgende Entscheidungen: Technikgesch&#228;ftsf&#252;hrer Dr. Manfred K&#246;rtgen wird das Unternehmen verlassen, und Vertragsverh&#228;ltnis mit der f&#252;r Generalplanung und Objekt&#252;berwachung zust&#228;ndigen Planungsgemeinschaft Flughafen Berlin Brandenburg International (pg bbi) wird beendet.<br />
 </strong><br />
<strong>Brandschutz-Vollautomatisierung dauert bis Dezember 2012<br />
</strong>Zu den Gr&#252;nden f&#252;r die Verschiebung und die Festlegung des neuen Er&#246;ffnungstermins: Am 08. Mai 2012 hatte die Flughafengesellschaft bekannt gegeben, dass der Er&#246;ffnungstermin 03. Juni 2012 verschoben werden muss, da Fertigstellung und anschlie&#223;ende bauliche Abnahme der sicherheitstechnischen Anlagen bis zum geplanten Er&#246;ffnungstermin nicht mehr zu realisieren sind. Wie in den zur&#252;ckliegenden Tagen bereits mehrfach berichtet, hatten sich die BER-Planer entschieden, die Brandschutzanlage zum 03. Juni &#252;bergangsweise in einer teilautomatisierten Version fertigzustellen und in den Monaten nach der geplanten Er&#246;ffnung die Vollautomatisierung herzustellen.</p>
<p>Diese zeitsparende Option, so berichteten die BER-Planer dem Aufsichtsrat, bestehe seit einem Brief des Bauordnungsamtes vom 09. Mai an die Flughafengesellschaft nicht mehr. Darin hei&#223;t es: „Ein weiterer Antrag, der die Nutzung des Terminals mit Interimsma&#223;nahmen wie zum Beispiel die Mensch-Maschine-Schnittstelle beinhaltet, wird nicht zum Erfolg f&#252;hren.“ Demnach ist klar, dass der Flughafen nur mit der urspr&#252;nglich geplanten vollautomatisierten Brandschutzanlage in Betrieb gehen kann. Nach Auskunft der BER-Planer dauern die nun anstehenden Arbeiten an der Brandschutzanlage und insbesondere die Inbetriebnahme von deren zentralem Teil, der sogenannten Anlage 14, bis zum Dezember 2012.</p>
<p><strong>Drei Monate f&#252;r Pr&#252;fungen und Probebetrieb – Flughafenumzug im Winter nicht sinnvoll<br />
</strong>Mit der neuen Zeitplanung soll das Risiko vermieden werden, dass die veranschlagte Zeitdauer f&#252;r Abnahmen und Zertifizierungen wiederum nicht ausreicht. Zudem ist ein Flughafenumzug im Winter aufgrund der Schlechtwettergefahr und damit einhergehender operationeller Einschr&#228;nkungen zu risikoreich und grunds&#228;tzlich nicht empfehlenswert. Der Aufsichtsrat folgte daher der Empfehlung der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung, die weiteren notwendigen Schritte bis zur Inbetriebnahme des Flughafens erst nach Fertigstellung der Bauarbeiten anzugehen. Im Einzelnen sind dies die sogenannte Wirk- und Komplexpr&#252;fung durch zertifizierte Gutachter, die anschlie&#223;ende Pr&#252;fung durch das Bauordnungsamt, weitere Probebetriebstage, die Widmung des Flughafengel&#228;ndes als Sicherheitsbereich (sogenanntes Scharfschalten der §8-Sicherheitslinie) sowie die Anlieferung von Waren in Lagerr&#228;ume, Laden- und Gastronomieeinheiten.</p>
<p><strong>Kritik am Risikomanagement und Konsequenzen<br />
</strong>Im Verlauf der Aufsichtsratssitzung wurde zudem Kritik am Risikomanagement der BER-Planer ge&#252;bt. Die durch die versp&#228;tete Fertigstellung der anspruchsvollen Brandschutzanlage entstandenen Risiken seien untersch&#228;tzt worden. Die Situation auf der Baustelle hatte sich zuletzt auch dadurch versch&#228;rft, dass verschiedene Gewerke mit ihren Arbeiten im R&#252;ckstand waren und Planungen, Bauarbeiten, Mitarbeiterschulungen und Probebetrieb gleichzeitig vorangetrieben werden mussten. Daher konnten im Probebetrieb viele Szenarien nicht wie geplant getestet werden. Auch kam es immer wieder zu St&#246;rungen des Probebetriebs durch Bauarbeiten (etwa Stromklau durch Bauarbeiter, infolgedessen ganze Check-In-Inseln ausfielen). Weiteres Manko des gegenw&#228;rtigen Bautenstandes am BER ist die mangelnde Stabilit&#228;t einzelner Systeme, vor allem in Teilen der Datentechnik und der sicherheitstechnischen Anlagen (z.B. LAN-Netze, Brandmeldeanlage, T&#252;rsteuerung).</p>
<p>Im Zuge der Aussprache zu den Gr&#252;nden der Verschiebung des Er&#246;ffnungstermins fiel die Entscheidung, dass der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Betrieb/BBI, Dr. Manfred K&#246;rtgen, das Unternehmen verlassen wird. K&#246;rtgen kam 2004 als Bereichsleiter Planung und Bau BBI zur Flughafengesellschaft. Er &#252;bernahm die Leitung des bereits existierenden Planungsteams und baute den Baubereich f&#252;r den neuen Flughafen auf. Ab September 2008 verantwortete er den Bau des Flughafens Berlin Brandenburg als Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Betrieb/BBI. Bis ein neuer Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Betrieb/BBI gefunden ist, wird Flughafenchef Prof. Dr. Rainer Schwarz das Ressort interimistisch verantworten.</p>
<p><em>Zugleich entschied der Aufsichtsrat, das Vertragsverh&#228;ltnis mit der pg bbi zu beenden. Die pg bbi als Generalplaner und Verantwortlicher f&#252;r die Objekt&#252;berwachung besteht aus der J.S.K. International Architekten und Ingenieure GmbH und der gmp Generalplanungsgesellschaft mbH.<br />
</em></p>
<p><a href="http://www.berlin-airport.de">www.berlin-airport.de</a></p>
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		<title>3. Deutsche Parkinson-Gala: Axel Schulz und Heinz Rudolf Kunze helfen Spenden zu sammeln</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/home/3-deutsche-parkinson-gala-axel-schulz-und-heinz-rudolf-kunze-helfen-spenden-zu-sammeln/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 15:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=14113</guid>
		<description><![CDATA[<a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/?attachment_id=14115" rel="attachment wp-att-14115"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/TULIP-300x66.jpg" alt="TULIP" align="left" width="300" height="66" class="align left size-medium wp-image-14115" /></a>Die gro&#223;e Spendengala zugunsten der BIG –Therapie f&#252;r Parkinson-Erkrankte im Fachkrankenhaus in Beelitz Heilst&#228;tten findet in diesem Jahr am Sonnabend, dem 13. Oktober zum dritten Mal statt. Das teilte der Initiator der Deutschen Parkinson Gala, Stephan Goericke, in Potsdam mit. Axel Schulz, im letzten Jahr schon als tatkr&#228;ftiger Unterst&#252;tzer dabei, verst&#228;rkt sein Engagement. „Er hat versprochen zu helfen – und nun Wort gehalten. Er kommt mit vielen Freunden der EAGELS Charity Golf Club e.V. um uns zu unterst&#252;tzen,“ freut sich Goericke]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/home/3-deutsche-parkinson-gala-axel-schulz-und-heinz-rudolf-kunze-helfen-spenden-zu-sammeln/attachment/tulip-2/" rel="attachment wp-att-14115"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/TULIP-300x66.jpg" alt="TULIP" align="left" width="300" height="66" class="align left size-medium wp-image-14115" /></a><strong>Die Spendengala zugunsten der BIG –Therapie f&#252;r Parkinson Erkrankte im Fachkrankenhaus in Beelitz Heilst&#228;tten findet in diesem Jahr am Sonnabend, dem 13.10.2012 zum dritten Mal statt. Das teilte der Initiator der Deutschen Parkinson Gala, Stephan Goericke, in Potsdam mit. Axel Schulz, im letzten Jahr schon als tatkr&#228;ftiger Unterst&#252;tzer dabei, verst&#228;rkt sein Engagement. „Er hat versprochen zu helfen – und nun Wort gehalten. Er kommt mit vielen Freunden der EAGELS Charity Golf Club e.V. um uns zu unterst&#252;tzen,“ freut sich Goericke<br />
</strong><br />
„Die EAGLES Charity Golfer werden durch eine starke personelle Pr&#228;senz unser Mitglied, Axel Schulz, in seinem gro&#223;en Engagement f&#252;r die Parkinson Forschung unterst&#252;tzen. Voll von Trauer denken wir noch heute an  unseren, im Jahre 2010 an Parkinson   verstorbenen Freund, das EAGLES Mitglied Peter Hofmann. Ich glaube, er w&#228;re stolz darauf, wie wir getreu unserem Motto „Mit Freude helfen!“, die Krankheit ins &#246;ffentliche Licht r&#252;cken und den Betroffenen eine reelle Hoffnung geben,“ begr&#252;ndet Frank Fleschenberg, Pr&#228;sident des The EAGLES Charity Golf Clubs e.V., das Engagement.</p>
<p><strong>„Nach Jennifer Rush und den Puhdys kann die TULIP –Gala erneut einen erstklassigen K&#252;nstler gewinnen, sich f&#252;r den guten Zweck zu engagieren. Ich bin sehr stolz, dass uns das gelungen ist,“ so Goericke Heinz Rudolf Kunze, Deutschlands Rockpoet, unterst&#252;tzt als Stargast die Spendengala mit einem exklusiven Live- Auftritt. Und das ganz ohne Gage.<br />
</strong><br />
<div id="attachment_14116" class="wp-caption align left" style="width: 310px"><a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/home/3-deutsche-parkinson-gala-axel-schulz-und-heinz-rudolf-kunze-helfen-spenden-zu-sammeln/attachment/goericke/" rel="attachment wp-att-14116"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/GOERICKE-300x258.jpg" alt="Stephan Goericke (l.), Initiator der Deutschen Parkinson Gala, mit einem gro&#223;z&#252;gigen Spender auf der TULIP 2011" align="left" width="300" height="258" class="size-medium wp-image-14116" /></a><p class="wp-caption-text">Stephan Goericke (l.), Initiator der Deutschen Parkinson Gala, mit einem gro&#223;z&#252;gigen Spender auf der TULIP 2011</p></div>Mit &#252;ber 30 Alben, rund 20 Singles und insgesamt &#252;ber 3,5 Millionen verkauften Tontr&#228;gern ist Heinz Rudolf Kunze einer der erfolgreichsten deutschen K&#252;nstler. Mehr als 1000 Auftritte mit &#252;ber zw&#246;lf Millionen Zuschauern kann Kunze in seiner bisherigen Karriere verzeichnen. Songs wie „Dein ist mein ganzes Herz“, „Mit Leib und Seele“ oder „Finden Sie Mabel“ machen HRK zu einer der Koryph&#228;en deutschsprachiger Rockmusik. </p>
<p><em>Goericke.: „In diesem Jahr kann die Gala mit breiter Unterst&#252;tzung rechnen. Ich freue mich &#252;ber den neuen Partner, das Van der Valk Hotel Berlin Brandenburg.“<br />
</em><br />
„Die Van der Valk Hotels unterst&#252;tzen seit einigen Jahren die h&#246;chst ehrenwerten Aktivit&#228;ten der EAGLES Golfer. Es ist uns eine Herzensangelegenheit,  Axel Schulz und Stephan Goericke beim Parkinson Projekt hilfreich zur Seite zu stehen. In bin sehr stolz, dass diese einzigartige Veranstaltung in unserem Ballsaal stattfindet,“ erkl&#228;rt Jan Polman, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer des Van der Valk Hotels Berlin Brandenburg  </p>
<p>Die TULIP –Die Deutsche Parkinson Gala findet seit 2010 statt. Gestartet auf Initiative des Potsdamer Unternehmers Stephan Goericke, konnte sie von Anfang an zahlreiche Unterst&#252;tzer aus Politik, Sport, Wirtschaft und Unterhaltung gewinnen. Matthias Platzeck und weitere Mitglieder der Landesregierung, Saskia Ludwig (CDU), Bernd Schr&#246;der, Anja Kling, J&#246;rg Sch&#252;ttauf, der Kanuclub Potsdam z&#228;hlen neben &#252;ber 100 Firmen zu dem inzwischen dauerhaften Unterst&#252;tzerkreis. Insgesamt konnten bislang &#252;ber 20.000 € an Spenden gesammelt werden.</p>
<p>Unterst&#252;tzt wird mit dem gesammelten Geld die Arbeit im Parkinson Fachkrankenhaus Beelitz-Heilst&#228;tten unter Leitung von Dr. Georg Ebersbach. Insbesondere erprobt man dort erfolgreich alternative Bewegungstherapien. </p>
<p><strong>Weit wichtiger ist allerdings die &#246;ffentliche Aufkl&#228;rung &#252;ber diese unheilbare Krankheit, an der in Deutschland ca. 300.000 Menschen leiden.<br />
</strong><br />
<em>„Den Betroffenen, den Kranken, wie den Familien, zu sagen: Ihr seid nicht allein –das ist der Sinn und Zweck dieser Initiative,“ erkl&#228;rt Goericke, dessen Vater von mehr als 10 Jahren an Parkinson erkrankte, zu seinen Motiven.</em></p>
<p><a href="http://www.parkinson-gala.org">www.parkinson-gala.org</a></p>
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		<title>Asyl&#252;bergangswohnheim: 22-J&#228;hriger zusammengeschlagen</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 14:49:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Story]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu einer gef&#228;hrlichen K&#246;rperverletzung kam es am Dienstagabend im Haltestellenbereich des Magnus-Zeller-Platzes in Potsdam. Nach bisherigen Erkenntnissen betraten zun&#228;chst zwei m&#228;nnliche Personen im Alter von 25 und 27 Jahren das Asyl&#252;bergangswohnheim, sp&#228;ter begaben sich die beiden M&#228;nner zur Stra&#223;enbahnhaltestelle, wo sie auf einen 22-j&#228;hrigen afghanischen Staatsb&#252;rger trafen. Hier sollen mehrere Personen auf ihn eingeschlagen haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zu einer gef&#228;hrlichen K&#246;rperverletzung kam es am Dienstagabend im Haltestellenbereich des Magnus-Zeller-Platzes in Potsdam. Nach bisherigen Erkenntnissen betraten zun&#228;chst zwei m&#228;nnliche Personen im Alter von 25 und 27 Jahren das Asyl&#252;bergangswohnheim, als sie vom dortigen Wachschutz angesprochen wurden dieses zu verlassen, da sie ein Hausverbot f&#252;r dieses Objekt haben. Hier kam es dann zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen dem Wachschutz und einem 27-j&#228;hrigen Potsdamer. Die beiden M&#228;nner begaben sich zur Stra&#223;enbahnhaltestelle, wo sie auf einen 22-j&#228;hrigen afghanischen Staatsb&#252;rger trafen. Dieser soll durch einen der M&#228;nner beleidigt worden sein. In der weiteren Folge sollen, nach Angaben des Gesch&#228;digten, sechs bis sieben Personen auf ihn eingeschlagen, getreten und mit einem Flaschenwurf auf den Kopf, verletzt haben.  Durch Zeugen, welche die Polizei &#252;ber den Vorfall informierten, konnte ein Tatverd&#228;chtiger im Rahmen der Nahbereichsfahndung ausfindig gemacht werden. Ein Atemalkoholtest bei dem 27-J&#228;hrigen ergab einen Wert von 1,94 Promille.<br />
</strong><br />
Der 22-J&#228;hrige wurde aufgrund seines k&#246;rperlichen Zustandes von Rettungskr&#228;ften in ein Krankenhaus gebracht. Hier stellte der Mann fest, dass ihm Bargeld fehlt. Er lehnte eine medizinische Behandlung ab und verlie&#223; das Krankenhaus kurze Zeit sp&#228;ter. Als der Gesch&#228;digte dann durch Polizeibeamte aufgesucht wurde, ergab ein Atemalkoholtest einen Wert von 1,3 Promille. In diesem Zusammenhang lehnte er auch eine Vernehmung durch die Kriminalpolizei ab.</p>
<p><em>Die Polizei ermittelt nun unter anderem wegen Beleidigung und Gef&#228;hrlicher K&#246;rperverletzung. Derzeit ermittelt die Kriminalpolizei und bittet um Hinweise aus der Bev&#246;lkerung.<br />
</em><br />
Wer kann Angaben zur Identit&#228;t bzw. Aufenthaltsort der sechs bis sieben Tatverd&#228;chtigen machen? Sachdienliche Hinweise richten sie bitte an die Polizeiinspektion Potsdam, Telefon 0331-5508-0, via Internet <a href="http://www.internetwache.brandenburg.de">www.internetwache.brandenburg.de</a> oder jede andere Polizeidienststelle. </p>
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		<title>Luises Bauernhof: SPSG l&#228;dt zum Familientag auf die Pfaueninsel</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/freizeit/luises-bauernhof-spsg-laedt-zum-familientag-auf-die-pfaueninsel/</link>
		<comments>http://potsdam-zeitung.de/freizeit/luises-bauernhof-spsg-laedt-zum-familientag-auf-die-pfaueninsel/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 15:21:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=14107</guid>
		<description><![CDATA[Wer hat nicht schon einmal davon getr&#228;umt, Hektik und modernes Leben einfach hinter sich zu lassen? Einzutauchen in vergangene Zeiten und zu erleben, wie die Welt fr&#252;her einmal war? Gelegenheit dazu bietet der Familientag "Luises Bauernhof" am Samstag, 19. Mai 2012, ab 13.00 Uhr auf der Berliner Pfaueninsel. Die Stiftung Preu&#223;ische Schl&#246;sser und G&#228;rten Berlin-Brandenburg (SPSG) l&#228;dt kleine und gro&#223;e Besucher dazu ein, l&#228;ndliches Leben wie vor 200 Jahren - zu Zeiten der preu&#223;ischen K&#246;nigin Luise - zu erkunden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer hat nicht schon einmal davon getr&#228;umt, Hektik und modernes Leben einfach hinter sich zu lassen? Einzutauchen in vergangene Zeiten und zu erleben, wie die Welt fr&#252;her einmal war? Gelegenheit dazu bietet der Familientag &#8220;Luises Bauernhof&#8221; am Samstag, 19. Mai 2012, ab 13.00 Uhr auf der Berliner Pfaueninsel. Die Stiftung Preu&#223;ische Schl&#246;sser und G&#228;rten Berlin-Brandenburg (SPSG) l&#228;dt kleine und gro&#223;e Besucher dazu ein, l&#228;ndliches Leben wie vor 200 Jahren &#8211; zu Zeiten der preu&#223;ischen K&#246;nigin Luise &#8211; zu erkunden.</strong></p>
<p>Auf &#8220;Luises Bauernhof&#8221; lassen sich die G&#228;rtner und Tierpfleger der Pfaueninsel &#252;ber die Schulter schauen und stellen die landwirtschaftliche Arbeit auf der Insel vor. So ist zu sehen, wie der Acker fr&#252;her bewirtschaftet und die Wiesen mit Sensen gem&#228;ht wurden. Auch historisches Handwerk wie Spinnen, Schmieden, Buttern, Brauen und Imkern ist zu erleben. </p>
<p>Unter den Tieren, die auf der Pfaueninsel leben, gibt es Schafe, H&#252;hner, Wasserb&#252;ffel und Pferde zu bestaunen. F&#252;r Kinder stehen Ponyreiten, Basteln und viele Mitmach-Angebote auf dem Programm. Zum Andenken k&#246;nnen kleine Sch&#228;tze aus der Inselg&#228;rtnerei erworben werden. F&#252;r das leibliche Wohl der Besucher sorgen u. a. ein historischer Grillwagen und eine Braumanufaktur.</p>
<p>Da nur sehr begrenzte Parkfl&#228;chen zur Verf&#252;gung stehen, werden Besucher gebeten, mit &#246;ffentlichen Verkehrsmitten zur Insel zu kommen: S-Bahn bis Wannsee, anschlie&#223;end mit Bus 218 bis F&#228;hranlegestelle Pfaueninsel.</p>
<p><strong>PROGRAMM</strong></p>
<p>AN DER MEIEREI</p>
<p>MEIEREI 13 &#8211; 17 Uhr<br />
Das Geb&#228;ude mit kleiner Dauerausstellung ist an diesem Tag f&#252;r die Besucher ge&#246;ffnet.</p>
<p>ANSPANNEN DES HAFLINGERS &#8220;OLAF&#8221; am Pferdestall, 13 &#8211; 13.30 Uhr<br />
Der Haflinger-Wallach Olaf wird vor den Pferdewagen gespannt. Die Besucher haben die<br />
Gelegenheit, hautnah das Anspannen eines Pferdes zu erleben und Fragen zum Umgang<br />
mit Pferden zu stellen.</p>
<p>HISTORISCHES FELD, 13 &#8211; 17 Uhr<br />
Der gleichnamige Verein stellt alte Ackerger&#228;te vor, r&#246;stet vor Ort frischen Getreidekaffee<br />
und setzt die Apfelsaftpresse in Gang.</p>
<p>SPINNEN, 13 &#8211; 17 Uhr<br />
Wie wurde fr&#252;her Wolle zu Garn gesponnen? Die Spinnerin Angela Schlieper stellt das<br />
traditionelle Handwerk vor und Besucher k&#246;nnen Handarbeitsprodukte aus gesponnener<br />
Wolle kaufen.</p>
<p>HUFSCHMIED, 13 &#8211; 17 Uhr<br />
Der Hufschmied Ronny H&#246;fer zeigt die Herstellung von Hufeisen. Er arbeitet am<br />
Schmiedefeuer und stellt Kunst- und Metallschmiedearbeiten her. Die Besucher k&#246;nnen das Gl&#252;ck in Form eines Hufeisens mit nach Hause nehmen.</p>
<p>BUTTERN 13 &#8211; 17 Uhr<br />
K&#246;nigin Luise liebte Brote mit Butter und ein Glas Milch dazu. Deshalb darf nat&#252;rlich die<br />
Demonstration der traditionellen Herstellung von Butter nicht fehlen. In Zusammenarbeit mit<br />
dem Heimatverein Ragow (www.heimatverein-ragow.de).</p>
<p>IMKEREI, 13 &#8211; 17 Uhr<br />
Der Hobby-Imker Eberhard Bergner bringt seine Bienen mit und erm&#246;glicht einen Blick in das Innere des Bienenstocks. Nat&#252;rlich ist auch Honig zu erwerben.</p>
<p>SOMMERBLUMEN: G&#196;RTNERN F&#220;R JUNG UND ALT, 13 &#8211; 17 Uhr<br />
Blumen k&#246;nnen von den jungen Besuchern in kleinen T&#246;pfen mit nach Hause genommen<br />
werden. Historische Sommerblumen, die von den G&#228;rtnern in den Beeten am Pfaueninsel-Schloss und am Runden Garten gepflanzt wurden, werden vorgestellt und sind zu erwerben. Die Garten-Experten der Stiftung geben Tipps zur Blumenpflege aus erster Hand.</p>
<p>PONYREITEN, 13 &#8211; 17 Uhr<br />
Gegen einen kleinen Unkostenbeitrag k&#246;nnen die Kinder im Paddock auf zwei Ponys des Kinderbauernhofs Schenkenberg reiten.</p>
<p>BASTELN F&#220;R KINDER, 13 &#8211; 17 Uhr<br />
Unter Anleitung der Inselg&#228;rtner werden kleine Figuren aus Naturmaterialien und Kartoffelstempel gebastelt.</p>
<p>TANZTHEATER PASSI NEL TEMPO, 13.30 Uhr und 15 Uhr<br />
Kost&#252;mierte Auff&#252;hrung historischer T&#228;nze mit musikalischer Begleitung aus der Zeit von<br />
K&#246;nigin Luise.</p>
<p>BIERAUSSCHANK UND SCHAU-BRAUEN, 12 &#8211; 18 Uhr<br />
Die Braumanufaktur Forsthaus Templin stellt anschaulich historisches Bierbrauen vor. Die<br />
Philosophie der Braumanufaktur beruht auf der Kenntnis alter handwerklicher Brautradition<br />
und deren Umsetzung. Die naturbelassenen, unfiltrierten Bierspezialit&#228;ten werden mit Rohstoffen aus biologisch kontrolliertem Anbau hergestellt. Selbstverst&#228;ndlich kann man sich hier bei einem Bier vom Fass erfrischen. (www.braumanufaktur.de)</p>
<p>FISCHEREI OHLH&#214;FT, 13 &#8211; 17 Uhr<br />
Der f&#252;r die Pfaueninsel zust&#228;ndige Fischereiwirtschaftsmeister Ohlh&#246;ft erl&#228;utert die<br />
Fischfangmethoden an der Pfaueninsel und in den umliegenden Gew&#228;ssern. Es besteht die<br />
M&#246;glichkeit, vor Ort ger&#228;ucherte Forellen und Aale zu erwerben.</p>
<p>CATERING, 12 &#8211; 18 Uhr<br />
An der Grillkutsche des Baron-Catering gibt es Speisen und alkoholfreie Getr&#228;nke.</p>
<p>AM ACKER</p>
<p>ACKERBEWIRTSCHAFTUNG, 14 &#8211; 14.30 Uhr und 16 &#8211; 16.30 Uhr<br />
Der Haflinger-Wallach Olaf wird vor ein historisches Ackerger&#228;t gespannt. Die Besucher<br />
erleben, wie fr&#252;her die Felder mit Unterst&#252;tzung der Pferde bewirtschaftet wurden.</p>
<p>SENSEN, 13 &#8211; 13.15 Uhr, 14 &#8211; 14.15 Uhr, 15 &#8211; 15.15 Uhr und 16 &#8211; 16.15 Uhr<br />
Die G&#228;rtner erkl&#228;ren die Bedeutung der Heugewinnung durch das Sensen f&#252;r die<br />
Pfaueninsel. Man erf&#228;hrt, wie schwer fr&#252;her die Heuernte war und wie gesenst wurde.</p>
<p>AUF DER LIEGEWIESE</p>
<p>HISTORISCHE KINDERSPIELE F&#220;R JUNG UND ALT, 13 &#8211; 17 Uhr<br />
Auf der Liegewiese k&#246;nnen sich Jung und Alt an historischen Spielzeugen ausprobieren und<br />
ihr Gl&#252;ck beim Stelzenlaufen, Reifentreiben, Kreiseln, Kegeln und Murmeln versuchen.</p>
<p>GREIFV&#214;GEL DES VEREINS WALDHAUS POTSDAM, 13.30, 14.30, 15.30 und 16.30 Uhr<br />
Die Pfaueninsel ist ein Refugium f&#252;r seltene Vogelarten, auch Greifv&#246;gel nisten hier. Ilka Simm-Sch&#246;nholz stellt verschiedene Greifv&#246;gel und deren Lebensgewohnheiten vor. F&#252;r Mutige: Gegen einen kleinen Unkostenbeitrag d&#252;rfen die Besucher die Greifv&#246;gel selbst auf<br />
die Faust nehmen (www.waldhaus-potsdam.de).</p>
<p>GRILLWAGEN MIT CAFÉ, 11 &#8211; 19 Uhr<br />
F&#252;r das leibliche Wohl sorgt ein Imbissstand mit einem historischen Grillwagen des Baron<br />
Catering.</p>
<p>SONDERF&#220;HRUNGEN &#8211; TREFFPUNKT MEIEREI</p>
<p>HEILPFLANZEN AUF DER PFAUENINSEL, 13.30-14.30 Uhr und 15.30-16.30 Uhr<br />
Die Heilpraktikerin Frau Cornelia Titzmann vermittelt einen Einblick in die Heilkr&#228;uterwelt der<br />
Pfaueninsel und stellt bekannte und unbekannte Heilkr&#228;uter vor.</p>
<p>DIE WASSERB&#220;FFEL AUF DER PFAUENINSEL, 15 &#8211; 16 Uhr<br />
F&#252;hrung mit Sonja Moor, Landwirtin und Wasserb&#252;ffelbesitzerin, und Jan Uhlig, Fachbereichsleiter Pfaueninsel (SPSG)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Babelsberg 03 feuert Demuth</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/sport/babelsberg-03-feuert-demuth/</link>
		<comments>http://potsdam-zeitung.de/sport/babelsberg-03-feuert-demuth/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:23:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Damit hat keiner gerechnet! Fu&#223;ball-Drittligist Babelsberg 03 hat v&#246;llig &#252;berraschend Trainer Dietmar Demuth (57) entlassen. Nachfolger wird Christian Benbennek, der zuletzt bei Eintracht Braunschweig im Nachwuchs gearbeitet hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Damit hat keiner gerechnet! Fu&#223;ball-Drittligist Babelsberg 03 hat v&#246;llig &#252;berraschend Trainer Dietmar Demuth (57) entlassen. Nachfolger wird Christian Benbennek, der zuletzt bei Eintracht Braunschweig im Nachwuchs gearbeitet hat.</strong></p>
<p>Demuths Rauswurf kann nicht mit dem sportlichen Erfolg zusammen h&#228;ngen. Immerhin hatte Nulldrei gerade erst den Klassenerhalt geschafft. M&#246;glich, dass es unterschiedliche Auffassungen &#252;ber die finanzielle Ausrichtung f&#252;r die n&#228;chste Saison gab. </p>
<p>Demuth, der am Samstag erst geheiratet hatte, besitzt noch einen Vertrag bis 30.6.2013. Babelsberg wird ihn jetzt abfinden m&#252;ssen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>FÈTE DE LA MUSIQUE &#8211; Sommeranfang auf musikalisch</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/kultur/fete-de-la-musique-sommeranfang-auf-musikalisch/</link>
		<comments>http://potsdam-zeitung.de/kultur/fete-de-la-musique-sommeranfang-auf-musikalisch/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 06:17:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=14096</guid>
		<description><![CDATA[<a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/?attachment_id=14097" rel="attachment wp-att-14097"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/image0012.jpg" alt="image001" align="left" width="300" height="105" class="align left size-full wp-image-14097" /></a>Am 21. Juni breitet die Fête de la Musique wieder einen fantastischen Klangteppich &#252;ber Potsdam aus! Die ganze Stadt wird in vielen Stra&#223;en und auf vielen Pl&#228;tzen den Sommer herbeitanzen. Der Kulturt&#228;nzer e.V. hat auch in diesem Jahr wieder keine M&#252;hen gescheut, um den Potsdamern ein Fest zu bieten, von dem sie noch ihren Urenkeln erz&#228;hlen k&#246;nnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/kultur/fete-de-la-musique-sommeranfang-auf-musikalisch/attachment/image001-5/" rel="attachment wp-att-14097"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/image0012.jpg" alt="image001" align="left" width="300" height="105" class="align left size-full wp-image-14097" /></a><strong>Am 21. Juni breitet die Fête de la Musique wieder einen fantastischen Klangteppich &#252;ber Potsdam aus! Die ganze Stadt wird in vielen Stra&#223;en und auf vielen Pl&#228;tzen den Sommer herbeitanzen. Der Kulturt&#228;nzer e.V. hat auch in diesem Jahr wieder keine M&#252;hen gescheut, um den Potsdamern ein Fest zu bieten, von dem sie noch ihren Urenkeln erz&#228;hlen k&#246;nnen.<br />
</strong><br />
Ab 10 Uhr erschallen die ersten Lebenszeichen der neunten Fête in Potsdam. Im Laufe des Tages erwachen insgesamt 25 B&#252;hnen und B&#252;hnchen in der Innenstadt, Potsdam West und Babelsberg zum Leben. </p>
<p>Auf der Hauptb&#252;hne ist f&#252;r ein Programm gesorgt, dass keine Zeit f&#252;r Verschnaufpausen l&#228;sst. Ab 16 Uhr beweist der musikalische Altar des Kulturt&#228;nzer e.V.s, dass die Fête de la Musique in Potsdam absolut richtig ist. Vier umwerfende Bands schlagen in Punkto Tanzbarkeit und Fête -w&#252;rdiger Laune mit geballten Rhythmussalven ein.</p>
<p>F&#252;r ambitionierte Strassenmusikanten ist traditionell die Brandenburger Stra&#223;e reserviert. An der Ecke zur Dortustrasse k&#246;nnen sichzus&#228;tzlich alle Rampens&#228;ue auf der offenen Wohnzimmerb&#252;hne „Open Feté“ – austoben.</p>
<p>Dar&#252;ber hinaus warten ganz viele andere B&#252;hnen auf all jene, die grandiose Musik zu sch&#228;tzen wissen &#8211; mit einem umwerfenden Programm f&#252;r einen lautstarken Sommeranfang in Potsdam!<br />
Mehr Information auf <a href="http://www.fete-potsdam.de">www.fete-potsdam.de</a> oder <a href="http://www.fete-brandenburg.de">www.fete-brandenburg.de</a></p>
<p><strong>KULTURt&#228;nzer e.V.<br />
</strong>Seit  9 Jahren organisieren wir als &#252;berzeugte Potsdamer  und extreme Musikliebhaber die Fète de la Musique in Potsdam.  Was damals als frisch, fromm, freie Interessengemeinschaft startete, m&#252;ndete im Jahr 2008 in den gemeinn&#252;tzigen Verein KULTURt&#228;nzer e.V. mit vielen ehrenamtlichen Idealisten. Wir f&#246;rdern den interkulturellen Austausch durch Musik in Brandenburg  und fokussieren uns auf die j&#228;hrliche Organisation und Durchf&#252;hrung der Fète de la Musique in Potsdam.  </p>
<p><strong>B&#220;HNEN und PROGRAMM</strong><br />
&#220;bersicht<br />
KULTURt&#228;nzer am J&#228;gertor<br />
16.30 Uhr  &#8211; PEER  // Rock, Pop<br />
18.00 Uhr  &#8211; NIAS // Alternativ, Elektro<br />
19.15 Uhr  &#8211; Volkskind ft. Really Special Guest // Alternativ, Deutsch-Pop, Rock<br />
20.30 Uhr  &#8211; The Sado Maso Guitar Club // Jam Band, Psychedelic Rock</p>
<p>Open Fête<br />
16.00 Uhr &#8211; Ernstgemeint  // Liedermacher<br />
                &#8211; Spieltrieb // Liedermacher<br />
11-Line<br />
20.00 Uhr &#8211; Eisenstein // Trash Rock</p>
<p>Bar Gelb<br />
ab 17 Uhr          &#8211; N.D.IRON // Hip-Hop<br />
                        &#8211; Onset Rush // Hip-Hop<br />
                        &#8211; Hinterhalt Records // Hip-Hop<br />
                        &#8211; Jaycop // Rap<br />
                        &#8211; PDM-Caravan // Hip-Hop<br />
                        &#8211; TakTarT Beats // Dubstep</p>
<p>Bar R&#252;ckholz<br />
20.00 Uhr &#8211; Prinz Chaos II. // Liedermacher</p>
<p>Belmundo<br />
16.00 Uhr &#8211; Yazzoulution (Jazz,Soul,Funk)</p>
<p>Café Labendig<br />
18.00 Uhr &#8211; Lieber Liedermacher // Liedermacher<br />
20.00 Uhr &#8211; Blind Summit // Rock, Folk</p>
<p>Café Mocca<br />
10.00 Uhr &#8211;  »Hausgemachte« Salsashow mit DJ &amp; T&#228;nzerinnen<br />
12.00 Uhr &#8211; AN:KE [Substream] // Deep House<br />
13.30 Uhr &#8211; Oliver Knigge [Vagabuntenmusic, Minimal Labor Ost] // Minimal, Techno<br />
15.00 Uhr &#8211; Martin Coulée [Vagabuntenmusic] // Tech House<br />
16.30 Uhr &#8211; Irie Electric [Circuits Records, Symbiostic] // Deep Tech House, Tech House<br />
18.30 Uhr &#8211; Sebastian Morgentau -LIVE- [Feinmechanik Records]// Tribal, Tech House<br />
19.30 Uhr &#8211; Murio S. [Vagabuntenmusic] // Tech House, Electro Swing<br />
21.00 Uhr &#8211; Patrick Jabba [Feinmechanik Records] // Tech, Groove, House</p>
<p>Café Rothenburg<br />
19.00 Uhr &#8211; The Incredible Herrengedeck // Akustisch, Blues, Punk</p>
<p>Club Mitte<br />
16.45 Uhr &#8211; SupersighCo. // Progressive Rock<br />
18.00 Uhr &#8211; Far From A Dream // Progressive, Trash Metal<br />
19:15 Uhr &#8211; Settle Down  // Stoner Rock</p>
<p>Gleis 6<br />
20.00 Uhr &#8211; Westbabelsberg // Singer &amp; Songwriter</p>
<p>Havelmeer<br />
19.00 Uhr &#8211; Kitchen Grooves // Jazz, Latin &amp; Swing</p>
<p>Heavy Metal BBQ IV im Pub à la Pub<br />
ab 18 Uhr &#8211; Greetings From Death // Heavy Metal<br />
                &#8211; Dreadnought // Heavy Metal</p>
<p>John Barnett<br />
20.00 Uhr &#8211; Die Havelschipper // Shanty</p>
<p>Konsum<br />
17.00 Uhr &#8211; Cosmonautix // Russian Balalaika Speedfolk<br />
18.30 Uhr &#8211; Tricky Riddle // Rock mit einer jazzigen Note<br />
20.00 Uhr &#8211; 6KornBrot // Reggae, Hip-Hop, Pop</p>
<p>KuZe<br />
17.00 Uhr &#8211; Operation Zeit // Hip-Hop, Ska, Countryfunk<br />
18:30 Uhr &#8211; Die Ciaoceskos // Punk, Reggae, Ska<br />
20.00 Uhr &#8211; The Antikaroshi // Postrock</p>
<p>La Strada<br />
17.00 Uhr &#8211; Rudy // Genre Pop<br />
18.30 Uhr &#8211; Special Guest<br />
20.00 Uhr &#8211; Folkodelic Hobo Jamboree // Speed Folk</p>
<p>Lindenpark<br />
20.00 Uhr &#8211; Rasenkonzert // unplugged</p>
<p>St. Peter &amp; Paul<br />
17.30 &amp; 19.30 Uhr &#8211; Jugendkammerchor der Singakademie Potsdam // Klassischer Chor</p>
<p>Theaterschiff<br />
18.00 Uhr &#8211; La Neta // Rock, Pop &amp; Blues</p>
<p>Treffpunkt Freizeit<br />
17.00 Uhr &#8211; Interfering Noise // Punk Rock<br />
18.30 Uhr &#8211; Glissa // Deutschsprachige Popmusik<br />
20.00 Uhr &#8211; Kleinlaut // Deutsch-Rock-Pop</p>
<p>Viktoriagarten<br />
19.00 Uhr &#8211; nils(niemand) // Singer, Songwriter</p>
<p>Waschbar<br />
20.00 Uhr &#8211; Les Calcatoggios // Pop, Reggae, Ska</p>
<p>We Are Animals<br />
ab 14 Uhr          &#8211; M.in [Desolat, Get Physical, Yellow Tail] // Elektro<br />
                        &#8211; Nico Schwind [Stil vor Talent] // Elektro<br />
                        &#8211; Kotelett &amp; Zadak [Hi Freaks | Upon. You] // Elektro<br />
                        &#8211; Click I Click [Kassette Berlin] // Nu Disco, Deep-, Tech House<br />
                        &#8211; David Brenner [We Are Animals, Weplayminimal] // Elektro</p>
<p>B&#220;HNEN und PROGRAMM mit ausgew&#228;hlten Bandfeatures<br />
Die Fête de la Musique am 21. Juni in Potsdam<br />
Am 21. Juni breitet die Fête de la Musique einen fantastischen Klangteppich &#252;ber Potsdam aus. Ab 16 Uhr verschmelzen auf 25 B&#252;hnen drinnen und drau&#223;en, namenhafte K&#252;nstler, lokale Szenegr&#246;&#223;en und vielversprechende Newcomer in der Innenstadt, Potsdam West und Babelsberg. Das (!) Fest der Musik ist wie immer lautstark, wie immer kunterbunt und wie immer kostenlos.<br />
KULTURt&#228;nzer am J&#228;gertor<br />
    16.30 Uhr      &#8211; PEER  // Rock, Pop<br />
    18.00 Uhr      &#8211; NIAS // Alternativ, Elektro<br />
    19.15 Uhr      &#8211; Volkskind ft. Really Special Guest // Alternativ, Deutsch-Pop, Rock<br />
    20.30 Uhr      &#8211; The Sado Maso Guitar Club // Jam Band, Psychedelic Rock</p>
<p> ‚*<br />
The Sado Maso Club<br />
Un&#252;berh&#246;rbar auf einer Wellenl&#228;nge mit Kula Shaker oder dem etwas widerspenstigen Brian Jonestown Massacre. Rock meets Psychedelic meets Hippie and a little bit of everything &#8211; so kann man das musikalische Output des Grazer Quintetts, das gegen jegliche Kategorisierung und engstirniges Schubladendenken immun zu sein scheint &#8211; wohl noch am ehesten beschreiben.</p>
<p>Open Fête<br />
    16.00 Uhr      &#8211; Ernstgemeint // Liedermacher<br />
                        &#8211; Spieltrieb // Liedermacher</p>
<p>Spieltrieb</p>
<p>Die »Open Fête« ist eine Wohnzimmerb&#252;hne in der Brandenburger Stra&#223;e! Diese Open Stage wird vom Liedermacher Duo »Ernstgemeint« moderiert, jeder darf hier f&#252;r &#8216;ne Stulle und n&#8217; Bier sein K&#246;nnen beweisen. Au&#223;erdem wird es ein Konzert vom Liedermacher Duo »Spieltrieb« aus Oldenburg geben, auf das sich jetzt schon jeder freuen kann.</p>
<p>11-Line<br />
    20 Uhr          &#8211; Eisenstein // Trash Rock</p>
<p>Eisenstein ist eine Experimental-Punk Band, die seit 1992 ihre Dadaistischen Botschaften auf Rockb&#252;hnen und Kunstausstellungen Ihrem Publikum um die Ohren haut. Die Musik ist rauh,roh,ungeschliffen aber auch sensibel,zart,melancholisch. Mit dem neuen Bassisten Thomas TommiGun L&#246;bnitz spielen sie kompromisslosen Trash Rock.</p>
<p>Bar Gelb<br />
    ab 17 Uhr      &#8211; N.D.IRON // Hip-Hop<br />
                        &#8211; Onset Rush // Hip-Hop<br />
                        &#8211; Hinterhalt Records // Hip-Hop<br />
                        &#8211; Jaycop // Rap<br />
                        &#8211; PDM-Caravan // Hip-Hop<br />
                        &#8211; TakTarT Beats // Dubstep</p>
<p>Jaycop</p>
<p>Dadaistische Battel Raps, asymmetrische Reimstrukturen und abstrakte Beats. Jaycop bewegt sich irgendwo zwischen Kunst und lyrischen Terror. Rap Wahnsinn since 1999, zusammen mit seinem Kollegen Asi ist er fester Bestandteil der Potsdamer Kulturlandschaft. Sowohl auf klassischen Hip-Hop Veranstaltungen als auch bei instrumentalen Jam Sessions bringt dieser junge Mann sein lyrisches K&#246;nnen n&#228;her.</p>
<p>Bar R&#252;ckholz<br />
    20 Uhr          &#8211; Prinz Chaos II. // Liedermacher</p>
<p>Belmundo<br />
   16.00 Uhr       &#8211; Yazzoulution (Jazz,Soul,Funk)</p>
<p>Café Labendig<br />
    18.00 Uhr      &#8211; Lieber Liedermacher // Liedermacher<br />
    20.00 Uhr      &#8211; Blind Summit // Rock, Folk</p>
<p>Blind Summit</p>
<p>Ist es nun Hard-Folk, Gefolker Rock, Rock mit Folk-Elementen, Volks-Rock? Wer weiss&#8230; Fest steht, dass alle Musiker in den verschiedensten Musik-Bereichen ihre Erfahrungen gemacht haben. Dementsprechend vielschichtig sind auch die Einfl&#252;sse. In ihrer Art ist die Musik von Blind Summit einzigartig und damit auch Generationen &#252;bergreifend.</p>
<p>Café Mocca<br />
    10.00 Uhr      &#8211; »Hausgemachte« Salsashow mit DJ &amp; T&#228;nzerinnen<br />
    12.00 Uhr      &#8211; AN:KE [Substream] // Deep House<br />
    13.30 Uhr      &#8211; Oliver Knigge [Vagabuntenmusic, Minimal Labor Ost] // Minimal, Techno<br />
    15.00 Uhr      &#8211; Martin Coulée [Vagabuntenmusic] // Tech House<br />
    16.30 Uhr      &#8211; Irie Electric [Circuits Records, Symbiostic] // Deep Tech House, Tech House<br />
    18.30 Uhr      &#8211; Sebastian Morgentau -LIVE- [Feinmechanik Records]// Tribal, Tech House<br />
    19.30 Uhr      &#8211; Murio S. [Vagabuntenmusic] // Tech House, Electro Swing<br />
    21.00 Uhr      &#8211; Patrick Jabba [Feinmechanik Records] // Tech, Groove, House</p>
<p>Irie Electric</p>
<p>Die geb&#252;rtige Potsdamerin ist seit 2001 erfolgreiche Djane und seit 2007 auch erfolgreiche Produzentin. Mittlerweile ist sie Bestandteil von »Served Level« mit C&#228;cilian, von »Apollo Slice« mit Brett Knacksen und aktives Mitglied bei »Symbiostic«. Zusammen mit »D Liner« gr&#252;ndete sie 2009 das Musiklabel »Circuits Records« welches schon seit l&#228;ngerer Zeit erfolgreich existiert. Nicht ohne Grund ist sie seit schon vielen, vielen Jahren »Resident« im Tresor und Globus Berlin.</p>
<p>Café Rothenburg<br />
   19.00 Uhr       &#8211; The Incredible Herrengedeck // Akustisch, Blues, Punk</p>
<p>Mit Klavier, Gitarre und Kontrabass p&#246;beln sich die drei Berliner durch den Abend und tischen ihrem Publikum Chanson-Punk vom feinsten auf. Sie singen von Sex, Drugs und der leidigen Partyflicht, spielen belanglose Schlager, revolution&#228;re Arbeiterlieder oder mal eben den »Soundtrack zum Untergang der Welt«. Oft Politisch, manchmal stumpf, meistens ziemlich clever und immer komisch. Und warum der Name? Ist doch klar: Mit diesen drei Herren ist Jede B&#252;hne einfach unglaublich gut gedeckt!</p>
<p>Heftige Rockb&#252;hne im Clubmitte<br />
    16.45 Uhr      &#8211; SupersighCo.// Progressive Rock<br />
    18.00 Uhr      &#8211; Far From A Dream // Progressive, Trash Metal<br />
    19.15 Uhr      &#8211; Settle Down // Stoner Rock</p>
<p>SupersighCo.</p>
<p>Diese ausgezeichnete Kombination aus kraftvollem und kreativem Schlagzeug, knurrigen Gitarrensounds, coolen Basslines u. einem &#252;beraus durchgeknallten Frontmann mit einer rotzigen Stimme l&#228;sst den Eindruck entstehen, als st&#252;nden SupersighCo. schon seit Kindertagen zusammen auf der B&#252;hne.</p>
<p>Gleis 6<br />
    20.00 Uhr      &#8211; Westbabelsberg // Singer &amp; Songwriter</p>
<p>Das Duo aus Potsdam namens &#8220;Westbabelsberg&#8221; besteht aus Klavier, Gitarre und Gesang. Sie spielen Lieder im Singer-Songwriter-Stil, untermalt mit Klavier. Die Texte, in deutscher Sprache, stammen meist aus eigener Feder und drehen sich um Dinge, die sie Tag f&#252;r Tag erleben. Der Name leitet sich schlicht von den beiden Stadtteilen ab, aus welchen die Musiker stammen. Tobi am Klavier ist eingefleischter Babelsberger, w&#228;hrend Sebastian seit kurzem in Potsdam-West lebt.</p>
<p>Havelmeer<br />
   19.00 Uhr       &#8211; Kitchen Grooves // Jazz, Latin &amp; Swing</p>
<p>Immer wieder gern geh&#246;rte Jazz Standards und Soul Klassiker bieten, Kitchen Grooves, in ihrem Programm.</p>
<p>Heavy Metal BBQ IV im Pub à la Pub<br />
    ab 18 Uhr      &#8211; Greetings From Death // Heavy Metal<br />
                        &#8211; Dreadnought // Heavy Metal</p>
<p>Dreadnought</p>
<p>Dreadnought bedeutet &#252;bersetzt »F&#252;rchte nichts«, und so klingt auch die Musik der vier Potsdamer, die mit ihrer k&#252;rzlich erschienenen Platte »Measure Of Man« schon ihr drittes Album ver&#246;ffentlichen. Die Kostproben auf ihrer Facebookseite versprechen Gro&#223;artiges. Innerhalb eines Songs wird hier von ganz zart und beschwingt auf bretterhart geswitcht &#8211; Stone Sour meets Plain White Ts.</p>
<p>John Barnett<br />
    20.00 Uhr      &#8211; Die Havelschipper // Shanty</p>
<p>Wir sind mit vollem Herzen dem maritimen Liedgut verbunden und singen f&#252;r unser Publikum gern unsere heimatlichen Lieder sowie viele altbekannte und beliebte Lieder und Shantys der christlichen Seefahrt.</p>
<p>Konsum<br />
    17.00 Uhr      &#8211; Cosmonautix // Russian Balalaika Speedfolk<br />
    18.30 Uhr      &#8211; Tricky Riddle // Rock mit einer jazzigen Note<br />
    20.00 Uhr      &#8211; 6KornBrot // Reggae, Hip-Hop, Pop</p>
<p>6KornBrot</p>
<p>Energie, Spa&#223; und Tanzbarkeit ziehen sich wie ein roter Faden durch die Geschichte der 7-k&#246;pfigen Berliner Band. Kein T-Shirt bleibt trocken wenn ihr Reggae-Dancehallsound mit Hooks die ins Ohr gehen auch die h&#228;rtesten Tanzmuffel mindestens zum Kopfnicken bringt.</p>
<p>KuZe<br />
    17.00 Uhr      &#8211; Operation Zeit // Hip-Hop, Ska, Countryfunk<br />
    18.30 Uhr      &#8211; Die Ciaoceskos // Punk, Reggae, Ska<br />
    20.00 Uhr      &#8211; The Antikaroshi // Postrock</p>
<p>In diesem Jahr beteiligt sich erstmals auch das Studentische Kulturzentrum (KuZe) an der Fête de la Musique. Hierf&#252;r haben sie nicht einfach irgendwelche Bands eigeladen, sondern pr&#228;sentieren eine kleine Auswahl »ihrer« Bands aus dem hauseigenen Proberaum. Dabei ist eine interessante Mischung aus verschiedenen Genres entstanden, die Euch hoffentlich genauso mitrei&#223;t wie uns. Nach dem Live-Programm k&#246;nnt Ihr den Abend in der Kneipe vom KuZe ausklingen lassen.</p>
<p>La Strada<br />
    17.00 Uhr      &#8211; Rudy // Genre Pop<br />
    18.30 Uhr      &#8211; Special Guest<br />
    20.00 Uhr      &#8211; Folkadelic Hobo Jamboree // Speed Folk</p>
<p>Folkadelic Hobo Jamboree</p>
<p>Folkadelic Hobo Jamboree spielen einen Mix, der von den Wurzeln des amerikanischen Jazz, bis in die Gegenwart europ&#228;isch/amerikanischer Popkultur reicht. Es wird gefunkt, gerockt, gejazzt, gejammt&#8230;es werden Rinderknochen und Synthesizer bearbeitet, sowohl schmusige L&#228;ufe vom Saxophon, als auch psychedelische Kl&#228;nge vom Didgeridoo gespielt! Es wird vor keinem Jahrzehnt der letzten 90 Jahre halt gemacht und vor allen Dingen, es wird mit Liebe im Herzen und mit Liebe zur Musik gehandwerkt und musiziert..</p>
<p>Lindenpark<br />
    20.00 Uhr      &#8211; Rasenkonzert // unplugged</p>
<p>St. Peter &amp; Paul<br />
    17:30 &amp; 19:30 Uhr &#8211; Jugendkammerchor der Singakademie Potsdam // Klassischer Chor</p>
<p>Theaterschiff<br />
    18.00 Uhr      &#8211; La Neta // Rock, Pop &amp; Blues</p>
<p>La Neta mischt Rock und Latin Musik (Corrido, Son, Cumbia, Reggae, Ska, Reggaeton, uzw.) mit lustigen Texten auf Spanisch. Die Lieder sprechen mit Humor &#252;ber Lateinamerika und das leben in Berlin.</p>
<p>Treffpunkt Freizeit<br />
    17.00 Uhr      &#8211; Interfering Noise // Punk Rock<br />
    18.30 Uhr      &#8211; Glissa // Deutschsprachige Popmusik<br />
    20.00 Uhr      &#8211; Kleinlaut // Deutsch-Rock-Pop</p>
<p>Kleinlaut</p>
<p>Ihren Stil haben sie, nach einer langen und intensiven Zeit mit etlichen Auftritten und Proberaumexzessen im Zusammenspiel mit ihren musikalischen Einfl&#252;ssen (Red Hot Chili Peppers, AC/DC, Led Zeppelin, Chickenfoot, Audioslave, Van Halen&#8230;), im »Deutsch-Rock-Pop-Elektro« gefunden. Im Januar 2011 haben sie beim Sch&#252;lerbandcontest, »Schooljam«, den ersten Platz in Berlin-Brandenburg erspielt und sind somit die beste Sch&#252;lerband Berlin Brandenburgs 2010/2011! Auch wenn sie alles andere als eine Sch&#252;lerband sind&#8230;</p>
<p>Viktoriagarten<br />
    19.00 Uhr      &#8211; nils(niemand) // Singer, Songwriter</p>
<p>nils(niemand) ist ein Musiker aus Ostfriesland der sich in Hamburg niedergelassen hat und dort Lieder mit deutschen Texten schreibt. Er begann bereits 2008 damit allein im stillen K&#228;mmerleih, damals noch in Budapest.Mit dem Umzug nach Hamburg kamen dann auch Auftritte auf verschiedenen B&#252;hnen im Norden hinzu. Anfang 2011 schloss er sich mit vier weiteren Musikern zu der Band (Niemand) zusammen, mit denen er nun als S&#228;nger und Gitarrist live spielt, ver&#246;ffentlicht und Lieder schreibt. Diese liegen irgendwo zwischen Singer-Songwriter, Pop, Folk und Alternative.</p>
<p>Waschbar<br />
    20.00 Uhr      &#8211; Les Calcatoggios // Pop, Reggae, Ska</p>
<p>Auf der Insel Korsika auf dem Campingplatz »Calcatoggio« lernten sich 1998 f&#252;nf junge Berliner kennen. Eines Abends beschlossen sie eine Band zu gr&#252;nden. Ein einpr&#228;gsamer Name war schnell gefunden: Les Calcatoggios. In dieser Konstellation mischen Les Calcatoggios die Berliner Ska-Szene auf. Sie machen eine lebendige und erfrischende Musik, mit der sie jeden zum Tanzen und Mitsingen bewegen wollen. Eing&#228;ngige Melodien, geniale Rhythmuswechsel und Mut zu Ungew&#246;hnlichem lassen die Tanzschuhe qualmen. Sie nennen es Pop-Ska. Doch: H&#246;rt selbst!</p>
<p>We Are Animals</p>
<p>   ab 14 Uhr       &#8211; M.in [Desolat, Get Physical, Yellow Tail] // Elektro<br />
                        &#8211; Nico Schwind [Stil vor Talent] // Elektro<br />
                        &#8211; Kotelett &amp; Zadak [Hi Freaks | Upon. You] // Elektro<br />
                        &#8211; Click I Click [Kassette Berlin] // Nu Disco, Deep-, Tech House<br />
                        &#8211; David Brenner [We Are Animals, Weplayminimal] // Elektro</p>
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		<title>F&#252;r begeisterte Parkour&#8217;ler! Workshop mit Thomster</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 06:11:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>

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		<description><![CDATA[<a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/?attachment_id=14093" rel="attachment wp-att-14093"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/image0031-300x208.jpg" alt="image003" align="left" width="300" height="208" class="align left size-medium wp-image-14093" /></a>Wann? Samstag, 19. Mai 2012 14:00 - 18:00 Uhr. Wo? Turnhalle Schule 40 / Potsdam am Schlaatz. Was kostet das? Nix! Bedingung zur Teilnahme: Einverst&#228;ndnis zu Foto- und Filmaufnahmen Mindestalter: 12 Jahre.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/freizeit/fuer-begeisterte-parkourler-workshop-mit-thomster/attachment/image003-3/" rel="attachment wp-att-14093"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/image0031-300x208.jpg" alt="image003" align="left" width="300" height="208" class="align left size-medium wp-image-14093" /></a><strong>Wann? Samstag, 19. Mai 2012 14:00 &#8211; 18:00 Uhr. Wo? Turnhalle Schule 40 / Potsdam am Schlaatz. Was kostet das? Nix! Bedingung zur Teilnahme: Einverst&#228;ndnis zu Foto- und Filmaufnahmen Mindestalter: 12 Jahre.</strong></p>
<p>Kooperationspartner:<br />
aFOOTWORKorange <a href="http://www.footwork-orange.com/FOOTWORKdeluxe_by_aFOOTWORKorange/start.html<br />
Stadtsportjugend Potsdam http://stadtsportjugend-potsdam.de/">www.footwork-orange.com/FOOTWORKdeluxe_by_aFOOTWORKorange/start.html<br />
Stadtsportjugend Potsdam http://stadtsportjugend-potsdam.de/</a></p>
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		<title>Amundsenstra&#223;e/Am Neuen Palais: Schutzstreifen f&#252;r Radfahrer eingeweiht</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/verkehr/amundsenstrasseam-neuen-palais-schutzstreifen-fuer-radfahrer-eingeweiht/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 13:55:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Radfahrer]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf die Stra&#223;e Am Neuen Palais wurde am Montag das letzte Fahrradpiktogramm in Anwesenheit des Potsdamer Fahrradbeauftragten Torsten von Einem aufgebracht. Den Radfahrern stehen nun auch in der Stra&#223;e Am Neuen Palais und in der Amundsenstra&#223;e bis Kreuzung Potsdamer Stra&#223;e Schutzstreifen zum sicheren Fahren zur Verf&#252;gung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf die Stra&#223;e Am Neuen Palais wurde am Montag das letzte Fahrradpiktogramm in Anwesenheit des Potsdamer Fahrradbeauftragten Torsten von Einem aufgebracht. Den Radfahrern stehen nun auch in der Stra&#223;e Am Neuen Palais und in der Amundsenstra&#223;e bis Kreuzung Potsdamer Stra&#223;e Schutzstreifen zum sicheren Fahren zur Verf&#252;gung. </strong></p>
<p>Vorher wurde die Fahrbahndecke auf weiten Abschnitten der Stra&#223;en erneuert. Die Kosten f&#252;r die Markierung der Radschutzstreifen in der Amundsenstra&#223;e und der Stra&#223;e Am Neuen Palais betragen 30.000 Euro. Von Einem: &#8220;Damit ist ein gro&#223;es St&#252;ck der Tangentialroute 1 zwischen Zeppelinstra&#223;e und Potsdamer Stra&#223;e f&#252;r den Radverkehr verbessert und der Universit&#228;tsstandort am Neuen Palais in Nord-<br />
S&#252;drichtung an das Radverkehrsnetz angebunden worden. Der Vorteil von Schutzstreifen ist, dass der Radfahrer im Sichtfeld des Verkehrs gef&#252;hrt wird, wodurch eine bessere Wahrnehmung der Radfahrer und damit eine h&#246;here Verkehrssicherheit erreicht werden.&#8221;</p>
<p><em>Die Fahrradinfrastruktur wird in Potsdam auf Basis der Radverkehrsstrategie verbessert und umgesetzt. Deshalb ist eine Konzentration der j&#228;hrlich zur Verf&#252;gung stehenden Mittel von durchschnittlich 800.000 Euro f&#252;r den Ausbau und die Erneuerung der priorit&#228;ren Radrouten in Potsdam vorgesehen, die eine vordringliche Verbindungsfunktion f&#252;r den Radverkehr haben. Die Tangentialroute 1 ist eine dieser priorit&#228;ren Routen. Von Einem: &#8220;Die Vervollst&#228;ndigung des Radroutennetzes ist ein wesentlicher Baustein, um die Lust am Radfahren und damit den Radverkehrsanteil in Potsdam zu steigern.&#8221;<br />
</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>BER: 100 000 Besucher kamen zum Rundgang ums Terminal</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/top-story/ber-100-000-besucher-kamen-zum-rundgang-ums-terminal/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 17:25:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Story]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen]]></category>

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		<description><![CDATA[<a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/?attachment_id=14074" rel="attachment wp-att-14074"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/IMG_1377-300x225.jpg" alt="Blick vom Riesenrad auf das Vorfeld mit dem Terminal und seinen Fluggastbr&#252;cken" align="left" width="200" height="150" class="size-medium wp-image-14074" /></a>Schwarze Wolken am Himmel. Symptomatisch f&#252;r die Situation am Berlin-Brandenburger Gro&#223;flughafen. Doch trotz der Verschiebung der Er&#246;ffnung auf unbestimmte Zeit kamen am Wochenende 100 000 Besucher zum BER. Die Schaulustigen konnten den neuen Flughafen vom Vorfeld aus und bei einem Rundgang ums Terminal besichtigen. Auch Berlins Regierender B&#252;rgermeister Klaus Wowereit und Brandenburgs Ministerpr&#228;sident Matthias Platzeck besuchten die Publikumstage.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_14074" class="wp-caption align left" style="width: 310px"><a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/top-story/ber-100-000-besucher-kamen-zum-rundgang-ums-terminal/attachment/img_1377/" rel="attachment wp-att-14074"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/IMG_1377-300x225.jpg" alt="Blick vom Riesenrad auf das Vorfeld mit dem Terminal und seinen Fluggastbr&#252;cken" align="left" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-14074" /></a><p class="wp-caption-text">Blick vom Riesenrad auf das Vorfeld mit dem Terminal und seinen Fluggastbr&#252;cken</p></div><strong>Schwarze Wolken am Himmel. Symptomatisch f&#252;r die Situation am Berlin-Brandenburger Gro&#223;flughafen. Doch trotz der Verschiebung der Er&#246;ffnung auf unbestimmte Zeit kamen am Wochenende 100 000 Besucher zum BER. Die Schaulustigen konnten den neuen Flughafen vom Vorfeld aus und bei einem Rundgang ums Terminal besichtigen. Auch Berlins Regierender B&#252;rgermeister Klaus Wowereit und Brandenburgs Ministerpr&#228;sident Matthias Platzeck besuchten die Publikumstage.  </strong></p>
<p><div id="attachment_14075" class="wp-caption align left" style="width: 310px"><a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/top-story/ber-100-000-besucher-kamen-zum-rundgang-ums-terminal/attachment/img_1348/" rel="attachment wp-att-14075"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/IMG_1348-300x225.jpg" alt="Tower, davor ein Lufthansa-Jet, der besichtigt werden konnte" align="left" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-14075" /></a><p class="wp-caption-text">Tower, davor ein Lufthansa-Jet, der besichtigt werden konnte</p></div>Auf der Veranstaltungsfl&#228;che pr&#228;sentierten zahlreiche Aussteller ein abwechslungsreiches Programm rund um den neuen Flughafen, f&#252;hrten ihre neueste Technik vor und gew&#228;hrten Einblicke in die Arbeit am Flughafen. Ein Hingucker war das neue L&#246;schfahrzeug der Firma Rosenbauer mit seinem langen L&#246;scharm. Auch die Bundespolizei pr&#228;sentierte Fahrzeuge, u.a. zwei Hubschrauber. Dar&#252;ber hinaus gab es eine DC3 und eine kleinen Airbus zu bewundern. Einen &#220;berblick hatte man von dem Riesenrad, das auf dem Vorfeld stand.</p>
<p><em>Eindrucksvoll der neue Eingang des Flughafens und die edle, in Holz gefasste Ausstattung des Terminals. Jetzt m&#252;ssen nur noch irgendwann die Flugzeuge von der Rollbahn abheben&#8230;<br />
</em></p>
<p><a href="http://ber.berlin-airport.de">ber.berlin-airport.de</a></p>
<p><div id="attachment_14076" class="wp-caption align left" style="width: 310px"><a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/top-story/ber-100-000-besucher-kamen-zum-rundgang-ums-terminal/attachment/img_1354/" rel="attachment wp-att-14076"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/IMG_1354-300x225.jpg" alt="Glasfront: So empf&#228;ngt einen der Willy-Brandt-Flughafen" align="left" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-14076" /></a><p class="wp-caption-text">Glasfront: So empf&#228;ngt einen der Willy-Brandt-Flughafen</p></div>
<div id="attachment_14077" class="wp-caption align left" style="width: 310px"><a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/top-story/ber-100-000-besucher-kamen-zum-rundgang-ums-terminal/attachment/img_1357/" rel="attachment wp-att-14077"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/IMG_1357-300x224.jpg" alt="Edles Ambiente: Der Terminal mit seinen Countern in Holz gehalten" align="left" width="300" height="224" class="size-medium wp-image-14077" /></a><p class="wp-caption-text">Edles Ambiente: Der Terminal mit seinen Countern in Holz gehalten</p></div>
<div id="attachment_14078" class="wp-caption align left" style="width: 310px"><a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/top-story/ber-100-000-besucher-kamen-zum-rundgang-ums-terminal/attachment/img_1361/" rel="attachment wp-att-14078"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/IMG_1361-300x225.jpg" alt="Blick vom Vorfeld auf den Terminal" align="left" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-14078" /></a><p class="wp-caption-text">Blick vom Vorfeld auf den Terminal</p></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Schl&#228;gerei in der Schiffbauergasse &#8211; Polizei sucht Zeugen</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/home/schlaegerei-in-der-schiffbauergasse-polizei-sucht-zeugen/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 16:47:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Eingangsbereich der Diskothek in der Schiffbauergasse kam es, aus bisher ungekl&#228;rter Ursache, zu einer k&#246;rperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Die Polizei wurde durch ein Potsdamer Krankenhaus informiert, dass sich drei verletzte Personen in Behandlung begeben haben, die teilweise schwer verletzt wurden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Eingangsbereich der Diskothek in der Schiffbauergasse kam es, aus bisher ungekl&#228;rter Ursache, zu einer k&#246;rperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Die Polizei wurde durch ein Potsdamer Krankenhaus informiert, dass sich drei verletzte Personen in Behandlung begeben haben, die teilweise schwer verletzt wurden. </strong></p>
<p>Drei Gesch&#228;digte wurden gleichzeitig aus einer Personengruppe heraus angegriffen. Sie wurden mit Flaschen und F&#228;usten geschlagen. Die Gesch&#228;digten erlitten daraus Prellungen, Platzwunden sowie Schnittverletzungen im Gesichts- und Halsbereich. Ein Gesch&#228;digter musste station&#228;r im Krankenhaus aufgenommen werden, die beiden anderen konnten nach der Erstversorgung entlassen werden.<br />
Die Ermittlungen zur Tathandlung wurden aufgenommen. </p>
<p>Die Polizei sucht Zeugen zur Straftat. Hinweise k&#246;nnen an jeder Polizeidienststelle oder direkt &#252;ber <a href="http://www.internetwache.brandenburg.de">www.internetwache.brandenburg.de</a>  gegeben werden.</p>
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		<item>
		<title>Turbine holt US-Nationalspielerin Keelin Winters</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 19:29:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[<a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/?attachment_id=14066" rel="attachment wp-att-14066"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/Turbine6.jpg" alt="Turbine" align="left" width="80" height="80" class="align left size-full wp-image-14066" /></a>Das Bundesligateam von Turbine Potsdam verst&#228;rken werden die U23-Nationalspielerin und amtierende U20-Weltmeisterin Stefanie Mirlach, die U20-Nationalspielerin und amtierende U19-Europameisterin Johanna Elsig sowie die amerikanische Nationalspielerin Keelin Winters. Alle drei unterschrieben beim amtierenden Deutschen Meister Mehrjahres-Vertr&#228;ge.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/sport/turbine-holt-us-nationalspielerin-keelin-winters/attachment/turbine-25/" rel="attachment wp-att-14066"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/Turbine6.jpg" alt="Turbine" align="left" width="130" height="130" class="align left size-full wp-image-14066" /></a><strong>Das Bundesligateam von Turbine Potsdam verst&#228;rken werden die U23-Nationalspielerin und amtierende U20-Weltmeisterin Stefanie Mirlach, die U20-Nationalspielerin und amtierende U19-Europameisterin Johanna Elsig sowie die amerikanische Nationalspielerin Keelin Winters. Alle drei unterschrieben beim amtierenden Deutschen Meister Mehrjahres-Vertr&#228;ge.</strong></p>
<p>Turbine-Trainer Bernd Schr&#246;der freut sich &#252;ber die Verpflichtung dreier „sehr spielintelligenter, junger und talentierter Spielerinnen, mit welcher wir unsere Mannschaft hinsichtlich der bevorstehenden Abg&#228;nge gezielt verst&#228;rkt haben. Das Sch&#246;ne ist, alle drei sind junge Spielerinnen, die unser System kennen und entwicklungs- und lernf&#228;hig sind. Mit ihnen verj&#252;ngen wir unsere Mannschaft weiter, die Verpflichtung von Johanna Elsig, Stefanie Mirlach und Keelin Winters ist eine Verpflichtung f&#252;r die n&#228;chsten Jahre, eine Verpflichtung f&#252;r die Zukunft unserer Mannschaft.“  Nach der Bekanntgabe der Wechsel von Babett Peter und Bianca Schmidt (beide zum 1. FFC Frankfurt) und Viola Odebrecht (zum VfL Wolfsburg) hatte sich Bernd Schr&#246;der spezifisch nach Neuzug&#228;ngen f&#252;r die damit vakant werdenden Positionen umgeschaut, und wurde dabei f&#252;ndig.</p>
<p>„Johanna Elsig ist eine Spielerin, die ich schon &#252;ber einen l&#228;ngeren Zeitraum beobachtet habe und die bereits seit l&#228;ngerem auf meinem Wunschzettel stand, unabh&#228;ngig von unseren Abg&#228;ngen. Sie ist sehr flexibel einsetzbar, gro&#223; und schnell sowie sehr spielintelligent. Wir bauen sehr auf sie“, erkl&#228;rt Schr&#246;der. Die 19-j&#228;hrige Abwehr- und defensive Mittelfeldakteurin spielt seit 2009 f&#252;r den vom Abstieg bedrohten Erstligisten Bayer 04 Leverkusen und durchlief bis zu ihrem Deb&#252;t in der deutschen U20-Nationalmannschaft im vergangenen Oktober bislang alle Nachwuchs-Auswahlmannschaften des DFB. Mit der deutschen U17-Nationalmannschaft (2009) sowie der U19-Nationalmannschaft (2011) gewann sie dabei jeweils den Europameistertitel. 2011 erhielt sie vom Deutschen Fu&#223;ball-Bund die Auszeichnung der „Fritz-Walther-Medaille“ in Gold als beste Nachwuchsspielerin des Jahres.</p>
<p>U23-Nationalspielerin Stefanie Mirlach wechselt vom FC Bayern M&#252;nchen nach Potsdam, f&#252;r den sie in den vergangenen acht Jahren die T&#246;ppen schn&#252;rte. Dort gelang der heute 22-J&#228;hrigen der Aufstieg in die deutschen Nachwuchs-Auswahlmannschaften, welche sie von der U15-Nationalmannschaft bis aktuell zur U23-Nationalmannschaft komplett durchlief. Mit dem Team des DFB wurde die Abwehrspielerin im Sommer 2010 U20-Weltmeisterin. „Ich beobachte die Entwicklung von Stefanie Mirlach bereits sehr lange“, berichtet Bernd Schr&#246;der. „Auch sie ist eine sehr spielintelligente Spielerin, die zudem auch flexibel eingesetzt werden kann. Steffi hat eine sehr gute Veranlagung und sie bringt trotz ihrer gerade einmal 22 Jahre unglaublich viel Erfahrung sowohl in der Bundesliga als auch in den verschiedenen Auswahlmannschaften mit sich. Sie hatte in der Vergangenheit, auch verletzungsbedingt, einige Probleme und erhofft sich mit ihrem Wechsel nach Potsdam neue Impulse, auch was die Weiterentwicklung in der Nationalmannschaft betrifft“.</p>
<p><strong>Mit Keelin Winters wird au&#223;erdem eine weitere Amerikanerin das Turbine-Team verst&#228;rken. Die 23-J&#228;hrige geh&#246;rt aktuell zum erweiterten  Kader der amerikanischen Nationalmannschaft, die sich gegenw&#228;rtig auf die Olympischen Sommerspiele 2012 vorbereitet. „Mit der Verpflichtung von Keelin Winters haben echten Goldstaub gefunden“, bem&#252;ht Bernd Schr&#246;der einen Vergleich, der davon zeugt, wie viel der erfahrene Trainer von der 23-J&#228;hrigen h&#228;lt. „Trotz ihres jungen Alters bringt Keelin bereits Riesen-Erfahrung mit. Ich erhoffe mir mit ihrer Verpflichtung die Entstehung eines kongenialen Duos Winters-Hanebeck, da sich diese beiden Spielertypen gegenseitig ideal erg&#228;nzen.“ Vor wenigen Wochen hatte die US-Amerikanerin, die zuk&#252;nftig wie schon beim WPS-Team der Boston Breakers wieder mit Alyssa Naeher zusammen spielen wird und damit in Potsdam auf zumindest ein bekanntes Gesicht treffen wird, bei einem mehrt&#228;gigen Probetraining bereits ihr K&#246;nnen aufblitzen lassen. Aktuell absolviert die Mittelfeldspielerin mit dem Nationalteam der USA ein Vorbereitungscamp f&#252;r die Olympischen Spiele. Zuvor durchlief die in Cleveland geborene 23-J&#228;hrige bereits die verschiedenen amerikanischen Nachwuchs-Auswahlteams und f&#252;hrte dabei unter anderem im Sommer 2008 das U20-Team der USA als Kapit&#228;nin zum Weltmeistertitel. Winters letzter Verein waren die Seattle Sounders, zuvor spielte sie auch f&#252;r die Boston Breakers (2011), die Portland Pilots (2007 – 2010) sowie Colorado Rush (2007 – 2009).<br />
</strong></p>
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		<title>Verkehrshinweise zur Veranstaltung „Rund ums Terminal“ am BER</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/home/verkehrshinweise-zur-veranstaltung-rund-ums-terminal/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 16:12:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Grund der Veranstaltung „Rund ums Terminal“ auf dem Gel&#228;nde des zuk&#252;nftigen Flughafens Berlin Brandenburg kann es nach Angaben der Polizei am 12. und 13. Mai 2012 auf den Bundesautobahnen 113 und 117 sowie auf der Bundesstra&#223;e 96a im Raum Sch&#246;nefeld zu Verkehrsbeeintr&#228;chtigungen kommen. Die An- und Abfahrt zum Gel&#228;nde erfolgt ausschlie&#223;lich &#252;ber kostenfreie Shuttle-Busse von den S-Bahnh&#246;fen Sch&#246;nefeld, Altglienicke, Gr&#252;nau, dem U-Bahnhof Rudow sowie vom Veranstaltungsparkplatz im Business Park am Flughafen Sch&#246;nefeld.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wichtige Hinweise f&#252;r die Besucher der Publikumstage:</p>
<p>An- und Abfahrt &#252;ber Shuttle-Busse:</strong></p>
<p>Die An- und Abfahrt zum Gel&#228;nde erfolgt ausschlie&#223;lich &#252;ber kostenfreie Shuttle-Busse von den S-Bahnh&#246;fen Sch&#246;nefeld, Altglienicke, Gr&#252;nau, dem U-Bahnhof Rudow sowie vom Veranstaltungsparkplatz im Business Park am Flughafen Sch&#246;nefeld. Am und im unmittelbaren Umfeld des Flughafens stehen keine Parkpl&#228;tze zur Verf&#252;gung. Der erste Shuttle-Bus f&#228;hrt jeweils ab 9.30 Uhr regelm&#228;&#223;ig ab den Bahnh&#246;fen und dem Veranstaltungsparkplatz. Die Abreise vom Veranstaltungsgel&#228;nde ist zu jedem Zeitpunkt m&#246;glich. Der letzte Shuttle-Bus verl&#228;sst jeweils eine Stunde nach Veranstaltungsende (Samstag 20 Uhr, Sonntag 19 Uhr) das Veranstaltungsgel&#228;nde.</p>
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		<title>BUND kritisiert Wiederinbetriebnahme des Forschungsreaktors Wannsee</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/umwelt-natur/bund-wiederinbetriebnahme-des-forschungsreaktors-wannsee-unverantwortlich/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 16:07:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umwelt & Natur]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Landesverband Brandenburg des Bund f&#252;r Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) kritisiert die Entscheidung des Landes Berlin, den Forschungsreaktor Wannsee wieder in Betrieb zu nehmen. Das Abgeordnetenhaus hatte am 10. Mai abgelehnt, den Bericht zur Sonderpr&#252;fung des Forschungsreaktors des Helmholtz-Zentrums Berlin nachbessern zu lassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Landesverband Brandenburg des Bund f&#252;r Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) kritisiert die Entscheidung des Landes Berlin, den Forschungsreaktor Wannsee wieder in Betrieb zu nehmen. Das Abgeordnetenhaus hatte am 10. Mai abgelehnt, den Bericht zur Sonderpr&#252;fung des Forschungsreaktors des Helmholtz-Zentrums Berlin nachbessern zu lassen.</strong></p>
<p>BUND-Landesgesch&#228;ftsf&#252;hrer Axel Kruschat: „Der Standort des Forschungsreaktors in unmittelbarer N&#228;he von Wohngebieten in Steglitz-Zehlendorf und in Potsdam ist vollkommen ungeeignet f&#252;r eine solche Risikotechnologie.“ Der BUND Brandenburg verweist au&#223;erdem darauf, dass inzwischen modernere und ungef&#228;hrlichere Technologien zur Erzeugung von Neutronen bestehen. Kruschat: „Das Helmholtz-Zentrum Berlin sollte auf die Schaffung einer Spallationsquelle setzen und den Pannenreaktor in Wannsee au&#223;er Betrieb nehmen.“ </p>
<p>Gefahren sieht der BUND Brandenburg auch in der Tatsache, dass der Forschungsreaktor BER II nicht gegen den Absturz schwerer bzw. schneller Flugzeuge ausgelegt ist. Zus&#228;tzliche Gefahren ergeben sich nach Kruschats Meinung durch die neben dem Reaktor befindliche Zentralstelle f&#252;r radioaktive Abf&#228;lle. Kruschat: „Das Abgeordnetenhaus darf in der Forschungsf&#246;rderung nicht auf das Auslaufmodell Forschungsreaktor setzen, da im Falle einer Havarie gro&#223;e Teile der Potsdamer Bev&#246;lkerung ihre Wohnungen verlassen m&#252;ssten. Dauerhafte Umsiedlungen sind dann nicht auszuschlie&#223;en.“</p>
<p>Der BUND-Landesverband Brandenburg hat eine Unterschriftenaktion gegen den Weiterbetrieb des Forschungsreaktors gestartet, an der eine Beteiligung auch online unter www.bund-brandenburg.de m&#246;glich ist.</p>
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		<title>&#8220;Rathauskooperation regiert am B&#252;rgerwillen vorbei&#8221;</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/home/rathauskooperation-regiert-am-buergerwillen-vorbei/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 05:32:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Braushausberg]]></category>
		<category><![CDATA[Potsdam]]></category>
		<category><![CDATA[Schwimmbad]]></category>

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		<description><![CDATA[Von THOAMS HINTZE und ANDREAS EHRL
(Pro Braushausberg)
Der Brauhausberg hat mit &#252;ber 65% deutlich gegen&#252;ber dem Volkspark mit rund 32% "gewonnen". Wir danken den vielen B&#252;rgern, die sich an der Abstimmung beteiligt haben. Das Ergebnis hat uns jetzt nicht v&#246;llig &#252;berrascht, da es das widerspiegelt, was wir aus vielen Veranstaltungen und Gespr&#228;chen mit den B&#252;rgern mitgenommen und wof&#252;r wir schlie&#223;lich lange und mit heftigen Gegenwind gek&#228;mpft haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von THOAMS HINTZE und ANDREAS EHRL<br />
(Pro Braushausberg)<br />
<strong>Der Brauhausberg hat mit &#252;ber 65% deutlich gegen&#252;ber dem Volkspark mit rund 32% &#8220;gewonnen&#8221;. Wir danken den vielen B&#252;rgern, die sich an der Abstimmung beteiligt haben. Das Ergebnis hat uns jetzt nicht v&#246;llig &#252;berrascht, da es das widerspiegelt, was wir aus vielen Veranstaltungen und Gespr&#228;chen mit den B&#252;rgern mitgenommen und wof&#252;r wir schlie&#223;lich lange und mit heftigen Gegenwind gek&#228;mpft haben.<br />
</strong><br />
Das eigentlich erstaunliche ist, wie die Rathauskooperation am B&#252;rgerwillen &#8220;vorbei regiert&#8221;. Auch wenn Politik und Verwaltung die B&#252;rgerbefragung nun als ihren Erfolg verkaufen wollen, ist es doch in erster Linie ein Erfolg f&#252;r das b&#252;rgerschaftliche Engagement. Wir hoffen deshalb, dass sich k&#252;nftig noch mehr B&#252;rger und Initiativen engagieren. Schlie&#223;lich hat der Erfolg gezeigt, das es sich lohnt und man doch etwas bewegen kann, wenn man mit vereinten Kr&#228;ften arbeitet und sich zusammenschlie&#223;t.</p>
<p>Wir w&#252;nschen uns, dass unsere Politiker k&#252;nftig besser zuh&#246;ren und dass sie mehr Demut und Respekt vor dem B&#252;rger und dessen Willen haben und sich doch als Dienstleister gegen&#252;ber dem B&#252;rger sehen und verstehen.</p>
<p><em>Da wir nun &#252;ber 1 Jahr anstrengende, ehrenamtliche Arbeit hinter uns und den ersten gro&#223;en Sieg errungen haben, denken wir, dass wir auch mal feiern sollten. Deshalb hatte Steffen die Idee, dass wir uns am heutigen Mittwoch um 20:00 Uhr vor der Schwimmhalle treffen, um mal anzusto&#223;en. Bringt einfach mit, was Ihr gern trinkt. Wir freuen uns auf Euch &#8211; auch wenn es ein wenig kurzfristig ist, sind die spontanen Feiern doch die Besten. <img src='http://potsdam-zeitung.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
</em><br />
Herzlichen Dank f&#252;r die Motivation und Unterst&#252;tzung,<br />
Thomas Hintze           Andreas Ehrl</p>
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		</item>
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		<title>Ausstellung &#8220;Sein K&#246;nigreich in Bildern&#8221; in den Potdamer Bahnhofspassagen</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/kultur/ausstellung-sein-koenigreich-in-bildern-in-potdamer-bahnhofspassagen/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 05:29:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=14050</guid>
		<description><![CDATA[<a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/?attachment_id=14051" rel="attachment wp-att-14051"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/JH-dig-07-08-14-004-300x199.jpg" alt="Kulturland Brandenburg 2012, Foto: J&#252;rgen Hohmuth/zeitort.de" align="left" width="300" height="199" class="size-medium wp-image-14051" /></a>Von RENÉ GRANZOW
Kulturland Brandenburg zeigt zum Themenjahr 2012 „KOMMT ZUR VERNUNFT!“ in Kooperation mit den Bahnhofspassagen Potsdam die Ausstellung „Sein K&#246;nigreich in Bildern“. Die Foto-Schau ist in den Bahnhofspassagen Potsdam bis zum 26. Mai ganzt&#228;gig zu sehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_14051" class="wp-caption align left" style="width: 310px"><a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/kultur/ausstellung-sein-koenigreich-in-bildern-in-potdamer-bahnhofspassagen/attachment/jh-dig-07-08-14-004/" rel="attachment wp-att-14051"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/JH-dig-07-08-14-004-300x199.jpg" alt="Kulturland Brandenburg 2012, Foto: J&#252;rgen Hohmuth/zeitort.de" align="left" width="300" height="199" class="size-medium wp-image-14051" /></a><p class="wp-caption-text">Kulturland Brandenburg 2012, Foto: J&#252;rgen Hohmuth/zeitort.de</p></div>Von RENÉ GRANZOW<br />
<strong>Kulturland Brandenburg zeigt zum Themenjahr 2012 „KOMMT ZUR VERNUNFT!“ in Kooperation mit den Bahnhofspassagen Potsdam die Ausstellung „Sein K&#246;nigreich in Bildern“. Die Foto-Schau ist in den Bahnhofspassagen Potsdam bis zum 26. Mai ganzt&#228;gig zu sehen.<br />
</strong><br />
 Friedrich II. hat viele Spuren hinterlassen, die noch heute im Land Brandenburg sichtbar sind: Ob als Bauherr, als Stadtgr&#252;nder oder als Bef&#246;rderer der Siedlungspolitik: Sein nachhaltiger Einfluss auf den Aufbau und die Gestaltung der St&#228;dte und D&#246;rfer, ja ganzer Landstriche, ist bis in die heutige Zeit sp&#252;rbar. Diese Spuren hat der Fotograf J&#252;rgen Hohmuth im Auftrag von Kulturland Brandenburg in seinen Bildern festgehalten. Da gibt es Kolonistend&#246;rfer und urbar gemachte Regionen, herrschaftliche Gutsh&#228;user, Schl&#246;sser, Tempel und Kirchen, zahlreiche Denkm&#228;ler sowie von Friedrich II. gestaltete St&#228;dte und Parkanlagen. </p>
<p>Die Ausstellung in den Bahnhofspassagen Potsdam zeigt die Vielfalt der noch erkennbaren Einfl&#252;sse des Monarchen im Land. Ob Schloss Sanssouci, noch erhaltene Maulbeeralleen, das mit Kartoffeln gezierte Grab Friedrichs II. oder Devotionalien-Kitsch: Hohmuths Fotos machen neugierig und laden auf den Spuren Friedrichs II. zu Streifz&#252;gen in das Land Brandenburg ein. </p>
<p>Begleitend zur Ausstellung veranstaltet Kulturland Brandenburg am 11. und 12. Mai in einem Ladenlokal in den Bahnhofspassagen ein vielseitiges Programm mit einer kleinen Schau zu den Projekten 2012, mit Musik, Vortr&#228;gen, Lesung, Kulinarischem und vielem mehr. F&#252;r die kleinen G&#228;ste gibt es an jedem Wochenende R&#228;tsel- und Bastelspa&#223;. Programm Laden Potsdamer Bahnhofspassagen (neben Pinocchio Spielwaren) </p>
<p>11. Mai 2012 (14.00-20.00 Uhr) &#8211; 14.00 Uhr Er&#246;ffnung der Pr&#228;sentation zu Projekten Kulturland Brandenburg 2012 (Ladenlokal) Gru&#223;wort Martin Gorholt, Staatssekret&#228;r im Ministerium f&#252;r Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg Musik vom Cheiron Ensemble &#8211; 17.00 Uhr Vortrag von Christian Wendland &#8220;Friedrichs Prachtmeile. Die Charlotten- stra&#223;e in historischen Fotografien&#8221; </p>
<p>12. Mai 2012 (10.00-20.00 Uhr) &#8211; 14.00 Uhr Lesung &#8220;Bey der Tafel bediente Er sich anstatt der Gabel oft der Finger&#8221;. Historische Texte &#252;ber Friedrich II., gelesen von Mathias Deinert und Markus Wicke ganzt&#228;gig am 11. und 12. Mai: &#8211; Ausstellung im Ladenlokal zu Projekten Kulturland Brandenburg 2012 (Historisches und Kurioses) &#8211; Ausstellung „Ehrensparlier f&#252;r Friedrich II.“ von Rainer Sperl &#8211; Filmecke „Heiteres und Ernstes um den gro&#223;en K&#246;nig“ (1936, D, Kurzspielfilm, 20 Min) &#8211; Diashow mit historischen und aktuellen Fotos &#8211; zahlreiche Informationen rund um Friedrich den Gro&#223;en &#8211; Pr&#228;sentation von Friedrich-Artikeln, u.a. die Begleitpublikation zum Themenjahr 2012 „Friedrich. Fritz. Fridericus. Ein Handbuch zum K&#246;nig“ &#8211; Kulinarisches aus der Region vom Verein LandKunstLeben, Steinh&#246;fel – u.a. sind auch Kartoffeln dabei &#8211; K&#246;nigliche Bastelwerkstatt mit „Jessis Events for Kids“ (Mall Bahnhofspassagen)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neubau eines Wohnhauses in der Kurf&#252;rstenstrasse 24 bis 26 genehmigt</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/home/neubau-eines-wohnhauses-in-der-kurfuerstenstrasse-24-bis-26-genehmigt/</link>
		<comments>http://potsdam-zeitung.de/home/neubau-eines-wohnhauses-in-der-kurfuerstenstrasse-24-bis-26-genehmigt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 14:27:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=14047</guid>
		<description><![CDATA[Am 3. Mai 2012 ist ein Neubau auf dem Grundst&#252;ck Kurf&#252;rstenstrasse 24 bis 26 genehmigt worden. Gegenstand der Baugenehmigung ist ein Bauantrag aus dem Jahr 2011, der den Abbruch des Hauses Dietz sowie die Errichtung eines parallel zur Stra&#223;e entstehenden f&#252;nfgeschossigen Wohnhauses vorsieht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 3. Mai 2012 ist ein Neubau auf dem Grundst&#252;ck Kurf&#252;rstenstrasse 24 bis 26 genehmigt worden. Gegenstand der Baugenehmigung ist ein Bauantrag aus dem Jahr 2011, der den Abbruch des Hauses Dietz sowie die Errichtung eines parallel zur Stra&#223;e entstehenden f&#252;nfgeschossigen Wohnhauses vorsieht.<br />
</strong><br />
Die beiden obersten Geschosse sind als Staffelgeschoss ausgebildet. Hinzu kommt die Errichtung einer Tiefgarage und eines viergeschossigen Seitenfl&#252;gels. Die H&#246;henentwicklung des Geb&#228;udes orientiert sich am Eckgeb&#228;ude der Hebbelstra&#223;e / Kurf&#252;rstenstra&#223;e und f&#252;gt sich somit in die n&#228;here Umgebung ein.</p>
<p>Das Vorhaben ist sowohl im Bauausschuss wie im Gestaltungsrat der Landeshauptstadt Potsdam vorgestellt worden.</p>
<p><em>Die Baugenehmigung war nach der Brandenburgischen Bauordnung zu erteilen, weil dem Vorhaben keine &#246;ffentlich-rechtlichen Vorschriften entgegenstanden. Alle im Baugenehmigungsverfahren zu beteiligenden Fach&#228;mter haben das Vorhaben positiv beurteilt.</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>12-j&#228;hrige Radfahrerin bei Verkehrsunfall verletzt</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/polizei/12-jaehrige-radfahrerin-bei-verkehrsunfall-verletzt/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 14:20:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Rot fuhr eine 12-j&#228;hrige Sch&#252;lerin am Dienstagnachmittag in der Nedlitzer Stra&#223;e mit ihrem Fahrrad &#252;ber die Ampel. Ein Nissanfahrer aus dem Landkreis Ostprignitz-Ruppin konnte eine Kollision mit dem M&#228;dchen nicht mehr verhindern. Das Kind st&#252;rzte, mit leichten Verletzungen wurde die 12-J&#228;hrige in ein Potsdamer Krankenhaus gebracht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Nachhauseweg von der Schule war eine 12-J&#228;hrige in der Nedlitzer Stra&#223;e Ecke Am Pfingstberg unterwegs. Sie &#252;berquerte mit ihrem Fahrrad die Stra&#223;e an der dortigen Ampel, fuhr offenbar jedoch bei Rot &#252;ber die Fahrbahn. Ein Nissanfahrer aus dem Landkreis Ostprignitz-Ruppin konnte eine Kollision mit dem M&#228;dchen nicht mehr verhindern. Das Kind st&#252;rzte, mit leichten Verletzungen wurde die 12-J&#228;hrige in ein Potsdamer Krankenhaus gebracht. </p>
<p>Die Mutter wurde &#252;ber den Unfall ihrer Tochter informiert und begab sich ins Klinikum. Der Nissanfahrer und Mitarbeiter einer Baufirma aus der Ortschaft Wuthenow konnte seine Fahrt nach der Unfallaufnahme fortsetzen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sperrm&#252;ll und M&#252;lltonne in Flammen</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/polizei/sperrmuell-und-muelltonne-in-flammen/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 14:17:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=14043</guid>
		<description><![CDATA[Zweimal innerhalb von 45 Minuten musste die Feuerwehr in der Nacht zu Mittwoch ausr&#252;cken. In der Gau&#223;stra&#223;e brannte ein Sperrm&#252;llhaufen in voller Ausdehnung. Die Flammen schlugen f&#252;nf Meter hoch. Ein in der N&#228;he parkendes Auto wurde durch das Feuer besch&#228;digt. In der Erich-Weinert-Stra&#223;e brannte kurze Zeit sp&#228;ter eine M&#252;lltonne. Die Polizei sucht Zeugen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kurz nach Mitternacht rief eine Anwohnerin der Gau&#223;stra&#223;e Polizei und Feuerwehr zu dem Brand eines Sperrm&#252;llhaufens in H&#246;he der Hausnummer 59. Als die Polizei eintraf, brannte ein Sperrm&#252;llhaufen etwa 3 m x 4 m gro&#223; in voller Ausdehnung. Die Flammen schlugen ca. 5 m hoch. Eine Gef&#228;hrdung der angrenzenden Wohnh&#228;user bestand nicht. Die Feuerwehr hatte den brennenden Haufen, der &#252;berwiegend aus Holzm&#246;beln und Textilien bestand, nach 20 Minuten vollst&#228;ndig gel&#246;scht. </strong></p>
<p>Ein Auto, welches in unmittelbarer N&#228;he des Brandherdes parkte, wurde durch die gro&#223;e Hitzeentwickelung in Mitleidenschaft gezogen. Der Kia Sephia trug Besch&#228;digungen auf der rechten Fahrzeugseite davon. Die Polizei ermittelt nun wegen Sachbesch&#228;digung, verursacht durch ein Feuer. Hinweise auf eine Brandstiftung sind bisher nicht zu erkennen. Sowohl der Anruferin als auch den Einsatzkr&#228;ften sind bei der Ann&#228;herung an den Brandort keine verd&#228;chtigen Personen aufgefallen.  </p>
<p>Nur 45 Minuten sp&#228;ter r&#252;ckten Polizei und Feuerwehr nochmals zu einem Feuer aus. Eine brennende M&#252;lltonne in der Erich-Weinert-Stra&#223;e bemerkten Anwohner gegen 0:50 Uhr. Die M&#252;lltonne stand vor der Warenannahme eines Supermarktes. Die Feuerwehr l&#246;schte den Brand vollst&#228;ndig ab. Eine Gefahr f&#252;r den angrenzenden Supermarkt und andere Geb&#228;ude bestand nicht. Auch hier ermittelt die Polizei zur Sachbesch&#228;digung durch Feuer.</p>
<p>Ob es zwischen beiden Brandorten Zusammenh&#228;nge gibt, ist Bestandteil der kriminalpolizeilichen Ermittlungen. Wer sachdienliche Angaben zu den Straftaten machen kann, meldet sich bei der Polizeiinspektion Potsdam, Telefon 0331-5508-1224.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Potsdamer haben sich f&#252;r den Brauhausberg als Badstandort entschieden</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 11:27:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Story]]></category>
		<category><![CDATA[Schwimmbad]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Potsdamerinnen und Potsdamer haben abgestimmt: 65,2 Prozent der Befragten entschieden sich f&#252;r den Neubau eines Bads am Standort Brauhausberg. Damit haben sich zwei Drittel der B&#252;rger, die ihre Stimme abgegeben haben, f&#252;r ein Sport- und Freizeitbad neben der heutigen Schwimmhalle entschieden. Oberb&#252;rgermeister Jann Jakobs zeigte sich erfreut &#252;ber das klare Ergebnis: "Dieses Ergebnis l&#228;sst keine Interpretation zu. Es ist ein klares Votum, nun k&#246;nnen wir mit den Planungen beginnen." Vor allem
die Beteiligung an der Befragung freute Jakobs: "Das ist ein gro&#223;er Erfolg. Mit 52,8 Prozent haben mehr Menschen dieser Stadt teilgenommen als an der letzten Kommunalwahl. Die Potsdamerinnen und Potsdamer haben sich bei einer so wichtigen Entscheidung eingebracht und ihre Stadt aktiv mitgestaltet. Ich kann nun sagen, unsere Erwartungen wurden weit &#252;bertroffen." 32,7 Prozent der Ja-Stimmen entfielen auf den Bad-Standort am Volkspark, 0,9 Prozent haben f&#252;r beide Standorte gestimmt und 1,2 Prozent sprachen sich generell gegen einen Neubau aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Potsdamerinnen und Potsdamer haben abgestimmt: 65,2 Prozent der Befragten entschieden sich f&#252;r den Neubau eines Bads am Standort Brauhausberg. Damit haben sich zwei Drittel der B&#252;rger, die ihre Stimme abgegeben haben, f&#252;r ein Sport- und Freizeitbad neben der heutigen Schwimmhalle entschieden. Oberb&#252;rgermeister Jann Jakobs zeigte sich erfreut &#252;ber das klare Ergebnis: &#8220;Dieses Ergebnis l&#228;sst keine Interpretation zu. Es ist ein klares Votum, nun k&#246;nnen wir mit den Planungen beginnen.&#8221; Vor allem die Beteiligung an der Befragung freute Jakobs: &#8220;Das ist ein gro&#223;er Erfolg. Mit 52,8 Prozent haben mehr Menschen dieser Stadt teilgenommen als an der letzten Kommunalwahl. Die Potsdamerinnen und Potsdamer haben sich bei einer so wichtigen Entscheidung eingebracht und ihre Stadt aktiv mitgestaltet. Ich kann nun sagen, unsere Erwartungen wurden weit &#252;bertroffen.&#8221; 32,7 Prozent der Ja-Stimmen entfielen auf den Bad-Standort am Volkspark, 0,9 Prozent haben f&#252;r beide Standorte gestimmt und 1,2 Prozent sprachen sich generell gegen einen Neubau aus.<br />
</strong></p>
<p>Jakobs, der schon vor der Befragung erkl&#228;rt hatte, das Votum der B&#252;rger den Stadtverordneten zur Umsetzung vorschlagen zu wollen, erkl&#228;rte: &#8220;Es ist ja bekannt, dass ich mich f&#252;r einen Standort am Volkspark stark gemacht habe. Die Entscheidung f&#252;r den Brauhausberg respektiere ich aber. Die Potsdamerinnen und Potsdamer haben entschieden. Das ist ein Sieg der Glaubw&#252;rdigkeit von Politik. Wir werden jetzt dem Votum entsprechend unsere Planungen ver&#228;ndern und f&#252;r den Brauhausberg neu<br />
ausrichten. Dazu geh&#246;rt, dass wir f&#252;r die Stadtverordnetenversammlung im Juni eine neue Beschlussvorlage erarbeiten.&#8221;</p>
<p>Jakobs weiter: &#8220;Damit ist ein gro&#223;er B&#252;rgerbeteiligungsprozess erfolgreich abgeschlossen. Mein Dank gilt allen Beteiligten, die sich in den vergangenen Monaten eingebracht haben.&#8221; Im November 2011 war die<br />
Durchf&#252;hrung eines Werkstattverfahrens mit einer anschlie&#223;enden B&#252;rgerbefragung vereinbart worden. Mehr als 300 Potsdamerinnen und Potsdamer haben sich an dem mehrw&#246;chigen Workshop beteiligt, in dem die wichtigsten Einflussfaktoren auf den Bau eines Bades bestimmt und mit einander verglichen wurden. Am Ende des Verfahrens gab es vier Varianten, &#252;ber die abgestimmt werden sollte. Die Stadtverordnetenversammlung entschied sich, die Potsdamerinnen und Potsdamer &#252;ber die Variante der Landeshauptstadt zum Bau eines Familien- und Sportbades im Volkspark sowie die von der B&#252;rgerinitiative Pro Brauhausberg eingebrachte Variante zum Neubau eines Sport- und Freizeitbades am Brauhausberg votieren zu lassen. </p>
<p>Die Befragung zum Standort eines neuen Sport- und Freizeitbades war nach der Landtagsabstimmung im Dezember 2006 die zweite Vollbefragung in der Landeshauptstadt. Insgesamt haben 69.117 von 130.896 wahlberechtigten Potsdamerinnen und Potsdamer abgestimmt. Das entspricht einer Quote von 52,8 Prozent. 57.376 B&#252;rger haben ihren Fragebogen eingeschickt, 11.741 Stimmen (17 Prozent) sind online abgegeben worden.</p>
<p>Durch die Entscheidung f&#252;r den Neubau eines Bades auf dem Brauhausberg verz&#246;gert sich die geplante Realisierung mindestens um ein Jahr, sodass ein Neubau nicht vor Sommer 2016 entstehen kann, sagte der Beigeordnete f&#252;r Stadtentwicklung und Bauen Matthias Klipp. Viel schneller k&#246;nne dies nicht realisiert werden. &#8220;Es wird nun einen st&#228;dtebaulichen Wettbewerb geben, um die Ziele, dringend notwendigen Wohnraum im Zentrum zu schaffen und ein Sport- und Freizeitbad zu errichten, in Einklang zu bringen&#8221;, so Klipp. Bis zur Verwirklichung werde die Landeshauptstadt zudem alles daf&#252;r tun, dass die alte Schwimmhalle offen gehalten werden kann. Es ist aber nicht zu garantieren, dass das ohne zus&#228;tzliche<br />
bauliche Aufwendungen m&#246;glich ist. </p>
<p>[relatdPosts]</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Potsdamer Torben Schmidtke schwimmt Weltrekord</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/sport/potsdamer-torben-schmidtke-schwimmt-weltrekord/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 06:23:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[SC Potsdam]]></category>

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		<description><![CDATA[<a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/?attachment_id=14036" rel="attachment wp-att-14036"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/schmidtke.jpg" alt="Torben Schmidtke" align="left" width="87" height="130" class="align left size-full wp-image-14036" /></a>&#220;berragend! Torben Schmidtke vom SC Potsdam hat bei den Berlin-Brandenburg- Meisterschaften der Paralympischen Schwimmer mit 3:07,81 Minuten einen neuen Weltrekord &#252;ber 200-Meter-Brust aufgestellt. Um fast 4/10-Sekunden entthronte Schmidtke den bisherigen Rekordhalter Christoph Burkard, den Goldmedaillengewinner der Paralympics 2004 in Athen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/sport/potsdamer-torben-schmidtke-schwimmt-weltrekord/attachment/torben-schmidtke/" rel="attachment wp-att-14036"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/schmidtke.jpg" alt="Torben Schmidtke" align="left" width="87" height="130" class="align left size-full wp-image-14036" /></a><strong>&#220;berragend! Torben Schmidtke vom SC Potsdam hat bei den Berlin-Brandenburg- Meisterschaften der Paralympischen Schwimmer mit 3:07,81 Minuten einen neuen Weltrekord &#252;ber 200-Meter-Brust aufgestellt. Um fast 4/10-Sekunden entthronte Schmidtke den bisherigen Rekordhalter Christoph Burkard, den Goldmedaillengewinner der Paralympics 2004 in Athen. </strong></p>
<p>Er f&#252;hrt damit inzwischen die Weltrangliste auf allen drei Bruststrecken 50 sowie 100 und 200 Meter an. Zudem siegte der 23-J&#228;hrige in all seinen Meisterschaftswettbewerben. Schmidtkes Weltrekord war aber nur der Beginn einer beeindruckenden Leistungsdemonstration des Potsdamer Schwimmteams im Berliner Europa- Sportpark: 14 erste, je vier zweite und dritte Pl&#228;tze sowie viele pers&#246;nliche Bestzeiten waren die Ausbeute der Athleten. So konnte sich Lou-Ann Keydel bei ihrem ersten &#252;berregionalen Wettkampf &#252;ber f&#252;nf Siege freuen. Die 13-j&#228;hrige Sch&#252;lerin bestreitet derzeit ein Testtraining an der Potsdamer Sportschule. Zwei weitere dritte Pl&#228;tze steuerten die Trainingskolleginnen Nina Seyfarth (Jahrgang 1999) und Nele Sorgatz (Jahrgang 2000) bei ihrem ersten bedeutenden Wettbewerb bei.</p>
<p>Mit drei Siegen kehrte Nationalkader Andre Lehmann von den Meisterschaften heim. Er schwamm erstmals die 100 Meter im Freistil unter einer Minute und verbesserte seine pers&#246;nliche Bestzeit. Die Olympianorm &#252;ber 200 Meter Freistil verfehlte Lehmann allerdings erneut. Zufrieden konnte Sven Postelmann sein: Der 16-J&#228;hrige belegte nicht nur die Pl&#228;tze zwei und drei, sondern schaffte auch zwei Qualifikationsnormen f&#252;r die Internationalen Deutschen Meisterschaften im Juni.Gl&#252;cklich &#252;ber ihr Abschneiden bei den Landesmeisterschaften war Julia Bosecker, die nach langer Krankheit mit zwei Siegen und einem zweiten Rang zum guten Resultat des Potsdamer Schwimmteams beitrug. Auch sie verbesserte ihre pers&#246;nlichen Rekorde.</p>
<p><em>Neben Sportlern aus Berlin und Brandenburg waren zu den Wettk&#228;mpfen zahlreiche Athleten aus Sachsen, Hessen, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern in die Hauptstadt gekommen, um sich mit der starken heimischen Konkurrenz gerade im Olympiajahr zu messen. Brandenburgs Trainerinnen D&#246;rte Paschke und Birgit Marquardt k&#246;nnen jedenfalls mit dem Abschneiden ihrer Sch&#252;tzlinge zufrieden sein. Ihr Konzept scheint aufzugehen &#8211; auch langfristig in Hinblick auf die jungen Athleten.<br />
</em></p>
<p><a href="http://www.sc-potsdam.de">www.sc-potsdam.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Flughafen-Er&#246;ffnung verschoben: Probleme bei der Brandschutztechnik</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/home/flughafen-eroeffnung-verschoben-probleme-bei-der-brandschutztechnik-ber-geht-erst-nach-den-sommerferien-an-den-start/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 12:20:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=14032</guid>
		<description><![CDATA[Der neue Flughafen Berlin Brandenburg wird sp&#228;ter er&#246;ffnen als bislang geplant. Zu diesem Schluss kam die Flughafengesellschaft angesichts der Erkenntnisse der vergangenen Tage. Bis zuletzt waren die Projektbeteiligten davon &#252;berzeugt, dass auch die f&#252;r die Inbetriebnahme notwendigen sicherheitstechnischen Voraussetzungen bis zur Er&#246;ffnung des Flughafens am 03. Juni 2012 zu realisieren sein werden. Nach mehreren Krisensitzungen &#252;bers Wochenende kamen die Projektverantwortlichen zu der Erkenntnis, dass Fertigstellung und anschlie&#223;ende bauliche Abnahme der sicherheitstechnischen Anlagen bis zum geplanten Er&#246;ffnungstermin nicht mehr m&#246;glich sind. Die Flughafengesellschaft musste daher angesichts m&#246;glicher Sicherheitsdefizite 27 Tage vor der geplanten Er&#246;ffnung umsteuern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der neue Flughafen Berlin Brandenburg wird sp&#228;ter er&#246;ffnen als bislang geplant. Zu diesem Schluss kam die Flughafengesellschaft angesichts der Erkenntnisse der vergangenen Tage. Bis zuletzt waren die Projektbeteiligten davon &#252;berzeugt, dass auch die f&#252;r die Inbetriebnahme notwendigen sicherheitstechnischen Voraussetzungen bis zur Er&#246;ffnung des Flughafens am 03. Juni 2012 zu realisieren sein werden. Nach mehreren Krisensitzungen &#252;bers Wochenende kamen die Projektverantwortlichen zu der Erkenntnis, dass Fertigstellung und anschlie&#223;ende bauliche Abnahme der sicherheitstechnischen Anlagen bis zum geplanten Er&#246;ffnungstermin nicht mehr m&#246;glich sind. Die Flughafengesellschaft musste daher angesichts m&#246;glicher Sicherheitsdefizite 27 Tage vor der geplanten Er&#246;ffnung umsteuern.</p>
<p><strong>Die Flughafengesellschaft wird vor dem Hintergrund der j&#252;ngsten Entwicklungen folgende Schritte unternehmen:</strong></p>
<p>Vorl&#228;ufiger Stopp der Verlagerung des Flugverkehrs von Sch&#246;nefeld und Tegel zum BER<br />
Verschiebung des Er&#246;ffnungstermins auf einen Termin nach den Sommerferien</p>
<p>Die geplante Inbetriebnahme des Flughafens zum 03. Juni 2012 hatte sich zuletzt zu einem regelrechten Wettlauf gegen die Zeit entwickelt. Derzeit sind &#252;ber 7.000 Bauarbeiter auf Europas gr&#246;&#223;ter Flughafenbaustelle t&#228;tig. Die bereits seit l&#228;ngerem geplanten Publikumstage am 12. und 13. Mai sind von der Verschiebung des Er&#246;ffnungstermins unber&#252;hrt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bad-Standort: Bei den J&#252;ngeren liegt der Brauhausberg vorne</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/home/bad-standort-bei-den-juengeren-liegt-der-brauhausberg-vorne/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 12:09:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn es nach den 12- bis 26-J&#228;hrigen geht, die der Stadtjugendring Potsdam e.V. w&#228;hrend der Kampagne „Potsdam geht baden! Aber wo?“ befragt hat, f&#228;llt die Wahl des Standortes deutlich auf den Brauhausberg. Von den 1476 Befragten sprachen sich 70,26 Prozent f&#252;r den Standort Brauhausberg aus. Das sind 1.037 Potsdamer Jugendliche. 420 Jugendliche stimmten f&#252;r den Standort Volkspark.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn es nach den 12- bis 26-J&#228;hrigen geht, die der Stadtjugendring Potsdam e.V. w&#228;hrend der Kampagne „Potsdam geht baden! Aber wo?“ befragt hat, f&#228;llt die Wahl des Standortes deutlich auf den Brauhausberg. Von den 1476 Befragten sprachen sich 70,26 Prozent f&#252;r den Standort Brauhausberg aus. Das sind 1.037 Potsdamer Jugendliche. 420 Jugendliche stimmten f&#252;r den Standort Volkspark.<br />
 </strong></p>
<p>Ausschlaggebende Kriterien f&#252;r die Wahl des Standortes waren f&#252;r den Brauhausberg die zentrale Lage, die gute Erreichbarkeit in der N&#228;he des Hauptbahnhofes, der traditionelle Standort auf dem Brauhausberg sowie die Vermutung, den Brauhausberg so noch versch&#246;nern zu k&#246;nnen.</p>
<p>Die Wahl f&#252;r den Standort am Volkspark fiel haupts&#228;chlich aus Gr&#252;nden der sch&#246;nen, ruhigen Lage, der N&#228;he zum Volkspark oder dem gr&#246;&#223;eren Potential f&#252;r diesen Raum. Das Argument Wohnortn&#228;he war bei der Wahl beider Standorte ausschlaggebend.</p>
<p>„Die Jugendlichen fanden die B&#252;rgerbefragung aufgrund des konkreten Themas, &#252;ber das sie entscheiden konnten, sehr gut. Wir haben mit unserer Jugend-Befragung beabsichtigt, auch schon von Jugendlichen ab 12 Jahren zu erfahren, f&#252;r welchen Standort sie sich entscheiden w&#252;rden. Dabei konnten wir noch intensiver mit Jugendlichen ins Gespr&#228;ch kommen. So haben wir gefragt, wie Jugendliche das Wahlalter ab 16 empfinden, ob sie &#252;berhaupt schon von ihren neuen Mitwirkungsrechten wissen und welche Vorschl&#228;ge sie an die Politik richten, um diese jugendgerechter zu gestalten. Diese spannenden Ergebnisse werden wir in den kommenden Wochen auswerten und Ende Mai vorstellen!&#8221;, sagt Stephanie Pigorsch, Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin des Stadtjugendring Potsdam e.V.</p>
<p>„Wir freuen uns auch, dass wir mit unserer Jugend-Dialog-Kampagne auch dazu beitragen konnten, dass die Beteiligung der PotsdamerInnen an der Befragung so hoch war. Nun gilt es, der durchaus auch von den Jugendlichen ge&#228;u&#223;erten Skepsis, ob das Ergebnis der B&#252;rgerbefragung tats&#228;chlich die politische Entscheidung beeinflusst, zu begegnen“, erg&#228;nzt Stephanie Pigorsch.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sch&#228;delbasisbruch! Aber Makarenkos Lage ist stabil</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/sport/schaedelbasisbruch-aber-makarenkos-lage-ist-stabil/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 17:39:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Gl&#252;ck im Ungl&#252;ck! Babelsbergs Drittliga-Fu&#223;baller Anton Makarenko (23) zog sich beim 2:2 (2:2) gegen Wehen Wiesbaden einen Sch&#228;delbasisbruch und eine schwere Gehirnersch&#252;tterung zu. Sein Gesundheitszustand ist aber zum Gl&#252;ck stabil.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gl&#252;ck im Ungl&#252;ck! Babelsbergs Drittliga-Fu&#223;baller Anton Makarenko (23) zog sich beim 2:2 (2:2) gegen Wehen Wiesbaden einen Sch&#228;delbasisbruch und eine schwere Gehirnersch&#252;tterung zu. Sein Gesundheitszustand ist aber zum Gl&#252;ck stabil.<br />
</strong><br />
Babelsbergs Mittelfeldspieler war in der 81. Spielminute bei einem Luftduell im Mittelkreis ungl&#252;cklich mit dem Wiesbadener Nico Herzig zusammen geprallt und blieb bewusstlos auf dem Rasen liegen. Der Ukrainer wurde in die Wiesbadener Uni-Klinik eingeliefert. Er kann voraussichtlich am Mittwoch nach Berlin verlegt werden.</p>
<p>Mitspieler, Trainer- und Betreuerteam sowie alle Vereinsmitglieder und Fans des SV Babelsberg 03 w&#252;nschen Anton Makarenko gute Besserung. Der SV Babelsberg 03 wird Anton Makarenko jegliche Unterst&#252;tzung f&#252;r eine schnelle Genesung zukommen lassen.</p>
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		<title>52,4 Prozent: Rekordbeteiligung bei der Badbefragung</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 17:36:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Potsdam steht vor einer Rekordbeteiligung. Zehntausende von Potsdamer B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern haben sich bereits bis Montagnachmittag an der Badbefragung beteiligt. Die genaue Anzahl lag am Montag bis 16 Uhr bei 68.551 Teilnehmenden, davon haben 11.309 online abgestimmt. Insgesamt entspricht das einem Anteil von 52,4 Prozent.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Potsdam steht vor einer Rekordbeteiligung. Zehntausende von Potsdamer B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern haben sich bereits bis Montagnachmittag an der Badbefragung beteiligt. Die genaue Anzahl lag am Montag bis 16 Uhr bei 68.551 Teilnehmenden, davon haben 11.309 online abgestimmt. Insgesamt entspricht das einem Anteil von 52,4 Prozent. Damit wurde die Beteiligung bei der letzten Kommunalwahl im Jahr 2008 (51,7 Prozent) und auch bei der Befragung zum Landtagsstandort 2006 (46,1 Prozent) &#252;bertroffen.</p>
<p>Oberb&#252;rgermeister Jann Jakobs: &#8220;Die Badbefragung ist schon jetzt ein gro&#223;er Erfolg f&#252;r unsere Landeshauptstadt. Wir hatten gehofft, dass das Thema, wie und wo Potsdam in Zukunft baden geht, auf gro&#223;e Resonanz trifft. Potsdamerinnen und Potsdamer sollten sich bei einer so wichtigen Entscheidung zu Geh&#246;r bringen und ihre Stadt aktiv mit gestalten. Ich kann nun sagen, unsere Erwartungen wurden noch weit &#252;bertroffen.&#8221;</p>
<p>Noch bis  Montagnacht 23.59 Uhr k&#246;nnen stimmberechtigte B&#252;rgerinnen und B&#252;rger ihr Votum online auf der Seite http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089613/1509693/abgeben. Die Ausz&#228;hlung der Stimmen erfolgt in den n&#228;chsten Tagen. Am Mittwoch, 9. Mai um 13 Uhr wird das Ergebnis der B&#252;rgerbefragung in einer Pressekonferenz im Stadthaus vorgestellt. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wasserschutzpolizei kennzeichnet kostenlos Bootsmotoren</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 17:05:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[<a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/?attachment_id=14020" rel="attachment wp-att-14020"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/Polizeihauptmeister-Pollack-graviert-300x200.jpg" alt="Polizeihauptmeister Pollack graviert" width="300" height="200" class="align left size-medium wp-image-14020" />Beim ersten Termin der Saison kennzeichneten Mitarbeiter der Wasserschutzpolizei insgesamt sechs Bootsmotoren. Am Sonnabend war dieser kostenfreie Service erstmalig in diesem Jahr angeboten worden. Mit der Gravur einer mehrstelligen Nummer wird Langfingern der Diebstahl der bis zu 14.000 Euro teuren Motoren deutlich erschwert. So tragen die Motoren ab Werk zwar Identifikationsnummern, da diese jedoch auf Klebefolien oder Aluminiumplaketten am Ger&#228;t befestigt sind, k&#246;nnen sie von Dieben leicht entfernt werden. Eine Zuordnung der Motoren ist somit nahezu unm&#246;glich. </a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/home/wasserschutzpolizei-kennzeichnet-kostenlos-bootsmotoren/attachment/gravur/" rel="attachment wp-att-14019"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/Gravur-300x200.jpg" alt="Gravur" width="300" height="200" class="align left size-medium wp-image-14019" /></a><strong>Beim ersten Termin der Saison kennzeichneten Mitarbeiter der Wasserschutzpolizei insgesamt sechs Bootsmotoren. Am Sonnabend war dieser kostenfreie Service erstmalig in diesem Jahr angeboten worden. Mit der Gravur einer mehrstelligen Nummer wird Langfingern der Diebstahl der bis zu 14.000 Euro teuren Motoren deutlich erschwert. So tragen die Motoren ab Werk zwar Identifikationsnummern, da diese jedoch auf Klebefolien oder Aluminiumplaketten am Ger&#228;t befestigt sind, k&#246;nnen sie von Dieben leicht entfernt werden. Eine Zuordnung der Motoren ist somit nahezu unm&#246;glich.<br />
</strong></p>
<p>Die gravierte Nummer am Motor gibt Aufschluss &#252;ber dessen rechtm&#228;&#223;igen Besitzer. Zudem l&#228;sst sich die Gravur zwar oberfl&#228;chlich entfernen, kann aber dennoch mit verschiedenen Verfahrenen wieder sichtbar gemacht werden. Im Land Brandenburg werden die Besitzer der gravierten Motoren in einer gesonderten Datei erfasst, &#252;ber 11.400 Bootsmotoreneigner haben bislang von diesem Service Gebrauch gemacht.<br />
Seit Saisonbeginn wurden im Bereich der Polizeidirektion West insgesamt 26 Bootsmotoren entwendet, die Gravur der Motoren ist kein einhundertprozentiger Diebstahlsschutz, erschwert dem T&#228;ter jedoch den Weiterverkauf seiner Beute erheblich und macht den Diebstahl damit eher unattraktiv. </p>
<p>Bereits am 19. Mai 2012 findet der n&#228;chste Termin zur Bootsmotorengravur statt. Mitglieder eines Berliner Schlaubootvereins haben ihre Motoren bereits zur Gravur angemeldet, weitere Interessierte haben an diesem Tag ebenfalls die M&#246;glichkeit an ihren Bootsmotor gravieren zu lassen. Bitte bringen Sie dazu einen Eigentumsnachweis und den Personalausweis mit.</p>
<p>•	Ort: 	Potsdam, An der Pirschheide 11, Steganlage bzw. Hof  der Wasserschutzpolizeiwache<br />
•	Zeit: 	Sonnabend, 19. Mai 2012, 11 bis 15 Uhr</p>
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		<title>Polizei zieht &#252;berwiegend positive Bilanz nach 133. Baumbl&#252;tenfest in Werder (Havel)</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 16:56:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Ende des letzen Festtages zieht die Polizei eine &#252;berwiegend positive Bilanz des 133. Baumbl&#252;tenfestes in Werder (Havel). So verlief  das Volksfest auch in diesem Jahr ohne gr&#246;&#223;ere St&#246;rungen. Direktionsleiter und Polizeif&#252;hrer Peter Meyritz: „Der Charakter eines friedlichen Volks- und Familienfestes kennzeichnete auch 2012 die Baumbl&#252;te in Werder (Havel). Aus polizeilicher Sicht k&#246;nnen wir mit dem Verlauf des Festes zufrieden sein. Als eines der gr&#246;&#223;ten Volksfeste Deutschlands stellt das Baumbl&#252;tenfest eine besondere Herausforderung f&#252;r alle Sicherheitskr&#228;fte dar. Wenn - wie in diesem Jahr – ausgelassene Stimmung die Festwoche beherrscht, ist das auch ein Zeichen f&#252;r professionell abgestimmtes Handeln aller Rettungs- und Sicherheitskr&#228;fte. Das bew&#228;hrte Sicherheitskonzept wurde mit den Verantwortlichen der Stadt Werder sowie Beamten der Bundespolizei in sehr guter Zusammenarbeit umgesetzt.“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit Ende des letzen Festtages zieht die Polizei eine &#252;berwiegend positive Bilanz des 133. Baumbl&#252;tenfestes in Werder (Havel). So verlief  das Volksfest auch in diesem Jahr ohne gr&#246;&#223;ere St&#246;rungen. Direktionsleiter und Polizeif&#252;hrer Peter Meyritz: „Der Charakter eines friedlichen Volks- und Familienfestes kennzeichnete auch 2012 die Baumbl&#252;te in Werder (Havel). Aus polizeilicher Sicht k&#246;nnen wir mit dem Verlauf des Festes zufrieden sein. Als eines der gr&#246;&#223;ten Volksfeste Deutschlands stellt das Baumbl&#252;tenfest eine besondere Herausforderung f&#252;r alle Sicherheitskr&#228;fte dar. Wenn &#8211; wie in diesem Jahr – ausgelassene Stimmung die Festwoche beherrscht, ist das auch ein Zeichen f&#252;r professionell abgestimmtes Handeln aller Rettungs- und Sicherheitskr&#228;fte. Das bew&#228;hrte Sicherheitskonzept wurde mit den Verantwortlichen der Stadt Werder sowie Beamten der Bundespolizei in sehr guter Zusammenarbeit umgesetzt.“</strong></p>
<p>Den Einsatzschwerpunkt der Polizei bildete, wie bereits in den Jahren zuvor, besonders das erste der  beiden Wochenenden sowie der Maifeiertag.  In einer ersten Bilanz von Sonntagnachmittag registrierte die Polizei 171 Straftaten, zu denen 162 Tatverd&#228;chtige ermittelt wurden. Damit blieb die Zahl der registrierten Straftaten auf &#228;hnlich niedrigem Niveau wie im Vorjahr. Den Schwerpunkt bildeten K&#246;rperverletzungsdelikte (71), Beleidigungen (13) und Widerstandshandlungen gegen Polizeibeamte (9), Sachbesch&#228;digungen (14), Verst&#246;&#223;e gegen das Bet&#228;ubungsmittelgesetz (23) und Diebstahlshandlungen (15). Die &#252;berwiegende Mehrzahl der K&#246;rperverletzungsdelikte und Widerstandshandlungen wurden unter erheblicher Einwirkung von Alkohol begangen. So brachte es ein junger Mann bereits am ersten Festabend nach einem Widerstand gegen Polizeibeamte auf 2,49 Promille. </p>
<p>Die Polizei setzte auch in diesem Jahr sogenannte Jugendschutzstreifen auf dem Festgel&#228;nde ein. Die Mitarbeiter aus dem Bereich der polizeilichen Pr&#228;vention kontrollierten insgesamt 474 Kinder und Jugendliche auf Alkoholkonsum sowie den unerlaubten Ausschank von Alkohol an Minderj&#228;hrige. Die Streifen stellten bei ihren Kontrollen 36 F&#228;lle fest, in denen Kinder oder Jugendliche unerlaubt Alkohol zu sich genommen hatten. Gravierendste F&#228;lle: Eine 14-J&#228;hrige, die 1,21 Promille Alkohol in der Atemluft hatte und ein 15-j&#228;hriger Junge mit einem Atemalkoholwert von 1,59 Promille. Beide wurden dem Ordnungsamt der Stadt Werder &#252;bergeben, welches die Eltern verst&#228;ndigte. Der 15-J&#228;hrige musste dar&#252;ber hinaus in einem Sanit&#228;tszelt behandelt werden. Polizisten der Bereitschaftspolizei stellten weiterhin drei alkoholisierte Jugendliche fest, die den H&#228;ndler benannten, der ihnen den Alkohol verkauft haben soll. Deren Daten wurden zust&#228;ndigkeitshalber ebenfalls ans Ordnungsamt weitergeleitet.</p>
<p>Durch umsichtiges und professionelles Handeln aller im Einsatz befindlichen Polizeibeamten konnten St&#246;rungen rechtzeitig erkannt und beseitigt werden. Auseinandersetzungen bzw. Rangeleien wurden bereits im Ansatz unterbunden oder umgehend beendet. Insbesondere die hohe Pr&#228;senz sowie das konsequente Einschreiten von Beamten der Bereitschaftspolizei im Veranstaltungsraum trugen wesentlich zur Erh&#246;hung des Sicherheitsgef&#252;hls bei den Besuchern bei.</p>
<p>Insgesamt sprach die Polizei gegen 192 Personen, welche die &#246;ffentliche Sicherheit und Ordnung st&#246;rten, Platzverweise bzw. Aufenthaltsverbote aus. 58 Besucher mussten in Gewahrsam genommen werden. Im Vorjahr waren es noch 124 Personen, die zur Verhinderung weiterer Straftaten bzw. zum Schutz der eigenen Person in Polizeigewahrsam genommen wurden. </p>
<p>W&#228;hrend der gesamten Festwoche kam es zu keinen nennenswerten Verkehrsbeeintr&#228;chtigungen.<br />
Das umfangreiche Nahverkehrskonzept konnte aber acht Fahrzeugf&#252;hrer bzw. Radfahrer nicht davon abhalten, unter dem Einfluss von Alkohol oder berauschender Mittel am Stra&#223;enverkehr teilzunehmen. Ein Bootsf&#252;hrer wurde auf dem Wasser mit zuviel Alkohol im Blut erwischt.</p>
<p>An den Schwerpunkttagen (beide Wochenenden sowie der Br&#252;cken- und der Feiertag) kamen beim Baumbl&#252;tenfest jeweils ca. 350 Polizeibeamte zum Einsatz. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>K&#252;chenchemie: Rotkohlsaft als Indikator im Extavium!</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/freizeit/kuechenchemie-rotkohlsaft-als-indikator-im-extavium/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 05:29:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Kleine Laboranten entdecken im Extavium die Wunder der Farbstoffchemie. Der Kurs l&#228;uft bis zum 30. Juni 2012. Die bunten Experimente werden vom Vorschulalter bis hin zum Chemieanf&#228;nger empfohlen. F&#252;r &#228;ltere Kinder wird das Experiment um Wissenswertes aus der K&#252;chenchemie erg&#228;nzt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kleine Laboranten entdecken im Extavium die Wunder der Farbstoffchemie. Der Kurs l&#228;uft bis zum 30. Juni 2012. Die bunten Experimente werden vom Vorschulalter bis hin zum Chemieanf&#228;nger empfohlen. F&#252;r &#228;ltere Kinder wird das Experiment um Wissenswertes aus der K&#252;chenchemie erg&#228;nzt.<br />
</strong><br />
Es ist nicht immer ganz leicht, Haushaltsmittel in der K&#252;che voneinander zu unterscheiden. Was ist essbar und was schmeckt ekelig? Was kann sauer oder sogar &#228;tzend sein? Nicht jeder hat ein vollst&#228;ndig eingerichtetes Chemielabor im Haus und so wird im Extavium die Farbstoffchemie dazu genutzt, scheinbar gleiche Elemente auseinander zu halten. </p>
<p>Im Experimentierkurs „K&#252;chenchemie: Rotkohlsaft als Indikator“ k&#246;nnen Kinder aus dem blauroten Saft des gesunden Gem&#252;ses neue Farben gewinnen. Die kleinen Nachwuchsforscher lernen die Unterschiede scheinbar gleicher Pulver mittels eines spannenden Experiments zu erkennen, ohne von den Materialien zu kosten. Die Kinder erlernen den Umgang mit naturwissenschaftlichen Arbeitsmitteln, wie Reagenzgl&#228;ser und  Pipetten. </p>
<p><strong>Der Unkostenbeitrag f&#252;r das 30-min&#252;tige Experiment betr&#228;gt 3,00 € zzgl. zum regul&#228;ren Eintrittspreis. Der Kurs l&#228;uft bis zum 30. Juni 2012. Die bunten Experimente empfehlen wir vom Vorschulalter bis hin zum Chemieanf&#228;nger. F&#252;r &#228;ltere Kinder wird das Experiment um Wissenswertes aus der K&#252;chenchemie erg&#228;nzt.<br />
</strong><br />
<strong>Immer sch&#246;n neugierig bleiben!</strong><br />
Mit &#252;ber 130 Exponaten zum Mitmachen l&#228;dt das Extavium kleine und gro&#223;e Forscher zu einer spannenden Entdeckungstour durch die Welt der Wissenschaft ein! In der gro&#223;en Ausstellung und den wechselnden Experimentierkursen kann erkundet, ausprobiert, geforscht, gestaunt und nat&#252;rlich gefragt werden. Kinder bauen Solarzellen, erzeugen Tornados in Flaschen, frieren ihren Schatten ein und experimentieren mit unseren Tutoren in den Laboren. Egal ob als Schule, Kita oder in Familie – im Extavium gibt es viel zu entdecken. Immer neue Experimentierkurse garantieren Abwechslung und Spannung bei jedem Besuch!</p>
<p><strong>Achtung, neue Adresse! Seit dem 20. M&#228;rz 2012 befindet sich das Extavium in der Marlene-Dietrich-Allee Nr. 9, 14482 Potsdam. (Am Filmpark Babelsberg)<br />
</strong><br />
_________________________<br />
&#214;ffnungszeiten:</p>
<p>Dienstag bis Freitag<br />
  9.00 – 18.00 Uhr<br />
Samstag bis Sonntag<br />
10.00 – 18.00 Uhr<br />
In den Brandenburger Ferien:</p>
<p>Montag bis Freitag<br />
  9.00 – 18.00 Uhr<br />
Samstag bis Sonntag<br />
10.00 – 18.00 Uhr</p>
<p>+++ Bitte beachten Sie unsere Sonderschlie&#223;zeiten: vom 7. &#8211; 9. Mai und am 15. &#8211; 17. Juni 2012 hat das Extavium geschlossen. +++</p>
<p>Eintrittspreise:</p>
<p>Erwachsene<br />
  8,00 €<br />
Kinder<br />
  6,00 €<br />
Kinder in angemeldeten Kita-, Schul- und Hortgruppen<br />
  5,00 €<br />
Familienkarte (2 Erwachsene / 3 Kinder)<br />
28,00 €<br />
Kombi-Familienkarte<br />
Filmpark Babelsberg + Extavium<br />
80,00 €<br />
Teilnahme an den Experimentierkursen (30 min) zzgl.<br />
  3,00 €</p>
<p><strong>Besucherkontakt:<br />
Tel. 0331/ 877 36 28<br />
E-Mail: kontakt@extavium.de</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Obelix sorgte f&#252;r Polizeieinsatz</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 05:24:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=14002</guid>
		<description><![CDATA[<a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/?attachment_id=14003" rel="attachment wp-att-14003"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/Pferd-300x235.jpg" alt="Pferd" align="left" width="150" height="120" class="align left size-medium wp-image-14003" /></a>Da steht ein Pferd auf der Stra&#223;e...
Polizisten wurden in die Heinrich-Mann-Allee gerufen, weil dort ein herrenloses, aber gesatteltes, Pferd unterwegs war. Das Tier, das auf den Namen "Obelix" h&#246;rt, befand sich in H&#246;he des „Blauhaus“, als es dass erste Mal aufgefallen ist und bewegte sich z&#252;gig in Richtung Innenstadt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/polizei/obelix-sorgte-fuer-polizeieinsatz/attachment/pferd/" rel="attachment wp-att-14003"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/Pferd-300x235.jpg" alt="Pferd" align="left" width="300" height="235" class="align left size-medium wp-image-14003" /></a><strong>Da steht ein Pferd auf der Stra&#223;e&#8230;<br />
Polizisten wurden in die Heinrich-Mann-Allee gerufen, weil dort ein herrenloses, aber gesatteltes, Pferd unterwegs war. Das Tier, das auf den Namen &#8220;Obelix&#8221; h&#246;rt, befand sich in H&#246;he des „Blauhaus“, als es dass erste Mal aufgefallen ist und bewegte sich z&#252;gig in Richtung Innenstadt. </strong></p>
<p>Um ein Verkehrschaos zu verhindern, informierte die Polizei sofort den &#246;ffentlichen Personennahverkehr und zwei Streifenwagen begaben sich zum Einsatzort. Ein paar beherzten jungen Leuten ist es gelungen, dass Pferd in H&#246;he der Stra&#223;enbahnhaltestelle Friedh&#246;fe einzufangen. </p>
<p>Offenbar hatte  seine Reiterin im Wald am Caputher Heuweg abgeworfen. Die 18-J&#228;hrige war bereits auf dem Weg, dass Pferd wieder einzufangen. Unbeschadet und ohne Schaden angerichtet zu haben, konnte es der Besitzerin &#252;bergeben werden. Die Einsatzkr&#228;fte notierten die Personalien der aufgeregten jungen Frau, mit weiteren Ermittlungen muss sie nicht rechnen. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vernissage der Bilder voller Energie</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/tipp/vernissage-der-bilder-voller-energie/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 05:11:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipp]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=13998</guid>
		<description><![CDATA[<a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/?attachment_id=13999" rel="attachment wp-att-13999"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/522353_374441169260415_100000836061938_932968_1980813601_n-300x211.jpg" alt="Simone Gosdschan " align="left" width="300" height="211" class="size-medium wp-image-13999" /></a>Von HEIDI BERTZ
Am 12. Mai von 14 bis 18 Uhr l&#228;dt das SEKIZ in der Hermann-Elflein-Stra&#223;e 11 in Potsdam, zur Vernissage der Bilder-Voller-Energie ein. Zur stimmigen Atmosph&#228;re, bei Kaffe und Kuchen, wird das Auge und die Seele vor den Energiebildern in Schwingung gebracht, sodass auch der musikalische Hintergrund so richtig genutzt werden kann. Eintritt: 2,50 Euro.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_13999" class="wp-caption align left" style="width: 310px"><a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/tipp/vernissage-der-bilder-voller-energie/attachment/522353_374441169260415_100000836061938_932968_1980813601_n/" rel="attachment wp-att-13999"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/522353_374441169260415_100000836061938_932968_1980813601_n-300x211.jpg" alt="Simone Gosdschan " align="left" width="300" height="211" class="size-medium wp-image-13999" /></a><p class="wp-caption-text">Simone Gosdschan </p></div>Von HEIDI BERTZ<br />
Am 12. Mai von 14 bis 18 Uhr l&#228;dt das SEKIZ in der Hermann-Elflein-Stra&#223;e 11 in Potsdam, zur Vernissage der Bilder-Voller-Energie ein. Zur stimmigen Atmosph&#228;re, bei Kaffe und Kuchen, wird das Auge und die Seele vor den Energiebildern in Schwingung gebracht, sodass auch der musikalische Hintergrund so richtig genutzt werden kann. Eintritt: 2,50 Euro.</p>
<p><a href="http://www.bilder-voller-energie.de/">www.bilder-voller-energie.de/</a><br />
<a href="http://www.sekiz.de/">www.sekiz.de/</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>B&#252;rgerbefragung zum Badstandort:  Jeder Zweite hat schon abgestimmt</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 16:09:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=13995</guid>
		<description><![CDATA[Die B&#252;rgerbefragung der Landeshauptstadt zum Badstandort ist ein voller Erfolg. Das steht bereits vor Ende der Umfrage fest. Fast jeder zweite stimmberechtigte B&#252;rger hat sich bis Freitag 16 Uhr an der Umfrage beteiligt. Mit 47,6 Prozent liegt die Beteiligung h&#246;her als bei der ersten Befragung zum Landtagsneubau aus dem Jahr 2006 (46,1). Oberb&#252;rgermeister Jann Jakobs erkl&#228;rte dazu: "Das Verfahren ist ein voller Erfolg. Diese Art der direkten B&#252;rgerbeteiligung wollen wir in Potsdam ausbauen, das hatte ich mir f&#252;r meine zweite Amtsperiode als ein Ziel gesetzt."]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die B&#252;rgerbefragung der Landeshauptstadt zum Badstandort ist ein voller Erfolg. Das steht bereits vor Ende der Umfrage fest. Fast jeder zweite stimmberechtigte B&#252;rger hat sich bis Freitag 16 Uhr an der Umfrage beteiligt. Mit 47,6 Prozent liegt die Beteiligung h&#246;her als bei der ersten Befragung zum Landtagsneubau aus dem Jahr 2006 (46,1). Oberb&#252;rgermeister Jann Jakobs erkl&#228;rte dazu: &#8220;Das Verfahren ist ein voller Erfolg. Diese Art der direkten B&#252;rgerbeteiligung wollen wir in Potsdam ausbauen, das hatte ich mir f&#252;r meine zweite Amtsperiode als ein Ziel gesetzt.&#8221; </strong></p>
<p>Insgesamt knapp 131.000 Potsdamerinnen und Potsdamer ab 16 Jahren sind seit dem  23. April aufgerufen, an der Befragung teilzunehmen. Noch bis Montag, 7. Mai, ist die Stimmabgabe sowohl im Internet als auch per Post m&#246;glich. Daf&#252;r werden der Original-Fragebogen sowie das zehnstellige Kennwort ben&#246;tigt.</p>
<p>Bis Freitag um 16 Uhr haben 62.281 Potsdamerinnen und Potsdamer abgestimmt. 53.491 B&#246;gen sind per Post geschickt und vom System erfasst worden, 8790 B&#252;rger, also 14 Prozent, haben online abgestimmt. &#8220;Zur letzten Kommunalwahl sind 51,7 Prozent der Potsdamer w&#228;hlen gegangen. An diese Marke k&#246;nnten wir bis zum 7. Mai noch fast herankommen&#8221;, sagte Jakobs. Stimmberechtigt sind alle gem&#228;&#223; brandenburgischem Kommunalwahlgesetz wahlberechtigten Potsdamerinnen und Potsdamer. Das hat die Stadtverordneten in ihrer Sitzung am 4. April mit Stimmenmehrheit beschlossen. </p>
<p>Zur Auswahl als Standort f&#252;r den Schwimmbadneubau stehen mit dem Brauhausberg und dem Volkspark zwei Varianten, f&#252;r die jeweils mit &#8220;Ja&#8221; und/oder &#8220;Nein&#8221; gestimmt werden kann. Die Auswertung der Befragung startet nach der Eingabe aller vorhandener Frageb&#246;gen am Dienstag, 8. Mai. Ausgewertet wird neben dem Ergebnis auch die Beteiligung in den einzelnen Altersgruppen und Stadtgebieten, sofern die<br />
B&#252;rger diese Angaben gemacht haben. Danach wird eine Beschlussvorlage f&#252;r die Stadtverordnetenversammlung erarbeitet. &#8220;Am Ende wird die Variante, die die meisten Ja-Stimmen verzeichnet, den Stadtverordneten zum Beschluss vorgelegt&#8221;, erl&#228;uterte Jakobs das weitere Vorgehen. Die<br />
Stadtverordnetenversammlung soll dann vor der Sommerpause &#252;ber den Standort des neuen Familien- und Sportbades entscheiden.</p>
<p>&#8220;An diese Entscheidung sind wir dann die n&#228;chsten Jahrzehnte gebunden&#8221;, sagte Jakobs. Denn mit einem neuen Sport- und Freizeitbad, dem Kiezbad am Stern und der Schwimmhalle am Luftschiffhafen ist die Potsdamer Bad-Infrastruktur ausgebaut. </p>
<p>Es ist die zweite B&#252;rgerbefragung seit der Umfrage zum Landtagsneubau im Dezember 2006. Damals hatten die Potsdamerinnen und Potsdamer die M&#246;glichkeit, sich zum Standort f&#252;r den neuen Landtag zu &#228;u&#223;ern. Insgesamt beteiligten sich 56.473 Potsdamerinnen und Potsdamer an der B&#252;rgerbefragung, das entspricht 46,1 Prozent der damals wahlberechtigten Einwohner der Stadt.</p>
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		<item>
		<title>Kunsthalle in der Landeshauptstadt: Stadtverordneten unterst&#252;tzen Plattner</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 19:56:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=13985</guid>
		<description><![CDATA[Die Potsdamer Stadtverordnetenversammlung hat sich f&#252;r die Errichtung einer Kunsthalle durch Hasso Plattner in der Landeshauptstadt ausgesprochen. Mit deutlicher Mehrheit haben die Stadtverordneten am Mittwochabend das gro&#223;z&#252;gige Angebot des SAP-Mitbegr&#252;nders begr&#252;&#223;t, in Potsdam eine Kunsthalle bauen und betreiben zu wollen. Die Potsdamer Stadtverordnetenversammlung hat 56 stimmberechtigte Mitglieder, der Beschluss ist mit zwei Gegenstimmen gefasst worden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Potsdamer Stadtverordnetenversammlung hat sich f&#252;r die Errichtung einer Kunsthalle durch Hasso Plattner in der Landeshauptstadt ausgesprochen. Mit deutlicher Mehrheit haben die Stadtverordneten am Mittwochabend das gro&#223;z&#252;gige Angebot des SAP-Mitbegr&#252;nders begr&#252;&#223;t, in Potsdam eine Kunsthalle bauen und betreiben zu wollen. Die Potsdamer Stadtverordnetenversammlung hat 56 stimmberechtigte Mitglieder, der Beschluss ist mit zwei Gegenstimmen gefasst worden.<br />
</strong><br />
Oberb&#252;rgermeister Jann Jakobs:<em> &#8220;Ich freue mich &#252;ber dieses einhellige<br />
Votum f&#252;r eine Kunsthalle im Zentrum der Landeshauptstadt. Das Angebot<br />
von Hasso Plattner w&#252;rde uns in die Lage versetzen, herausragende<br />
Zeugnisse der Gegenwartskunst auszustellen. Damit h&#228;tten wir ein<br />
weiteres Glanzlicht in der Mitte Potsdams geschaffen. Wir werden alles<br />
daransetzen, dass diese Kunsthalle errichten werden kann.&#8221;</em></p>
<p>Die Kulturbeigeordnete Dr. Iris Jana Magdowski bezeichnete Plattners Angebot<br />
als &#8220;Jahrhundertchance f&#252;r die Stadt&#8221;. </p>
<p>Die Landeshauptstadt und SAP-Aufsichtsratsmitglied Hasso Plattner<br />
suchen seit einiger Zeit einen geeigneten Standort f&#252;r den Bau einer<br />
Kunsthalle, die Plattners Stiftung errichten will. Sie soll f&#252;r<br />
wechselnde Ausstellungen von Bildern und Skulpturen vorgesehen werden.<br />
Auch seine pers&#246;nliche Sammlung von Kunst aus der Zeit der DDR soll hier<br />
ein Heim finden. Die Stiftung soll sich um den weiteren Ausbau der<br />
Kunstsammlung k&#252;mmern und Ausstellungen organisieren. </p>
<p><strong>&#8220;Ein Standort in der Stadt Potsdam w&#228;re &#228;u&#223;erst w&#252;nschenswert vor dem<br />
Hintergrund meiner Verbundenheit zum Havelland&#8221;, sagte Hasso Plattner.<br />
Geplant ist ein modernes Geb&#228;ude, das einen Beitrag zur st&#228;dtebaulichen<br />
Entwicklung der Landeshauptstadt leistet. Die Landeshauptstadt hat<br />
Plattner mehrere Standortvorschl&#228;ge unterbreitet, unter anderem den<br />
Bl&#252;cherplatz, den Lustgarten, die Schiffbauergasse und die<br />
Speicherstadt. Eine Entscheidung soll bis zum Sommer fallen.</strong></p>
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		<title>Bad-Abstimmung: Gro&#223;es Finale der Jugend-Kampagne</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 19:53:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=13981</guid>
		<description><![CDATA[<a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/?attachment_id=13982" rel="attachment wp-att-13982"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/Ente.jpg" alt="Ente" align="left" width="150" height="195" class="align left size-full wp-image-13982" /></a>Wo soll Potsdam sein Freizeitbad bauen? Zum Abschluss der Kampagne "Potsdam geht baden" wird am Sonntag Ente Agathe auf ein gro&#223;es Flo&#223; gesetzt und mit dem Kampagnen-Team, Jugendlichen und VertreterInnen der Stadtpolitik &#252;ber Potsdams Gew&#228;sser fahren. Zwischen 12 und 16 Uhr wird die Ente an folgenden Stellen zu sichten sein: Strandbad Templin, Schute, Luftschiffhafen, Hermannswerder, Speicherstadt, Schiffbauergasse, Freundschaftsinsel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/home/bad-abstimmung-grosses-finale-der-jugend-kampagne/attachment/ente/" rel="attachment wp-att-13982"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/Ente.jpg" alt="Ente" align="left" width="221" height="264" class="align left size-full wp-image-13982" /></a><strong>Wo soll Potsdam sein Freizeitbad bauen? Zum Abschluss der Kampagne &#8220;Potsdam geht baden&#8221; wird am Sonntag Ente Agathe auf ein gro&#223;es Flo&#223; gesetzt und mit dem Kampagnen-Team, Jugendlichen und VertreterInnen der Stadtpolitik &#252;ber Potsdams Gew&#228;sser fahren. Zwischen 12 und 16 Uhr wird die Ente an folgenden Stellen zu sichten sein: Strandbad Templin, Schute, Luftschiffhafen, Hermannswerder, Speicherstadt, Schiffbauergasse, Freundschaftsinsel. </strong></p>
<p>F&#252;r die freundliche Unterst&#252;tzung in Form des Flo&#223;es danken die Organisatoren Havelmeer.</p>
<p><em>„Wir wollen den Abschluss nutzen, um in lockerer Atmosph&#228;re die Erfahrungen des Kampagnen-Teams mit Jugendlichen und VertreterInnen der Stadtpolitik und von B&#252;rgerinitiativen zu diskutieren. Dazu werden wir – nach den Stationen auf dem Templiner und dem Tiefen See – als Endpunkt die Sandbar anlaufen. Dort k&#246;n- nen sich Jugendliche, Politik und Kampagnen-Team in gem&#252;tlicher Atmosph&#228;re bei Getr&#228;nken und Gegrilltem &#252;ber die Themen Bad-Neubau und Mitbestimmung ab 16 in Potsdam intensiv austauschen“,</em> sagt Stephanie Pigorsch, Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin des Stadtjugendring Potsdam e.V.</p>
<p><strong>Folgende PolitikerInnen / Fraktionen wurden eingeladen:<br />
</strong><br />
Jann Jakobs, Oberb&#252;rgermeister der Landeshauptstadt Potsdam (Zusage)<br />
Mike Schubert, Vorsitzender SPD Potsdam (angefragt)<br />
Sascha Kr&#228;mer, Kreisvorsitzender der Partei DIE LINKE Potsdam (Zusage)<br />
Uwe Fr&#246;hlich, Kreisvorsitzender der Potsdamer Gr&#252;nen (angefragt)<br />
Johannes Baron von der Osten-Sacken, Vorsitzender FDP-Fraktion Potsdam<br />
Christine Anlauff, Fraktion Die Andere (angefragt)<br />
Carola Walter und Annett Neumann, B&#252;rgerb&#252;ndnis (angefragt)<br />
Daniela Kriegbaum, B&#252;rgerinitiative Pro Brauhausberg (angefragt)<br />
Friederike Harnisch, B&#252;rgerforum Potsdam Nord (angefragt)</p>
<p><em>„Wir haben in den vergangenen drei Wochen an &#252;ber 40 Schulen, Freizeiteinrichtungen und &#246;ffentlichen Pl&#228;tzen mit unserem Info-Team Halt gemacht und zu den Themen B&#252;rgerbefragung Bad-Neubau und Mitbestimmung ab 16 informiert. Der Zuspruch bei den Jugendlichen war sehr hoch. Insgesamt kann man sagen, dass wir mit mindestens 5.500 Jugendlichen im Gespr&#228;ch waren,&#8221; </em>sagt Stephanie Pigorsch.</p>
<p>Ein wesentliches Element der Kampagne bildete eine Befragung, die der Stadtjugend- ring mit Potsdamer Jugendlichen gemacht hat. Pigorsch: „Wir haben die M&#246;glichkeit nat&#252;rlich genutzt, wenn wir auf so viele junge Menschen treffen, diese auch nach ihren Einstellungen zum W&#228;hlen ab 16 und zu einer jugendgerechteren (Kommunal-)Politik zu befragen.&#8221;</p>
<p><em>Die Ergebnisse zum Bad-Standort werden in der kommenden Woche ver&#246;ffentlicht. Die gesamten Ergebnisse der Befragung werden in Ruhe ausgewertet und im Sommer ver&#246;ffentlicht.</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Polizei warnt vor gef&#228;hrlichen E-Mails &#8211; Anh&#228;nge nicht &#246;ffnen !</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/polizei/polizei-warnt-vor-gefaehrlichen-e-mails-anhaenge-nicht-oeffnen/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 10:27:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=13976</guid>
		<description><![CDATA[Das Polizeipr&#228;sidium des Landes Brandenburg warnt: Derzeitig h&#228;ufen sich bundesweit F&#228;lle einer neuen Masche gef&#228;hrlicher E-Mails, die seit Ende April 2012 verst&#228;rkt im Internet im Umlauf sind. Den Empf&#228;ngern dieser E-Mails wird f&#228;lschlicherweise eine Erweiterung ihres E-Mail-Accounts mitgeteilt. Darin hei&#223;t es: „Sie d&#252;rfen jetzt bis zu 500 SMS pro Monat geb&#252;hrenfrei verschicken und Ihr Speicherplatz erweitert sich um 14 GB“. F&#252;r diesen angeblich gebuchten Service verlangen die mutma&#223;lichen Betr&#252;ger monatlich zwischen 60 und 70 Euro, die dann automatisch monatlich bzw. als einmalige Jahresvorauszahlung vom Konto abgebucht werden w&#252;rden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Polizeipr&#228;sidium des Landes Brandenburg warnt: Derzeitig h&#228;ufen sich bundesweit F&#228;lle einer neuen Masche gef&#228;hrlicher E-Mails, die seit Ende April 2012 verst&#228;rkt im Internet im Umlauf sind. Den Empf&#228;ngern dieser E-Mails wird f&#228;lschlicherweise eine Erweiterung ihres E-Mail-Accounts mitgeteilt. Darin hei&#223;t es: „Sie d&#252;rfen jetzt bis zu 500 SMS pro Monat geb&#252;hrenfrei verschicken und Ihr Speicherplatz erweitert sich um 14 GB“. F&#252;r diesen angeblich gebuchten Service verlangen die mutma&#223;lichen Betr&#252;ger monatlich zwischen 60 und 70 Euro, die dann automatisch monatlich bzw. als einmalige Jahresvorauszahlung vom Konto abgebucht werden w&#252;rden. Um Details dieser „ausgedachten“ Zahlungsaufforderungen, Vertrags&#228;nderungen sowie K&#252;ndigungsfristen nachzulesen, wird auf den E-Mail-Anhang verwiesen. Die Polizei warnt ausdr&#252;cklich davor, diese E-Mail-Anh&#228;nge zu &#246;ffnen, da sich hinter den als „zip-Datei“ (komprimierte Datei) getarnten „Rechnungen“ gef&#228;hrliche Schadprogramme verstecken. Bereits der Versuch, diese Datei zu &#246;ffnen, f&#252;hrt dazu, dass sich der Trojaner aktiviert und den Computer sperrt, da sich hinter dem „zip-Archiv“ tats&#228;chlich eine ausf&#252;hrbare „exe-Datei“ verbirgt.<br />
</strong></p>
<p>Sollte der E-Mail-Anhang dennoch versehentlich ge&#246;ffnet worden sein, wird im Nachgang der PC gesperrt und der PC-Nutzer darauf hingewiesen, dass angeblich „aus Sicherheitsgr&#252;nden das Windows System blockiert wurde“. Um das System wiederherzustellen, soll der Anwender ein kostenpflichtiges Sicherheitsupdate herunterladen. Der Zugang zum PC wird laut der Meldung erst dann wieder gew&#228;hrt, wenn ein Ukash-Code (elektronisches Zahlungsmittel) im Wert von 50 Euro bzw. 100 Euro in das vorgegebene Pop-up-Fenster eingetragen wird.</p>
<p><strong>Die Polizei r&#228;t:</strong></p>
<p>Empf&#228;ngern derartiger E-Mails wird empfohlen, die im Anhang befindlichen Dateien nicht zu &#246;ffnen, sondern den gesamten Inhalt der E-Mail, einschlie&#223;lich der E-Mail selbst, auf einem Datentr&#228;ger (z. B. CD) zu sichern. Um gegen die Betr&#252;ger und Urheber derartiger Schadprogramme, z. B. wegen Erpressung, Computerbetruges oder –sabotage, zeitnah strafrechtlich vorgehen zu k&#246;nnen, werden Empf&#228;nger und Gesch&#228;digte dieser E-Mails gebeten, umgehend eine Strafanzeige bei der n&#228;chst gelegenen Polizeidienststelle oder auch online, z.B. &#252;ber die Internetwache der Polizei Brandenburg unter www.internetwache.polizei.brandenburg.de , zu erstatten.</p>
<p>Zum Schutz vor Schadprogrammen sollte man stets das jeweilige Betriebssystem, installierte Programme und Antiviren-Software auf dem aktuellsten Stand halten und das &#214;ffnen von E-Mails mit unbekannten Absendern unterlassen. Zudem wird geraten, regelm&#228;&#223;ig pers&#246;nliche Daten, wie z. B. Fotos, Dokumente etc. als Kopie auf einem externen Datentr&#228;ger zu speichern.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kirchsteigfeld: Zwei Feuer innerhalb einer Stunde</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/polizei/kirchsteigfeld-zwei-feuer-innerhalb-einer-stunde/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 18:48:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=13974</guid>
		<description><![CDATA[Zweimal r&#252;ckten Feuerwehr und Polizei am Dienstagabend in das Wohngebiet Kirchsteigfeld aus. Gegen 18.50 Uhr geriet ein Lagerfeuer auf einer Freifl&#228;che in der Stra&#223;e Am Hirtengraben au&#223;er Kontrolle, etwa eine Stunde sp&#228;ter brannte Sperrm&#252;ll in derselben Stra&#223;e. In beiden F&#228;llen hatte die Feuerwehr die Flammen schnell unter Kontrolle. Menschen und Geb&#228;ude waren nicht gef&#228;hrdet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zweimal r&#252;ckten Feuerwehr und Polizei am Dienstagabend in das Wohngebiet Kirchsteigfeld aus. Gegen 18:50 Uhr ist augenscheinlich ein Lagerfeuer au&#223;er Kontrolle geraten. Die Feuerstelle befand sich auf einer Freifl&#228;che in der Stra&#223;e Am Hirtengraben in unmittelbarer N&#228;he eines angrenzenden Waldst&#252;cks, zur BAB 115. Die Flammen hatten beim Eintreffen der Feuerwehr bereits auf den Waldboden und mehrere kleinere B&#228;ume &#252;bergegriffen. Gef&#228;hrdungen f&#252;r Menschen und Geb&#228;ude bestanden nicht. Die Feuerwehr, die mit einem L&#246;schfahrzeug am Einsatzort war, konnte den Brand schnell l&#246;schen.</p>
<p>Etwa eine Stunde sp&#228;ter brannte es wieder Am Hirtengraben. Diesmal geriet Sperrm&#252;ll in Brand, der in H&#246;he der Ladezone eines Supermarktes abgelegt worden ist. Die Feuerwehr, die zuerst mit einem L&#246;schfahrzeug am Einsatzort war, teilte mit, dass bei ihrem Eintreffen ein Sofa in vollem Ausma&#223; brannte. Auch hier hatten sie die Flammen schnell unter Kontrolle. </p>
<p>Personen und Geb&#228;ude waren nicht gef&#228;hrdet. Nachdem das Feuer gel&#246;scht war, fanden die Einsatzkr&#228;fte auf den Resten des Sofas ein Metallfl&#228;schchen. Derzeit wird nicht ausgeschlossen, dass es sich um einen Brandbeschleuniger (Feuerzeugbenzin) handeln k&#246;nnte.</p>
<p>Beide Einsatzorte trennen nur 150 m. In beiden F&#228;llen haben Zeugen in der N&#228;he der Brandorte Kinder gesehen. Die Nahbereichsfahndung der Polizei f&#252;hrte nicht zum Auffinden verd&#228;chtiger Personen. Ob die Straftaten im Zusammenhang stehen, ist Bestandteil der polizeilichen Ermittlungen.</p>
<p>Wer Zeuge der Brandstiftungen geworden ist oder sachdienliche Hinweise geben kann, meldet sich bitte bei der Polizeiinspektion Potsdam, Telefon 0331-5508-1224, &#252;ber das Internet www.internetwache.brandenburg.de oder jede andere Polizeidienststelle.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Guter Start in die Woche: &#8220;Schwungkollegium&#8221; meets ACO Stuttgart</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/tipp/guter-start-in-die-woche-schwungkollegium-meets-aco-stuttgart/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 17:10:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulen]]></category>
		<category><![CDATA[Potsdam]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=13970</guid>
		<description><![CDATA[<a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/?attachment_id=13971" rel="attachment wp-att-13971"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/Poster-Big-Band-Schwungkollegium-websize-222x300.jpg" alt="Poster Big Band Schwungkollegium -websize" align="left" width="150" height="220" class="align left size-medium wp-image-13971" /></a>Von JONATHAN STROH
Die Big Band der Uni Potsdam hat spritzigen Besuch aus Stuttgart! Wenn das Schwungkollegium mit entspanntem Fr&#252;hlingsswing, und geballtem Soul und Funk exklusiv mit 3 S&#228;ngerinnen und einem S&#228;nger auftritt und das Allmand Chaoten Orchester eine abgedrehte Show aufs Parkett legt, beginnt die Woche gleich viel freundlicher! Wann? Am Montag, 7. Mai, ab 19 Uhr. Wo? Neues Palais, obere Mensa.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/tipp/guter-start-in-die-woche-schwungkollegium-meets-aco-stuttgart/attachment/poster-big-band-schwungkollegium-websize/" rel="attachment wp-att-13971"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/Poster-Big-Band-Schwungkollegium-websize-222x300.jpg" alt="Poster Big Band Schwungkollegium -websize" align="left" width="222" height="300" class="align left size-medium wp-image-13971" /></a>Von JONATHAN STROH<br />
<strong>Die Big Band der Uni Potsdam hat spritzigen Besuch aus Stuttgart! Wenn das Schwungkollegium mit entspanntem Fr&#252;hlingsswing, und geballtem Soul und Funk exklusiv mit 3 S&#228;ngerinnen und einem S&#228;nger auftritt und das Allmand Chaoten Orchester eine abgedrehte Show aufs Parkett legt, beginnt die Woche gleich viel freundlicher! Wann? Am Montag, 7. Mai, ab 19 Uhr. Wo? Neues Palais, obere Mensa. </strong></p>
<p>Wer Lust hat den Tag mit zwei Big Bands mit insgesamt 50 Musikerinnen und Musikern ausklingen zu lassen, sollte sich den Montagabend freihalten! Tanzen und Mitsingen erlaubt <img src='http://potsdam-zeitung.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Eintritt 6€/4€ (erm+Studierende)<br />
__________________</p>
<p><em>Montag, 07.05.12, 19:00 bis 22:00 Uhr. Neues Palais, obere Mensa, Am Neuen Palais 10, Haus 12, Potsdam<br />
</em><br />
<a href="http://www.schwungkollegium.de">www.schwungkollegium.de</a></p>
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		<item>
		<title>Volkslauf „Rund um Wilhelmshorst“ startet am 12. Mai</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/freizeit/volkslauf-rund-um-wilhelmshorst-startet-am-12-mai/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 08:20:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=13958</guid>
		<description><![CDATA[Von TORSTEN LODNI
<a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/?attachment_id=13959" rel="attachment wp-att-13959"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/70-300x225.jpg" alt="70" align="left" width="150" height="113" class="align left size-medium wp-image-13959" /></a>Auch in diesem Jahr wird am 12. Mai der Volkslauf „Rund um Wilhelmshorst“ gestartet. Um 11 Uhr laden der SV Wilhelmshorst 01 und der TC Gr&#252;n-Gelb Wilhelmshorst zum etwa 10 km langen Lauf an den Schulcampus in Wilhelmshorst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/freizeit/volkslauf-rund-um-wilhelmshorst-startet-am-12-mai/attachment/70/" rel="attachment wp-att-13959"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/70-300x225.jpg" alt="70" align="left" width="300" height="225" class="align left size-medium wp-image-13959" /></a>Von TORSTEN LODNI<br />
<strong>Auch in diesem Jahr wird am 12. Mai der Volkslauf „Rund um Wilhelmshorst“ gestartet. Um 11 Uhr laden der SV Wilhelmshorst 01 und der TC Gr&#252;n-Gelb Wilhelmshorst zum etwa 10 km langen Lauf an den Schulcampus in Wilhelmshorst. </strong></p>
<p>Am Irissee entlang kreuzt der Weg nach 3 km die Peter-Huchel-Chaussee und f&#252;hrt &#252;ber Wanderwege mitten durch den Wald. Nach der H&#228;lfte der Strecke wird die Hauptstra&#223;e erneut gequert. Hier warten die Langerwischer B&#252;rger e.V. mit Erfrischungen f&#252;r die L&#228;ufer und anschlie&#223;end kann man, sofern die Luft daf&#252;r noch &#252;brig ist, die sch&#246;ne Natur der Ravensberge genie&#223;en. Die letzten zwei Kilometer kann man sich dann auf leicht absch&#252;ssiger Strecke zum Zielsprint vorbereiten, der dann ebenfalls an der Schule sein wird. Die Sieger werden dann unter den M&#228;nnern und den Frauen und zus&#228;tzlich in der Altersklasse &#220;40 gek&#252;rt. F&#252;r die J&#252;ngeren und die sportlich weniger trainierten ist der Freizeitlauf bestens geeignet. Bereits um 10 Uhr startet der Lauf an der Schule. &#220;ber einen Rundkurs passiert man zweimal die Ziellinie, erst beim dritten Zieleinlauf sind die 3 km aber geschafft. F&#252;r die Kleinsten gibt es eine Extrawertung U10. Und letztlich gibt es auch f&#252;r die Freunde des Nordic-Walking eine Wertung. &#220;ber den Wanderweg „Rund um Wilhelmshorst“ verl&#228;uft die gleiche Strecke wie f&#252;r die L&#228;ufer. Start ist hier um 10.30 Uhr.</p>
<p>Neu ist in diesem Jahr, dass kein Wanderpokal mehr ausgelobt wird, sondern die Sieger jeder Wertungskategorie erhalten einen Pokal f&#252;r die heimische Vitrine. Au&#223;erdem gibt es nat&#252;rlich Medaillen f&#252;r die Podiumspl&#228;tze und f&#252;r jeden Starter eine Teilnehmermedaille zur Erinnerung. F&#252;r alle Zuschauer gibt es wieder ein buntes Rahmenprogramm. Der Kinder-Kinder e.V. l&#228;dt zum Kindertr&#246;deln. F&#252;r die Kleinsten ist die H&#252;pfburg aufgepustet und nat&#252;rlich ist auch f&#252;r Speis und Trank gesorgt. Alle Interessierten k&#246;nnen sich unter<a href="http:// www.rund-um-wilhelmshorst.de"> www.rund-um-wilhelmshorst.de</a> die Strecke ansehen, genauere Informationen einholen und die Anmeldung abgeben. </p>
<p>Wir sind gespannt, ob in diesem Jahr die Rekordzeit von Jens Killat aus dem Jahr 2010 (35:31 min) geknackt wird. </p>
<p><em>Wir freuen uns &#252;ber zahlreiche Anmeldungen.</em></p>
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		<title>Spazierg&#228;nger retten 19-J&#228;hrigen</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/polizei/spaziergaenger-retten-19-jaehrigen/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 06:03:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen 19-J&#228;hrigen bewahrten am Montagmorgen zwei Spazierg&#228;nger vor dem Tod. Die Zeugen hatten im Vorbeigehen einen Mann in H&#246;he der Futterm&#252;hle im Baum sitzen sehen. Als sie auf gleicher H&#246;he waren, sprang der Mann mit einem Seil um den Hals etwa vier Meter in die Tiefe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einen 19-J&#228;hrigen bewahrten am Montagmorgen zwei Spazierg&#228;nger vor dem Tod. Die Zeugen hatten im Vorbeigehen einen Mann in H&#246;he der Futterm&#252;hle im Baum sitzen sehen. Als sie auf gleicher H&#246;he waren, sprang der Mann mit einem Seil um den Hals etwa vier Meter in die Tiefe.<br />
</strong><br />
Die geschockten Zeugen hatten ein Messer dabei und befreiten den jungen Mann. Dieser war nicht mehr ansprechbar, jedoch am Leben. Ein Rettungshubschrauber brachte den bewusstlosen 19-J&#228;hrigen ins Krankenhaus, die Ermittlungen zu den genauen Umst&#228;nden des Sachverhaltes dauern an.</p>
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		<title>“Engel in Rot” sind wieder im Einsatz</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/freizeit/engel-in-rot-sind-wieder-im-einsatz/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 05:57:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[DRK]]></category>

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		<description><![CDATA[<a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/?attachment_id=13950" rel="attachment wp-att-13950"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/wasserwacht-300x200.jpg" alt="wasserwacht" align="left" width="300" height="200" class="align left size-medium wp-image-13950" /></a>Von BENJAMIN OSCHMANN
Am Samstag, den 5. Mai, findet auf dem Gel&#228;nde der Potsdamer Feuer- und Rettungswache 
in der Holzmarktstra&#223;e die traditionelle Wachsaisoner&#246;ffnung der Wasserwacht statt. Hierzu l&#228;dt die DRK-Wasserwacht Potsdam ab 10 Uhr herzlich ein. Auch in diesem Jahr erwarten die Wasserretter  Potsdams Oberb&#252;rgermeister Jann Jakobs, der zur feierlichen Er&#246;ffnung eine kleine Schiffsglocke schwingt und damit die Saison einl&#228;utet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/freizeit/engel-in-rot-sind-wieder-im-einsatz/attachment/wasserwacht/" rel="attachment wp-att-13950"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/wasserwacht-300x200.jpg" alt="wasserwacht" align="left" width="300" height="200" class="align left size-medium wp-image-13950" /></a>Von BENJAMIN OSCHMANN<br />
<strong>Am Samstag, den 5. Mai, findet auf dem Gel&#228;nde der Potsdamer Feuer- und Rettungswache<br />
in der Holzmarktstra&#223;e die traditionelle Wachsaisoner&#246;ffnung der Wasserwacht statt. Hierzu l&#228;dt die DRK-Wasserwacht Potsdam ab 10 Uhr herzlich ein. Auch in diesem Jahr erwarten die Wasserretter  Potsdams Oberb&#252;rgermeister Jann Jakobs, der zur feierlichen Er&#246;ffnung eine kleine Schiffsglocke schwingt und damit die Saison einl&#228;utet.</strong></p>
<p>Direkt im Anschluss zeigen die Rettungsschwimmer, Bootsf&#252;hrer und Sanit&#228;ter der Wasserwacht ihr K&#246;nnen. Bei einer &#220;bung wird ein Segelboot kentern und mehrere Personen werden zu retten sein.<br />
Mit dieser &#220;bung zeigen die Wasserw&#228;chter des Deutschen Roten Kreuzes einen immer wieder geschulten Ablauf dieses h&#228;ufig vorkommenden Szenarios, bei dem schnelles und &#252;berlegtes Handeln das &#220;berleben der Verunfallten sichern soll. Zu viel wird auf diesem Weg jedoch nicht verraten, denn nur vor Ort kann man sich einen &#220;berblick von der „Kunst des Wasserrettens“ machen.</p>
<p>Wie schon die Jahre zuvor, wird auch  in diesem Jahr ein Bootskorso mit den Rettungsbooten stattfinden. Wer m&#246;chte, kann so unsere sch&#246;ne Stadt vom Wasser aus betrachten.<br />
Gezeigt werden weiterhin die  R&#228;umlichkeiten der Wasserwacht, wie der Schulungsraum<br />
und die Bootshalle f&#252;r die Winterwartung, aber auch die Fahrzeughalle der Feuerwehr.<br />
Nach so viel Action wird der Grillmeister den Grill anfeuern und die v&#246;llig ausgehungerten G&#228;ste mit schmackhaften W&#252;rsten satt machen. Wer es nicht so deftig mag, findet sicherlich einen leckeren Kuchen am Kuchenbasar.</p>
<p><em>Die „Engel in Rot“ freuen sich auf viele Besucher.<br />
</em></p>
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		<title>1:0 gegen Bielefeld! Makarenko rettet Babelsberg 03</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/sport/10-gegen-bielefeld-makarenko-rettet-babelsberg-03/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 05:53:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=13945</guid>
		<description><![CDATA[<a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/?attachment_id=13946" rel="attachment wp-att-13946"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/Babelsberg-03-Logo2.jpg" alt="Babelsberg 03 Logo" align="left" width="67" height="80" class="align left size-full wp-image-13946" /></a>Gl&#252;ckwunsch, Babelsberg 03! Die Drittliga-Fu&#223;baller haben sich gerettet. Mit einem 1:0 gegen Arminia Bielefeld schafften die Potsdamer den Klassenerhalt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/sport/10-gegen-bielefeld-makarenko-rettet-babelsberg-03/attachment/babelsberg-03-logo-36/" rel="attachment wp-att-13946"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/Babelsberg-03-Logo2.jpg" alt="Babelsberg 03 Logo" align="left" width="87" height="100" class="align left size-full wp-image-13946" /></a><strong>Gl&#252;ckwunsch, Babelsberg 03! Die Drittliga-Fu&#223;baller haben sich gerettet. Mit einem 1:0 gegen Arminia Bielefeld schafften die Potsdamer den Klassenerhalt.<br />
</strong><br />
Die Entscheidung fiel erst sp&#228;t. Es lief die dritte Spielminute der Nachspielzeit im Babelsberger Karl-Liebknecht-Stadion. Babelsberg 03 hatte gegen Bielefeld im wichtigsten Spiel des Jahres reihenweise gute Torchancen vergeben, als sich Anton Makarenko den Ball 18 Meter vor dem Bielefelder Tor f&#252;r einen Freisto&#223; zurecht legte. Mit rechts zirkelte er die Kunststoffkugel &#252;ber die Mauer, der Ball touchierte die Latte, prallte nach unten&#8230; und zappelte schlie&#223;lich im Netz. 1:0 &#8211; die Erl&#246;sung.</p>
<p><em>Als Tabellensiebzehnter mit 43 Punkten konnte sich die Mannschaft von Trainer Dietmar Demuth einen Spieltag vor Saisonende retten.</em></p>
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		<title>210 EWP-Anlagen versch&#246;nert</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/home/210-ewp-anlagen-kuenstlerisch-verschoenert/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 09:46:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[EWP]]></category>
		<category><![CDATA[Potsdam]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtwerke]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=13938</guid>
		<description><![CDATA[<a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/?attachment_id=13939" rel="attachment wp-att-13939"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/pumpwerk-golm-300x225.jpg" alt="pumpwerk-golm" align="left" width="300" height="225" class="align left size-medium wp-image-13939" /></a>Von STEFAN KLOTZ
F&#252;r das k&#252;nstlerische Gestaltungsprogramm von Stationen der Energie und Wasser Potsdam GmbH (EWP) sind in den Jahren 2011/2012 insgesamt 210 Anlagen vorgesehen. So werden 15 gro&#223;e Trafostationen, eine Gasdruckregelanlage, drei Fernw&#228;rmestationen und ein Pumpwerk sowie 190 kleine Strom- und Informationskabelverteiler ein ansprechendes Aussehen erhalten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/home/210-ewp-anlagen-kuenstlerisch-verschoenert/attachment/pumpwerk-golm/" rel="attachment wp-att-13939"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/pumpwerk-golm-300x225.jpg" alt="pumpwerk-golm" align="left" width="300" height="225" class="align left size-medium wp-image-13939" /></a>Von STEFAN KLOTZ<br />
<strong>F&#252;r das k&#252;nstlerische Gestaltungsprogramm von Stationen der Energie und Wasser Potsdam GmbH (EWP) sind in den Jahren 2011/2012 insgesamt 210 Anlagen vorgesehen. So werden 15 gro&#223;e Trafostationen, eine Gasdruckregelanlage, drei Fernw&#228;rmestationen und ein Pumpwerk sowie 190 kleine Strom- und Informationskabelverteiler ein ansprechendes Aussehen erhalten.</strong></p>
<p>Ein Schwerpunktgebiet bei den gr&#246;&#223;eren Stationen sind derzeit die neuen Ortsteile. In dieser Woche wurde die Gestaltung einer Trafostation und eines Pumpwerkes am Universit&#228;tsgel&#228;nde in Golm fertig gestellt, womit eine gemeinsame Idee der EWP und des Golmer Ortsbeirates realisiert wurde. Hier wurde optisch beispielhaft eine enge Beziehung zum Standort und zur Universit&#228;t umgesetzt.</p>
<p>Dieses Beispiel ist Bestandteil des breit angelegten Programms, dessen Ursprungsidee  im Jahre 2001 im Rahmen der Bundesgartenschau durch die EWP entwickelt wurde. Die positiven Reaktionen der B&#252;rger/innen haben die EWP best&#228;rkt, dieses Projekt kontinuierlich fortzuf&#252;hren und als Unternehmen so einen Anteil zur Versch&#246;nerung der Stadt Potsdam zu leisten. Dabei gibt es mehrere Themenbereiche wie Technik, Wasser, Kultur, Film, Kinder, Sport, Natur sowie Fantasiemotive.</p>
<div id="attachment_13940" class="wp-caption align left" style="width: 310px"><a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/home/210-ewp-anlagen-kuenstlerisch-verschoenert/attachment/trafostation-golm/" rel="attachment wp-att-13940"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/trafostation-golm-300x225.jpg" alt="Trafostation in Golm" align="left" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-13940" /></a><p class="wp-caption-text">Trafostation in Golm</p></div><strong>Seit Beginn der Gestaltungsma&#223;nahmen sind insgesamt 121 gro&#223;e Stationen (Trafostationen, Gasdruckregelanlagen, Fernw&#228;rmestationen sowie Pumpwerke) versch&#246;nert worden. Hinzu kommen 466 kleine Kabelverteilerk&#228;sten, die optisch besser in ihr jeweiliges Umfeld integriert wurden. Die Gestaltung von Kabelverteilern ist seit 2005 Bestandteil des Versch&#246;nerungsprogramms.<br />
</strong><br />
<em>Andere St&#228;dte, z.B. Brandenburg/Havel, sind vor einigen Jahren dem Potsdamer Beispiel gefolgt, so dass auch dort zunehmend das Einheitsgrau der Anlagen einem frischen Erscheinungsbild weicht.</em></p>
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		<item>
		<title>ART I SCIENCE I INDUSTRY &#8211; Ein Kunstwettbewerb zwischen Wirtschaft, Kunst und Blickwinkeln</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/kultur/art-i-science-i-industry-ein-kunstwettbewerb-zwischen-wirtschaft-kunst-und-blickwinkeln/</link>
		<comments>http://potsdam-zeitung.de/kultur/art-i-science-i-industry-ein-kunstwettbewerb-zwischen-wirtschaft-kunst-und-blickwinkeln/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 15:34:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=13932</guid>
		<description><![CDATA[<a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/?attachment_id=13933" rel="attachment wp-att-13933"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/titelbild_kunst.jpg" alt="titelbild_kunst" align="left" width="300" height="120" class="align left size-full wp-image-13933" /></a>Von MICHAELA FUNK-NEUBARTH
In diesen Tagen beginnt die Bewerbungsphase zu einem Kunstwettbewerb, wie es ihn so wahrscheinlich selten gab. Das Potsdamer Medizintechnikunternehmen Christoph Miethke GmbH &#38; Co. KG sucht ein k&#252;nstlerisches Objekt zum 20. Unternehmensgeburtstag. Bildende K&#252;nstlerinnen und K&#252;nstler jeden Alters sind dazu eingeladen, sich an diesem Wettbewerb zu beteiligen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von MICHAELA FUNK-NEUBARTH<br />
<strong>In diesen Tagen beginnt die Bewerbungsphase zu einem Kunstwettbewerb, wie es ihn so wahrscheinlich selten gab. Das Potsdamer Medizintechnikunternehmen Christoph Miethke GmbH &amp; Co. KG &#8211; eigentlich Entwickler und Produzent von innovationstechnologischen Hydrocephalus-Ventilen &#8211; sucht ein k&#252;nstlerisches Objekt zum 20. Unternehmensgeburtstag. Bildende K&#252;nstlerinnen und K&#252;nstler jeden Alters sind dazu eingeladen, sich an diesem Wettbewerb zu beteiligen.<br />
</strong><br />
Material, Stil und Gr&#246;&#223;e des Objekts sind vollkommen frei w&#228;hlbar. Stein, Holz, Stahl, Leinwand oder digitale Installation &#8230; alles ist m&#246;glich. Das Objekt soll den Unternehmenscharakter darstellen, und zwar so, wie er vom K&#252;nstler wahrgenommen wird. S&#228;mtliche Facetten des Tuns und Seins dieses Unternehmens d&#252;rfen Gegenstand der Idee sein. Kritische, ironische und bewerten de Ma&#223;nahmen d&#252;rfen ebenso gezeigt werden wie schillernde oder &#252;bertreibende Darstellungen. </p>
<p><a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/kultur/art-i-science-i-industry-ein-kunstwettbewerb-zwischen-wirtschaft-kunst-und-blickwinkeln/attachment/titelbild_kunst/" rel="attachment wp-att-13933"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/titelbild_kunst.jpg" alt="titelbild_kunst" align="left" width="480" height="245" class="align left size-full wp-image-13933" /></a><strong>Am 15. Mai endet die Bewerbungsfrist f&#252;r das Einreichen erster Ideen auf Papier. Dann setzt sich die Jury, bestehend aus dem Initiator Christoph Miethke und den beiden K&#252;nstlern Frank Michael Zeidler, 1. Vorsitzender des Deutschen K&#252;nstlerbundes und Vorsitzender des Verwaltungsrates der VG Bild-Kunst und Hubertus von der Goltz, Bildhauer und Installationsk&#252;nstler, zusammen und ermittelt aus allen Bewerbungen bis zu 15 Nominierte, mit denen der Wettbewerb in die n&#228;chste Entwicklungsphase geht.<br />
</strong><br />
Alle Nominierten haben dann bis zum 20. September Zeit, ihre Idee in eine ausstellungsf&#228;hige Form zu bringen, als Modell oder fertiges Werk. Am 12. Oktober 2012 beginnt mit einer offiziellen Er&#246;ffnung und der Verk&#252;ndung des Preistr&#228;gers die vierw&#246;chige &#246;ffentliche Ausstellung „art · science · industry“ im neuen Show Room des Unternehmens im Kunsthaus Potsdam. </p>
<p><strong>Der Gewinner erh&#228;lt 2.500 Euro Preisgeld und verkauft sein Objekt an die Christoph Miethke GmbH &amp; Co. KG zu einem vorher fest definierten Verkaufspreis. Der Zweitplatzierte erh&#228;lt 1.500 Euro und der Drittplatzierte 1.000 Euro Preisgeld. Alle Nominierten k&#246;nnen Ihre Werke w&#228;hrend dieser Ausstellung auch zum Verkauf anbieten.<br />
</strong><br />
Ziel dieses Wettbewerbs ist vor allem der Austausch verschiedener Blickwinkel und die daraus entstehende Wechselwirkung zwischen den beiden Welten Wirt- schaft und Kunst. Wo ist Wirtschaft Kunst und wo Kunst wirtschaftlich? &#214;konomisch zu wirtschaften wirkt oftmals so, als w&#252;rden Zw&#228;nge die Richtung vorgeben, von denen K&#252;nstler befreit scheinen. Die Wechselwirkung zwischen den beiden so unterschiedlichen Welten erm&#246;glicht aber vielleicht mehr als ein Verh&#228;ltnis von Kunstschaffenden und Kunstbetrachtern beziehungsweise Produzent und Kunde. </p>
<p>Wer die Offenheit hat, in einem wirtschaftlich und wissenschaftlich arbeitenden Unternehmen etwas Kunstvolles zu finden und wer den Willen hat, etwas schaffen zu wollen, was gesehen wird, der wird vielleicht auch ohne die Erstplatzierung am Ende mit einem guten Gef&#252;hl und neuen Erfahrungen aus diesem Wettbewerb hinaus gehen. Dann kann man dieses Projekt am Ende als erfolgreich bezeichnen. </p>
<p><em>Dieser Wettbewerb ist ein Angebot der Christoph Miethke GmbH &amp; Co. KG &#252;ber verschiedene Blickwinkel zu sprechen und sich einzumischen. Mitzumachen.<br />
</em><br />
<strong>Wettbewerbsphasen</strong>: 01. April bis 15. Mai 2012 l<br />
<strong>Bewerbungsphase</strong> 16. Mai bis 31. Mai 2012 l<br />
<strong>Auswahlphase</strong> 01. Juni 2012 l<br />
<strong>Bekanntgabe der Nominierten</strong> 01. Juni bis 20. September 2012 l<br />
<strong>Entwicklungsphase</strong> 12. Oktober 2012 l<br />
<strong>Ausstellungser&#246;ffnung und Bekanntgabe des Gewinners</strong> 12. Okbober bis 09. November l<br />
Ausstellung „art · science · industry“ </p>
<p>N&#228;here Informationen bzw. die vollst&#228;ndigen Ausschreibungsunterlagen zum Kunstwettbewerb erhalten Sie hier: <a href="http://www.miethke.com">www.miethke.com</a> I kunst@miethke.com	</p>
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		<title>Baumbl&#252;tenfest: Eine halbe Million Besucher werden erwartet</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 09:48:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[<a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/?attachment_id=13927" rel="attachment wp-att-13927"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/baumbl&#252;te-300x66.png" alt="baumbl&#252;te" align="left" width="300" height="66" class="align left size-medium wp-image-13927" /></a>Die Baumbl&#252;te hat eine magische Anziehungskraft. Eine halbe Million Besucher werden zu der zweitgr&#246;&#223;ten Party nach dem M&#252;nchner Oktoberfest erwartet. Vom 28. April bis 6. Mai steigt in Werder das gro&#223;e Baumbl&#252;tenfest. Und alle wollen dabeisein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/home/baumbluetenfest-eine-halbe-million-besucher-werden-erwartet/attachment/baumbluete/" rel="attachment wp-att-13927"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/baumbl&#252;te-300x66.png" alt="baumbl&#252;te" align="left" width="300" height="66" class="align left size-medium wp-image-13927" /></a><strong>Die Baumbl&#252;te hat eine magische Anziehungskraft. Eine halbe Million Besucher werden zu der zweitgr&#246;&#223;ten Party nach dem M&#252;nchner Oktoberfest erwartet. Vom 28. April bis 6. Mai steigt in Werder das gro&#223;e Baumbl&#252;tenfest. Und alle wollen dabeisein.</strong></p>
<p>Bereits am Abend des 27. April wird feststehen, wer Werders neue Baumbl&#252;tenk&#246;nigin geworden ist. B&#252;rgermeister Werner Gro&#223;e wird das Ergebis der Jury des Obst- und Gartenbauvereins im Gro&#223;en Ballsaal der Bismarckh&#246;he verk&#252;nden und den Baumbl&#252;tenball mit einem Tanz er&#246;ffnen.</p>
<p>Und dann geht es Schlag auf Schlag. Gemeinsam mit dem B&#252;rgermeister der Bl&#252;tenstadt er&#246;ffnet die neugew&#228;hlte K&#246;nigin am Samstag gegen 14:00 Uhr das 133. Baumbl&#252;tenfest auf der B&#252;hne am Markt.<br />
Zuvor wird sie sich beim gro&#223;en Baumbl&#252;tenumzug, ab 13 Uhr, dem Werderaner Publikum und angereisten G&#228;sten vorstellen. An beiden Bl&#252;tenwochenenden setzt die DB Regio AG Nordost zus&#228;tzliche Z&#252;ge auf der Strecke zwischen Berlin Ostbahnhof und Werder (Havel) (RE 1) ein. Da nur begrenzt Parkpl&#228;tze zur Verf&#252;gung stehen, wird die Anreise per Bahn, Bus oder Schiff dringend empfohlen.</p>
<p>Das komplette Programm gibt es unter:<br />
<a href="http://www.baumbluete.de">www.baumbluete.de</a></p>
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		<title>Vereinssport in Brandenburg weiter auf Wachstumskurs</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/sport/vereinssport-in-brandenburg-weiter-auf-wachstumskurs/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 09:18:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Mitgliederzahl in Brandenburgs Sportvereinen ist auch 2011 weiter gewachsen. Das zeigt die j&#252;ngste Bestandserhebung  des Landessportbundes: Per 1. Januar 2012 z&#228;hlten die Vereine  des LSB Brandenburg 317.154 Mitglieder, das sind 1.278 mehr als vor einem Jahr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Mitgliederzahl in Brandenburgs Sportvereinen ist auch 2011 weiter gewachsen. Das zeigt die j&#252;ngste Bestandserhebung  des Landessportbundes: Per 1. Januar 2012 z&#228;hlten die Vereine  des LSB Brandenburg 317.154 Mitglieder, das sind 1.278 mehr als vor einem Jahr.<br />
</strong><br />
Damit setzt sich der kontinuierliche Wachstumskurs in Brandenburgs Vereinssport seit 1991 nahtlos fort; 2008 hatte der Landessportbund die 300.000er Mitglieder-Marke &#252;berschritten. Vor dem Hintergrund sinkender Einwohnerzahlen und einer kontinuierlich alternden Bev&#246;lkerung ist dies eine erfreuliche Entwicklung.</p>
<p>Unterschiedlich gestaltet sich dabei jedoch die Situation in den einzelnen Altersklassen. W&#228;hrend im Kinder- und Jugendbereich und bei den &#252;ber 50-J&#228;hrigen die absoluten Zahlen weiter &#8211; teils deutlich &#8211; gewachsen sind, hat sich der Mitgliederbestand im mittleren Altersbereich zwischen 19 und 50 Jahren verringert. Hier schl&#228;gt einerseits die demografische Entwicklung zu Buche, andererseits gelingt es offenbar noch nicht ausreichend, Erwachsene parallel zu Familie und Beruf auch  in den Vereinssport einzubinden.</p>
<p>Insgesamt aber ist mit dem Mitgliederplus auch der Organisationsgrad in Brandenburgs Vereinssport weiter leicht angestiegen, so dass derzeit statistisch gesehen 12,67 Prozent aller Brandenburger, vom S&#228;ugling bis zum Greis, einem Sportverein angeh&#246;ren.</p>
<p>Regional bietet sich dabei ein stark differenziertes Bild. Den h&#246;chsten Organisationsgrad hat der Stadtsportbund Cottbus mit &#252;ber 20 Prozent Vereinsmitgliedern zur Gesamtbev&#246;lkerung. Unter den Landkreisen liegt Elbe-Elster mit einem auf 13,36 Prozent gewachsenen Organisationsgrad weiter unangefochten an der Spitze, obwohl parallel zur Gesamtbev&#246;lkerung hier auch die Zahl der Vereinsmitglieder r&#252;ckl&#228;ufig ist. Die Prignitz hat zwar mit einem Organisationsgrad von 10,63 Prozent nach wie vor den geringsten Anteil von Vereinsmitgliedern an der Bev&#246;lkerung, kann aber sowohl bei den absoluten Zahlen als auch prozentual auf ein sichtbares Plus verweisen. Insgesamt gesehen k&#246;nnen sich 13 der 18 Stadt- und Kreissportb&#252;nde &#252;ber einen steigenden Organisationsgrad freuen.</p>
<p>LSB-Pr&#228;sident Wolfgang Neubert bedankt sich angesichts der erfolgreichen Bilanz bei den Ehrenamtlern in Vereinen, Verb&#228;nden und Stadt- und Kreissportb&#252;nden: <em>„Mehr Menschen f&#252;r den Vereinssport zu gewinnen, ist eines unserer wichtigsten Ziele. Jeder Erfolg, den wir dabei erreichen, basiert auf der Arbeit unserer Ehrenamtler vor Ort. Ihnen geb&#252;hrt unser Dank &#8211; und unsere Unterst&#252;tzung: Denn k&#252;nftig wird es noch mehr als bisher darauf ankommen, auf unterschiedliche Zielgruppen einzugehen und die jeweils passenden Angebote zu entwickeln. Dabei Hilfestellung zu geben, sehen wir als LSB als eine unserer Aufgaben an.“</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>FRIEDERISIKO: Besucheransturm am Er&#246;ffnungswochenende</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 09:12:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrich]]></category>

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		<description><![CDATA[<a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/?attachment_id=13910" rel="attachment wp-att-13910"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/Friederisko-300x192.png" alt="Friederisko" align="left" width="300" height="192" class="align left size-medium wp-image-13910" /></a>Bei strahlend blauem Himmel &#246;ffnete die Stiftung Preu&#223;ische Schl&#246;sser und G&#228;rten Berlin-Brandenburg (SPSG) am Samstag, um 10 Uhr, die drei Eing&#228;nge in die erfrischend k&#252;hlen S&#228;le des Neuen Palais zum ersten Besuchertag der gro&#223;en Jubil&#228;umsausstellung "Friederisiko". Bereits gegen Mittag war die aus konservatorischen Gr&#252;nden festgelegte H&#246;chstzahl von 1000 Besuchern, die sich gleichzeitig im Haus bewegen d&#252;rfen, erreicht. Insgesamt z&#228;hlte das Neue Palais an diesem ersten Wochenende 4200 Besucher. F&#252;r den gesamten Ausstellungszeitraum sind bisher schon mehr als 35 000 Tickets vorab verkauft worden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/kultur/friederisiko-die-grosse-ausstellung-ueber-friedrich-den-grossen-im-neuen-palais-eroeffnet-samstag/attachment/friederisko/" rel="attachment wp-att-13910"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/Friederisko-300x192.png" alt="Friederisko" align="right" width="300" height="192" class="align right size-medium wp-image-13910" /></a><strong>Bei strahlend blauem Himmel &#246;ffnete die Stiftung Preu&#223;ische Schl&#246;sser und G&#228;rten Berlin-Brandenburg (SPSG) am Samstag, um 10 Uhr, die drei Eing&#228;nge in die erfrischend k&#252;hlen S&#228;le des Neuen Palais zum ersten Besuchertag der gro&#223;en Jubil&#228;umsausstellung &#8220;Friederisiko&#8221;. Bereits gegen Mittag war die aus konservatorischen Gr&#252;nden festgelegte H&#246;chstzahl von 1000 Besuchern, die sich gleichzeitig im Haus bewegen d&#252;rfen, erreicht. Insgesamt z&#228;hlte das Neue Palais an diesem ersten Wochenende 4200 Besucher. F&#252;r den gesamten Ausstellungszeitraum sind bisher schon mehr als 35 000 Tickets vorab verkauft worden. </p>
<p>Durch die gleichzeitig die Ausstellung verlassenden Besucher kam der Einlass jedoch nur wenig ins Stocken. Die Begrenzung hat den positiven Nebeneffekt, dass es im Neuen Palais kein Gedr&#228;nge gab. Die pr&#228;chtig ausgestatteten R&#228;umlichkeiten und exquisiten Exponate, die in elf Schlossquartieren elf Geschichten zu Friedrich erz&#228;hlen, begeisterten die G&#228;ste.  Da der Park Sanssouci unter dem Motto &#8220;Bl&#252;tezeit&#8221; Teil der Ausstellung ist, fand f&#252;r viele Besucher die erste Begegnung mit Friedrich im Garten statt. Das tempor&#228;re Café Fredersdorf  lud unterdessen im Gr&#252;nen zu Kaffee und Kuchen. </p>
<p>Die Nachfrage nach Audioguides war so gro&#223;, dass die vorhandenen Ger&#228;te in wenigen Stunden verliehen waren. Der Bestand wird jedoch schnellstm&#246;glich erh&#246;ht, so dass alle Besucher neben dem kostenlosen Begleitheft auf Wunsch auch Audioguides f&#252;r ihren Rundgang nutzen k&#246;nnen. </p>
<p>Insgesamt z&#228;hlte das Neue Palais an diesem ersten Wochenende 4.200 Besucher. F&#252;r den gesamten Ausstellungszeitraum sind bisher schon mehr als 35.000 Tickets vorab verkauft worden. </p>
<p>&#8220;Ein erfolgreiches erstes Wochenende f&#252;r &#8216;Friederisiko&#8217;&#8221;, sagt Reinhard Alings, Projektleiter der Ausstellung. &#8220;Die Besucherzahlen haben sich der t&#228;glichen Kapazit&#228;tsgrenze angen&#228;hert. Daher empfehlen wir auf jeden Fall, sich ein Zeitfenster-Ticket online im Vorverkauf zu besorgen. Doch auch, wer an der Kasse etwas l&#228;nger stehen muss, kann in der Ausstellung ohne Gedr&#228;nge durch die S&#228;le flanieren. Das t&#228;gliche Kammerkonzert im Schlosstheater, &#8216;Barock um Eins&#8217;, war vielfach Auftakt f&#252;r die Reise durch das Neue Palais. Unser Konzept, dem Besucher selbst&#228;ndig die Wahl zu &#252;berlassen, auf welchen Wegen er welche Facette Friedrichs n&#228;her kennenlernen m&#246;chte, scheint gut aufzugehen. Die SPSG hofft, mit &#8216;Friederisiko&#8217; ein differenziertes Bild der Pers&#246;nlichkeit Friedrichs des Gro&#223;en &#252;bermitteln zu k&#246;nnen.&#8221; </p>
<p>_________________________________</p>
<p>FRIEDERISIKO. Friedrich der Gro&#223;e<br />
Ausstellung im Neuen Palais im Park Sanssouci, Potsdam<br />
28. April bis 28. Oktober 2012 T&#228;glich au&#223;er Dienstag 10–19 Uhr, Freitag und Samstag 10–20 Uhr Potsdam, Neues Palais und Park Sanssouci</p>
<p></strong><strong>Eintrittspreise</strong>:<br />
Ticket 14 € / erm&#228;&#223;igt 10 €<br />
G&#252;ltig f&#252;r den einmaligen Besuch der Sonderausstellung im Neuen Palais und im Park Sanssouci inkl. Audioguide (dt./engl.) sowie Booklet (dt./engl.)</p>
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		<title>Potsdamer Geher in Bestform</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 09:57:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[SC Potsdam]]></category>

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		<description><![CDATA[<a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/?attachment_id=13906" rel="attachment wp-att-13906"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/SC-Potsdam.png" alt="SC Potsdam" align="left" width="112" height="93" class="align left size-full wp-image-13906" /></a>Wie die Gro&#223;en so die Kleinen: Bei den Deutschen Geher-Meisterschaften in Naumburg pr&#228;sentierten sich die Junioren des SC Potsdam ebenso stark wie ihre bei den Senioren erfolgreichen Vereinskameraden Christopher Linke und Hagen Pohle. Mit drei Goldmedaillen und etlichen pers&#246;nlichen Bestleistungen kehrten die jungen Athleten zur&#252;ck.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/sport/potsdamer-geher-in-bestform/attachment/sc-potsdam-7/" rel="attachment wp-att-13906"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/SC-Potsdam.png" alt="SC Potsdam" align="left" width="112" height="93" class="align left size-full wp-image-13906" /></a><strong>Wie die Gro&#223;en so die Kleinen: Bei den Deutschen Geher-Meisterschaften in Naumburg pr&#228;sentierten sich die Junioren des SC Potsdam ebenso stark wie ihre bei den Senioren erfolgreichen Vereinskameraden Christopher Linke und Hagen Pohle. Mit drei Goldmedaillen und etlichen pers&#246;nlichen Bestleistungen kehrten die jungen Athleten zur&#252;ck.<br />
</strong><br />
So siegte der 19-j&#228;hrige Nils Brembach in seiner Altersklasse &#252;ber die 10- Kilometer-Distanz. Mit 42:02 Minuten unterbot er nicht nur seine pers&#246;nliche Bestleitung, sondern auch die Norm f&#252;r die kommende Junioren– Weltmeisterschaft in Barcelona (42:30 Minuten). Brembach, der konkurrenzlos seinen Rhythmus finden musste, gelang dabei eine gute Renngestaltung, an deren Ende er das Tempo sogar noch erh&#246;hte.<br />
Die neue Deutsche Meisterin in der Alterklasse U20 hei&#223;t Janine Brandt. Die ehemalige L&#228;uferin hat erst vor einem Jahr auf diese Disziplin umgesattelt und bestritt die 10 Kilometer in neuer pers&#246;nlicher Bestzeit von 52:18 Minuten. Brandt f&#252;hrt damit die DLV-Bestenliste &#252;ber diese Distanz an. Trainingskollegin Sara Haussmann kam auf Rang vier.</p>
<p>Die dritte Goldmedaille steuerte die 17-j&#228;hrige Maxi W&#246;lke bei. Sie gewann den 5-Kilometer-Wettbewerb der U18 in 24:23 Minuten. Die Sch&#252;lerin unterbot dabei ihre pers&#246;nliche Bestleistung und erreichte zudem die Norm f&#252;r den C- Kaderbereich. Auch W&#246;lke f&#252;hrt die DLV-Bestenliste an.<br />
Trainerin Maja Berger ist mit dem Abschneiden ihrer Sch&#252;tzlinge sehr zufrieden: „ Wir haben hart trainiert und sogar auf die Osterferien verzichtet. Daf&#252;r wurden wir belohnt“.</p>
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		<title>Ria Sofie qualifizierte sich f&#252;r den Deutschland-Cup</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/vereine/ria-sofie-qualifizierte-sich-fuer-den-deutschland-cup/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 09:55:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vereine]]></category>

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		<description><![CDATA[Starke Leistung: Gymnastin Ria Sofie Hollax vom SC Potsdam belegte bei den Norddeutschen Regionalmeisterschaften in Bremen den 6. Platz und konnte sich f&#252;r den kommenden Deutschland-Cup im pf&#228;lzischen Dahn (12./13.05.) qualifizieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>10- bis 12j&#228;hrige Gymnastinnen aus Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Th&#252;ringen und Berlin trafen am vergangenen Wochenende bei den Norddeutschen Regionalmeisterschaften in Bremen aufeinander. Es ging darum, die Meisterinnen in den Einzeldarbietungen zu ermitteln. </p>
<p><strong>Dabei belegte Ria Sofie Hollax den 6. Platz und konnte sich f&#252;r den kommenden Deutschland Cup im pf&#228;lzischen Dahn (12./13.05.) qualifizieren. Theresa Prange wurde Dreizehnte, Alexandra Mayzlin kam auf Rang 32.</strong></p>
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		<title>Das l&#228;uft im Filmpark Babelsberg</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/tipp/das-laeuft-im-filmpark-babelsberg/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 09:52:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipp]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=13899</guid>
		<description><![CDATA[<a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/?attachment_id=13900" rel="attachment wp-att-13900"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/logo_rot_klein.JPG" alt="logo_rot_klein" align="left" width="85" height="40" class="align left size-full wp-image-13900" /></a>Oma-Opa-Enkel-Tag, Autogrammstunden - und der „Der Prophet des Todes... All das gibt es im Filmpark Babelsberg zu erleben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/tipp/das-laeuft-im-filmpark-babelsberg/attachment/logo_rot_klein/" rel="attachment wp-att-13900"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/logo_rot_klein.JPG" alt="logo_rot_klein" align="left" width="171" height="76" class="align left size-full wp-image-13900" /></a><strong>Oma-Opa-Enkel-Tag, Autogrammstunden &#8211; und der „Der Prophet des Todes&#8230; All das gibt es im Filmpark Babelsberg zu erleben.<br />
</strong><br />
<strong>Das Sonntags-Special im Filmpark Babelsberg<br />
</strong>Seit 1992 ist die Serie „Gute Zeiten, Schlechte Zeiten“ aus dem Hause GRUNDY UFA fester Bestandteil der Fernsehlandschaft. Seit 1995 entstehen die Folgen in der Medienstadt Babelsberg. Filmpark-Besucher haben im Rahmen der gef&#252;hrten Medienstadt–Tour die M&#246;glichkeit, exklusiv das „Original GZSZ-Aussenset“ zu besichtigen.  Aber auch Autogrammw&#252;nsche werden erf&#252;llt. Der Filmpark Babelsberg erm&#246;glicht allen Fans, an jedem letzten Sonntag im Monat einen Star zu einer Autogrammstunde pers&#246;nlich zu treffen. Am Sonntag, 29. April  ist es wieder soweit! Infos zum aktuellen Gast in K&#252;rze unter<a href="http:// www.filmpark-babelsberg.de"> www.filmpark-babelsberg.de</a>.</p>
<p><strong>OZON im Filmpark<br />
</strong>Nicht nur kurze Wege verbinden den RBB und den Filmpark. Auch auf der Suche nach geeigneten Sets und Kulissen ist der Filmpark stets eine gute Adresse.<br />
Das Wissenschafts- und Umweltmagazin „OZON unterwegs“ war am Dienstag, 17. April, zu Dreharbeiten im Atelier der Traumwerker zu Gast.  Filmpark-Besucher konnten dem Team und dem Moderator Hellmuth Henneberg im Maskenstudio &#252;ber die Schulter schauen.</p>
<p><strong>„OMA-OPA-ENKEL-TAG“ kommt an!<br />
</strong>Montags und freitags k&#246;nnen Gro&#223;eltern ab 65 Jahre mit dem OMA-OPA-ENKEL-TICKET<br />
f&#252;r 34,00 Euro bis zu zwei Enkelkinder im Alter von 4 bis 14 Jahre kostenlos in den Filmpark mitnehmen. Das Angebot, seit 1. April g&#252;ltig,  findet gro&#223;e Resonanz. Rund 100 Tickets  wurden bisher an den jeweiligen Tagen verkauft.</p>
<p><strong>„Film im Ohr“ &#8211; Der Countdown l&#228;uft!<br />
</strong>Die Besetzung steht, das Studio ist gebucht. Text, Musiken und O-T&#246;ne sind im Script montiert. Die Produktion der neuen Audio-Guides beginnt! Das 90min&#252;tige H&#246;rkino unter dem Motto „Film im Ohr“ vermittelt spannende Informationen und l&#228;sst die Filmemacher selbst zu Worte kommen…<br />
Die Audio-Guides werden ab 28. April am neu gestalteten Infopoint im Eingangsbereich zum Preis von 2,00 Euro angeboten. Erste H&#246;rproben folgen in K&#252;rze unter www.filmpark-babelsberg.de.</p>
<p><strong>Autogramm-Marathon zum Kindertag im Filmpark<br />
</strong>Der Filmpark Babelsberg und Hand in Hand for Children e.V. feiern am Sonntag, 3. Juni, ein ganz besonderes Kinderfest. Highlight des Tages: ein mehrst&#252;ndiger Autogramm-Marathon. Ein guter Zweck steht im Zentrum der Aktivit&#228;ten. Die Spendengelder dienen der Unterst&#252;tzung krebskranker Kinder.</p>
<p><strong>Event-Tipp im „Prinz Eisenherz“<br />
</strong>Das Erlebnisrestaurant „Prinz Eisenherz“ &#8211; f&#252;r Hollywood-Stars in Szene gesetzt &#8211; ist ein phantastischer Ort. Der Filmpark hat die aufwendige Kulisse mit hochwertigen Original-Requisiten f&#252;r besondere Anl&#228;sse und exklusive Feiern ge&#246;ffnet. Wer echte Erlebnisgastronomie sucht, findet hier seine Adresse. Am Freitag, 11. Mai 2012, steht das Highlander Fest im Event-Kalender. Lodernde Flammen, heidnische Dudelsackkl&#228;nge, klingende Schwerter und ein deftiges Mahl entf&#252;hrt die Besucher in die schottischen Highlands &#8230; </p>
<p><strong>„Der Prophet des Todes“<br />
</strong>Filmpark-Moderator Vincent Kliesch sorgt erneut auch als Thriller-Autor f&#252;r Nervenkitzel: Eine geheimnisvolle Vorhersage k&#252;ndigt zwei r&#228;tselhafte Todesf&#228;lle in Berlin an. Wer steckt hinter der seltsamen Botschaft? Hauptkommissar Julius Kern beginnt zu ermitteln &#8211; und erh&#228;lt kurz darauf selbst eine Todesprophezeiung. Bestseller-Autor Sebastian Fitzek urteilte:<br />
„Deutschland erlebt derzeit eine &#8216;Neue-Deutsche-Thriller-Welle&#8217;, und einer ihrer besten Vorreiter hei&#223;t Vincent Kliesch. Mit „Der Prophet des Todes“ setzt er einen nervenzerfetzenden H&#246;hepunkt in einer hochspannenden Serie, die in keinem Regal eines Psychothrillerfans fehlen darf.“</p>
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		<title>Nachwuchsk&#252;nstler zeigen im Museum FLUXUS ihre Arbeiten</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/kultur/nachwuchskuenstler-zeigen-im-museum-fluxus-ihre-arbeiten/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 09:44:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[<a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/?attachment_id=13896" rel="attachment wp-att-13896"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/banner_neu_2011_06-300x39.jpg" alt="banner_neu_2011_06" align="left" width="300" height="39" class="align left size-medium wp-image-13896" /></a>MuseumFLUXUS+studis 2012: Vom 5. Mai bis zum 3. Juni 2012 werden Antje Scho&#223;ig, Anastasia Mikhaylova, Caroline Corleone, Jan Gasser, Tobias Hildebrandt, Viola von Zadow und Wojtek Scherp ihre Arbeiten im atrium des museum FLUXUS+ pr&#228;sentieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/kultur/nachwuchskuenstler-zeigen-im-museum-fluxus-ihre-arbeiten/attachment/banner_neu_2011_06/" rel="attachment wp-att-13896"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/banner_neu_2011_06-300x39.jpg" alt="banner_neu_2011_06" align="left" width="300" height="39" class="align left size-medium wp-image-13896" /></a><strong>MuseumFLUXUS+studis 2012: Vom 5. Mai bis zum 3. Juni 2012 werden Antje Scho&#223;ig, Anastasia Mikhaylova, Caroline Corleone, Jan Gasser, Tobias Hildebrandt, Viola von Zadow und Wojtek Scherp ihre Arbeiten im atrium des museum FLUXUS+ pr&#228;sentieren.<br />
</strong><br />
Dem Publikum wird ein breites Spektrum k&#252;nstlerischer Techniken geboten. Ausgestellt werden Skulpturen und Gem&#228;lde, die an der Kunsthochschule Wei&#223;ensee entstanden sind, eine Videoarbeit und Druckgrafiken, die an der Universit&#228;t Potsdam hervorgebracht wurden, Fotografien einer Studentin der HTW Berlin, sowie &#214;lmalerei eines Studenten an der Fachhochschule Potsdam.</p>
<p>Die Ausstellung in der Schiffbauergasse 4f in Potsdam bietet den Nachwuchsk&#252;nstlern die Chance, sich als Kunstschaffende au&#223;erhalb des universit&#228;ren Betriebes zu pr&#228;sentieren und sich zu profilieren. Auf diese Weise k&#246;nnen die Studenten beruflich relevante Erfahrungen im Ausstellungsbetrieb sammeln und den Umgang mit Kritik der Ausstellungsbesucher und der Presse erlernen.</p>
<p>Im M&#228;rz fand das Auswahlverfahren f&#252;r die diesj&#228;hrige Ausstellung museumFLUXUS+studis 2012 im atrium statt. Die Jury hat sich aus der Vielzahl, der eingereichten, &#252;berzeugenden Bewerbungen f&#252;r die sieben Studenten aus Berlin und Potsdam entschieden.</p>
<p><strong>Die Gemeinschaftsausstellung wird auch dieses Jahr wieder kostenfrei mittwochs bis sonntags von 13.00 bis 18.00 Uhr zu sehen sein.<br />
</strong><br />
<em>Bei der Er&#246;ffnung am 4. Mai 2012 um 19.00 Uhr werden die Nachwuchsk&#252;nstler anwesend sein und ihre Arbeiten vorstellen.<br />
</em></p>
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		<title>Bahnhofspassagen neuer Sponsoring-Partner f&#252;r das Potsdam Museum</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/kultur/bahnhofspassagen-neuer-sponsoring-partner-fuer-das-potsdam-museum/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 09:32:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=13885</guid>
		<description><![CDATA[<a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/?attachment_id=13886" rel="attachment wp-att-13886"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/Altes-Rathaus.jpg" alt="Altes Rathaus" align="left" width="120" height="138" class="align left size-full wp-image-13886" /></a>Das Potsdam Museum - Forum f&#252;r Kunst und Geschichte hat einen neuen Sponsoringpartner f&#252;r seine Friedrich-Ausstellung und die museale Neuaufstellung der Sammlung im Alten Rathaus (Foto) gewinnen k&#246;nnen. Dank der Vermittlung des Vorsitzenden des F&#246;rdervereins des Potsdam Museums e.V., Markus Wicke, ist die erste Kontaktaufnahme mit der Centermanagerin der Potsdamer Bahnhofspassagen Jana Walther zustande gekommen. Die Direktorin des Museums Dr. Jutta G&#246;tzmann hat in mehreren Gespr&#228;chen die Potsdamer Bahnhofspassagen f&#252;r eine l&#228;ngerfristige Unterst&#252;tzung gewinnen k&#246;nnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/kultur/bahnhofspassagen-neuer-sponsoring-partner-fuer-das-potsdam-museum/attachment/altes-rathaus/" rel="attachment wp-att-13886"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/Altes-Rathaus.jpg" alt="Altes Rathaus" align="left" width="237" height="274" class="align left size-full wp-image-13886" /></a><strong>Das Potsdam Museum &#8211; Forum f&#252;r Kunst und Geschichte hat einen neuen Sponsoringpartner f&#252;r seine Friedrich-Ausstellung und die museale Neuaufstellung der Sammlung im Alten Rathaus (Foto) gewinnen k&#246;nnen. Dank der Vermittlung des Vorsitzenden des F&#246;rdervereins des Potsdam Museums e.V., Markus Wicke, ist die erste Kontaktaufnahme mit der Centermanagerin der Potsdamer Bahnhofspassagen Jana Walther zustande gekommen. Die Direktorin des Museums Dr. Jutta G&#246;tzmann hat in mehreren Gespr&#228;chen die Potsdamer Bahnhofspassagen f&#252;r eine l&#228;ngerfristige Unterst&#252;tzung gewinnen k&#246;nnen.</strong></p>
<p>Das erste Sponsoringobjekt unterst&#252;tzt die Friedrich-Ausstellung auf zweifache Weise. Erm&#246;glicht wurde der Ankauf einer originalgrafischen Kassette mit f&#252;nf Kaltnadelradierungen zu FRIEDRICH VON PREUSSEN der bekannten Hallenser K&#252;nstlerin Claudia Berg.  Die eigens f&#252;r die Ausstellung angefertigte Portr&#228;tserie beruht auf dem B&#252;hnenst&#252;ck von Heiner M&#252;ller *Leben Gundlings, Friedrich von Preu&#223;en, Lessings Schlaf Traum Schrei*, in der sich Berg mit dem Verh&#228;ltnis Friedrich II zur intellektuellen Elite seines Landes auseinandersetzt.</p>
<p>Die Serie von Claudia Berg ist f&#252;r das Grafikkabinett der letzten Ausstellungssektion *Friedrich und Potsdam in der Kunst der Moderne* vorgesehen, das die aktuelle Auseinandersetzung zeitgen&#246;ssischer K&#252;nstler mit dem friderizianischen Erbe hinterfragt.</p>
<p>Um die Ausstellung als ersten Auftakt im neuen Museumsquartier am Alten Markt publikumsnah zu gestalten, hat die Direktorin des Potsdam Museums den Kontakt zur Hochschule f&#252;r Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig, Studiengang Museologie, aufgenommen. Daraus ist ein eigenst&#228;ndiges Pilotprojekt zwischen Potsdam Museum und Leipziger Hochschule entstanden. &#220;ber drei Semester werden Studentinnen und Studenten mit dem Studienschwerpunkt Museumsp&#228;dagogik unter Leitung von Prof. Gisela Wei&#223; und der Dipl.-Designerin Julia Plato museumsp&#228;dagogische Begleitmaterialien zur *Friedrich und Potsdam* entwickeln. Ziel ist es vor allem, von Anfang an geeignete und innovative Wege zu beschreiten, um m&#246;glichst viele Potsdamerinnen und Potsdamer sowie Potsdam-Besucher zu erreichen.</p>
<p>Das museumsp&#228;dagogische Gesamtpaket f&#252;r die erste gro&#223;e Ausstellung besteht aus einem Ausstellungsf&#252;hrer und einer Zeitreise mit der Maus Fritz &#8211; Ein Begleitheft f&#252;r Kinder.</p>
<p>Das Potsdam Museum ist dem Sponsoringpartner Potsdamer Bahnhofspassagen sehr dankbar, da die Realisierung des Projekts nur durch die &#220;bernahme der gesamten Druckkosten m&#246;glich war.</p>
<p>Weitere Informationen zum Museum finden sie unter <a href="http://www.potsdam-museum.de">www.potsdam-museum.de</a><br />
oder <a href="http://www.potsdam.de/potsdam-museum">www.potsdam.de/potsdam-museum</a>.</p>
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		<title>Polizei sucht nach Geldautomaten-Betr&#252;gern</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/polizei/polizei-sucht-nach-geldautomaten-betruegern/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 09:19:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[<a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/polizei/polizei-sucht-nach-geldautomaten-betruegern/attachment/image002-4/" rel="attachment wp-att-13878"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/image002-300x188.jpg" alt="image002" align="left" width="300" height="188" class="align left size-medium wp-image-13878" /></a><a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/polizei/polizei-sucht-nach-geldautomaten-betruegern/attachment/image004-2/" rel="attachment wp-att-13879"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/image0041-300x150.jpg" alt="image004" align="left" width="300" height="150" class="align left size-medium wp-image-13879" /></a>Die Potsdamer Polizei sucht mit zwei Fotos aus den &#220;berwachungskameras der Bankfilialen nach einem oder mehreren Betr&#252;gern, die Geldautomaten manipuliert haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/polizei/polizei-sucht-nach-geldautomaten-betruegern/attachment/image002-4/" rel="attachment wp-att-13878"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/image002-300x188.jpg" alt="image002" align="left" width="300" height="188" class="align left size-medium wp-image-13878" /></a><strong>Die Potsdamer Polizei sucht mit zwei Fotos aus den &#220;berwachungskameras der Bankfilialen nach einem oder mehreren Betr&#252;gern, die Geldautomaten manipuliert haben.<br />
</strong><br />
In einer Bankfiliale in der Babelsberger Karl-Liebknecht-Stra&#223;e brachte ein Unbekannter am 18. Juni 2011 eine Blende an dem Geldausgabeschacht des Geldautomaten an. Der T&#228;ter wollte damit erreichen, dass Bargeld nicht ausgezahlt wird, sondern an der Blende kleben bleibt. Einem Betroffenen fiel an diesem Tag die Manipulation auf. Er informierte die Polizei.</p>
<p>Am 22. und 27. Dezember 2011 bemerkten Kunden einer Bank in der Friedrich-Engels-Stra&#223;e, dass der Geldausgabeschacht eines Automaten manipuliert worden ist. Bei der Pr&#252;fung durch die Polizei konnten an diesem Tag 40 EURO an der Blende festgestellt werden. Offenbar ist es dem Betr&#252;ger am 22.12.2011 einmal an diesem Automaten gelungen, die angeklebte Blende mit den daran befindlichen Geldscheinen zu erlangen. Die Ermittlungen ergaben, dass am 24.12.2012 an einem Automaten wieder eine Blende angebracht worden ist. Hier fanden die Einsatzkr&#228;fte am 27.12.2011 eine gr&#246;&#223;ere Summe Bargeld vor, die an dem Ger&#228;t kleben geblieben ist.</p>
<p><a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/polizei/polizei-sucht-nach-geldautomaten-betruegern/attachment/image004-2/" rel="attachment wp-att-13879"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/image0041-300x150.jpg" alt="image004" align="left" width="300" height="150" class="align left size-medium wp-image-13879" /></a>Die Kriminalpolizei vermutet, dass es sich in den drei F&#228;llen um den gleichen T&#228;ter handeln k&#246;nnte und bittet die Bev&#246;lkerung um Unterst&#252;tzung.</p>
<p><strong>Die Polizei fragt:</strong> Wer kennt die abgebildete/n Person/en und kann Angaben zu ihrem Aufenthaltsort machen? Sachdienliche Hinweise richten sie bitte an die Polizeiinspektion Potsdam, Telefon 0331-5508-1224, &#252;ber das Internet <a href="http://www.internetwache.brandenburg.de">www.internetwache.brandenburg.de</a> oder jede andere Polizeidienststelle.</p>
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		<title>Mercure: Studentenwohnheim statt Abriss</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 09:12:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[Potsdams LINKE unterst&#252;tzen den Asta-Vorschlag , das Mercure als Wohnheim zu nutzen. Dazu m&#252;sste ein Weg des Kaufens gefunden werden, um es dann unter Verwaltung des Studentenwerks zu stellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von SASCHA KR&#196;MER<br />
(Die LINKE)<br />
<strong>Potsdam ist eine Hochschulstadt. Doch vom studentischen Leben in der Innenstadt ist wenig zu sp&#252;ren. DIE LINKE fordert, dass das studentischen Wohnen und Leben st&#228;rker in den Fokus der Stadt r&#252;cken und dies in eine innovative Stadtentwicklung einbezieht. Der Versorgungsgrad mit Wohnheimpl&#228;tzen ist im Vergleich zum Bundesgebiet unterdurchschnittlich. Das ist deutlich zu wenig f&#252;r eine Stadt, die so gerne Hochschulstadt sein will. Es ist an der Zeit, dass die politischen Verantwortlichen klare Kante zeigen und sich st&#228;rker f&#252;r die Belange der Studierenden einsetzen.<br />
</strong><br />
Daher findet die Potsdam LINKE den Asta-Vorschlag , das Mercure als Wohnheim zu nutzen, ist eine sehr &#252;berlegenswerte Idee. Dazu m&#252;sste ein Weg des Kaufens gefunden werden, um es dann unter Verwaltung des Studentenwerks zu stellen. Sanierungskosten w&#228;ren dann damit tragbar, weil ableitbar und der Mangel an innerst&#228;dtischen Wohnraum f&#252;r Studenten w&#228;re gel&#246;st. Stellen sie sich einmal  den Imagesprung f&#252;r Potsdam vor, wenn das tats&#228;chlich funktionieren w&#252;rde. Der neu gebaute Landtag, eine neue Synagoge, der Alter und Neue Markt und dazu hunderte junge Menschen, die die Innenstadt mit Leben bereichern.</p>
<p>Die Wohnheime in der Innenstadt konzentrieren sich schon in der Breiten Stra&#223;e und gemeinsam mit dem Mercure kann dies zu einer  Entwicklung einer nachhaltigen studentischen Kultur &#8211; die in der Stadt eben durch Wohnplatzmangel und anderen fehlenden Angeboten eher marginal ausgepr&#228;gt ist &#8211; beitragen. Schlie&#223;lich will ja Potsdam auch Hochschulstadt sein. Nur funktioniert das nicht, wenn man bei j&#228;hrlich wachsenden Studierendenzahlen nicht parallel dazu die Infrastruktur mit ausbaut und wachsen l&#228;sst, so Moritz Kirchner. </p>
<p><em>Und wem die Fassade st&#246;rt, die kann durch eine studentischen Wettbewerb farblich und k&#252;nstlerisch neu gestaltet werden.<br />
</em></p>
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		<title>Fr&#252;hlingsmarkt im Weber Park f&#252;r die ganze Familie</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/freizeit/fruehlingsmarkt-im-weber-park-fuer-die-ganze-familie/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 09:09:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=13873</guid>
		<description><![CDATA[Ein Tipp f&#252;r die ganze Familie: Am Sonnabend, 28. April, findet von 8 bis 18 Uhr im Weber Park ein gro&#223;er Fr&#252;hlingsmarkt statt. Zahlreiche Aussteller pr&#228;sentieren im Innenhof regionale Produkte, begleitet von diversen Musik- und Showeinlagen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Tipp f&#252;r die ganze Familie: Am Sonnabend, 28. April, findet von 8 bis 18 Uhr im Weber Park ein gro&#223;er Fr&#252;hlingsmarkt statt. Zahlreiche Aussteller pr&#228;sentieren im Innenhof regionale Produkte, begleitet von diversen Musik- und Showeinlagen.</p>
<p>Das Nahversorgungscenter in Potsdam-Babelsberg hat sich in den vergangenen Monaten weiter positiv entwickelt. Auslaufende Mietvertr&#228;ge von Bestandsmietern wurden bereits verl&#228;ngert, neue Mietvertr&#228;ge konnten seit Herbst 2011 u. a. mit dem diakonischen Verein „Oberlinhaus“, dem Einrichtungshaus „Polsterwerk 54 GmbH“, der Nowawes Apotheke und einer Schneiderei abgeschlossen werden.<br />
Buntes Rahmenprogramm mit vielen Highlights</p>
<p>Der Fr&#252;hlingsmarkt bietet ein umfangreiches Programm f&#252;r die ganze Familie. Zahlreiche Markth&#228;ndler vertreiben Produkte und Spezialit&#228;ten aus der Region, Blumen und Blumenzwiebeln sowie handwerkliche Kunst. F&#252;r die kleinen Besucher gibt es einen Streichelzoo mit vielen Tieren, eine H&#252;pfburg und ein Pedalo Spielmobil. Dar&#252;ber hinaus sorgt das LOCCI Clownstheater f&#252;r lustige Unterhaltung. </p>
<p>Weitere H&#246;hepunkte sind die Auftritte von der Potsdamer Gruppe „Blechzeit“ (11:30 Uhr), dem Entertainer Ronny Gander (15 Uhr) sowie der Rosenstolz-Covershow mit Vivien zum Abschluss der Veranstaltung (17 Uhr).</p>
<p><strong>Die Gewerbetreibenden sind mit dabei<br />
</strong><em>Die H&#228;ndler im Weber Park halten ihre Gesch&#228;fte an diesem Tage bis 18 Uhr ge&#246;ffnet und begleiten das Fest mit eigenen St&#228;nden und Aktio- nen. Grill- und Bierstand, Kaffee- und Kuchenbuffet sowie weitere St&#228;nde mit s&#252;&#223;en Leckereien laden zum gem&#252;tlichen Verweilen im Weber Park ein.</em></p>
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		<title>B&#252;rgerbefragung: Vier Prozent der Potsdamer haben schon abgestimmt</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/home/buergerbefragung-vier-prozent-der-potsdamer-haben-schon-abgestimmt/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 17:01:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=13871</guid>
		<description><![CDATA[Innerhalb der ersten 30 Stunden der B&#252;rgerbefragung zum Standort eines Schwimmbades in der Landeshauptstadt haben vier Prozent der Potsdamerinnen und Potsdamer abgestimmt. Die aktuelle Beteiligung an der Umfrage wird seit heute auf der Internetseite www.potsdam.de kommuniziert und soll werkt&#228;glich gegen 17 Uhr aktualisiert werden. Bis Dienstag 16 Uhr haben insgesamt 5264 B&#252;rger im Internet (2981) oder per Brief (2283) an der Abstimmung teilgenommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Innerhalb der ersten 30 Stunden der B&#252;rgerbefragung zum Standort eines Schwimmbades in der Landeshauptstadt haben vier Prozent der Potsdamerinnen und Potsdamer abgestimmt. Die aktuelle Beteiligung an der Umfrage wird seit heute auf der Internetseite www.potsdam.de kommuniziert und soll werkt&#228;glich gegen 17 Uhr aktualisiert werden. Bis Dienstag 16 Uhr haben insgesamt 5264 B&#252;rger im Internet (2981) oder per Brief (2283) an der Abstimmung teilgenommen.</p>
<p>Am Montag, 23. April, hatte die zweite B&#252;rgervollbefragung in der Landeshauptstadt Potsdam begonnen. 130.896 Potsdamerinnen und Potsdamer sind aufgerufen, sich daran zu beteiligen. Gefragt wird nach dem bevorzugten Standort f&#252;r ein neues Sport- und Freizeitbad. Zur Auswahl stehen ein Grundst&#252;ck am Brauhausberg und ein Grundst&#252;ck neben der Biosph&#228;re im Volkspark. Inzwischen sollten alle B&#252;rger, die am Stichtag 5. April in der Landeshauptstadt mit einem Hauptwohnsitz gemeldet waren, ihre Unterlagen erhalten haben. Etwa 330 Briefe sind bislang als unzustellbar an die Stadt zur&#252;ckgesandt worden.</p>
<p>Wer seine Unterlagen nicht erhalten hat beziehungsweise Fragen zum Verfahren und der Umfrage hat, kann sich unter der Service-Nummer 289 1004 informieren. Etwa 100 Potsdamerinnen und Potsdamer habe seit Montag von dieser M&#246;glichkeit Gebrauch gemacht.</p>
<p>Ein Netzwerkausfall hat am Dienstag zwischen 5 Uhr und 8.30 Uhr dazu gef&#252;hrt, dass nicht online abgestimmt werden konnte. Danach stand die Technik aber wieder problemlos zur Verf&#252;gung. Die Landeshauptstadt weist nochmals darauf hin, bei der Eingabe des Kennwortes vor der Online-Abstimmung auf die Gro&#223;- und Kleinschreibung des Zugangskennwortes zu achten: Der erste Buchstabe wird generell gro&#223;geschrieben, die neun folgenden Buchstaben klein.</p>
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		<title>Am 6. Mai werden die T&#252;ren der Ateliers in Potsdam ge&#246;ffnet</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/kultur/am-6-mai-werden-die-tueren-der-ateliers-in-potsdam-geoeffnet/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 14:51:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=13869</guid>
		<description><![CDATA[Unter der Schirmherrschaft der Beigeordneten f&#252;r Bildung, Kultur und Sport, Dr. Iris Jana Magdowski, laden die Ateliers und Werkst&#228;tten der Landeshauptstadt Potsdam am Sonntag, 6. Mai, wieder zu Einblicken in k&#252;nstlerische Entstehungsprozesse, zur Kunstrezeption und Interaktion ein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter der Schirmherrschaft der Beigeordneten f&#252;r Bildung, Kultur und Sport, Dr. Iris Jana Magdowski, laden die Ateliers und Werkst&#228;tten der Landeshauptstadt Potsdam am Sonntag, 6. Mai, wieder zu Einblicken in k&#252;nstlerische Entstehungsprozesse, zur Kunstrezeption und Interaktion ein. </p>
<p>Seit mehr als zehn Jahren veranstalten K&#252;nstlerinnen und  K&#252;nstler aus der Landeshauptstadt j&#228;hrlich das Event, das vom Fachbereich Kultur und Museum begleitet wird. Es wird in Kooperation mit dem Verein<br />
Kulturland Brandenburg organisiert, der das landesweit und parallel stattfindende Metaprojekt &#8220;Offene Ateliers&#8221; in Brandenburg koordiniert.</p>
<p>In diesem Jahr &#246;ffnen 46 Einzelateliers und Ateliergemeinschaften in allen Stadtteilen Potsdams ihre Pforten f&#252;r Interessierte. Darunter ist auch das neu er&#246;ffnete &#8220;Kunst Haus 17&#8243; auf dem Gel&#228;nde des<br />
Bundespolizeipr&#228;sidiums in der Heinrich-Mann-Allee 103 (Eingang Horstweg). Die Fachbereichsleiterin Kultur und Museum, Dr. Birgit-Katharine Seemann wird am Sonntag, 6. Mai, um 11 Uhr im Atelier des K&#252;nstlers Egidius Knops in der Zeppelinstra&#223;e 21 die Veranstaltung er&#246;ffnen. Kunst-Guide Claudia H&#228;user-Mogge f&#252;hrt ab etwa 11:30 Uhr durch die Ateliers von Egidius Knops, von Fotograf Michael<br />
L&#252;der, der Malerin Sabine H&#252;ning und des Bildhauers Steffen Br&#252;nner.</p>
<p>Auf den Wegen zwischen den Werkst&#228;tten erf&#228;hrt der Besucher so einiges &#252;ber die Entwicklung der Stadt, ihre Stadttore, das Dampfmaschinenhaus oder den Neuen Garten. Um  Anmeldung zur Ateliertourwird bis zum Donnerstag, 3. Mai, gebeten unter jenny.janka@rathaus.potsdam.de bzw. 0331 &#8211; 289 1949.</p>
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		<title>Tankstellenangestellte deckt Betrug an 82-J&#228;hrigem auf</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/polizei/tankstellenangestellte-deckt-betrug-an-82-jaehrigem-auf/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 14:46:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer Tankstelle in der Drewitzer Stra&#223;e wollte am Montagnachmittag ein 82-J&#228;hriger zwei „youcash“-Karten im Wert von 200 Euro kaufen. Eine Angestellte fragte den Herrn wozu er die Karten ben&#246;tigt und erkannte, dass er offenbar dabei war, einem Betr&#252;ger aufzusitzen. Der Mann gab an, dass ihm telefonisch ein hoher Bargeldgewinn zugesagt worden war. Um das Geld erhalten zu k&#246;nnen, m&#252;sste er aber die Karten kaufen und dann telefonisch die dazugeh&#246;rige PIN weitergeben. Die Polizei weist darauf hin, dass Betr&#252;ger immer wieder versuchen auf diese Art und Weise Geld zu ergaunern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer Tankstelle in der Drewitzer Stra&#223;e wollte am Montagnachmittag ein 82-J&#228;hriger zwei „youcash“-Karten im Wert von 200 Euro kaufen. Eine Angestellte fragte den Herrn wozu er die Karten ben&#246;tigt und erkannte, dass er offenbar dabei war, einem Betr&#252;ger aufzusitzen. Der Mann gab an, dass ihm telefonisch ein hoher Bargeldgewinn zugesagt worden war. Um das Geld erhalten zu k&#246;nnen, m&#252;sste er aber die Karten kaufen und dann telefonisch die dazugeh&#246;rige PIN weitergeben. Nach Aussage des Herrn hat er bereits einmal diese PIN an die Anruferin, angeblich eine Frau Sabine Jost, &#252;bermittelt. Dank der Tankstellenmitarbeiterin konnte verhindert werden, dass der Potsdamer nochmals betrogen wird. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.</p>
<p>Die Polizei weist darauf hin, dass Betr&#252;ger immer wieder versuchen auf diese Art und Weise Geld zu ergaunern. Betroffen sind in der Regel &#228;ltere Menschen. Vertrauen sie derartigen Gewinnangeboten nicht. Verst&#228;ndigen sie die Polizei, wenn sie einen solchen Anruf erhalten haben!</p>
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		<title>Mehr L&#228;den und gr&#246;&#223;eres Angebot in den Bahnhofspassagen</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/top-story/mehr-laenden-und-groesseres-angebot-in-den-bahnhofspassagen/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 12:24:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Top-Story]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=13858</guid>
		<description><![CDATA[<a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/?attachment_id=13859" rel="attachment wp-att-13859"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/Bahnhofspassagen-2-300x224.jpg" alt="Bahnhofspassagen 2" align="left" width="150" height="112" class="align left size-medium wp-image-13859" /></a>In die Bahnhofspassagen sollen mehr L&#228;den mit einem gr&#246;&#223;eren Sortiment integriert werden. Grund: Die Vorhandenen Kapazit&#228;ten reichen nicht aus, um den Bedarf der B&#252;rger zu decken.  Eine entsprechende &#196;nderung des Bebauungsplans  wird in die Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 2. Mai eingebracht..]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/top-story/mehr-laenden-und-groesseres-angebot-in-den-bahnhofspassagen/attachment/bahnhofspassagen-2/" rel="attachment wp-att-13859"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/Bahnhofspassagen-2-300x224.jpg" alt="Bahnhofspassagen 2" align="left" width="300" height="224" class="align left size-medium wp-image-13859" /></a><strong>In die Bahnhofspassagen sollen mehr L&#228;den mit einem gr&#246;&#223;eren Sortiment integriert werden. Grund: Die Vorhandenen Kapazit&#228;ten reichen nicht aus, um den Bedarf der B&#252;rger zu decken.  Eine entsprechende &#196;nderung des Bebauungsplans  wird in die Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 2. Mai eingebracht..<br />
</strong><br />
Der Potsdamer Hauptbahnhof mit den Bahnhofspassagen verzeichnet t&#228;glich<br />
viele tausend Pendler und Besucher. Die Bahnhofspassagen haben sich mit<br />
ihrem Angebot an Einzelhandelsnutzungen in dem durch den Bebauungsplan<br />
*Potsdam-Center* abgesteckten Rahmen zu einem wichtigen<br />
zentralit&#228;tsbildenden Sonderstandort entwickelt.</p>
<p>Nach dem aktuellen Stand der Umsetzung und verwaltungsseitigen<br />
Bewertung des Einzelhandelskonzeptes zeichnet sich ab, dass die in der<br />
Einkaufsinnenstadt und im Stadtteilzentrum Babelsberg entwickelbaren<br />
Potenziale nicht ausreichen, um den in den Jahren bis 2015 entstehenden<br />
Zusatzbedarf an Angeboten im Bereich der so genannten<br />
*Innenstadtsortimente* zu decken, also beispielsweise im Bereich<br />
von Bekleidung, Schuhen, Spielwaren. Nach den Leitlinien des<br />
Einzelhandelskonzeptes soll der prognostizierte<br />
Verkaufsfl&#228;chenzusatzbedarf, der nicht in der Innenstadt oder<br />
Babelsberg realisiert werden kann, an den so genannten<br />
*zentralit&#228;tsbildenden Sonderstandorten* realisiert werden *<br />
sofern dies Zentren vertr&#228;glich umgesetzt werden kann.</p>
<p>Die Stadtverordnetenversammlung hatte bereits im Jahr 2010 mit dem<br />
Aufstellungsbeschluss die Weichen f&#252;r eine entsprechende &#196;nderung des<br />
Bebauungsplans *Potsdam-Center* f&#252;r die Bahnhofspassagen gestellt.<br />
Unter der Voraussetzung, dass die Innenstadt und das Zentrum von<br />
Babelsberg die beiden Schwerpunkte des Einzelhandels innerhalb der<br />
Landeshauptstadt Potsdam bilden, ist daher gutachterlich gepr&#252;ft worden,<br />
ob das Sortimentsangebot um weitere innenstadtrelevante Sortimente<br />
ausgeweitet werden kann und falls ja, in welcher Gr&#246;&#223;enordnung. Es ist<br />
ermittelt worden, bis zu welcher Verkaufsfl&#228;chendimensionierung die<br />
bisher nicht zul&#228;ssigen Sortimente Textilien, Schuhe, Drogerie- und<br />
Parf&#252;meriewaren, Geschenkartikel / Papier- / B&#252;ro- und Schreibwaren,<br />
Haushaltswaren, Uhren / Schmuck sowie Sportartikel innenstadtvertr&#228;glich<br />
zuk&#252;nftig ausnahmsweise zugelassen werden k&#246;nnen.<br />
Die Verwaltung ist davon &#252;berzeugt, dass mit der geplanten Lockerung<br />
der Sortimentsbeschr&#228;nkungen in einem vertr&#228;glichen Ma&#223; sowohl die<br />
Kaufkraft in der Einkaufsinnenstadt gesichert als auch der<br />
Sonderstandort Bahnhofspassagen belebt werden kann.</p>
<p><em>Eine entsprechende Beschlussvorlage, mit der die<br />
&#214;ffentlichkeitsbeteiligung zu dieser &#196;nderung des Bebauungsplans<br />
eingeleitet werden soll, wird in die Sitzung der<br />
Stadtverordnetenversammlung am 2. Mai eingebracht.</em></p>
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		<item>
		<title>Abriss der Fu&#223;g&#228;ngerbr&#252;cke an der Uferpromenade Neust&#228;dter Havelbucht</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/home/abriss-der-fussgaengerbruecke-an-der-uferpromenade-neustaedter-havelbucht/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 15:42:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Montag begannen in der Neust&#228;dter Havelbucht die Arbeiten zum Abriss der Fu&#223;g&#228;ngerbr&#252;cke &#252;ber den bestehenden Auslasskanal der Mischwasserkanalisation. Die Abrissarbeiten bilden den Auftakt zu einem gemeinsamen Bauvorhaben der Landeshauptstadt Potsdam und der Energie und Wasser Potsdam GmbH (EWP) f&#252;r den Neubau eines Entlastungskanals einschlie&#223;lich Auslaufbauwerk.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag begannen in der Neust&#228;dter Havelbucht die Arbeiten zum Abriss der Fu&#223;g&#228;ngerbr&#252;cke &#252;ber den bestehenden Auslasskanal der Mischwasserkanalisation. Die Abrissarbeiten bilden den Auftakt zu einem gemeinsamen Bauvorhaben der Landeshauptstadt Potsdam und der Energie und Wasser Potsdam GmbH (EWP) f&#252;r den Neubau eines Entlastungskanals einschlie&#223;lich Auslaufbauwerk. Im Nachgang hierzu ist die Neugestaltung und landschaftliche Aufwertung der Uferzone vorgesehen. Die Bauma&#223;nahme wird<br />
mit 80% (478.100 Euro) durch das F&#246;rderprogramm &#8220;Wirtschaftsnahe Infrastruktur&#8221; der ILB gef&#246;rdert.</p>
<p>In der Vergangenheit kam es durch die z.T. offene Rinnenf&#252;hrung f&#252;r das Abwasser wiederholt zu Geruchsbel&#228;stigungen und generell zu einer &#228;sthetischen Beeintr&#228;chtigung des Umfeldes.</p>
<p>Neben der substantiellen Erneuerung der Hauptentlastungsstelle der Mischwasserkanalisation werden der offene Rinnsal bis zur Uferlinie durch einen geschlossenen Kanal ersetzt und das zugeh&#246;rige Gel&#228;nde<br />
verf&#252;llt. Die Uferzone kann daraufhin barrierefrei durch eine Uferpromenade erschlossen werden. Parallel wird der Kontakt zum Wasser durch Sichtfenster und die Verbindung in die Innenstadt durch eine zus&#228;tzliche Wegeverbindung zur Breiten Stra&#223;e gest&#228;rkt.</p>
<p>Der Baubeginn f&#252;r die genannten Ma&#223;nahmen ist f&#252;r Mai 2012 geplant. Der &#246;ffentliche Parkplatz &#246;stlich des Entlastungsbauwerkes muss in der Zeit der Bauma&#223;nahme f&#252;r die Baustelleneinrichtung und als bauzeitliche Zufahrt genutzt werden. Der Fu&#223;- und Radverkehr wird um das Entlastungsbauwerk herum &#252;ber die Stra&#223;e Wall am Kiez umgeleitet. Die Bauarbeiten werden Ende 2012 abgeschlossen. </p>
<p>Der Beigeordnete f&#252;r Stadtentwicklung und Bauen Matthias Klipp bittet um Verst&#228;ndnis f&#252;r die mit den Bauma&#223;nahmen einhergehenden Beeintr&#228;chtigungen. &#8220;Wir unterbinden die bisherigen Geruchsbel&#228;stigungen und erhalten gleichzeitig eine &#246;ffentliche Gr&#252;nanlage mit hoher Gestaltungs- und Aufenthaltsqualit&#228;t. F&#252;r mich pers&#246;nlich ist es gleichzeitig ein demonstratives Zeichen f&#252;r den Weiterbau des &#8220;Havel-Radweges&#8221; direkt am Wasser &#252;ber den Hinzenberg und den Lustgarten in Richtung Lange Br&#252;cke.&#8221;</p>
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		<title>Fahrland: Richtfest am neuen Hortgeb&#228;ude der Regenbogenschule</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 15:26:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach f&#252;nf Monaten Bauzeit konnte am Montag auf dem Schulgel&#228;nde der Regenbogenschule in Fahrland ein wichtiger Meilenstein verzeichnet werden: Das durch den Kommunalen Immobilien Service (KIS) neu errichtete Hortgeb&#228;ude feierte Richtfest. Nun beginnt die Phase des Innenausbaus. Diese Arbeiten werden voraussichtlich im August 2012 abgeschlossen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach f&#252;nf Monaten Bauzeit konnte am Montag auf dem Schulgel&#228;nde der Regenbogenschule in Fahrland ein wichtiger Meilenstein verzeichnet werden. Das durch den Kommunalen Immobilien Service (KIS) neu errichtete Hortgeb&#228;ude feierte Richtfest. Da die 120 Hortkinder zurzeit in Klassenr&#228;umen im Schulhaus selbst betreut werden, freute sich die Beigeordnete f&#252;r Soziales, Jugend, Gesundheit, Ordnung und<br />
Umweltschutz  Elona M&#252;ller-Preinesberger &#252;ber den Baufortschritt: &#8220;Durch diesen Neubau werden sich die Betreuungsbedingungen f&#252;r die Hortkinder im Ortsteil Fahrland ab dem Kita-Jahr 2012/13 wesentlich verbessern.&#8221;</p>
<p>Das Projekt mit einem Gesamtvolumen von ca. 1,5 Mio. Euro wird f&#252;r die 120 Hortkinder der Regenbogenschule durch die Landeshauptstadt Potsdam und durch Eigenmittel des Kommunalen Immobilien Service KIS finanziert. Der auf dem Gel&#228;nde des ehemaligen Spielplatzes der Hortkinder<br />
entstehende Bau wird allen Anspr&#252;chen des Horttr&#228;gers &#8220;Treffpunkt Fahrland e.V.&#8221; gerecht. </p>
<p>So sind auf den ca. 880 Quadratmetern Nettofl&#228;che des Neubaus unter anderem R&#228;ume f&#252;r Projektarbeit, ein Kindercafe, ein Theaterraum und der Medienpool untergebracht. F&#252;r die barrierefreie Erreichbarkeit aller R&#228;ume erh&#228;lt der Hort einen Plattformaufzug zum Obergescho&#223;. KIS-Werkleiter Bernd Richter: &#8220;Dieses Geb&#228;ude wird ein gutes Beispiel f&#252;r einen kindergerechten und modernen Hort. Sozial-, Projekt- und Mediennutzung &#8211; alles perfekt aufeinander abgestimmt.&#8221; </p>
<p>Das nach der Energieeinsparverordnung (EnEV)2009 errichtete Geb&#228;ude erh&#228;lt zudem eine Fu&#223;bodenheizung, die &#252;ber eine Gas-Brennwert-Therme beheizt wird. Dabei wird sie durch eine Luft-Wasser-W&#228;rmepumpe unterst&#252;tzt.</p>
<p>Mit dem Richtfest beginnt die Phase des Innenausbaus in den einzelnen Bereichen des neuen Geb&#228;udes. Diese Arbeiten werden voraussichtlich im August 2012 abgeschlossen.</p>
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		<title>Walpurgisnacht: Buntes Hexentreiben auf dem Pfingstberg</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 12:54:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>

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		<description><![CDATA[<a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/?attachment_id=13847" rel="attachment wp-att-13847"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/2011-04-30_AFZ_Walpurgisnacht-361-300x216.jpg" alt="2011-04-30_AFZ_Walpurgisnacht-36" width="300" height="216" class="align left size-medium wp-image-13847" /></a>Am Montag, 30. April, laden das Autonome Frauenzentrum Potsdam e.V. und der F&#246;rderverein Pfingstberg e.V. zur Walpurgisnacht auf dem Potsdamer Pfingstberg ein. Das bunte Hexentreiben f&#252;r die ganze Familie in der Gartenanlage vor dem Belvedere beginnt um 19:00 Uhr. Der Eintritt zur Walpurgisnacht kostet 8,00 Euro f&#252;r Erwachsene, erm&#228;&#223;igt 6,00 Euro; Kinder bis 12 Jahre erhalten freien Eintritt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Montag, 30. April, laden das Autonome Frauenzentrum Potsdam e.V. und der F&#246;rderverein Pfingstberg e.V. zur Walpurgisnacht auf dem Potsdamer Pfingstberg ein. Das bunte Hexentreiben f&#252;r die ganze Familie in der Gartenanlage vor dem Belvedere beginnt um 19:00 Uhr.<br />
</strong><br />
Hier k&#246;nnen die Kinder sich eine zum Kost&#252;m passende Gesichtsbemalung schminken lassen oder einen Hexenbesen und allerlei anderes Hexenzubeh&#246;r basteln. Die Pfingstberg-Hexen reimen und singen mit den kleinen Besuchern. Auch werden gruselige M&#228;rchen zum F&#252;rchten f&#252;r Gro&#223; und Klein erz&#228;hlt. Und wer sich traut, l&#228;sst sich die Zukunft voraussagen. </p>
<p>Wenn schlie&#223;lich alle Stockbrote verspeist sind und sich die Dunkelheit &#252;ber den Pfingstberg senkt, verzaubert der Mietar e.V. mit einer magischen Feuershow. Die schrecklichste Hexengestalt wird alsdann zur &#8220;Pfingstberghexe 2012&#8243; gek&#252;rt und erh&#228;lt einen kleinen Preis. Zu sp&#228;ter Stunde spielen Zhetva auf zum Tanz in den Mai. Die Potsdamer Band vertreibt mit folkig-rockigen Balkanrhythmen auch die letzten b&#246;sen Geister dieser Nacht.</p>
<p>Der Eintritt zur Walpurgisnacht kostet 8,00 Euro f&#252;r Erwachsene, erm&#228;&#223;igt 6,00 Euro; Kinder bis 12 Jahre erhalten freien Eintritt.</p>
<p>Eine schaurig-sch&#246;ne Einstimmung auf den Abend bietet die ViP Verkehrsbetrieb Potsdam GmbH mit der &#8220;Hexentram&#8221; (um 17:55 Uhr, 18:35 Uhr und 19:15 Uhr ab S Hauptbahnhof), in welcher schon die Fahrt zum Pfingstberg zum Erlebnis wird. Das Kombiticket f&#252;r die Anreise mit der &#8220;Hexentram&#8221; und den Eintritt zur Walpurgisnacht kostet 11 Euro, erm&#228;&#223;igt 9 Euro. Tickets sind an der Kasse des Belvedere erh&#228;ltlich (ge&#246;ffnet t&#228;glich von 10 bis 18 Uhr).</p>
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		<title>Neu Fahrland: Brandstiftung an einem VW Golf</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/polizei/neu-fahrland-brandstiftung-an-einem-vw-golf/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 12:48:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Bewohner des Ortsteils Neu Fahrland informierte die Rettungsleitstelle am fr&#252;hen Sonntagmorgen &#252;ber ein in Flammen stehendes Auto. Der VW Golf parkte vor einem Grundst&#252;ck An der Birnenplantage. Aufgrund der Spurenlage ermittelt die Kriminalpolizei wegen Brandstiftung, derzeit gegen Unbekannt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Bewohner des Ortsteils Neu Fahrland informierte die Rettungsleitstelle am fr&#252;hen Sonntagmorgen &#252;ber ein in Flammen stehendes Auto. Der VW Golf parkte vor einem Grundst&#252;ck An der Birnenplantage. Der 45-j&#228;hrige Besitzer hatte den Wagen dort am Samstagnachmittag abgestellt. Personen oder angrenzende Geb&#228;ude waren durch das Feuer nicht gef&#228;hrdet. Etwa 20 Minuten ben&#246;tigte die Feuerwehr um den Brand zu l&#246;schen. Der Golf  brannte vollst&#228;ndig aus und wurde zur Spurensicherung sichergestellt. Nach ersten Erkenntnissen befand sich die Brandausbruchstelle im Heckbereich des Autos.</p>
<p>Am sp&#228;ten Sonntagnachmittag meldete sich der Besitzer eines Wohnanh&#228;ngers, der ein paar Hausnummern vom ersten Brandort entfernt wohnt, bei der Polizei. Er stellte auf den R&#228;dern seines Fahrzeugs Reste eines Brandbeschleunigers fest. Der Wohnanh&#228;nger ist durch das Feuer nicht besch&#228;digt worden. Die Brandstiftung ist im Versuch stecken geblieben.</p>
<p>Eine kriminaltechnische Untersuchung beider Tatorte ist erfolgt. Aufgrund der Spurenlage ermittelt die Kriminalpolizei wegen Brandstiftung, derzeit gegen Unbekannt.</p>
<p><strong>Die Polizei fragt:</strong> Wem sind am Sonntag, 22.04.2012 in den sp&#228;ten Abendstunden verd&#228;chtige Personen oder Fahrzeuge in Neu Fahrland, An der Birnenplantage aufgefallen? Sachdienliche Hinweise richten sie bitte an die Polizeiinspektion Potsdam, Telefon 0331-5508-1224, Internet www.internetwache.brandenburg.de oder jede andere Polizeidienststelle.</p>
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		<title>Am Moosfenn: Feuer greift auf zwei Autos &#252;ber</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/polizei/am-moosfenn-feuer-greift-auf-autos-ueber/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 12:45:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der R&#252;ckseite eines Supermarktes im Stadtteil Waldstadt II kam es in der Nacht zum Montag zu einem Feuer, welches auch auf zwei Autos &#252;bergegriffen hat. Es brannten vier Holzplatten auf denen gepresste Kunststoffflaschen gelagert worden sind. Nach der kriminaltechnischen Untersuchung des Einsatzortes geht die Polizei von Brandstiftung aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der R&#252;ckseite eines Supermarktes im Stadtteil Waldstadt II kam es in der Nacht zum Montag zu einem Feuer, welches auch auf zwei Autos &#252;bergegriffen hat. In der Stra&#223;e Am Moosfenn bemerkte ein Anwohner offenbar brennende M&#252;llcontainer. Er rief Polizei und Feuerwehr. Es brannten vier Holzplatten auf denen gepresste Kunststoffflaschen gelagert worden sind. Diese befanden sich an der R&#252;ckseite des Supermarktes. </p>
<p>Unmittelbar daneben parkten zwei Opel Corsa einer Sozialstation. Die Wagen wurden im Frontbereich durch die starke Hitzeentwicklung besch&#228;digt. Die Potsdamer Feuerwehr hatte das Feuer nach etwa 15 Minuten gel&#246;scht. Das Feuer griff auf die Fassade des Gesch&#228;ftes &#252;ber und verursachte einen erheblichen Sachschaden. Nach der kriminaltechnischen Untersuchung des Einsatzortes geht die Polizei von Brandstiftung aus.</p>
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		<title>Cannabisplantage in der Wohnung eines 21-J&#228;hrigen in Schlaatz entdeckt</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 16:05:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=13838</guid>
		<description><![CDATA[Eine Aufzuchtanlage f&#252;r Cannabispflanzen entdeckte die Polizei in der Wohnung eines 21-j&#228;hrigen Baumarktazubis im Ortsteil Schlaatz. Er muss sich nun f&#252;r den Versto&#223; gegen das Bet&#228;ubungsmittelgesetz und f&#252;r den Versto&#223; gegen das Waffengesetz (Schlagring) verantworten. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen &#252;bernommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die unentschuldigte Abwesenheit seines Azubis teilte der Leiter eines Baumarktes der Polizei mit. Bei der Pr&#252;fung der Anschrift des Baumarktazubis kann der Mieter der Wohnung und der typische Geruch von Cannabis durch die Beamten festgestellt werden. Bei der Durchsuchung der Wohnung des Potsdamers finden die Beamten eine Aufzuchtanlage f&#252;r Cannabispflanzen, diverse Bet&#228;ubungsmittel und weitere verbotene Gegenst&#228;nde. Der 21-j&#228;hrige muss sich nun f&#252;r den Versto&#223; gegen das Bet&#228;ubungsmittelgesetz und f&#252;r den Versto&#223; gegen das Waffengesetz (Schlagring) verantworten. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen &#252;bernommen.  </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zwei M&#228;nner raubten Lederjacke und Handy eines 36-J&#228;hrigen</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 16:01:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=13836</guid>
		<description><![CDATA[Zwei unbekannte M&#228;nner haben in der Nacht zu Sonntag einen 36-J&#228;hrigen unter Androhung von Schl&#228;gen hinter dem Filmmuseum zur Herausgabe seiner Lederjacke und seines Handys gezwungen. Die T&#228;ter werden als 180-190 cm gro&#223;, s&#252;dl&#228;ndisch und in gebrochenem deutsch sprechend beschrieben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Gesch&#228;digte einer r&#228;uberischen Erpressung meldet sich am fr&#252;hen Sonntagmorgen im Polizeirevier Potsdam. Der 36-j&#228;hrige wurde kurz zuvor durch zwei unbekannte M&#228;nner hinter dem Filmmuseum nach Zigaretten gefragt. Da er nicht aushelfen konnte, verlangten die T&#228;ter unter Androhung von Schl&#228;gen nach der Lederjacke des Potsdamers. Nach der Herausgabe der Jacke entfernten sich die T&#228;ter in Richtung Lange Br&#252;cke. Die T&#228;ter werden als 180-190 cm gro&#223;, s&#252;dl&#228;ndisch und in gebrochenem deutsch sprechend beschrieben. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Landeshauptstadt Potsdam regelt Sonntags&#246;ffnungszeiten neu</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/home/landeshauptstadt-potsdam-gibt-nach-und-regelt-sonntagsoeffnungszeiten-neu/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 09:47:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Potsdam]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=13830</guid>
		<description><![CDATA[Die Landeshauptstadt Potsdam wird auf Weisung des Ministeriums f&#252;r Arbeit, Soziales, Frauen und Familien die Verordnung &#252;ber m&#246;gliche Verkaufszeiten an Sonntagen neu regeln. In der neuen Vorlage der Verordnung, mit der sich die Stadtverordneten in ihrer Sitzung am 2. Mai befassen, sind verkaufsoffene Sonntage f&#252;r das gesamte Stadtgebiet ausgewiesen. In der derzeit g&#252;ltigen Fassung hat die Landeshauptstadt den H&#228;ndlern und Gesch&#228;ftsinhabern stadtteilbezogen die &#214;ffnung an sechs Sonntagen in jeweils definierten Gebieten aus Anlass besonderer Ereignisse erlaubt. Diese Regelung ist vom Ministerium nicht akzeptiert worden. Die Landeshauptstadt ist aufgefordert, bis zum 18. Mai die bestehende Regelung aufzuheben. Die neue Verordnung, so sie von der Stadtverordnetenversammlung beschlossen wird, sieht die &#214;ffnung an sechs Sonntagen im gesamten Stadtgebiet vor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Landeshauptstadt Potsdam wird auf Weisung des Ministeriums f&#252;r Arbeit, Soziales, Frauen und Familien die Verordnung &#252;ber m&#246;gliche Verkaufszeiten an Sonntagen neu regeln. In der neuen Vorlage der Verordnung, mit der sich die Stadtverordneten in ihrer Sitzung am 2. Mai befassen, sind verkaufsoffene Sonntage f&#252;r das gesamte Stadtgebiet ausgewiesen. In der derzeit g&#252;ltigen Fassung hat die Landeshauptstadt den H&#228;ndlern und Gesch&#228;ftsinhabern stadtteilbezogen die &#214;ffnung an sechs<br />
Sonntagen in jeweils definierten Gebieten aus Anlass besonderer Ereignisse erlaubt. Diese Regelung ist vom Ministerium nicht akzeptiert worden. Die Landeshauptstadt ist aufgefordert, bis zum 18. Mai die<br />
bestehende Regelung aufzuheben. </strong></p>
<p>&#8220;Unbeschadet der eigenen Rechtsposition brauchen wir eine rechtssichere L&#246;sung f&#252;r die B&#252;rger, Veranstalter und Gesch&#228;ftsinhaber&#8221;, sagte Oberb&#252;rgermeister Jann Jakobs. &#8220;Wir verzichten daher auf eine juristische Auseinandersetzung mit dem Land, fordern aber gleichzeitig eine Regelung, die auch den Interessen der St&#228;dte und Einzelh&#228;ndler gerecht wird und werden daher das Gespr&#228;ch mit dem Land weiterhin suchen&#8221;, so der Oberb&#252;rgermeister. </p>
<p>Die vom Ministerium kritisierte Potsdamer Regelung entspricht nach Ansicht der Landeshauptstadt dem Anliegen des Gesetzes, das u.a. festschreibt, dass ein Arbeitnehmer an nicht mehr als sechs Sonntagen im Jahr arbeiten muss und die Sonntagsruhe gewahrt bleibt.</p>
<p>Die neue Verordnung, so sie von der Stadtverordnetenversammlung beschlossen wird, sieht die &#214;ffnung an sechs Sonntagen im gesamten Stadtgebiet vor. Nach der &#214;ffnung am 1. April d&#252;rfen die L&#228;den auch<br />
anl&#228;sslich des Tulpenfestes am 22. April sowie aufgrund des Weberfestes am 10. Juni, wegen des T&#246;pfermarktes am 2. September und aufgrund der Weihnachtsm&#228;rkte an den Sonntagen 2. und 23. Dezember &#246;ffnen. </p>
<p>&#8220;Die Nachricht &#252;ber die Weisung des Landes hat bei den Betroffenen gro&#223;e Best&#252;rzung und Unverst&#228;ndnis hervorgerufen&#8221;, sagte der Leiter der Wirtschaftsf&#246;rderung, Stefan Frerichs. &#8220;Wir beabsichtigen ja nichts weiter, als das Laden&#246;ffnungsgesetz vollst&#228;ndig, nur eben getrennt f&#252;r die einzelnen Stadtteile anzuwenden. Keine Verkaufsstelle darf weiterhin &#246;fter als sechs Sonntage ge&#246;ffnet haben. Wir sind &#252;brigens darauf hingewiesen worden, das bei der neuen Regelung gem&#228;&#223; Weisung des Landes &#8221; nur sechs Anl&#228;sse und Sonntags&#246;ffnungen f&#252;r das ganze Stadtgebiet &#8221; in den Stadtteilen, in denen keine Veranstaltung stattfindet, eigentlich die gesetzliche Grundlage f&#252;r eine Sonntags&#246;ffnung fehlt. Das ist alles nicht schl&#252;ssig&#8221;, so Frerichs weiter. </p>
<p>&#8220;Bis heute liegt f&#252;r uns keine in der Sache nachvollziehbare Begr&#252;ndung des Landes vor. Einzig eine<br />
Weisung. Bei uns stehen die Betroffenen aber &#8220;auf der Matte&#8221; und wollen eine Erkl&#228;rung. Wir bitten das Land dringend, uns bei der L&#246;sung des Problems nicht alleine zu lassen&#8221;, so der Appell des Wirtschaftsf&#246;rderers.</p>
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		<title>Vierter FahrRad-Markt am Sonntag auf dem Luisenplatz</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 11:01:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon zum vierten Mal findet der FahrRad-Markt als feste Gr&#246;&#223;e im Rahmen der Radverkehrsf&#246;rderung der Landeshauptstadt Potsdam statt. Nach dem Anradeln am vergangenen Sonntag und dem offiziellen Start der Fahrradsaison kann man sich am Sonntag, 22. April, in der Zeit von 11 bis 16 Uhr auf dem Luisenplatz rund um das Radfahren informieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schon zum vierten Mal findet der FahrRad-Markt als feste Gr&#246;&#223;e im Rahmen der Radverkehrsf&#246;rderung der Landeshauptstadt Potsdam statt. Nach dem Anradeln am vergangenen Sonntag und dem offiziellen Start der Fahrradsaison kann man sich am Sonntag, 22. April, in der Zeit von 11 bis 16 Uhr auf dem Luisenplatz rund um das Radfahren informieren, auf einem Conference Bike &#252;bers Radfahren diskutieren, sein Fahrrad durch Codierung gegen Diebstahl sch&#252;tzen, an einem Radsicherheitsquiz teilnehmen und sich &#252;ber Fahrradneuheiten wie beispielsweise E-Bikes/Pedelecs bei den teilnehmenden Fahrradh&#228;ndlern informieren und einem musikalischen Fahrradauftritt lauschen. </strong></p>
<p>Ebenfalls wird es eine Einweisung f&#252;r das &#246;ffentliche Fahrradverleihsystem PotsdamRad geben, welches von den Potsdamer B&#252;rgern zunehmend genutzt wird. Der FahrRad-Markt ist ein unverzichtbarer Teil der Radverkehrsf&#246;rderung. Dazu geh&#246;ren neben dem gro&#223;en Bereich der Infrastruktur die &#214;ffentlichkeitsarbeit und Service f&#252;r die Radfahrer. </p>
<p>Auf der Ebene der Infrastruktur wird in diesem Jahr die Radroute C, die von Bornim bis zum Schlaatz f&#252;hrt, verbessert. Die Radrouten wurden anhand einer detaillierten Aufnahme aller vorhandenen Radverkehrsanlagen und der &#220;berlagerung der vordringlichen Verbindungsfunktionen im Jahr 2008 entwickelt und erm&#246;glichen seitdem eine zielorientierte, trassengeb&#252;ndelte Verbesserung der Fahrradinfrastruktur.</p>
<p>Im Bereich Service f&#252;r die Radfahrer, als eine weitere Ebene der Radverkehrsf&#246;rderung, hat sich seit Juni 2010 das Scherbentelefon fest etabliert. Unter der Telefonnummer (0331) 2894000 k&#246;nnen rund um die Uhr Scherbenstandorte auf Radwegen und von Radfahrern genutzten &#246;ffentlichen Fl&#228;chen gemeldet werden, die innerhalb von 48 Stunden, meist jedoch sehr viel schneller beseitigt werden. Im vergangenen Jahr gingen insgesamt 356 Anrufe zu Scherbenstandorten ein, die sich vor allem im Sommer und Herbst konzentrierten. Absoluter Spitzenmonat mit Meldungen von Scherbenstandorten war der April mit 71 Anrufen/Hinweisen. </p>
<p>Auf der Tour zur Beseitigung der gemeldeten Scherbenstandorte werden von den Mitarbeitern des st&#228;dtischen Bauhofs nat&#252;rlich auch weitere Scherbenstandorte beseitigt, so dass insgesamt 840 Scherbenstandorte im Jahr 2011 allein auf diesem Wege beseitigt werden konnten und somit den ein oder anderen Radfahrer zum Gl&#252;ck vor einem platten Reifen bewahrt hat.</p>
<p>Im Bereich der &#214;ffentlichkeitsarbeit ist neben weiteren Aktionen zum Schulterblick, Gehwegradeln und einer Lichtaktion auch die Erweiterung der Informationsmaterialien zum Fahrradfahren in Potsdam geplant.</p>
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		<title>Kooperationsfraktionen rufen zur Teilnahme an B&#252;rgerbefragung auf</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 08:55:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=13823</guid>
		<description><![CDATA[Kurz vor Beginn der B&#252;rgerbefragung zum Bad rufen die Fraktion SPD, CDU/ANW, B&#252;ndnis 90/Die Gr&#252;nen und FDP alle Potsdamerinnen und Potsdamer auf, sich zu beteiligen: „Nutzen Sie Ihre Stimme, machen Sie mit: Stimmen Sie in den kommenden 14 Tagen ab! Wir wollen ein eindeutiges Votum. Uns ist es wichtig ist, dass sich viele B&#252;rgerinnen und B&#252;rger beteiligen. Deswegen rufen wir gemeinsam zur Teilnahme an der Befragung auf.“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor Beginn der B&#252;rgerbefragung zum Bad rufen die Fraktion SPD, CDU/ANW, B&#252;ndnis 90/Die Gr&#252;nen und FDP alle Potsdamerinnen und Potsdamer auf, sich zu beteiligen: „Nutzen Sie Ihre Stimme, machen Sie mit: Stimmen Sie in den kommenden 14 Tagen ab! Wir wollen ein eindeutiges Votum. Uns ist es wichtig ist, dass sich viele B&#252;rgerinnen und B&#252;rger beteiligen. Deswegen rufen wir gemeinsam zur Teilnahme an der Befragung auf.“ Wichtig sei, dass alle n&#246;tigen Informationen verf&#252;gbar sind &#8211; auf dem Stimmzettel und der Variantenerkl&#228;rung, die ab Montag allen Einwohnern der Stadt zugestellt werden. Auch online kann abgestimmt werden; daf&#252;r werben die vier Parteien ebenfalls: „Eine schnelle, einfache und auch sichere Variante“, so die Fraktionsvorsitzenden.</p>
<p>Gemeinsam werben wir, in Gespr&#228;chen und mit einem Flyer, der ab Montag an viele Potsdamer Haushalte verteilt wird,  f&#252;r die von uns favorisierte Variante Schwimmbad am Volkspark. Auf Plakate und andere<br />
Werbemittel, wie man sie aus Wahlk&#228;mpfen der Parteien kennt, verzichten wir. </p>
<p>Unter dem Motto „Baden, wo es Spa&#223; macht“ sind in unserem gemeinsamen Flyer die Argumente Pro Volkspark noch einmal auf einen Blick zusammengestellt, unter den Schlagworten Aufenthaltsqualit&#228;t, Lage, Kosten, Umwelt, Zukunft und Architektur.</p>
<p>„Die Potsdamer sind viele Jahre am Brauhausberg schwimmen gegangen. Jetzt gen&#252;gt das Bad nicht mehr modernen Anforderungen; auch nach einer Sanierung nicht. F&#252;r einen Neubau aber muss man verschiedene Standorte abw&#228;gen, und da hat aus unserer Sicht der Volkspark klare Vorteile.“ </p>
<p>Zum Beispiel muss man nicht Potsdams befahrenste Kreuzung &#252;berqueren, wenn man zum Baden geht. Liegewiesen und Freifl&#228;chen liegen idyllisch und nicht an Hauptverkehrsachsen. Erreichbar ist auch der Volkspark sehr gut, mit Tram direkt vor der T&#252;r und Parkfl&#228;chen, die so oder so gebraucht werden. Finanziell punktet der Volkspark durch h&#246;here Erl&#246;se aus dem Fl&#228;chenverkauf Brauhausberg. Und der Brauhausberg kann so als innerst&#228;dtisches Wohnquartier vern&#252;nftig entwickelt werden, mit gut angebundenen Wohnungen, die die Stadt dringend braucht.</p>
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		<title>Katharinastra&#223;e: Vermietetes Gartenhaus niedergebrannt</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/polizei/katharinastrasse-vermietetes-gartenhaus-niedergebrannt/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 08:44:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits in voller Ausdehnung brannte ein vermietetes Gartenhaus in der Katharinastra&#223;e, als die Polizei am Brandort eintraf. Die L&#246;scharbeiten der Feuerwehr zogen sich &#252;ber vier Stunden hin. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurden die angrenzenden Bewohner &#252;ber Lautsprecherdurchsagen durch die Polizei aufgefordert, ihre Fenster geschlossen zu halten. Brandursache ist vermutlich ein technischer Defekt an der Kaffeemaschine.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Rettungsleiststelle informierte die Polizei &#252;ber den Brand eins Gartenhauses in der Katharinastra&#223;e. Als die Polizei am Brandort eintraf, brannte das Haus in voller Ausdehnung. Es handelte sich um ein gr&#246;&#223;eres Gartenhaus, dass vom Eigent&#252;mer zu Wohnzwecken vermietet worden ist und sich neben seinem eigenen Wohnhaus befindet.</strong></p>
<p>Der Mieter konnte die R&#228;umlichkeiten unbeschadet verlassen, nachdem er den Qualm bemerkt hatte und Flammen &#252;ber dem K&#252;hlschrank sah. Er lief zum Vermieter. Dieser versuchte mit einem Feuerl&#246;scher den Brand zu l&#246;schen, was ihm aber nicht gelang.  Die L&#246;scharbeiten der Feuerwehr zogen sich &#252;ber vier Stunden hin, weil das Feuer in der Zwischendecke und Wandverkleidung immer wieder aufflammte. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurden die angrenzenden Bewohner &#252;ber Lautsprecherdurchsagen durch die Polizei aufgefordert, ihre Fenster geschlossen zu halten. Dass die Flammen auf die benachbarten H&#228;user &#252;bergreifen, konnte verhindert werden. </p>
<p>Die kriminaltechnische Untersuchung des Brandortes am Donnerstagvormittag ergab, dass offensichtlich ein technischer Defekt an einer Kaffeemaschine die Brandursache setzte. Die Kriminalpolizei der  Polizeiinspektion Potsdam ermittelt wegen fahrl&#228;ssiger Brandstiftung.</p>
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		<title>Fahrland: Versuchter Einbruch in Grundschule</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 08:37:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[Unbekannte haben offenbar in der Nacht zu Donnerstag versucht, in eine Schule in Fahrland einzubrechen. Die T&#228;ter hatten Pflastersteine gegen die Eingangst&#252;r aus Glas geworfen und diese dadurch besch&#228;digt. Aufgrund der Doppelverglasung war ein Eindringen in das Geb&#228;ude in der Ketziner Stra&#223;e jedoch nicht m&#246;glich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unbekannte haben offenbar in der Nacht zu Donnerstag versucht, in eine Schule in Fahrland einzubrechen. Die T&#228;ter hatten Pflastersteine gegen die Eingangst&#252;r aus Glas geworfen und diese dadurch besch&#228;digt. Aufgrund der Doppelverglasung war ein Eindringen in das Geb&#228;ude in der Ketziner Stra&#223;e jedoch nicht m&#246;glich. Der Hausmeister der Grundschule hatte am Donnerstagmorgen kurz vor 6 Uhr die Polizei &#252;ber die Besch&#228;digungen informiert.</p>
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		<title>„Rassismus in der DDR&#8221; &#8211; Vortrag und Diskussion in Falkensee</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 16:41:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipp]]></category>

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		<description><![CDATA[<a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/?attachment_id=13809" rel="attachment wp-att-13809"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/B&#246;ll-300x29.png" alt="B&#246;ll" align="left" width="300" height="29" class="align left size-medium wp-image-13809" /></a>Die Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Brandenburg und das B&#252;ndnis gegen Rechts Falkensee laden zur Veranstaltung „Rassismus in der DDR – Zwischen verordnetem Antifaschismus und gesellschaftlicher Realit&#228;t“ mit dem Historiker Dr. Patrice Poutrus nach Falkensee ein (2. Mai, 18 Uhr).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/tipp/rassismus-in-der-ddr-vortrag-und-diskussion-in-falkensee/attachment/boell/" rel="attachment wp-att-13809"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/B&#246;ll-300x29.png" alt="B&#246;ll" align="left" width="300" height="29" class="align left size-medium wp-image-13809" /></a>Die Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Brandenburg und das B&#252;ndnis gegen Rechts Falkensee laden zur Veranstaltung „Rassismus in der DDR – Zwischen verordnetem Antifaschismus und gesellschaftlicher Realit&#228;t“ mit dem Historiker Dr. Patrice Poutrus nach Falkensee ein (2. Mai, 18 Uhr).</p>
<p>Rechtsextremismus und damit auch Rassismus werden immer noch h&#228;ufig als ein Ph&#228;nomen insbesondere der neuen Bundesl&#228;nder wahrgenommen. Als Erkl&#228;rungsmuster f&#252;r den Anstieg von Rechtsextremismus im Osten Deutschlands werden oft die Folgen des Systemwechsels 1989 benannt. Mit dem Selbstbild der DDR als antifaschistischem Staat waren Rassismus und Diskriminierung nicht zu vereinen. Doch die vermeintlich abgeschlossene Aufarbeitung des Nationalsozialismus und der Umgang der DDR mit Migrant/innen offenbaren Widerspr&#252;che zwischen offizieller Doktrin und Alltag.<br />
Im Rahmen seines Vortrags wird der Historiker Dr. Patrice Poutrus auf Rassismus im Osten Deutschlands vor der Wende und die Frage eingehen, welche Ursachen f&#252;r rassistische Einstellungen sich in der DDR-Geschichte finden lassen. Welchen Niederschlag fanden die staatlich verordnete V&#246;lkerfreundschaft und die „internationale Solidarit&#228;t“ tats&#228;chlich im allt&#228;glichen Leben der Bev&#246;lkerung? Wie sahen die rechtlichen Bedingungen f&#252;r Migrant/innen aus, etwa f&#252;r ausl&#228;ndische Vertragsarbeiter/innen, und wie wirkten rassistische Einstellungen auch in den politischen Eliten und auf die Staatsdoktrin der DDR? Mit diesen und weiteren Fragen werden wir uns im Rahmen unserer Veranstaltung auseinandersetzen.</p>
<p>Dr. Patrice Poutrus ist Lehrbeauftragter f&#252;r Zeitgeschichte an der Martin-Luther-Universit&#228;t Halle-Wittenberg. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Geschichte des Kommunismus in Europa, speziell der DDR, und die europ&#228;ische Migrationsgeschichte.</p>
<p><em>Der Eintritt ist frei. Um eine Anmeldung per Fax (0331-20057820) oder E-Mail (anmeldung@boell-brandenburg.de) wird gebeten.<br />
</em><br />
________________________<br />
Mittwoch, 02. Mai 2012<br />
Beginn: 18:00 Uhr<br />
B&#252;rgerhaus Finkenkrug<br />
Feuerbachstr. 23, 14612 Falkensee</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Versuchte Brandstiftung in der Brandenburger Stra&#223;e</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/polizei/versuchte-brandstiftung-in-der-brandenburger-strasse/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 16:37:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen etwa f&#252;nf Mal sechs Meter gro&#223;en Haufen Pappe entz&#252;ndeten in der Nacht zum Mittwoch zwei M&#228;nner in der Brandenburger Stra&#223;e und fl&#252;chteten anschlie&#223;end in Richtung Bassinplatz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einen etwa f&#252;nf Mal sechs Meter gro&#223;en Haufen Pappe entz&#252;ndeten in der Nacht zum Mittwoch zwei M&#228;nner in der Brandenburger Stra&#223;e und fl&#252;chteten anschlie&#223;end in Richtung Bassinplatz.<br />
</strong><br />
Das aufgeschichtete Altpapier lag nur etwa einen Meter vom dortigen Wohn- und Gesch&#228;ftshaus entfernt. &#220;ber dem in Brand gesetzten Papier befand sich zudem die nicht eingerollte Markise eins Gesch&#228;ftes. Nur durch das umsichtige Handeln mehrere Zeugen, konnte ein &#220;bergreifen der Flammen auf Markise und Haus verhindert werden. Mitarbeiter eines benachbarten Imbisses l&#246;schten das Feuer, ein weiterer Zeuge verfolgte die T&#228;ter bis die alarmierte Polizei die M&#228;nner stellen konnte.</p>
<p><em>Beide M&#228;nner (30 und 31) waren alkoholisiert, ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,05 und 1,71 Promille. Nach R&#252;cksprache mit der Potsdamer Staatsanwaltschaft wurden Beide vorl&#228;ufig festgenommen. Nach Ausn&#252;chterung werden sie am Mittwoch zur Sache vernommen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Versuches der schweren Brandstiftung aufgenommen.<br />
</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Potsdam will Plattner – Studierende wollen Mercure-Hotel</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/hochschulen/potsdam-will-plattner-studierende-wollen-mercure-hotel/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 16:34:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschulen]]></category>
		<category><![CDATA[AStA]]></category>
		<category><![CDATA[Hasso Plattner]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom AStA der UNI POTSDAM
Der Allgemeine Studierendenauschuss der Universit&#228;t Potsdams findet, dass der Stadt Potsdam und insbesondere den Studierenden deutlich besser geholfen ist, wenn das Mercure-Hotel hinter der Langen Br&#252;cke nicht abgerissen, sondern zu einem Studierendenwohnheim umgestaltet wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom AStA der UNI POTSDAM<br />
<strong>Der Allgemeine Studierendenauschuss der Universit&#228;t Potsdams findet, dass der Stadt Potsdam und insbesondere den Studierenden deutlich besser geholfen ist, wenn das Mercure-Hotel hinter der Langen Br&#252;cke nicht abgerissen, sondern zu einem Studierendenwohnheim umgestaltet wird.<br />
</strong><br />
<em>&#8220;Ich kann gut nachvollziehen, dass eine Kunsthalle sicherlich sch&#246;n und reizvoll ist. Aber es ist zu bedenken, dass in Potsdam ein immer gravierend werdender Mangel an bezahlbarem und verkehrsg&#252;nstig gut angebundenem Wohnraum herrscht&#8221;, </em>stellt Franz-Daniel Zimmermann, AStA-Referent f&#252;r Sozialpolitik, fest. </p>
<p>Durch die zunehmende R&#252;ckbesinnung auf das historische Stadtbild und die dadurch steigende touristische Erschlie&#223;ung wird diese Schieflage noch beg&#252;nstigt.</p>
<p><strong>Besonders betroffen sind davon nat&#252;rlich die Studierenden der Stadt, alles in allem fast 25.000 junge Menschen. In ihren entscheidenden Pr&#228;gungsjahren m&#252;ssen die Studierenden entweder weite Strecken pendeln, zu teils horrenden Summen wohnen oder extrem weit ab vom Schuss leben.<br />
</strong><br />
Ein neues Studierendenwohnheim in der Innenstadt w&#228;re eine gro&#223;e Abhilfe. F&#252;r uns als Studierendenvertretung stellt dies eine hervorragende Idee dar. &#8220;An Ausweichm&#246;glichkeiten f&#252;r eine Kunsthalle fehlt es in Potsdam sicherlich nicht. Beispielswiese w&#228;re das alte Hans-Otto-Theater ein gro&#223;artiger und geeigneter Ort f&#252;r eine Solche. Au&#223;erdem w&#252;rde dieses historische und wundersch&#246;ne Geb&#228;ude wieder einem kulturellen Zweck zugef&#252;hrt&#8221;, schl&#228;gt Daniel Sittler, &#214;ffentlichkeitsreferent im AStA, vor.</p>
<p>F&#252;r den AStA liegt die optimale Eignung des Mercure-Hotels auf der Hand: Es bietet schon jetzt viele kleine Wohneinheiten, die lediglich um einige Gemeinschaftsk&#252;chen je Etage erweitert werden m&#252;ssten. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Infrastruktur im Mercure die demn&#228;chst wegfallende Innenstadtmensa im FH-Geb&#228;ude &#252;bernehmen k&#246;nnte. Und das sch&#246;nste: Es m&#252;sste kein neues Geb&#228;ude entstehen, sondern das bestehende k&#246;nnte weiter genutzt werden.</p>
<p>&#8220;Ich kann mir gut vorstellen, dass eine Fassadenrenovierung, die das Geb&#228;ude an die historischen Fassaden der Stadt anpassen w&#252;rde, auf jeden Fall g&#252;nstiger als ein Abriss w&#228;re&#8221;, gibt Alexander Gayko, AStA-Finanzreferent, zu bedenken.</p>
<p>Eine Umwandlung des Mercure-Hotels zu einem Studierendenwohnheim ist die sinnvollste Verwendung f&#252;r das erhaltenswerte Potsdamer Wahrzeichen. &#8220;Sicherlich hat das Mercure nicht die ansehnlichste Fassade aber das weit sichtbare Geb&#228;ude geh&#246;rt zu Potsdam, wie Schloss Sanssouci oder das Neue Palais.&#8221;, erkl&#228;rt Sittler abschlie&#223;end.</p>
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		<title>SPSG veranstaltet Workshop f&#252;r Jugendliche ab 16 Jahren</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/kultur/spsg-veranstaltet-workshop-fuer-jugendliche-ab-16-jahren/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 14:27:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=13798</guid>
		<description><![CDATA[Erstmalig veranstaltet die Stiftung Preu&#223;ische Schl&#246;sser und G&#228;rten Berlin-Brandenburg (SPSG) ab diesem Samstag, 21. April, einen k&#252;nstlerischen Workshop f&#252;r Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren. In den Neuen Kammern, dem einstigen G&#228;steschloss Friedrichs des Gro&#223;en im Park Sanssouci, sowie in der Museumswerkstatt (Gregor-Mendel-Stra&#223;e) sind die Teilnehmer an zwei Wochenenden (21./22. April und 5./6. Mai) eingeladen, sich intensiv mit dem Thema "Materialimitationen" zu besch&#228;ftigen - und zwar sowohl durch Anschauen und Zuh&#246;ren als auch durch eigene k&#252;nstlerische Kreation.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erstmalig veranstaltet die Stiftung Preu&#223;ische Schl&#246;sser und G&#228;rten Berlin-Brandenburg (SPSG) ab diesem Samstag, 21. April, einen k&#252;nstlerischen Workshop f&#252;r Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren. In den Neuen Kammern, dem einstigen G&#228;steschloss Friedrichs des Gro&#223;en im Park Sanssouci, sowie in der Museumswerkstatt (Gregor-Mendel-Stra&#223;e) sind die Teilnehmer an zwei Wochenenden (21./22. April und 5./6. Mai) eingeladen, sich intensiv mit dem Thema &#8220;Materialimitationen&#8221; zu besch&#228;ftigen &#8211; und zwar sowohl durch Anschauen und Zuh&#246;ren als auch durch eigene k&#252;nstlerische Kreation.</strong></p>
<p>&#8220;Nichts ist, was es zu sein scheint&#8221; lautet das Motto der Veranstaltung: In den preu&#223;ischen Schl&#246;ssern glaubt der Besucher h&#228;ufig, vor marmornen W&#228;nden zu stehen, doch in Wahrheit bestehen sie vielerorts aus Stuck. Auch was wie kostbarer Lapislazuli aussieht, kann aus Gips geformt und gef&#228;rbt sein. In den pr&#228;chtigen S&#228;len der Neuen Kammern haben die Workshop-Teilnehmer Gelegenheit, Stuck und Keramik einmal ganz aus der N&#228;he zu betrachten und sich mit der Formenwelt des Rokoko vertraut zu machen.</p>
<p>In der Museumswerkstatt ist anschlie&#223;end die eigene Kreativit&#228;t gefragt. Im Mittelpunkt steht dabei das vielseitige Material Papiermaché: Perfekt gestaltet und bemalt, kann es Stein, Holz, Bronze und sogar Porzellan imitieren. Unter fachkundiger Anleitung der K&#252;nstlerinnen Roswitha Paetel und Katrin Schiller lernen die Workshop-Teilnehmer, selbst Papiermaché-Objekte zu kreieren und ihnen ein &#8216;tr&#252;gerisches&#8217; &#196;u&#223;eres zu verleihen. Zwischendurch gibt es Wissenswertes &#252;ber die Geschichte des &#8220;Cham&#228;leons&#8221; Papiermaché zu erfahren.</p>
<p>Die vier Workshoptage an zwei Wochenenden bauen aufeinander auf und sind daher nur im Block buchbar. Um vorherige Anmeldung per Telefon (0331.96 94-200) oder Email (info@spsg.de) wird gebeten. Die Kursgeb&#252;hr in H&#246;he von 160 Euro (erm&#228;&#223;igt 120 Euro) f&#252;r vier Tage inkludiert die k&#252;nstlerischen Materialien. Verk&#246;stigung ist nicht im Preis enthalten, die Teilnehmer werden daher gebeten, einen Mittagsimbiss mitzubringen.</p>
<p>Das neue Workshop-Angebot soll k&#252;nftig fester Bestandteil des Veranstaltungsprogramms der SPSG werden. Unter wechselnden thematischen Schwerpunkten will es Jugendlichen und Erwachsenen Gelegenheit bieten, sowohl Interessantes &#252;ber die k&#246;niglichen Schl&#246;sser, Gartenanlagen oder kostbaren Kunstsammlungen zu erfahren, als auch selbst kreativ-k&#252;nstlerisch t&#228;tig zu werden. Der n&#228;chste Workshop ist im Juni geplant.</p>
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		<title>Umweltorientierte Verkehrssteuerung gestartet</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/home/schluss-mit-der-dicken-luft-umweltorientierte-verkehrssteuerung-gestartet/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 12:37:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Dienstag um 11.20 Uhr war es soweit: Mit einem gemeinsamen Knopfdruck haben Brandenburgs Umweltministerin Anita Tack, Potsdams Oberb&#252;rgermeister Jann Jakobs und der Beigeordnete Matthias Klipp den Startschuss f&#252;r die umweltorientierte Verkehrssteuerung  in Potsdam gegeben. Damit ist Potsdam bundesweit die erste Kommune, die mit diesem System in der gesamten Stadt die Luftschadstoffe dauerhaft unter die von der Europ&#228;ischen Union vorgegebenen Grenzwerte senken will.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dienstag um 11.20 Uhr war es soweit: Mit einem gemeinsamen Knopfdruck haben Brandenburgs Umweltministerin Anita Tack, Potsdams Oberb&#252;rgermeister Jann Jakobs und der Beigeordnete Matthias Klipp den Startschuss f&#252;r die umweltorientierte Verkehrssteuerung  in Potsdam gegeben. Damit ist Potsdam bundesweit die erste Kommune, die mit diesem System in der gesamten Stadt die Luftschadstoffe dauerhaft unter die von der Europ&#228;ischen Union vorgegebenen Grenzwerte senken will.<br />
 </strong></p>
<p>&#8220;Potsdam braucht gesunde Luft und einen umweltvertr&#228;glichen und sicheren Stra&#223;enverkehr. Das ist unser Ziel&#8221;, so Tack. Um diese Entwicklung f&#252;r die n&#228;chsten Jahre festzuschreiben wurde der Luftreinhalteplan aufgestellt. Experten aus verschiednen Bereichen haben ein B&#252;ndel aus stadtplanerischen, technischen und ordnungsrechtlichen Ma&#223;nahmen vorgelegt und mit Verb&#228;nden, B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern diskutiert. Die umweltorientierte Verkehrssteuerung ist eine Ma&#223;nahme,<br />
um die Luftqualit&#228;t ma&#223;geblich und dauerhaft zu verbessern. </p>
<p>&#8220;Das ist ein ambitioniertes Vorhaben und als Land sind wir nat&#252;rlich auch ein wenig stolz darauf, dass wir in Potsdam das Pilotprojekt starten, das richtungweisend f&#252;r viele St&#228;dte sein kann&#8221;, sagte die Ministerin. Das Steuerungssystem erm&#246;glicht, verkehrsbeschr&#228;nkende Ma&#223;nahmen auf ein Minimum zu reduzieren. </p>
<p>&#8220;In unserer Stadt zeigen wir, dass es mit innovativen Mess- und Steuerungssystemen m&#246;glich ist, den Verkehr so intelligent zu steuern, das wir die Grenzwerte einhalten und trotzdem auf Umweltzonen,<br />
Durchfahrverbote und &#228;hnliche restriktive Anordnungen verzichten k&#246;nnen. Die Potsdamerinnen und Potsdamer werden selbst zu Verkehrsspitzenzeiten frei atmen k&#246;nnen&#8221;, zeigte sich Jakobs &#252;berzeugt.</p>
<p>Von der neuen Verkehrssteuerung werden k&#252;nftig alle Verkehrsteilnehmer profitieren. Radfahrer und Fu&#223;g&#228;nger haben neben weniger Wartezeiten an Ampeln durch saubere Luft erhebliche Vorteile. &#8220;Der Autoverkehr durch die Innenstadt wird fl&#252;ssiger und auch Stra&#223;enbahn und Bus kommen schneller durch die Stadt&#8221;, so Klipp. Bef&#252;rchtungen von Einwohnern aus den Umlandgemeinden vor l&#228;ngeren Fahrzeiten seien unbegr&#252;ndet. </p>
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		<title>Kunsthistoriker Andreas H&#252;neke wurde Ehrendoktorw&#252;rde verliehen</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 15:45:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[<a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/home/kunsthistoriker-andreas-huenecke-wurde-ehrendoktorwuerde-verliehen/attachment/huencke/" rel="attachment wp-att-13813"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/h&#252;ncke.png" alt="h&#252;ncke" align="left" width="81" height="108" class="align left size-full wp-image-13813" /></a>Von HANS-J&#214;RG SCHIRMBECK
Der Potsdamer Kunstverein e.V. gibt mit Freude bekannt das dem Potsdamer Kunsthistoriker Andreas H&#252;neke (Foto) am 10. April 2012 die Philosophische Fakult&#228;t der Martin-Luther-Universit&#228;t Halle-Wittenberg die Ehrendoktorw&#252;rde verliehen hat. Sie w&#252;rdigte damit die besonderen Verdienste, die er in seinen wissenschaftlichen Arbeiten zum deutschen Expressionismus und zur NS-Aktion „Entartete Kunst“ erworben hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/home/kunsthistoriker-andreas-huenecke-wurde-ehrendoktorwuerde-verliehen/attachment/huencke/" rel="attachment wp-att-13813"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/h&#252;ncke.png" alt="h&#252;ncke" align="left" width="81" height="108" class="align left size-full wp-image-13813" /></a>Von HANS-J&#214;RG Schirmbeck</p>
<p><strong>Der Potsdamer Kunstverein e.V. gibt mit Freude bekannt das dem Potsdamer Kunsthistoriker Andreas H&#252;neke (Foto) am 10. April 2012 die Philosophische Fakult&#228;t der Martin-Luther-Universit&#228;t Halle-Wittenberg die Ehrendoktorw&#252;rde verliehen hat. Sie w&#252;rdigte damit die besonderen Verdienste, die er in seinen wissenschaftlichen Arbeiten zum deutschen Expressionismus und zur NS-Aktion „Entartete Kunst“ erworben hat. </strong></p>
<p>In der Laudatio von Professor Olaf Peters wird  Andreas H&#252;neke als einer der „ profiliertesten deutschen Kunsthistoriker f&#252;r die Bereiche des deutschen Expressionismus und die Aktion &#8216;Entartete Kunst&#8217; &#8211; dem systematischen Versuch der Zerst&#246;rung der modernen Kunst von Seiten der Nationalsozialisten“, bezeichnet, der „grundlegende Arbeiten vorlegte, die international rezipiert werden und ihn insbesondere im Bereich der NS-Kunstpolitik zu einem f&#252;hrenden Experten haben werden lassen.“ Ebenso  wurden seine Forschungen gew&#252;rdigt, die „wichtige Grundlagenarbeit zur Geschichte des modernen Museums in Deutschland geleistet haben.“ </p>
<p>Gleichzeitig mit der &#220;berreichung der Promotionsurkunde durch den Dekan der Philosophischen Fakult&#228;t, Professor Burkhard Schnepel, w&#228;hrend eines Festaktes, wurde im Landeskunstmuseum „Stiftung Moritzburg“ eine Kabinettausstellung mit Gem&#228;lden von Andreas H&#252;neke er&#246;ffnet. Unter dem Titel &#8220;van gockel und cha gallus, kikiriki, kikiriko und andere parodien zur modernen kunst&#8221; werden seine bildk&#252;nstlerischen Parodien gezeigt, die in Potsdam bereits gezeigt wurden.</p>
<p>Andreas H&#252;neke wurde 1944 im s&#228;chsischen Wurzen geboren. Er studierte von 1965 bis 1970 Theologie und Kunstgeschichte an der MLU. Von 1971 bis 1977 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der damaligen Staatlichen Galerie Moritzburg Halle, heute Stiftung Moritzburg. Auch nach seinem Weggang ist er dem Kunstmuseum stets verbunden geblieben. Ausgangspunkt seiner Besch&#228;ftigung mit dem Thema NS-Kunstpolitik war die Aktion &#8220;Entartete Kunst&#8221; in Halle, die zur Zerst&#246;rung der vor allem von Max Sauerlandt und Alois J. Schardt in der Moritzburg aufgebauten Moderne-Sammlung f&#252;hrte. </p>
<p>Seit 1978 arbeitet H&#252;neke freiberuflich als Kunsthistoriker, Kritiker und Ausstellungskurator. Von 1995 bis 2004 war er Vizepr&#228;sident des internationalen Kunstkritikerverbands AICA. Vor 15 Jahren entdeckte er ein Exemplar des Inventars aller 1937 beschlagnahmten Kunstwerke aus deutschen Museen. Seit April 2003 lehrt und forscht er an der Freien Universit&#228;t Berlin an der Forschungsstelle zur &#8220;Entarteten Kunst&#8221;.</p>
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		<item>
		<title>Blutentnahme: Betrunkener Autofahrer leistete heftigen Widerstand</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/polizei/blutentnahme-betrunkener-autofahrer-leistete-heftigen-widerstand/</link>
		<comments>http://potsdam-zeitung.de/polizei/blutentnahme-betrunkener-autofahrer-leistete-heftigen-widerstand/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 15:38:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Sonntagabend leistete ein betrunkener Autofahrer so heftigen Widerstand, dass die &#228;rztliche Blutentnahme nur unter Zwang durchgef&#252;hrt werden konnte. Der Potsdamer war gegen 22.30 Uhr im Schlaatz in der Stra&#223;e Otterkiez gestoppt und einer Verkehrskontrolle unterzogen worden. Bei der &#220;berpr&#252;fung der Fahrt&#252;chtigkeit mittels Atemalkoholtest zeigte das Ger&#228;t einen Wert von 1,31 Promille an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntagabend leistete ein betrunkener Autofahrer so heftigen Widerstand, dass die &#228;rztliche Blutentnahme nur unter Zwang durchgef&#252;hrt werden konnte. Polizeibeamte hatten den 44-J&#228;hrigen mit Gewalt zu Boden bringen m&#252;ssen, damit der herbeigerufene Arzt die angeordnete Blutprobe entnehmen konnte. </p>
<p>Der Potsdamer war gegen 22.30 Uhr im Schlaatz in der Stra&#223;e Otterkiez gestoppt und einer Verkehrskontrolle unterzogen worden. Bei der &#220;berpr&#252;fung der Fahrt&#252;chtigkeit mittels Atemalkoholtest zeigte das Ger&#228;t einen Wert von 1,31 Promille an. Gegen den Autofahrer wurde Anzeige erstattet, der F&#252;hrerschein beschlagnahmt.</p>
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		<title>Einweihung der Studentenwohnanlage am 19. April</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/home/einweihung-der-studentenwohnanlage-am-19-april/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 19:11:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulen]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Potsdam]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[<a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/?attachment_id=13779" rel="attachment wp-att-13779"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/IMG_4851-300x204.jpg" alt="IMG_4851" align="left" width="300" height="204" class="align left size-medium wp-image-13779" /></a>Von GUDRUN WEWETZER
Am 19. April um 15.00 Uhr wird das neue Geb&#228;ude der Studentenwohnanlage Zum M&#252;hlenteich 4/6 am Wissenschaftspark Golm offiziell eingeweiht. Hier ist Wohnraum f&#252;r 200 Studierende der Potsdamer Hochschulen entstanden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/home/einweihung-der-studentenwohnanlage-am-19-april/attachment/img_4851/" rel="attachment wp-att-13779"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/IMG_4851-300x204.jpg" alt="IMG_4851" align="left" width="300" height="204" class="align left size-medium wp-image-13779" /></a>Von GUDRUN WEWETZER<br />
<strong>Am 19. April um 15.00 Uhr wird das neue Geb&#228;ude der Studentenwohnanlage Zum M&#252;hlenteich 4/6 am Wissenschaftspark Golm offiziell eingeweiht. Hier ist Wohnraum f&#252;r 200 Studierende der Potsdamer Hochschulen entstanden.</strong></p>
<p>Karin B&#228;nsch, Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin des Studentenwerks, erwartet an diesem Tag die Studierenden, die bereits ihr neues Zuhause bezogen haben, die Ministerin f&#252;r Wissenschaft, Forschung und Kultur, Prof. Dr. Ing. Dr. Sabine Kunst, den Potsdamer Oberb&#252;rgermeister, Jann Jacobs, den Vizepr&#228;sidenten f&#252;r Lehre und Studium der Universit&#228;t Potsdam, Dr. Thomas Gr&#252;newald, die Bauschaffenden und weitere G&#228;ste.</p>
<p><strong>Dank der Bereitstellung von finanziellen Mitteln in H&#246;he von 9,5 Millionen Euro aus Mitteln des Konjunkturpaketes II durch das Ministerium f&#252;r Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg konnte hier in k&#252;rzester Zeit die neue Wohnanlage errichtet werden.<br />
</strong><br />
<a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/home/einweihung-der-studentenwohnanlage-am-19-april/attachment/seite1_golm-muehlenteich/" rel="attachment wp-att-13780"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/Seite1_Golm-M&#252;hlenteich-300x213.jpg" alt="Seite1_Golm M&#252;hlenteich" align="left" width="300" height="213" class="align left size-medium wp-image-13780" /></a>Bereits zum Beginn des Wintersemesters 2011/12 zogen die ersten 150 Mieter ein.<br />
Bedingt durch einen Wasserschaden im Erdgeschoss und die lange Trocknungszeit kann das Erdgeschoss erst mit dem jetzt beginnenden Sommersemester vermietet werden. Deshalb auch jetzt die Einweihungsfeier.</p>
<p>Direkt am Wissenschaftspark Golm und in unmittelbarer N&#228;he zum Campus Golm der Universit&#228;t Potsdam ist eine Wohnanlage f&#252;r Studierende entstanden, die optimale Studienbedingungen bietet. </p>
<p>Sie besteht vorrangig aus Einzimmer-Appartements (22-28 m²), das ist aktuell die beliebteste Wohnform von Studierenden. Von den 160 Appartements sind 4 behindertengerecht ausgestattet. Daneben gibt es noch weitere 20 Zweiraum-Appartements (52 m²), angedacht auch f&#252;r Studierende mit Kin-dern. Die Warmmiete f&#252;r die m&#246;blierten Einzimmer-Appartements betr&#228;gt 270 Euro. F&#252;r die Zweizimmer-Appartements entstehen pro Platz Mietkosten in H&#246;he von 220 Euro. Im Geb&#228;ude befinden sich zwei Veranstaltungs-bzw. Gemeinschaftsr&#228;ume.</p>
<p>Das Besondere beim Bau des Hauses war der Einbau von zuvor komplett gefertigten B&#228;dern als Zelle vor der Deckenmontage und der Einsatz von Schiefer in der Fassadengestaltung.<br />
Auf dem Dach des Geb&#228;udes befindet sich eine 300 m² gro&#223;e Photovoltaikanlage, die bereits seit August 2011 Strom ins Netz einspeist. In einer Grauwasseraufbereitungsanlage werden die schwach be-lasteten Abw&#228;sser der Duschen und Waschtische &#252;ber ein gesondertes Schmutzwassersystem erfasst und der Nutzung als Grauwasser zugef&#252;hrt. Es wird als Sp&#252;lwasser f&#252;r die WC´s genutzt. </p>
<p>Der Au&#223;enbereich der Wohnanlage ist gro&#223;z&#252;gig gestaltet. Neben Parkm&#246;glichkeiten gibt es Sportanlagen, einen Grillplatz und Sitzpl&#228;tze im Freien. </p>
<p><em>Zur Einweihung kann die Wohnanlage besichtigt werden.<br />
</em></p>
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		<title>Englisch-Kurs f&#252;r Anf&#228;nge</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/freizeit/englisch-kurs-fuer-anfaenge/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 19:04:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=13776</guid>
		<description><![CDATA[Die Akademie 2. Lebensh&#228;lfte bietet ab 24. April - 3. Juli, dienstags von 9:00 bis 11:30 Uhr, einen Englisch-Kurs f&#252;r Anf&#228;nger an. Interessierte Teilnehmer sind herzlcih willkommen. Eine Schnupperstunde bei Kursbeginn ist m&#246;glich. F&#252;r Arbeitslose gibt es Rabatt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Akademie 2. Lebensh&#228;lfte bietet ab 24. April &#8211; 3. Juli, dienstags von 9:00 bis 11:30 Uhr, einen Englisch-Kurs f&#252;r Anf&#228;nger an. Interessierte Teilnehmer sind herzlcih willkommen. Eine Schnupperstunde bei Kursbeginn ist m&#246;glich. F&#252;r Arbeitslose gibt es Rabatt.<br />
</strong><br />
Akademie 2. Lebensh&#228;lfte<br />
14482 Potsdam, Karl-Liebknecht-Str. 111 A<br />
Telefonnummer: 0331-200 46 95</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Geborgen in bedr&#228;ngter Zeit: Vortrag &#252;ber Annette von Droste H&#252;lshoff</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/tipp/geborgen-in-bedraengter-zeit-vortrag-ueber-annette-von-droste-huelshoff/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 19:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[<a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/?attachment_id=13773" rel="attachment wp-att-13773"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/Annette-von-Droste-H&#252;lshoff-neu-.jpeg" alt="Annette von Droste H&#252;lshoff - neu--" align="left" width="114" height="110" class="align left size-full wp-image-13773" /></a>Von MONIKA BOCKRATH
Das starke wirklichkeitsverbundene Talent der Dichterin Annette von Droste H&#252;lshoff offenbart sich in ihren westf&#228;lischen Heimatschilderungen und Erz&#228;hlungen und auch in ihren stimmungsvollen Landschaftsgedichten. Im b&#252;rgerlichen Realismus des 19. Jahrhunderts nimmt sie einen besonderen Platz ein. Ein Vortrag am 19. April in der Akademie 2. Lebensh&#228;lfte, Karl-Liebknecht-Str. 111 A, 14485 Potsdam, 19.04.2012, 10:00 Uhr. Referentin: Dr. Edith Gaida]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/tipp/geborgen-in-bedraengter-zeit-vortrag-ueber-annette-von-droste-huelshoff/attachment/annette-von-droste-huelshoff-neu/" rel="attachment wp-att-13773"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/Annette-von-Droste-H&#252;lshoff-neu-.jpeg" alt="Annette von Droste H&#252;lshoff - neu--" align="left" width="228" height="221" class="align left size-full wp-image-13773" /></a>Von MONIKA BOCKRATH<br />
Das starke wirklichkeitsverbundene Talent der Dichterin Annette von Droste H&#252;lshoff offenbart sich in ihren westf&#228;lischen Heimatschilderungen und Erz&#228;hlungen und auch in ihren stimmungsvollen Landschaftsgedichten. Im b&#252;rgerlichen Realismus des 19. Jahrhunderts nimmt sie einen besonderen Platz ein. </p>
<p><strong>Ein Vortrag am 19. April in der Akademie 2. Lebensh&#228;lfte, Karl-Liebknecht-Str. 111 A, 14485 Potsdam, 19.04.2012, 10:00 Uhr. Referentin: Dr. Edith Gaida</strong></p>
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		<title>Lizenzantrag f&#252;r Potsdamer Volleyballerinnen l&#228;uft</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/sport/lizenzantrag-fuer-potsdamer-volleyballerinnen-laeuft/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 20:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[SC Potsdam]]></category>

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		<description><![CDATA[<a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/?attachment_id=13769" rel="attachment wp-att-13769"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/SC-POTSDAM.jpg" alt="SC POTSDAM" align="left" width="80" height="80" class="align left size-full wp-image-13769" /></a>Von ASTRID MAYR
Die laufende Saison ist noch nicht beendet, doch die Vorbereitungen auf die neue laufen schon: Anfang April hatte der SC Potsdam f&#252;r sein Bundesliga-Volleyball- Team eine Lizenz f&#252;r die Spielzeit 2012/13 bei der Deutschen Volleyball Liga beantragt. Diese wurde zun&#228;chst vom DVL-Vorstand auf ihre Vollst&#228;ndigkeit gepr&#252;ft und akzeptiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/sport/lizenzantrag-fuer-potsdamer-volleyballerinnen-laeuft/attachment/sc-potsdam-6/" rel="attachment wp-att-13769"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/SC-POTSDAM.jpg" alt="SC POTSDAM" align="left" width="140" height="140" class="align left size-full wp-image-13769" /></a>Von ASTRID MAYR<br />
<strong>Die laufende Saison ist noch nicht beendet, doch die Vorbereitungen auf die neue laufen schon: Anfang April hatte der SC Potsdam f&#252;r sein Bundesliga-Volleyball- Team eine Lizenz f&#252;r die Spielzeit 2012/13 bei der Deutschen Volleyball Liga beantragt. Diese wurde zun&#228;chst vom DVL-Vorstand auf ihre Vollst&#228;ndigkeit gepr&#252;ft und akzeptiert. </strong></p>
<p>Vor der endg&#252;ltigen Entscheidung des DVL-Pr&#228;sidiums wird der SC bis zum 15. April seine Unterlagen noch zur wirtschaftlichen Lizenzierung	bei	der	von	der	DVL	beauftragten	unabh&#228;ngigen Wirtschaftspr&#252;fungsgesellschaft ASNB in D&#252;sseldorf einreichen. Die endg&#252;ltige Zusammensetzung der Liga wird dann nach dem 1. August durch die DVL bekannt gegeben.</p>
<p>Neben dem SC haben 12 weitere Vereine eine Lizenz f&#252;r die 1. Bundesliga der Frauen beantragt: Alemannia Aachen, Dresdner SC, envacom volleys sinsheim, K&#246;penicker SC Berlin, Rote Raben Vilsbiburg, Schweriner SC, Smart Allianz Stuttgart, USC M&#252;nster, VC Wiesbaden, VfB Suhl, VT Aurubis Hamburg und Zurich Team VCO Berlin (Sonderspielrecht). </p>
<p><em>Neben s&#228;mtlichen Zweitligisten hat auch der bereits feststehende Absteiger TSV Bayer 04 Leverkusen auf einen Lizenzantrag verzichtet.</em></p>
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		<title>Turbine Potsdam verl&#228;ngert mit Stefanie Daws bis 2014</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/sport/turbine-potsdam-verlaengert-mit-stefanie-daws-bis-2014/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 19:55:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Turbine Potsdam]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=13766</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem der Turbine Potsdam bereits die Vertragsverl&#228;ngerung von U19-Nationalspielerin Kristin Demann vermeldete, konnte der Verein nun mit U23-Nationalspielerin Stefanie Draws (22) die n&#228;chste Spielerin an den Verein binden. Die Rostockerin verl&#228;ngerte ihren zum Saisonende auslaufenden Vertrag bis zum 30. Juni 2014.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nachdem der Turbine Potsdam bereits die Vertragsverl&#228;ngerung von U19-Nationalspielerin Kristin Demann vermeldete, konnte der Verein nun mit U23-Nationalspielerin Stefanie Draws (22) die n&#228;chste Spielerin an den Verein binden. Die Rostockerin verl&#228;ngerte ihren zum Saisonende auslaufenden Vertrag bis zum 30. Juni 2014.<br />
</strong><br />
Turbine-Chef-Trainer Bernd Schr&#246;der freut sich, auch weiterhin mit der U23-Nationalspielerin zusammen zu arbeiten: <em>&#8220;Stefanie Draws konnte sich in den vergangenen Wochen und Monaten wieder in den Stamm unseres Bundesligateams zur&#252;ckk&#228;mpfen, nachdem sie zuvor nicht zuletzt aufgrund einer schweren Verletzung durch ein tiefes Tal gegangen ist. Stefanie Draws ist eine weitere Spielerin, die das in Potsdam praktizierte Modell des Verbundsystems aus Schule, Landesverband und Verein durchlaufen hat und ihre Vertragsverl&#228;ngerung um weitere zwei Jahre, &#252;ber die ich mich sehr freue, dokumentiert, dass sie zu unserem Verein und der Mannschaft steht.“</em></p>
<p>Stefanie Draws selbst schaut optimistisch in die Zukunft: „Ich bin sehr froh dar&#252;ber, dass es momentan so gut f&#252;r mich l&#228;uft. Ich konnte mich zur&#252;ck in die Mannschaft k&#228;mpfen und es passt im Moment alles f&#252;r mich in Potsdam. Die Verbindung zwischen Sport und Studium ist in Potsdam f&#252;r mich ideal, au&#223;erdem f&#252;hle ich mich in Potsdam sehr wohl und habe hier meine zweite Heimat gefunden. Ich freue mich auf die Herausforderungen und Aufgaben mit der Mannschaft und dem Verein, die es in den n&#228;chsten zwei Jahren zu bew&#228;ltigen gilt.“</p>
<p>Die 22-j&#228;hrige Stefanie Draws kam 2006 vom FFV Neubrandenburg zum 1. FFC Turbine Potsdam und besuchte ab diesem Zeitpunkt zudem die „Eliteschule des Sports in Potsdam“. Im gleichen Jahr wurde sie mit der Fritz-Walter-Medaille in Bronze ausgezeichnet. Nach ihrem Abitur nahm die Mittelfeld- und Defensivspezialistin in Potsdam ein Studium des Bauingenieurwesens auf und wechselte im vergangenen Jahr in den Studiengang des Sportmanagements an die Europ&#228;ische Sportakademie des Landes Brandenburg (ESAB). Ihr erstes Pflichtspiel f&#252;r den 1. FFC Turbine Potsdam absolvierte Draws am 12. September 2006 im UEFA Women’s Cup gegen den belgischen Meister KFC Rapide Wezemaal. Die heutige U23-Nationalspielerin durchlief die U15-, U17- und U19-Juniorinnen-Nationalmannschaften des DFB und wurde mit der deutschen U19-Auswahl im Jahr 2007 Europameisterin. Mit dem 1. FFC Turbine Potsdam gewann Stefanie Draws in den vergangenen Jahren die UEFA Women’s Champions League (2010), wurde dreifache Deutsche Meisterin (2009, 2010, 2011) und dreifache DFB-Hallenpokal-Siegerin (2008, 2009, 2010).</p>
<p>Spielerinnenportr&#228;t Stefanie Draws: <a href="http://www.turbine-potsdam.de/spielerinnenportraet1112.php?id=22">www.turbine-potsdam.de/spielerinnenportraet1112.php?id=22</a></p>
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		<title>Historisches Teleobjektiv f&#252;r das Potsdam Museum &#252;bergeben</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/kultur/historisches-teleobjektiv-fuer-das-potsdam-museum-uebergeben/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 14:31:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=13751</guid>
		<description><![CDATA[Der Vorsitzende des F&#246;rdervereins des Potsdam-Museums e.V., Markus Wicke hat am Donnerstag der Museumsdirektorin Dr. Jutta G&#246;tzmann zwei wertvolle Neuerwerbungen f&#252;r die Sammlung des Hauses &#252;bergeben: ein historisches Teleobjektiv nach dem Patent von Adolf Miethe sowie ein Stollwerck-Schokoladen-Sammelalbum mit Potsdam-Aufnahmen nach dem von Miethe entwickelten System der Dreifarbenfotografie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Vorsitzende des F&#246;rdervereins des Potsdam-Museums e.V., Markus Wicke hat am Donnerstag der Museumsdirektorin Dr. Jutta G&#246;tzmann zwei wertvolle Neuerwerbungen f&#252;r die Sammlung des Hauses &#252;bergeben: ein historisches Teleobjektiv nach dem Patent von Adolf Miethe sowie ein Stollwerck-Schokoladen-Sammelalbum mit Potsdam-Aufnahmen nach dem von Miethe entwickelten System der Dreifarbenfotografie. </strong></p>
<p>Diese Schenkung steht im Zusammenhang mit dem 150. Geburtstag des Fotopioniers Miethe,<br />
auf den auch Dr. Klaus Arlt, Kuratoriumsmitglied vom F&#246;rderverein des Potsdam Museums e.V.  und Vorsitzender der Studiengemeinschaft Sanssouci mit einem Vortrag am 18. April hinweisen wird. </p>
<p>Das vom F&#246;rderverein in den USA erworbene sehr seltene Teleobjektiv wurde laut einer Gravur nach dem Deutschen Reichspatent von Adolf Miethe hergestellt und befindet sich in einem sehr guten Erhaltungszustand. Vermutlich handelt es sich um eine fr&#252;he Produktion, hergestellt<br />
m&#246;glicherweise kurz nach der Patentierung im Jahre 1891. </p>
<p>Die zweite Neuerwerbung &#8211; ein Schokoladen-Sammelalbum der Firma Stollwerck aus dem Jahre 1904/05 &#8211; enth&#228;lt 216 eingesteckte farbige Automatensammelbilder, darunter auch 12 Potsdam-Motive. </p>
<p>Der besondere Wert dieses Albums f&#252;r die Museumssammlung liegt vor allem darin, dass die fotografischen Aufnahmen nach dem System der Dreifarbenfotografie des Potsdamers Professor Adolf Miethe aufgenommen wurden. Die Konstruktion einer Kamera zur &#8220;Dreifarbenfotografie nach der Natur&#8221; z&#228;hlt zu seinen bedeutendsten Leistungen auf dem Gebiet der Fotografie und machte Miethe weit &#252;ber Potsdam hinaus bekannt. </p>
<p>Die Geschichte der Familie Miethe steht seit l&#228;ngerem im Fokus der Forschung am Potsdam Museum. Bereits Adolf Miethes Gro&#223;vater Johann Friedrich Miethe war ein bekannter Unternehmer in Potsdam. Er hatte 1828 die erste Schokoladenfabrik in Deutschland mit einer<br />
Dampf-Schokoladen-Maschine in Betrieb genommen, mit der die sogenannte &#8220;Potsdamer Dampfschokolade&#8221; produziert wurde. Schon im vergangenen Jahr konnte dazu vom F&#246;rderverein ein interessantes Dokument, die &#8220;Kurze Darstellung der alten und neuen Chocoladen-Bereitungs-Art&#8221; von Johann Friedrich Miethe aus dem Jahr 1830 erworben werden. </p>
<p>Die Firma Stollwerck war die erste in Deutschland, die schon um 1840 ihre Waren mit Serienbildern ausstattete und somit f&#252;r ihre Produkte warb. Die bekannten Stollwerck-Alben mit Automatenbildern sind ab 1897 ausgegeben worden. In dieser Reihe steht das nun f&#252;r das Potsdam Museum erworbene Sammelalbum von 1904/05 mit dem Titel &#8220;Aus Deutschlands Gauen &#8211; Die sch&#246;nsten Punkte der Lande Deutscher Zunge&#8221;. Im Vorwort der Herausgeber hei&#223;t es dort: &#8220;Unsere Firma ist bestrebt, zur Anfertigung ihrer Stollwerckbilder stets die neuesten Errungenschaften der Technik und Wissenschaft sich dienstbar zu machen.&#8221;</p>
<p>Dr. Klaus Arlt informierte &#252;ber den Vortrag der Studiengemeinschaft Sanssouci e.V., der anl&#228;sslich des 150. Geburtstages von Adolf Miethe am 18. April, 19 Uhr im Haus der Brandenburgisch-Preu&#223;ischen Geschichte gehalten wird: Ein Photochemiker und Astronom aus Potsdam von Weltruf. Zu Adolf Miethes 150. Geburtstag. Referent; Dr. Helmut Seibt (Wustrow).</p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;LebensArt&#8221; auf Schloss Kartzow bietet Sch&#246;nes f&#252;r Haus und Garten</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/home/lebensart-auf-schloss-kartzow-bietet-schoenes-fuer-haus-und-garten/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 12:50:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[<a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/home/lebensart-auf-schloss-kartzow-bietet-schoenes-fuer-haus-und-garten/attachment/p1130663/" rel="attachment wp-att-13753"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/P1130663-224x300.jpg" alt="P1130663" align="left" width="112" height="150" class="align left size-medium wp-image-13753" /></a>Rechtzeitig zu Beginn der Freiluft-Saison wurde am Freitag die Ausstellungsreihe „LebensArt“ auf Schloss Kartzow bei Potsdam er&#246;ffnet. Rund 100 Aussteller bieten „Erlesenes &#38; Sch&#246;nes f&#252;r Haus und Garten“. Neben den klassischen Ausstellungsg&#252;tern wie Pflanzen und Mobiliar f&#252;r drinnen und drau&#223;en sind auch Designerkleidung, hochwertiger Schmuck aus edlen Materialien und kulinarische Gen&#252;sse zu finden. Ein hochwertiges Unterhaltungsprogramm mit Musik, Kunst, Vortr&#228;gen und einer Kinderbetreuung macht die „LebensArt“ vom 13. bis zum 15. April jeweils von 10 bis 18 Uhr zu einem idealen Ausflugsziel f&#252;r die ganze Familie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/home/lebensart-auf-schloss-kartzow-bietet-schoenes-fuer-haus-und-garten/attachment/p1130648/" rel="attachment wp-att-13755"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/P1130648-300x225.jpg" alt="P1130648" align="left" width="300" height="225" class="align left size-medium wp-image-13755" /></a><strong>Rechtzeitig zu Beginn der Freiluft-Saison wurde am Freitag die Ausstellungsreihe „LebensArt“ auf Schloss Kartzow bei Potsdam er&#246;ffnet. Rund 100 Aussteller bieten „Erlesenes &amp; Sch&#246;nes f&#252;r Haus und Garten“. Neben den klassischen Ausstellungsg&#252;tern wie Pflanzen und Mobiliar f&#252;r drinnen und drau&#223;en sind auch Designerkleidung, hochwertiger Schmuck aus edlen Materialien und kulinarische Gen&#252;sse zu finden. Ein hochwertiges Unterhaltungsprogramm mit Musik, Kunst, Vortr&#228;gen und einer Kinderbetreuung macht die „LebensArt“ vom 13. bis zum 15. April jeweils von 10 bis 18 Uhr zu einem idealen Ausflugsziel f&#252;r die ganze Familie.<br />
</strong></p>
<p>Kevin Holstein, der als Projektleiter des Veranstalters Das AgenturHaus GmbH mit Sitz in L&#252;beck fungiert, zeigt sich von der F&#252;lle des Angebotes begeistert: „Pflanzen, Pflanzgef&#228;&#223;e, M&#246;bel f&#252;r Haus und Garten, Schmuck und Designerkleidung; es gibt kaum etwas, das es auf der LebensArt nicht gibt. Wir legen bei der Auswahl der Anbieter gro&#223;en Wert auf hochwertige Produkte und eine gewisse Exklusivit&#228;t.“ Trotzdem ist die LebensArt eine Veranstaltung, bei der jeder etwas finden kann wie er betont.</p>
<p>„Eine Reihe von Designern aus den Bereichen Schmuck und Mode sowie K&#252;nstler aus vielen Bereichen vermarkten ihre Objekte selbst. Die Vorteile f&#252;r den Kunden liegen auf der Hand: Da ist zum einen der direkte Kontakt zum Designer, das macht das Objekt der Begierde noch interessanter. Zudem kann der K&#228;ufer bei manchen Designern auch Einfluss auf die Objekte nehmen, so ist eine individuelle Gestaltung m&#246;glich. Zum anderen ist der direkte Kauf vom K&#252;nstler oder Designer nat&#252;rlich auch preislich attraktiv.“ Edle Unikate k&#246;nnen auf diese Weise bei der LebensArt zu g&#252;nstigen Konditionen erworben werden, so Holstein.</p>
<p><a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/home/lebensart-auf-schloss-kartzow-bietet-schoenes-fuer-haus-und-garten/attachment/p1130661/" rel="attachment wp-att-13756"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/P1130661-300x225.jpg" alt="P1130661" align="left" width="300" height="225" class="align left size-medium wp-image-13756" /></a>Einer der Top-Trends der diesj&#228;hrigen M&#246;belmesse in K&#246;ln, die so genannten History-Furnitures, also Gebrauchsm&#246;bel aus alten Materialien mit Geschichte, sind das Steckenpferd von „Astreindesign“ aus Gleichen. Inhaber Matthias Venus sucht f&#252;r seine M&#246;bel das Holz bei R&#252;ckbauten historischer Geb&#228;ude in Form von Fachwerk oder Dachgeb&#228;lk aus und entwirft danach das Design, bei dem die wesentlichen Elemente des historischen Baumaterials herausgearbeitet werden. Das M&#246;belst&#252;ck, das so entsteht, hat eine Geschichte, die Venus dem neuen Besitzer in Form eines Fotos des Geb&#228;udes oder historischer Daten mitgibt. Die Tische von „Astreindesign“ sind absolute Unikate und entfalten ihre Raumwirkung sowohl im modernen als auch im historischen Ambiente.</p>
<p>Einzelst&#252;cke ganz anderer Art pr&#228;sentiert der Berliner Keramikk&#252;nstler Ulrich Schumann, der frostbest&#228;ndige Pflanzgef&#228;&#223;e und Skulpturen f&#252;r Haus und Garten anbietet. &#196;hnlich wie bei der Entstehung der nat&#252;rlichen Formen wirken die Keramiken wie von einer gro&#223;en Kraft geformt, die ihre Spuren auf der Oberfl&#228;che hinterlassen hat. Dies gelingt ihm durch eine Intarsientechnik, bei der alle Oberfl&#228;chen und Dekore schon auf die plastische Steinzeugmasse aufgetragen werden und im Formgebungsprozess wie ein Kleid alle W&#246;lbungen und Bewegungen einer Form mitvollziehen.</p>
<p>Dass diese – und auch andere &#8211; Pflanzgef&#228;&#223;e mit Leben gef&#252;llt werden, daf&#252;r sorgt eine Reihe von Pflanzenanbietern. Mediterranes pr&#228;sentiert die Firma HMS aus Karwesee, die bis zu 300 Jahre alte spanische Olivenb&#228;ume in vielen Gr&#246;&#223;en anbieten. Aber auch Stauden in allen Variationen sind bei der „LebensArt“ zu finden. Mit absoluten Rarit&#228;ten wartet die Staudeng&#228;rtnerei Siegmar Poltermann aus Erfurt auf. Neben alpinen Stauden und speziellen Pflanzen f&#252;r den Steingarten bietet Poltermann eine selten kultivierte Netzblatt-Pfingstrose, die Paeonia tenuifolia Plena, an.</p>
<p><a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/home/lebensart-auf-schloss-kartzow-bietet-schoenes-fuer-haus-und-garten/attachment/p1130652/" rel="attachment wp-att-13757"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/P1130652-300x225.jpg" alt="P1130652" align="left" width="300" height="225" class="align left size-medium wp-image-13757" /></a>Selbst f&#252;r schattige G&#228;rten ist gesorgt: Nils Gade von der Heucherawelt aus Stahnsdorf verspricht einen ganzj&#228;hrigen Farbenrausch auch im Schatten oder Halbschatten. Gade, der auf der „LebensArt“ eine Staudensprechstunde der GartenFlora h&#228;lt, erl&#228;utert: „Die neuen Heuchera-Hybriden bestechen durch eine enorme Wuchskraft und wundersch&#246;ne Blattf&#228;rbungen – von zartem Gelbgr&#252;n &#252;ber Bernsteinfarben bis zum dunkelsten Schwarzrot sowie einer au&#223;ergew&#246;hnlich reichen Bl&#252;tenf&#252;lle in Wei&#223;, Rosa oder Rot.“ Der Staudenfachmann ber&#228;t die Besucher mehrmals t&#228;glich.</p>
<p>Neben der &#252;ppigen floralen Produktpalette nimmt auch die Gestaltung von (Winter-)garten, Balkon und Terrasse breiten Raum ein: Gro&#223;e Objekte wie Gartenm&#246;bel mit Lounge-Charakter aus trendigem Geflecht oder aus edlem Holz sind in reicher Auswahl zu finden. Die stilvolle Renovierung des eigenen Zuhauses ist ebenfalls in seiner gesamten Bandbreite auf der „LebensArt“ vertreten: Das Angebot reicht vom Einbau einer privaten Wellness-Oase bis hin zur eleganten Raumausstattung im textilen Bereich. Dieser hat sich die Firma „Raumideen Christian Jende“ aus Potsdam verschrieben. Deren Hauptaugenmerk gilt der meisterhaft aufeinander abgestimmten Innenraumgestaltung von der Tapete &#252;ber hochwertige Fensterdekorationen bis hin zur Polsterung. Zur Verarbeitung dienen ausschlie&#223;lich hochwertige Stoffe f&#252;hrender Textilverlage wie Osborne &amp; Little oder Designers Guild. Als optisches Highlight zur LebensArt im Schlosspark Kartzow gestaltet Jende eine modellhafte moderne Outdoor-Situation mit Sonnensegel und Sitzkissen.</p>
<p><strong>Die LebensArt ist vom 13. bis 15. April jeweils von 10 bis 18 Uhr ge&#246;ffnet. Der Eintritt f&#252;r Erwachsene betr&#228;gt sieben Euro, erm&#228;&#223;igt f&#252;nf Euro. Freien Eintritt genie&#223;en Kinder bis einschlie&#223;lich 15 Jahren in Begleitung Erwachsener. </strong></p>
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		<title>Mike Schubert (SPD): &#8220;Kunsthalle am Lustgarten w&#228;re ein Gl&#252;cksfall&#8221;</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/politik/mike-schubert-spd-kunsthalle-am-lustgarten-waere-ein-gluecksfall/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 12:32:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit seiner Ank&#252;ndigung in Potsdam eine Kunsthalle zu errichten beschert SAP-Gr&#252;nder Hasso Plattner nach Meinung des SPD-Fraktionsvorsitzenden Mike Schubert der Stadt ein weiteres Mal einen gro&#223;en Gl&#252;cksmoment. Die SPD-Stadtfraktion werde den Oberb&#252;rgermeister Jann Jakobs bei seinen Bem&#252;hungen unterst&#252;tzen, die Kunsthalle am Standort des Mercure-Hotels am Neuen Lustgarten anzusiedeln.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit seiner Ank&#252;ndigung in Potsdam eine Kunsthalle zu errichten beschert SAP-Gr&#252;nder Hasso Plattner Potsdam ein weiteres Mal einen gro&#223;en Gl&#252;cksmoment. &#8220;Es drohen einem die Superlative auszugehen, wenn man versucht die passenden Worte f&#252;r das Engagement von Hasso Plattner f&#252;r Potsdam zu finden. Die Stadt ist ihm zu tiefem Dank verpflichtet.&#8221;, erkl&#228;rt SPD-Fraktionsvorsitzender Mike Schubert. Ohne Plattner w&#228;re die Ann&#228;herung an den historischen Grundriss und die alte Sch&#246;nheit der Potsdamer Innenstadt noch heute Zukunftsmusik.</p>
<p>Mit der Kunsthalle bekommt die Innenstadt eine zus&#228;tzliche Belebung einen weiteren Besuchermagneten. &#8220;Der Standort direkt im Herzen der Stadt, wird zu einer Belebung des Areals um den Alten Markt beitragen. Davon werden auch der Hafen und die Wei&#223;e Flotte profitieren. F&#252;r das Geb&#228;ude der Wei&#223;en Flotte muss im Hafen schnell eine L&#246;sung gefunden werden. Die Wei&#223;e Flotte geh&#246;rt mit einem Empfangsgeb&#228;ude in den Lustgarten.&#8221;, so Schubert.</p>
<p>Die Standortpr&#252;fungen sollten schnell zu einem Abschluss gebracht werden. Die SPD-Stadtfraktion wird den Oberb&#252;rgermeister Jann Jakobs bei seinen Bem&#252;hungen unterst&#252;tzen, die Kunsthalle am Standort des Mercure-Hotels anzusiedeln. Sollte die Stadt dar&#252;ber hinaus andere Standorte pr&#252;fen, so sollten diese aus Sicht der SPD zwingend im Umfeld des Alten Marktes liegen.</p>
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		<title>Kind angefahren &#8211; Polizei ermittelt nach Fahrerflucht</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/polizei/kind-angefahren-polizei-ermittelt-nach-fahrerflucht/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 12:23:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Fahrer eines Fiat Barchetta kollidierte am Mittwochnachmittag leicht mit einem 7-j&#228;hrigen Kind an einer Ampel in der Charlottenstra&#223;e. Der Junge, der mit seinem Kinderfahrrad und in Begleitung der Mutter unterwegs war, kam zu Fall und klagte &#252;ber leichte R&#252;ckenschmerzen. Der Autofahrer hielt, nach Aussage der Mutter, f&#252;r ein paar Sekunden an. Fuhr dann aber mit Vollgas in Richtung Friedrich-Ebert-Stra&#223;e weiter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Fahrer eines Fiat Barchetta kollidierte am Mittwochnachmittag leicht mit einem 7-j&#228;hrigen Kind an einer Ampel in der Charlottenstra&#223;e. Der Junge, der mit seinem Kinderfahrrad und in Begleitung der Mutter unterwegs war, kam zu Fall und klagte &#252;ber leichte R&#252;ckenschmerzen. Der Autofahrer hielt, nach Aussage der Mutter, f&#252;r ein paar Sekunden an. Fuhr dann aber mit Vollgas in Richtung Friedrich-Ebert-Stra&#223;e weiter.<br />
</strong></p>
<p>Zu dem Unfall kam es, als die Mutter mit ihrem Kind eine Ampel in der Charlottenstra&#223;e Ecke Dortustra&#223;e bei Gr&#252;n &#252;berquerte. Das Auto fuhr aus Richtung des Luisenplatzes geradeaus auf der Charlottenstra&#223;e und touchierte den kleinen Radfahrer. Er verlor die Kontrolle &#252;ber sein Fahrrad und st&#252;rzte. Die Mutter hat mit ihrem Sohn selbst&#228;ndig einen Arzt aufgesucht. Das amtliche Kennzeichen des Wagens konnte sich die Mutter merken. Die Polizei ermittelt.</p>
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		<title>Maulbeerallee: Radfahrer (34) bei Unfall schwer verletzt</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/polizei/maulbeerallee-radfahrer-34-bei-unfall-schwer-verletzt/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 12:20:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[Schwere Verletzungen trug am Donnerstagabend ein 34-j&#228;hriger Radfahrer nach einem Unfall in der Maulbeerallee davon. Der Mann fuhr nahe der historischen M&#252;hle mit seinem Rad am rechten Fahrbahnrand entlang, als sich der Fahrer eines Dacia nach einem &#220;berholman&#246;ver zwischen zwei Kurven unmittelbar neben dem Radler einordnete und nach rechts ausscherte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schwere Verletzungen trug am Donnerstagabend ein 34-j&#228;hriger Radfahrer nach einem Unfall in der Maulbeerallee davon. Der Mann fuhr nahe der historischen M&#252;hle mit seinem Rad am rechten Fahrbahnrand entlang, als sich der Fahrer eines Dacia nach einem &#220;berholman&#246;ver zwischen zwei Kurven unmittelbar neben dem Radler einordnete. </p>
<p>Vor der zweiten Kurve scherte der Daciafahrer Zeugenaussagen zufolge unvermittelt nach rechts ein. Der Radfahrer musste stark bremsen um auszuweichen und kam dadurch zu Fall, zur Ber&#252;hrung mit dem Fahrzeug kam es nicht. Der Radfahrer blieb auf der Stra&#223;e liegen und wurde durch Zeugen in die stabile Seitenlage gebracht. Rettungskr&#228;fte brachten den schwer verletzten, jedoch ansprechbaren Mann ins Klinikum. Am Rad des 34-J&#228;hrigen entstand etwa 100 Euro Sachschaden.</p>
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		<title>Potsdam und SAP-Gr&#252;nder Hasso Plattner suchen Standort f&#252;r Kunsthalle</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/home/landeshauptstadt-potsdam-und-sap-hasso-plattner-suchen-standort-fuer-kunsthalle/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 12:08:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Hasso Plattner]]></category>
		<category><![CDATA[Jann Jakobs]]></category>
		<category><![CDATA[Potsdam]]></category>

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		<description><![CDATA[<a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/top-story/landeshauptstadt-potsdam-und-sap-hasso-plattner-suchen-standort-fuer-kunsthalle/attachment/6734f5c885/" rel="attachment wp-att-13763"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/6734f5c885.jpg" alt="6734f5c885" align="left" width="120" height="160" class="align left size-full wp-image-13763" /></a>Die Landeshauptstadt Potsdam und der SAP-Gr&#252;nder Hasso Plattner (Foto) suchen seit einiger Zeit einen geeigneten Standort in Potsdam f&#252;r den Bau einer Kunsthalle, die Plattners Stiftung errichten will. Sie soll f&#252;r wechselnde Ausstellungen von Bildern und Skulpturen vorgesehen werden. Auch seine pers&#246;nliche Sammlung von Kunst aus der Zeit der DDR soll hier ein Heim finden. Die Stiftung soll sich um den weiteren Ausbau der Kunstsammlung k&#252;mmern und Ausstellungen organisieren. Die Landeshauptstadt Potsdam hat Plattner bereits mehrere Standortvorschl&#228;ge unterbreitet, unter anderem den Bl&#252;cherplatz, den Lustgarten, die Schiffbauergasse und die Speicherstadt. Eine Entscheidung ist noch nicht getroffen worden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/home/landeshauptstadt-potsdam-und-sap-hasso-plattner-suchen-standort-fuer-kunsthalle/attachment/6734f5c885/" rel="attachment wp-att-13763"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/6734f5c885.jpg" alt="6734f5c885" align="left" width="120" height="160" class="align left size-full wp-image-13763" /></a><strong>Die Landeshauptstadt Potsdam und der SAP-Gr&#252;nder Hasso Plattner (Foto) suchen seit einiger Zeit einen geeigneten Standort in Potsdam f&#252;r den Bau einer Kunsthalle, die Plattners Stiftung errichten will. Sie soll f&#252;r wechselnde Ausstellungen von Bildern und Skulpturen vorgesehen werden. Auch seine pers&#246;nliche Sammlung von Kunst aus der Zeit der DDR soll hier<br />
ein Heim finden. Die Stiftung soll sich um den weiteren Ausbau der Kunstsammlung k&#252;mmern und Ausstellungen organisieren. </strong></p>
<p>„Ein Standort in der Stadt Potsdam w&#228;re &#228;u&#223;erst w&#252;nschenswert vor dem Hintergrund meiner Verbundenheit zum Havelland“, sagte Hasso Plattner. Geplant ist ein modernes Geb&#228;ude, das einen Beitrag zur st&#228;dtebaulichen Entwicklung der Landeshauptstadt leistet. Plattner: „Ich bin mir dar&#252;ber im Klaren, dass ein Grundst&#252;ck f&#252;r einen repr&#228;sentativen Bau nicht einfach zu beschaffen ist, hoffe aber mit meiner Idee auf das Wohlwollen der Stadt Potsdam und seiner Bewohner zu sto&#223;en. Ich bin der festen &#220;berzeugung, mit einer solchen Institution einen besonderen Beitrag zum Kulturleben Potsdams leisten zu k&#246;nnen.“</p>
<p>Die Landeshauptstadt Potsdam hat Plattner mehrere Standortvorschl&#228;ge unterbreitet, unter anderem den Bl&#252;cherplatz, den Lustgarten, die Schiffbauergasse und die Speicherstadt. Eine Entscheidung ist noch nicht getroffen worden. Oberb&#252;rgermeister Jann Jakobs: „<em>Ich hoffe, dass wir einen geeigneten Standort finden. Denn das Angebot von Hasso Plattner f&#252;r eine Potsdamer Kunsthalle mit herausragenden Zeugnissen der Kunst ist eine einmalige Chance f&#252;r die Landeshauptstadt. Sie w&#228;re ein Aush&#228;ngeschild mit internationaler Strahlkraft.“</em></p>
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		<title>Anradeln: Sonntag ist Start in die Fahrradsaison</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/freizeit/anradeln-sonntag-ist-start-in-der-fahrradsaison/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 17:02:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Fahrradsaison in Potsdam wird am Wochenende offiziell gestartet. Die Landeshauptstadt Potsdam l&#228;dt zusammen mit dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) alle Radfahrerinnen und Radfahrer am Sonntag, 15. April, um 11:00 Uhr zu einer gef&#252;hrten Radtour durch Potsdam ein. Daran teilnehmen wird auch der f&#252;r Radfahrerfragen zust&#228;ndige Beigeordnete f&#252;r Stadtentwicklung und Bauen Matthias Klipp.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fahrradsaison in Potsdam wird am Wochenende offiziell gestartet. Die Landeshauptstadt Potsdam l&#228;dt zusammen mit dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) alle Radfahrerinnen und Radfahrer am Sonntag, 15. April, um 11:00 Uhr zu einer gef&#252;hrten Radtour durch Potsdam ein. Daran teilnehmen wird auch der f&#252;r Radfahrerfragen zust&#228;ndige Beigeordnete f&#252;r Stadtentwicklung und Bauen Matthias Klipp.</p>
<p>Mit der Aktion wollen die Stadt und der ADFC einmal mehr die Aufmerksamkeit f&#252;r das Radfahren erh&#246;hen und den Stellenwert des Fahrrads als Alltags- und Freizeitverkehrsmittel st&#228;rken. Auf der<br />
Rundtour, die einen Besuch bei der Verkehrswacht beinhaltet, kann die eigene Geschicklichkeit auf einem Fahrradparcours ausprobiert werden. Ebenfalls wartet dort auf alle Teilnehmer des Anradelns eine s&#252;&#223;e Fahrrad-&#220;berraschung. </p>
<p>Die Streckenl&#228;nge von etwa zw&#246;lf Kilometern ist eine gute Distanz, um allen Radfahrern die M&#246;glichkeit zu geben daran teilzunehmen, egal ob gro&#223;, klein oder mit Kinderanh&#228;nger. Ebenfalls ist die Distanz so gew&#228;hlt, dass alle Vielradler, Gelegenheitsradler und auch Neuradler am Anradeln teilnehmen k&#246;nnen. Die Fahrradinfrastruktur und das fahrradfreundliche Klima werden in Potsdam zunehmend besser, Potsdam befindet sich auf einem guten Weg zur Fahrradstadt! </p>
<p>Ein organisatorischer Hinweis: F&#252;r alle Teilnehmer gilt die Stra&#223;enverkehrsordnung. Die Mitfahrt geschieht auf eigene Gefahr. Mitgef&#252;hrt werden sollte ein passender Ersatzschlauch, eine gef&#252;llte<br />
Getr&#228;nkeflasche und bei Bedarf etwas Gesundes f&#252;r den kleinen Hunger zwischendurch. Weitere Informationen finden Sie unter: www.potsdam.de/fahrrad-in-potsdam </p>
<p><strong>Treffpunkt:</strong><br />
ist auf dem Luisenplatz um 11:00 Uhr. Streckenl&#228;nge: ca. 12 km</p>
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		<item>
		<title>Sonntags&#246;ffnung: Ministerium verlangt Aufhebung der Verordnung</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/home/ministerium-verlangt-aufhebung-der-verordnung-zu-ladenoeffnungen-an-sonntagen/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 16:56:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=13725</guid>
		<description><![CDATA[Das Ministerium f&#252;r Arbeit, Soziales, Frauen und Familie des Landes Brandenburg hat die Landeshauptstadt Potsdam aufgefordert, die Verordnung zu den Laden&#246;ffnungen an Sonntagen bis zum 18. Mai 2012 aufzuheben. Die Stadtverordnetenversammlung Potsdam hatte die umstrittene Verordnung  am 7. M&#228;rz mit gro&#223;er Mehrheit beschlossen. Darin war eine Sonntags&#246;ffnung geregelt worden, die es erlaubte, dass es an sechs Sonntagen stadtteilbezogene Laden&#246;ffnungen geben kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ministerium f&#252;r Arbeit, Soziales, Frauen und Familie des Landes Brandenburg hat die Landeshauptstadt Potsdam mit Schreiben vom 10. April 2012 aufgefordert, die Verordnung zu den Laden&#246;ffnungen an Sonntagen aufzuheben. Die Aufhebung solle bis zum 18. Mai 2012 erfolgen, teilte das Ministerium mit. </p>
<p>Das Schreiben ist am Donnerstag bei Oberb&#252;rgermeister Jann Jakobs eingegangen. Die Landeshauptstadt Potsdam wird nun das Schreiben und die Begr&#252;ndung eingehend pr&#252;fen, um &#252;ber weitere Schritte beraten zu k&#246;nnen. Die Stadtverordnetenversammlung Potsdam hatte die umstrittene &#8220;Ordnungsbeh&#246;rdliche Verordnung der Landeshauptstadt Potsdam &#252;ber m&#246;gliche Verkaufszeiten an Sonntagen aus Anlass besonderer Ereignisse f&#252;r das Jahr 2012&#8243; am 7.<br />
M&#228;rz mit gro&#223;er Mehrheit beschlossen. Darin war eine Sonntags&#246;ffnung geregelt worden, die es erlaubte, dass es an sechs Sonntagen stadtteilbezogene Laden&#246;ffnungen geben kann. </p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Schneller Erfolg: Raubstraftat auf dem Rummel aufgekl&#228;rt</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/polizei/schneller-erfolg-raubstraftat-auf-dem-rummel-aufgeklaert/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 16:52:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=13723</guid>
		<description><![CDATA[Der Potsdamer Kriminalpolizei ist es am Mittwochnachmittag auf dem Volksfest in der Breiten Stra&#223;e gelungen, drei Jugendliche festzunehmen, die am Dienstagabend einem 15-J&#228;hrigen das Handy geraubt haben (potsdam-zeitung.de) berichtete. Die sofortigen Ermittlungen f&#252;hrten dazu, dass der Hauptt&#228;ter, ein 14-j&#228;hriger Potsdamer, eindeutig bekannt gemacht werden konnte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Potsdamer Kriminalpolizei ist es am Mittwochnachmittag auf dem Volksfest in der Breiten Stra&#223;e gelungen, drei Jugendliche festzunehmen, die am Dienstagabend einem 15-J&#228;hrigen das Handy geraubt haben (potsdam-zeitung.de) berichtete. Die sofortigen Ermittlungen f&#252;hrten dazu, dass der Hauptt&#228;ter, ein 14-j&#228;hriger Potsdamer, eindeutig bekannt gemacht werden konnte.</strong></p>
<p>Der Gesch&#228;digte begab sich am Mittwochnachmittag auf das Festgel&#228;nde zu der verabredeten Geld&#252;bergabe vom Vortag. Zivile Einsatzkr&#228;fte hielten sich in unmittelbarer N&#228;he des Opfers auf. Der Haupt- und Mitt&#228;ter erschienen bei dem beraubten Jugendlichen. Sie verlangten die vereinbarte Geldsumme. Daraufhin griffen die Polizisten ein und nahmen die Jugendlichen mit zum Polizeirevier. Kurze Zeit sp&#228;ter konnten Einsatzkr&#228;fte dann auch den dritten T&#228;ter auf dem Festgel&#228;nde feststellen. Er hatte das geraubte Handy bei sich. Das Ger&#228;t wurde sichergestellt und an den 15-J&#228;hrigen &#252;bergeben.</p>
<p>Bei dem Trio handelt es sich um t&#252;rkische Jugendliche, 12, 14 und 16 Jahre alt, aus Potsdam und Berlin. Sie wurden von der Kriminalpolizei zu der Raubstraftat angeh&#246;rt und gaben diese auch zu. Sie hatten nicht vor, auch nicht nach Zahlung des Geldes, das Handy wieder herauszugeben.<br />
Die Eltern der T&#228;ter wurden &#252;ber die Straftat informiert. Nach den Anh&#246;rungen nahmen sie ihre Kinder mit nach Hause.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zeppelinstra&#223;e: Zwei Tankbetr&#252;ger fl&#252;chteten zu Fu&#223;</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/polizei/zeppelinstrasse-zwei-tankbetrueger-fluechteten-zu-fuss/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 16:47:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei unbekannte Tankbetr&#252;ger sind am Mittwochabend in Potsdam West nach einer Verfolgungsfahrt durch die Polizei zu Fu&#223; gefl&#252;chtet. Die M&#228;nner hatten gegen 17.45 Uhr an einer Tankstelle in der Zeppelinstra&#223;e f&#252;r ca. 90 Euro getankt und waren ohne zu Bezahlen mit einem Pkw Renault Laguna gefl&#252;chtet. An dem Wagen war ein gestohlenes Kennzeichen eines Pkw Citroen angebracht, welches kurz zuvor in Geltow entwendet worden war.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei unbekannte Tankbetr&#252;ger sind am Mittwochabend in Potsdam West nach einer Verfolgungsfahrt durch die Polizei zu Fu&#223; gefl&#252;chtet. Die M&#228;nner hatten gegen 17.45 Uhr an einer Tankstelle in der Zeppelinstra&#223;e f&#252;r ca. 90 Euro getankt und waren ohne zu Bezahlen mit einem Pkw Renault Laguna gefl&#252;chtet. An dem Wagen war ein gestohlenes Kennzeichen eines Pkw Citroen angebracht, welches kurz zuvor in Geltow entwendet worden war. </p>
<p>Ein Streifenwagen der Polizei verfolgte das Fluchtfahrzeug &#252;ber die Kastanienallee in die Geschwister-Scholl-Stra&#223;e. Hier verlie&#223;en die T&#228;ter fluchtartig den Wagen und fl&#252;chteten in den angrenzenden Park, wo sich ihre Spur verlor. Es handelt sich um zwei 180-185 cm gro&#223;e M&#228;nner mit kurzen, an den Seiten abrasierten, Haaren. Einer trug ein graues, der andere ein schwarzes Oberteil. Die Polizei hat die Ermittlungen zum Tankbetrug, zum Kennzeichendiebstahl und Urkundenf&#228;lschung aufgenommen. Das Fahrzeug wurde zur Beweissicherung und Spurensuche sichergestellt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>F&#246;rderverein Pfingstberg begr&#252;&#223;t 800000. Besucher im Belvedere</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/home/foerderverein-pfingstberg-begruesst-800000-besucher-im-belvedere/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 16:02:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=13719</guid>
		<description><![CDATA[<a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/home/foerderverein-pfingstberg-begruesst-800000-besucher-im-belvedere/attachment/800-000_besucher_pfingstberg_belvedere11042012/" rel="attachment wp-att-13732"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/800.000_Besucher_Pfingstberg_Belvedere11042012-300x225.jpg" alt="800.000_Besucher_Pfingstberg_Belvedere11042012" align="left" width="300" height="225" class="align left size-medium wp-image-13732" /></a>Der F&#246;rderverein Pfingstberg e.V. begr&#252;&#223;te am Mittwoch um 14:50 Uhr den 800 000. Besucher im Belvedere seit der Wiederer&#246;ffnung des Schlosses 2001. Vereinsgesch&#228;ftsf&#252;hrer Karsten Riehm &#252;berreichte Frau Berchthold aus M&#252;nchen in Begleitung Ihres zw&#246;lfj&#228;hrigen Sohnes (Foto) einen Blumenstrau&#223;, eine Jahreskarte f&#252;r das Belvedere und den neuen Pfingstbergkalender.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/home/foerderverein-pfingstberg-begruesst-800000-besucher-im-belvedere/attachment/800-000_besucher_pfingstberg_belvedere11042012/" rel="attachment wp-att-13732"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/800.000_Besucher_Pfingstberg_Belvedere11042012-300x225.jpg" alt="800.000_Besucher_Pfingstberg_Belvedere11042012" align="left" width="300" height="225" class="align left size-medium wp-image-13732" /></a><strong>Der F&#246;rderverein Pfingstberg e.V. begr&#252;&#223;te am Mittwoch um 14:50 Uhr den 800 000. Besucher im Belvedere seit der Wiederer&#246;ffnung des Schlosses 2001. Vereinsgesch&#228;ftsf&#252;hrer Karsten Riehm &#252;berreichte Frau Berchthold aus M&#252;nchen in Begleitung Ihres zw&#246;lfj&#228;hrigen Sohnes einen Blumenstrau&#223;, eine Jahreskarte f&#252;r das Belvedere und den neuen Pfingstbergkalender.<br />
</strong></p>
<p>Bei einem kleinen Empfang wurde gemeinsam mit Mitgliedern des Pfingstbergvereins das Ereignis gefeiert. Im Anschluss besichtigte Frau Berchthold das Aussichtschloss auf dem Pfingstberg und genoss Potsdams sch&#246;nste Aussicht.</p>
<p>Der F&#246;rderverein freut sich sehr &#252;ber das Ereignis. Seit 2001 ist er im Auftrag der Eigent&#252;merin des historischen Pfingstbergensembles, der Stiftung Preu&#223;ische Schl&#246;sser und G&#228;rten Berlin-Brandenburg, als Betreiber der Anlage t&#228;tig. Die Urspr&#252;nge des Vereins gehen zur&#252;ck in das Jahr 1988, als eine Gruppe junger B&#252;rger sich als „AG Pfingstberg“ im Kulturbund der DDR gr&#252;ndete und bei regelm&#228;&#223;igen Arbeitseins&#228;tzen gegen den Verfall der Gartenanlage auf dem Pfingstberg aktiv wurde. Auf Initiative des F&#246;rdervereins wurden der Pomonatempel und das Belvedere auf dem Pfingstberg 1992-2005 restauriert und der &#214;ffentlichkeit wieder zug&#228;nglich gemacht. </p>
<p>Heute betreibt der F&#246;rderverein „Potsdams sch&#246;nste Aussicht“ und wirbt Spenden f&#252;r den Erhalt der Anlagen ein, aktuell wird um Spenden f&#252;r die dringend notwendige Sanierung des Westturms gebeten.</p>
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		<item>
		<title>15-J&#228;hriger von drei Jugendlichen geschlagen und beraubt</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/polizei/15-jaehriger-von-drei-jugendlichen-geschlagen-und-beraubt/</link>
		<comments>http://potsdam-zeitung.de/polizei/15-jaehriger-von-drei-jugendlichen-geschlagen-und-beraubt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 13:14:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=13717</guid>
		<description><![CDATA[Einem 15-J&#228;hrigen aus Wilhelmshorst (LK Potsdam-Mittelmark) wurde am Dienstagabend in der N&#228;he des Volksfestes in der Breiten Stra&#223;e das Handy geraubt. Der Junge war zuvor von drei vermutlich t&#252;rkischen Jugendlichen angesprochen und geschlagen worden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einem 15-J&#228;hrigen aus Wilhelmshorst (LK Potsdam-Mittelmark) wurde am Dienstagabend in der N&#228;he des Volksfestes in der Breiten Stra&#223;e das Handy geraubt. Gegen 21.45 Uhr verabschiedete er einen Freund und brachte ihn in Richtung des Lustgartens. Als der Freund weg war, sprachen ihn drei Jugendliche an, die er nicht kannte. Nach Aussage des Gesch&#228;digten soll es sich offenbar um t&#252;rkische Jugendliche gehandelt haben. </p>
<p>Einer aus der Gruppe fragte ihn, warum er seine Mutter beleidigt h&#228;tte. Das Opfer sagte, ihn und seine Mutter nicht zu kennen und auch niemanden beleidigt zu haben. Daraufhin schlug ihm der Jugendliche zweimal mit der Faust ins Gesicht. Nun forderte die Gruppe ihn auf noch ein St&#252;ck mitzukommen. Das wollte der 15-J&#228;hrige nicht, darauf erhielt er einen weiteren Schlag ins Gesicht. Um weitere Schl&#228;ge zu verhindern, ging er mit den Jugendlichen etwa 50 m weiter. Hier hielt ihn Einer aus der Gruppe fest und der Schl&#228;ger nahm das Handy aus der Hosentasche des Gesch&#228;digten. </p>
<p>Jetzt lie&#223;en sie von dem Opfer ab und forderten ihn auf am Mittwochnachmittag wieder zum Rummel zu kommen, 60 Euro mitzubringen, dann w&#252;rde er sein Handy wieder bekommen. Es handelt sich um ein Ger&#228;t der Marke „Samsung Galaxy“. Das Opfer trug eine Schwellung unterhalb des linken Auges davon und wird sich selbstst&#228;ndig zu einem Arzt begeben.</p>
<p><strong>Folgende T&#228;terbeschreibung liegt der Polizei vor:</strong></p>
<p><strong>1. Schl&#228;ger</strong><br />
    &#8211; etwa 15-16 Jahre alt<br />
    &#8211; ca. 1,80 m gro&#223;<br />
    &#8211; kurze schwarze Haare<br />
    &#8211; rot/wei&#223;es Basecup<br />
    &#8211; rot/wei&#223; quer gestreifter Pullover           </p>
<p><strong>2. Festhaltende</strong><br />
    &#8211; etwa 15-16 Jahre alt<br />
    &#8211; ca. 1,80 m gro&#223;<br />
    &#8211; dunkle kurze Haare, vorn hoch gegelt<br />
    &#8211; schwarzes Basecup<br />
    &#8211; dunkelblaue Weste</p>
<p><strong>3. Person</strong><br />
    &#8211; etwa 15-16 Jahre alt<br />
    &#8211; ca. 1,70 m gro&#223;<br />
    &#8211; dunkle kurze Haare<br />
    &#8211; schwarz/wei&#223; quer gestreifter Pullover </p>
<p><strong>Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und fragt: </strong>Wer ist Zeuge der K&#246;rperverletzung am Sonntagabend geworden? Wem ist das Trio auf dem Volksfest aufgefallen? Wer kennt die T&#228;ter und kann Angaben zu ihrem Aufenthaltsort machen? Sachdienliche Hinweise richten sie bitte an die Polizeiinspektion Potsdam, Telefon 0331-5508-2624, &#252;ber das Internet www.internetwache.brandenburg.de oder an jede andere Polizeidienststelle.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>A Whisper in the Noise spielt am 20. April in der &#8220;fabrik&#8221;</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/freizeit/a-whisper-in-the-noise-spielt-am-20-april-in-der-fabrik/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 09:04:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=13711</guid>
		<description><![CDATA[<a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/?attachment_id=13712" rel="attachment wp-att-13712"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/A-Whisper-in-the-Noise1-300x300.jpg" alt="A Whisper in the Noise1" align="left" width="300" height="300" class="align left size-medium wp-image-13712" /></a>A WHISPER IN THE NOISE 2012 bestehen aus den beiden Gr&#252;ndungsmitgliedern West Dylan Thordson (Programming, Drums, Percussion, Keyboards, Gitarre, Vocals) und Sonja Larson (Violine, Vocals) und starten ihre Deutschlandtour am 20. April (21.30 Uhr) in der "fabrik" (Schiffbauergasse).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/freizeit/a-whisper-in-the-noise-spielt-am-20-april-in-der-fabrik/attachment/a-whisper-in-the-noise1/" rel="attachment wp-att-13712"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/A-Whisper-in-the-Noise1-300x300.jpg" alt="A Whisper in the Noise1" align="left" width="300" height="300" class="align left size-medium wp-image-13712" /></a><strong>A WHISPER IN THE NOISE 2012 bestehen nunmehr aus den beiden Gr&#252;ndungsmitgliedern West Dylan Thordson (Programming, Drums, Percussion, Keyboards, Gitarre, Vocals) und Sonja Larson (Violine, Vocals) und starten ihre Deutschlandtour in der fabrik!<br />
</strong><br />
Nach dem &#252;beraus erfolgreichen Album “Dry Land” (produziert von Steve Albini) war es eine ganze Weile ruhig um die Band. Die Zeit nutzte West Thordson, um, sagen wir mal, einige D&#228;monen auszutreiben, bevor er 2009 mit den Arbeiten an diesem neuen Album begann. W&#228;hrend er vor allem an Filmsoundtracks arbeitete, wie dem sp&#228;ter preisgekr&#246;nten “The Art Of Steal” von Don Argott, nahm “To Forget” langsam Gestalt an. In Zusammenarbeit mit der alten/neuen Violinistin Sonja Larson entstand ein Album, gepr&#228;gt von einer geradezu naturalistischen Herangehensweise, das sehr pers&#246;nliche Sounds und Texte mit Inspirationen aus der Natur und Field Recordings verbindet. </p>
<p>AWITN 2012 ist eine neue Band, mit neuem Fokus: weg von der unterdr&#252;ckten Wut des Vorg&#228;ngers hin zu wahrhaft sch&#246;nen, aber melancholischen Tunes. Versuch dir vorzustellen, du liegst an einem sch&#246;nen Sp&#228;tsommertag in einem Getreidefeld und h&#246;rst nicht nur die Insekten um dich herum surren, sondern auch den Wind, der durch die Halme streicht und die Schwere der sinkenden Sonne, die sich warm, aber auch ein wenig verg&#228;nglich wirkend, senkt. Dieses Bild in Sound &#252;bersetzt – so klingen AWITN 2012.</p>
<p><strong>APRIL | Fr 20. | 21:30 , fabrik Potsdam<br />
A WHISPER IN THE NOISE (USA)<br />
Konzert</strong></p>
<p>Einlass: 20:30<br />
Beginn: 21:30</p>
<p>EINTRITT: Abendkasse 8 €, VVK-RABATT 2 €<br />
KARTEN: <a href="http://www.fabrikpotsdam.de">www.fabrikpotsdam.de</a> / 0331 240923</p>
<p>Weitere Informationen:<br />
<a href="http://www.myspace.com/awitn">www.myspace.com/awitn</a><br />
&#8211;<br />
<em>fabrik Potsdam<br />
Internationales Zentrum f&#252;r Tanz und Bewegungskunst<br />
Schiffbauergasse 10, PF 600607, D-14406 Potsdam<br />
Tel. +49 (0)331 2800314<br />
www.fabrikpotsdam.de</em></p>
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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Potsdam startet Online-Versteigerung von Fundsachen</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/tipp/potsdam-startet-online-versteigerung-von-fundsachen/</link>
		<comments>http://potsdam-zeitung.de/tipp/potsdam-startet-online-versteigerung-von-fundsachen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 08:57:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipp]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=13708</guid>
		<description><![CDATA[Es ist wieder soweit! Bereits zum 18. Mal bietet die Landeshauptstadt Potsdam Fundsachen &#252;ber eine Online-Versteigerung zum Erwerb an. Fahrr&#228;der, Mobiltelefone, Kameras und Taschen wird die Landeshauptstadt Potsdam ab dem 12. April im Internet versteigern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist wieder soweit! Bereits zum 18. Mal bietet die Landeshauptstadt Potsdam Fundsachen &#252;ber eine Online-Versteigerung zum Erwerb an. Fahrr&#228;der, Mobiltelefone, Kameras und Taschen wird die Landeshauptstadt Potsdam ab dem 12. April im Internet versteigern.<br />
</strong><br />
Die Sachen aus dem Fundb&#252;ro sind innerhalb der gesetzlichen<br />
Aufbewahrungsfrist nicht abgeholt worden und k&#246;nnen nun wieder genutzt<br />
werden.</p>
<p>Aktuell im Angebot sind unter anderem:<br />
Fahrr&#228;der, Kleidung, Taschen, Rucks&#228;cke, Uhren, B&#252;cher, Handys,<br />
Brillen, Schirme </p>
<p><strong>Der Startschuss f&#228;llt am 12. April 2012 um 18:00. Uhr. Unter der<br />
Online-Adresse <a href="http://www.potsdam.de/fundsachen">www.potsdam.de/fundsachen</a> gelangt man zur Versteigerung.</strong></p>
<p>Und so funktioniert es: Die Online-Versteigerung beginnt mit einem<br />
angegebenen H&#246;chstpreis. Dieser Wert verringert sich in einem zeitlich<br />
festen Abstand bis zum jeweiligen Mindestgebot. Zum Ersteigern der<br />
Fundsachen bestehen zwei M&#246;glichkeiten: man kann zum aktuellen Preis<br />
kaufen oder auf niedrigere Preise warten, aber mit dem Risiko, dass ein<br />
anderer Interessent schneller ist. Die Auktion selbst dauert zehn Tage<br />
*rund um die Uhr*.</p>
<p><em>Nach erfolgtem Zuschlag kann der ersteigerte Gegenstand umgehend gegen<br />
Bar- bzw. EC-Zahlung im Fundb&#252;ro des B&#252;rgerservicecenters abgeholt<br />
werden. Ein Versand ist nicht m&#246;glich.</em></p>
<p>Die Gegenst&#228;nde wurden nicht auf Funktionalit&#228;t oder Besch&#228;digungen<br />
gepr&#252;ft. Eine Garantie und Gew&#228;hrleistung wird nicht gegeben, ein<br />
Umtausch ist ausgeschlossen. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Stadt &#246;ffnet f&#252;nf Einbahnstra&#223;en f&#252;r Fahrradfahrer</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/home/stadt-oeffnet-fuenf-einbahnstrassen-fuer-fahrradfahrer/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 17:24:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=13695</guid>
		<description><![CDATA[Die Landeshauptstadt Potsdam hat jetzt entschieden, f&#252;nf Einbahnstra&#223;en f&#252;r Fahrradfahrer zu &#246;ffnen. In den folgenden Stra&#223;en ist die Durchfahrt nun erlaubt:
- Wilhelm-Staab-Stra&#223;e zwischen Ebr&#228;erstra&#223;e und Charlottenstra&#223;e
- B&#228;ckerstra&#223;e 
- Brandenburger Stra&#223;e zwischen Am Bassin und Friedrich-Ebert-Str.
- Stadtheide 
- Stormstra&#223;e]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Landeshauptstadt Potsdam hat jetzt entschieden, f&#252;nf Einbahnstra&#223;en f&#252;r Fahrradfahrer zu &#246;ffnen. In den folgenden Stra&#223;en ist die Durchfahrt nun erlaubt:<br />
</strong>- Wilhelm-Staab-Stra&#223;e zwischen Ebr&#228;erstra&#223;e und Charlottenstra&#223;e<br />
- B&#228;ckerstra&#223;e (Innenstadt)<br />
- Brandenburger Stra&#223;e zwischen Am Bassin und Friedrich-Ebert-Str.<br />
- Stadtheide (Potsdam West)<br />
- Stormstra&#223;e (Potsdam West)</p>
<p>Durch die &#214;ffnung von f&#252;nf Einbahnstra&#223;en f&#252;r den Radverkehr in Gegenrichtung gewinnt das Radroutennetz von Potsdam weiter an Attraktivit&#228;t. Den Radfahrerinnen und Radfahrern bleiben so unn&#246;tige Umwege erspart und direkte Verbindungen werden m&#246;glich.  Zus&#228;tzlich profitieren die Fu&#223;g&#228;nger von f&#252;r Radfahrer in beiden Richtungen ge&#246;ffneten Einbahnstra&#223;en und f&#252;hlen sich sicherer, da Radfahrer bei ge&#246;ffneten Einbahnstra&#223;en nicht mehr illegal auf Fu&#223;wegen fahren und somit die Konflikte zwischen Fu&#223;g&#228;ngern und Radfahrern zur&#252;ckgehen.</p>
<p>In den f&#252;r die Radfahrer ge&#246;ffneten Einbahnstra&#223;en ist die gegenseitige R&#252;cksichtnahme aller Verkehrsteilnehmer wichtig und tr&#228;gt zur Verkehrssicherheit bei. Besondere Vorsicht ist an den<br />
Stra&#223;eneinm&#252;ndungen geboten. Es sei darauf hingewiesen, dass die allgemeinen Vorfahrtsregeln auch in ge&#246;ffneten Einbahnstra&#223;en gelten.</p>
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