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	<title>Potsdam-Zeitung.de</title>
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	<description>Potsdam-News von Lesern für Leser</description>
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		<title>62-J&#228;hriger in Wohnung &#252;berfallen &#8211; sieben Tatverd&#228;chtige festgeommen</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 15:30:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein 62-j&#228;hriger Potsdamer ist in der Nacht zu Mittwoch in seiner Wohnung in der Max-Born-Stra&#223;e &#252;berfallen worden. Dabei wurde er von einem maskierten Mann mit einem Messer bedroht. Die T&#228;ter stahlen Bargeld und Fahrzeug- und Wohnungsschl&#252;ssel. Kurze Zeit sp&#228;ter nahm die Polizei sieben Tatverd&#228;chtige in der Gau&#223;stra&#223;e fest.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Polizei konnte nach einer Raubstraftat in der Nacht vom Dienstag zum Mittwoch sieben Tatverd&#228;chtige festnehmen. Aus der Personengruppe, es handelte sich um sechs M&#228;nner und eine Frau zwischen 18 und 31 Jahren, verschafften sich offenbar zwei M&#228;nner gegen 0:10 Uhr Zutritt zu einer Wohnung in der Max-Born-Stra&#223;e. Um in die Wohnung zu gelangen, wurde die Eingangst&#252;r eingetreten. </strong></p>
<p>Als der 62-j&#228;hrige Bewohner den L&#228;rm h&#246;rte, sah er nach was passiert ist. Er wurde von einem maskierten Mann am Hals gepackt und mit einem Messer bedroht. Offensichtlich waren die T&#228;ter auf der Suche nach einem Sohn des Betroffenen, der sich nicht in der Wohnung aufhielt. Sie durchsuchten die Wohnung. Von einem Tisch stahlen sie einen Fahrzeug- und Wohnungsschl&#252;ssel, eine Geldb&#246;rse mit pers&#246;nlichen Dokumenten und Bargeld, sowie eine Spielkonsole. </p>
<p>Die Polizei stellte kurze Zeit sp&#228;ter in der Gau&#223;stra&#223;e mehrere Personen fest. W&#228;hrend der Einsatzma&#223;nahmen lie&#223; ein 23-J&#228;hriger etwas fallen und versuchte es mit dem Fu&#223; unter ein Auto zu schieben. Die Polizisten fanden einen Auto- und Wohnungsschl&#252;ssel, die aus der Raubstraftat stammten. </p>
<p>Wegen schweren Raubes ermittelt nun die Potsdamer Kriminalpolizei gegen die einschl&#228;gig bekannten Tatverd&#228;chtigen. Die Ermittlungen dauern weiterhin an.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schweigeminute f&#252;r Opfer von braunem Terror und rechter Gewalt</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 15:22:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Stadtverwaltung der Landeshauptstadt Potsdam und die st&#228;dtischen Unternehmen werden den Opfern von braunem Terror und rechter Gewalt am Donnerstag, 23. Februar um 12 Uhr, durch eine Schweigeminute ihre uneingeschr&#228;nkte Solidarit&#228;t erweisen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Stadtverwaltung der Landeshauptstadt Potsdam und die st&#228;dtischen Unternehmen werden den Opfern von braunem Terror und rechter Gewalt am Donnerstag, 23. Februar um 12 Uhr, durch eine Schweigeminute ihre uneingeschr&#228;nkte Solidarit&#228;t erweisen. </strong></p>
<p>Die Stadt beteiligt sich an der von der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverb&#228;nde und dem Deutschen Gewerkschaftsbund initiierten bundesweiten Schweigeminute zum Gedenken an die Opfer rechtsextremistischer Gewalt. Die Mitarbeiter des Rathauses sind aufgerufen, sich um Punkt 12 Uhr vor dem Stadthaus in der Friedrich-Ebert-Stra&#223;e zu einer Gedenkminute zu versammeln.</p>
<p>Gewaltt&#228;ter aus der rechten Szene ver&#252;bten in den letzten Jahren immer wieder Morde, &#220;berf&#228;lle und Anschl&#228;ge auf wehrlose B&#252;rger unseres durch ethnische und kulturelle Vielfalt gepr&#228;gten Landes. Dies kann nach den Erfahrungen der nationalsozialistischen Diktatur und deren Verbrechen in Deutschland nicht hingenommen werden. Die Landeshauptstadt Potsdam m&#246;chte ein Zeichen setzen und schlie&#223;t sich daher dem Aufruf von Arbeitgebern und Gewerkschaften an, gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus Position zu beziehen.</p>
<p><strong>Der Aufruf von Oberb&#252;rgermeister Jann Jakobs: </strong></p>
<p>&#8220;Potsdam ist eine Stadt der Toleranz und des friedlichen Miteinanders. Menschen unterschiedlicher Hautfarbe, Religion oder Kultur leben hier zusammen und stehen f&#252;reinander ein. Rechtsextreme Verbrechen und &#220;bergriffe getragen von menschenverachtender Ideologie und Fremdenfeindlichkeit haben in unserer Stadt keinen Platz. Die Verbrechen an unseren Mitb&#252;rgern machen uns alle zutiefst betroffen. Sie zielen auf unschuldige Menschen mit der klaren Absicht, sie aus der Mitte unserer Gesellschaft zu vertreiben. Wir werden das nicht zulassen. Potsdam steht vereint gegen rechten Terror und wehrt jedweden Anf&#228;ngen rechter Gewalt!&#8221;</p>
<p>Um Punkt 12 Uhr werden die st&#228;dtischen Angestellten und Beamte, sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der st&#228;dtischen Unternehmen und Betriebe eine Minute in ihrer Arbeit innehalten und der Opfer gedenken. Zu den beteiligten Unternehmen z&#228;hlen die PRO POTSDAM Gruppe, die Unternehmen der Stadtwerke Potsdam, das Hans-Otto-Theater, das Klinikum Ernst von Bergmann und der Kommunale Immobilien Service sowie weitere<br />
st&#228;dtische Unternehmen. Der Potsdamer Verkehrsbetrieb ViP wird wie die Berliner BVG seine Stra&#223;enbahnen und Busse w&#228;hrend der Schweigeminute kurz stoppen lassen. </p>
<p>Ausgenommen von der Schweigeminute sind lediglich Bereiche, die zum unmittelbaren Schutz des Allgemeinwohls unverzichtbar sind, beispielsweise durch ununterbrochene Erreichbarkeit der Leitstelle der Feuerwehr der Landeshauptstadt Potsdam.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das April-Programm der &#8220;fabrik&#8221;</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/kultur/das-programm-der-fabrik-fuer-den-april/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 13:14:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Planen Sie rechtzeitig! Das bietet die "fabrik", das Internationale Zentrum f&#252;r Tanz und Bewegungskunst in der Schiffbauergasse, im April an:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>FABRIK POTSDAM<br />
PROGRAMM APRIL 2012</strong></p>
<p>APRIL | So 01.  10:00 – 12:00<br />
TANZPARCOURS F&#220;R FAMILIEN MIT LIVE MUSIK<br />
Workshop mit KATHI UND LUDOVIC FOUREST &amp; HEINER FRAUENDORF</p>
<p>APRIL | So 01. | 12:00<br />
MATINÉE MIT BRUNCH UND LIVEMUSIK </p>
<p>APRIL | So 01. | 16:00<br />
COMPANY TRIPLEX (POTSDAM/BERLIN)<br />
FLIGHT CANCELLED!<br />
Tanz, Akrobatik und Jonglagetheater</p>
<p>APRIL | Mo 02. | 10:00<br />
SCHULAUFF&#220;HRUNG: COMPANY TRIPLEX (POTSDAM/BERLIN)<br />
FLIGHT CANCELLED!<br />
Tanz, Akrobatik und Jonglagetheater</p>
<p>APRIL | Di 03. | 10:00<br />
SCHULAUFF&#220;HRUNG: COMPANY TRIPLEX (POTSDAM/BERLIN)<br />
FLIGHT CANCELLED!<br />
Tanz, Akrobatik und Jonglagetheater</p>
<p>APRIL | Sa 14. | 23:00<br />
DJ RENGO<br />
Tanz in der fabrik<br />
Party</p>
<p>APRIL | So 15. | 18:00<br />
SWINGTEE<br />
mit Talea und Holger</p>
<p>APRIL | Do 19. | 20:00<br />
COMPANY TRIPLEX (POTSDAM/BERLIN)<br />
FLIGHT CANCELLED!<br />
Tanz, Akrobatik und Jonglagetheater</p>
<p>APRIL | Fr 20. | 20:00 [Gro&#223;e B&#252;hne]<br />
COMPANY TRIPLEX (POTSDAM/BERLIN)<br />
FLIGHT CANCELLED!<br />
Tanz, Akrobatik und Jonglagetheater</p>
<p>APRIL | Fr 20. | 21:30<br />
A WHISPER IN THE NOISE (USA)<br />
Konzert</p>
<p>APRIL | Sa 21. | 20:00<br />
COMPANY TRIPLEX (POTSDAM/BERLIN)<br />
FLIGHT CANCELLED!<br />
 Tanz, Akrobatik und Jonglagetheater</p>
<p>APRIL | So 22. | 16:00<br />
COMPANY TRIPLEX (POTSDAM/BERLIN)<br />
FLIGHT CANCELLED!<br />
Tanz, Akrobatik und Jonglagetheater</p>
<p>APRIL | Fr 27. | 20:00<br />
AVANT-PREMIERE: DANIEL LÉVEILLÉ DANSE (CAN)<br />
SOLITUDES SOLO<br />
Tanzauff&#252;hrung</p>
<p>APRIL | Sa 28. | 20:00<br />
AVANT-PREMIERE: DANIEL LÉVEILLÉ DANSE (CAN)<br />
SOLITUDES SOLO<br />
Tanzauff&#252;hrung</p>
<p>KARTEN: <a href="http://www.fabrikpotsdam.de">www.fabrikpotsdam.de</a> / 0331 240923</p>
<p>fabrik Potsdam<br />
Internationales Zentrum f&#252;r Tanz und Bewegungskunst<br />
Schiffbauergasse 10, PF 600607, D-14406 Potsdam<br />
Tel. +49 (0)331 2800314<br />
www.fabrikpotsdam.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Avant-Premiere in der &#8220;fabrik&#8221;: Daniel Léveillé Danse kehrt zum Solo zur&#252;ck</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/kultur/avant-premiere-in-der-fabrik-daniel-leveille-danse/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 12:25:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[fabrik]]></category>

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		<description><![CDATA[<a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/?attachment_id=13185" rel="attachment wp-att-13185"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/fabrik_Leveille-3_Foto-DC3-300x295.jpg" alt="fabrik_Leveille 3_Foto D#C3" align="left" width="300" height="295" class="align left size-medium wp-image-13185" /></a>Von LAURENT DUBOST
F&#252;nf Soli zu den Violinsonaten von J. S. Bach teilen sich die B&#252;hne in rascher Folge. Die K&#246;rper gleichen Schiessb&#246;gen, voller Kraft und Spannung, die sich nach einer t&#228;uschenden Ruhe mit voller Wucht entladen. Das ist Daniel Léveillé Danse - am 27. April (20 Uhr) in der fabrik (Schiffbauergasse) zu sehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/kultur/avant-premiere-in-der-fabrik-daniel-leveille-danse/attachment/fabrik_leveille-3_foto-dc3/" rel="attachment wp-att-13185"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/fabrik_Leveille-3_Foto-DC3-300x295.jpg" alt="fabrik_Leveille 3_Foto D#C3" align="left" width="300" height="295" class="align left size-medium wp-image-13185" /></a>Von LAURENT DUBOST<br />
<strong>F&#252;nf Soli zu den Violinsonaten von J. S. Bach teilen sich die B&#252;hne in rascher Folge. Die K&#246;rper gleichen Schiessb&#246;gen, voller Kraft und Spannung, die sich nach einer t&#228;uschenden Ruhe mit voller Wucht entladen. Das ist Daniel Léveillé Danse &#8211; am 27. April (20 Uhr) in der fabrik (Schiffbauergasse) zu sehen.</strong></p>
<p>Die hohe Intensit&#228;t der Stille und der Bewegungen in Daniel Léveillés St&#252;cken schaffen einen virtuosen Tanz, der das Risiko immer wieder ausreizt. Seine Arbeiten sind eine Choreografie der Dringlichkeit und des geballten Lebens und haben ihn zu weltweitem Ruhm gebracht.<br />
Im Rahmen einer Residence in der fabrik Potsdam pr&#228;sentiert Léveillé die Vorpremiere seiner j&#252;ngsten Produktion, die den Start einer neuen Trilogie bildet. Damit kehrt er zum Solo zur&#252;ck und, nach seinen Worten, „zum Grundmaterial des Ausdrucks“. 2010 war er mit „Amour, Acide et Noix“ in der fabrik zu sehen.</p>
<p><em>„Léveillé ist ein Poet und seine St&#252;cke geh&#246;ren mit vollem Recht zu den Klassikern der kanadischen Szene.“ Kultiversum, 03/2011<br />
</em><br />
EINTRITT:<br />
Abenkasse: 14 €, tanzcard 11 €, erm. 10 €, bis 19 Jahre 6 €<br />
Vorverkauf: 12 €, tanzcard 10 €, erm. 8 €, bis 19 Jahre 4 €<br />
KARTEN: <a href="http://www.fabrikpotsdam.de">www.fabrikpotsdam.de</a> / 0331 240923</p>
<p>Ab 18:30 bietet das fabrik Café eine Auswahl an warmen Speisen an.</p>
<p>Weitere Informationen:<br />
www.<a href="http://danielleveilledanse.org">danielleveilledanse.org</a></p>
<p>APRIL | Fr 27. | 20:00 , Gro&#223;e B&#252;hne<br />
AVANT-PREMIERE: DANIEL LÉVEILLÉ DANSE (CAN) Tanz<br />
SOLITUDES SOLO</p>
<p>Auch am Sa 28. April 20:00</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Umweltorientierte Verkehrssteuerung: Ampelschaltung reagiert auf dicke Luft</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/top-story/umweltorientierte-verkehrssteuerung-ampelschaltung-reagiert-auf-dicke-luft/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 17:56:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Top-Story]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=13181</guid>
		<description><![CDATA[In einigen Wochen wird die Landeshauptstadt &#252;ber ein in Deutschland einmaliges System zur Reduzierung des Schadstoffgehalts der Luft verf&#252;gen. Mit der Umweltorientierten Verkehrssteuerung sollen Grenzwert&#252;berschreitungen bei Stickstoffdioxid und Feinstaub vermieden werden. In den letzten Monaten hat die Landeshauptstadt mit Hilfe der Europ&#228;ischen Union die technischen Voraussetzungen f&#252;r das Umweltorientierte Verkehrsmanagement schaffen k&#246;nnen: Die bestehende Verkehrszentrale wurde ausgebaut, die technischen M&#246;glichkeiten der etwa 50 Messstellen wurden erweitert. K&#252;nftig wird die Zentrale nicht nur das aktuelle Verkehrsaufkommen messen k&#246;nnen, sondern auch die Informationen zum Wetter und zur Schadstoffbelastung erhalten. Die Steuerung von 30 Lichtsignalanlagen wurde so erg&#228;nzt, dass sie auf angespannte Verkehrslagen und kritische Umweltsituationen reagieren k&#246;nnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einigen Wochen wird die Landeshauptstadt &#252;ber ein in Deutschland einmaliges System zur Reduzierung des Schadstoffgehalts der Luft verf&#252;gen. Mit der Umweltorientierten Verkehrssteuerung sollen Grenzwert&#252;berschreitungen bei Stickstoffdioxid und Feinstaub vermieden werden. In den letzten Monaten hat die Landeshauptstadt mit Hilfe der Europ&#228;ischen Union die technischen Voraussetzungen f&#252;r das Umweltorientierte Verkehrsmanagement schaffen k&#246;nnen: Die bestehende Verkehrszentrale wurde ausgebaut, die technischen M&#246;glichkeiten der etwa 50 Messstellen wurden erweitert. K&#252;nftig wird die Zentrale nicht nur das aktuelle Verkehrsaufkommen messen k&#246;nnen, sondern auch die Informationen zum Wetter und zur Schadstoffbelastung erhalten. Die Steuerung von 30 Lichtsignalanlagen wurde so erg&#228;nzt, dass sie auf angespannte Verkehrslagen und kritische Umweltsituationen reagieren k&#246;nnen.</p>
<p>Am Dienstag pr&#228;sentierte der Bereich Verkehrsmanagement dem Bauausschuss die technischen Einzelheiten des innovativen Verkehrslenkungssystems. Die Umweltorientierte Verkehrssteuerung orientiert sich an der aktuellen Schadstoffbelastung der Luft. Das bedeutet: Steigt der Stickstoffdioxidgehalt &#252;ber bestimmte Werte, dann werden die Lichtsignalsteuerungen an den besonders schadstoffbelasteten Stra&#223;en anders geschaltet und der Verkehr in der Stadt verfl&#252;ssigt. Gleichzeitig wird die Zufahrt weiterer Autos in die Stadt gedrosselt. So wird das Verkehrsaufkommen in bewohnten Stadtteilen gesenkt.  Mit der neuen Steuerungstechnik werden zurzeit die Lichtsignalanlagen in der Behlertstra&#223;e, der Gro&#223;beerenstra&#223;e, der Breiten Stra&#223;e und in der Zeppelinstra&#223;e feinjustiert, so dass ein noch besserer Verkehrsfluss und eine Schadstoffminderung auf diesen Hauptverkehrsstra&#223;en erm&#246;glicht werden kann.</p>
<p>Der Bereich Verkehrsmanagement wird den Anwohnern dieser vier betroffenen Stra&#223;en an &#8220;Tagen der Offenen T&#252;r&#8221; einen Einblick in die Verkehrszentrale bieten. Die Termine f&#252;r die &#8220;Tage der Offenen T&#252;r&#8221; der Verkehrszentrale werden rechtzeitig in der lokalen Presse bekannt<br />
gegeben.</p>
<p>Im diesem Zusammenhang hat der Bereich Verkehrsmanagement einen wichtigen Verkehrshinweis f&#252;r das Wochenende: Mit dem sogenannten Leipziger Dreieck ist neben den Hauptverkehrsstra&#223;en ein weiterer wichtiger Verkehrsknotenpunkt Potsdams in das Umweltorientierte Verkehrsmanagement eingebunden. F&#252;r die daf&#252;r notwendigen Umbau- und Versorgungsarbeiten m&#252;ssen die Lichtsignalanlagen an den Kreuzungen Heinrich-Mann-Allee/Brauhausberg und Brauhausberg/Albert-Einstein-Stra&#223;e vom Freitag, 24.02.2011, 8:00 Uhr bis Sonnabend, 25.02.2012, 18:00 Uhr abgeschaltet werden. Am Sonnabend, 25.02.2012 muss zus&#228;tzlich ab 9:00 Uhr f&#252;r etwa vier Stunden auch die Lichtsignalanlage an der Kreuzung Heinrich-Mann-Allee/Leipziger Stra&#223;e abgeschaltet werden. Der Bereich Verkehrsmanagement bittet deshalb alle Verkehrsteilnehmer w&#228;hrend der Abschaltungen in diesem Bereich um erh&#246;hte Aufmerksamkeit.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Oberb&#252;rgermeister besucht Danpower GmbH in der Wilhelmgalerie</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/wirtschaft/oberbuergermeister-besucht-danpower-gmbh-in-der-wilhelmgalerie/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 13:54:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Potsdams Oberb&#252;rgermeister Jann Jakobs hat am Dienstag die Reihe seiner Unternehmensbesuche fortgesetzt. Ziel der ersten Betriebsvisite im neuen Jahr war die Danpower GmbH mit Sitz in der Potsdamer Wilhelmgalerie. Sie ist die F&#252;hrungsgesellschaft der Danpower Unternehmensgruppe, ein bundesweit t&#228;tiges W&#228;rmeversorgungs- und Contractingunternehmen, das mit 84,9 Prozent mehrheitlich zu den Stadtwerken Hannover geh&#246;rt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Potsdams Oberb&#252;rgermeister Jann Jakobs hat am Dienstag die Reihe seiner Unternehmensbesuche fortgesetzt. Ziel der ersten Betriebsvisite im neuen Jahr war die Danpower GmbH mit Sitz in der Potsdamer Wilhelmgalerie. Sie ist die F&#252;hrungsgesellschaft der Danpower Unternehmensgruppe, ein bundesweit t&#228;tiges W&#228;rmeversorgungs- und Contractingunternehmen, das mit 84,9 Prozent mehrheitlich zu den Stadtwerken Hannover geh&#246;rt.</strong></p>
<p>&#8220;Starke und erfolgreiche Unternehmen bilden das R&#252;ckgrat der Landeshauptstadt. Sie sichern Arbeitspl&#228;tze und schaffen neue. Ich m&#246;chte mir dar&#252;ber in regelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden ein Bild machen und nat&#252;rlich auch sehen, wo es noch hakt&#8221;, sagte der Oberb&#252;rgermeister. &#8220;F&#252;r Potsdam sind die Einnahmen aus Einkommen- und Gewerbesteuern zwei zentrale S&#228;ulen, um das stetige Wachstum zu meistern. Aus diesen Gr&#252;nden haben die Sicherung, Erweiterung und Neuansiedlung von Unternehmen f&#252;r mich h&#246;chste Priorit&#228;t.&#8221;</p>
<p>Die Danpower Gruppe entwickelt und realisiert Energieversorgungsl&#246;sungen zur effizienten W&#228;rme-, Strom- und K&#228;lteerzeugung. Die Gruppe hat mehr als 300 Mitarbeiter. Das Umsatzvolumen lag im Jahr 2011 bei 150 Mio. Euro. Das Unternehmen entstand als Management-by-out aus einem RWE-Tochterunternehmen im Jahr 2003. Die Standortentscheidung fiel auf Potsdam, da die Gesch&#228;ftsf&#252;hrer alle aus der Region stammen (Werder/Havel). Der erste Jahresumsatz 2004 betrug 200.000 Euro. Die Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Hannover gibt es seit 2006. In Potsdam versorgt die Danpower Energie Service GmbH seit vielen Jahren die in der Medienstadt ans&#228;ssigen Unternehmen aus der Film- und Fernsehbranche mit elektrischer Energie und W&#228;rme.</p>
<p>Das Unternehmen ist als einer der besten Arbeitgeber im deutschen Mittelstand im Jahr 2010 ausgezeichnet worden. Im Jahr 2009 war die Danpower GmbH zudem im Rahmen des &#8220;European Energy Service Award&#8221; Gewinner in der Kategorie &#8220;Best European Energy Service Provider&#8221;. Mit dem Preis f&#252;r den besten europ&#228;ischen Energiedienstleister 2008 w&#252;rdigte<br />
die Jury das innovative Danpower-Projekt im s&#228;chsischen Sch&#246;neck, wo das Unternehmen Wohnungen, ein Hotel, ein Klinikum sowie weitere Abnehmer &#252;ber ein Fernw&#228;rmenetz versorgt. Der dortigen Kraft-W&#228;rme-gekoppelten Heizanlage dienen mit Holzhackschnitzeln aus regionalen W&#228;ldern ausschlie&#223;lich regenerative, CO*-neutrale Brennstoffe.</p>
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		<title>Handtaschenraub in der Neuendorfer Stra&#223;e &#8211; Polizei sucht Zeugen</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 13:48:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[Einer 72 Jahre alten Frau entriss am fr&#252;hen Montagnachmittag ein bisher Unbekannter die Handtasche. Die Frau war in der Pietschkerstra&#223;e auf dem Weg nach Hause. Als sie sich in der Neuendorfer Stra&#223;e befand, bemerkte sie, dass sich ihr jemand von hinten n&#228;herte und pl&#246;tzlich nach ihrer Handtasche griff. Die Polizei sucht Zeugen des Vorfalls.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einer 72 Jahre alten Frau entriss am fr&#252;hen Montagnachmittag ein bisher Unbekannter die Handtasche. Die Frau war in der Pietschkerstra&#223;e auf dem Weg nach Hause. Als sie sich in der Neuendorfer Stra&#223;e befand, bemerkte sie, dass sich ihr jemand von hinten n&#228;herte und pl&#246;tzlich nach ihrer Handtasche griff. Diese trug sie in der linken Hand. </strong></p>
<p>Durch einen Schlag in den R&#252;cken fiel sie nach vorn und sp&#252;rte Schmerzen im Nacken. Sie stand allein auf und eine Zeugin von der gegen&#252;berliegenden Stra&#223;enseite eilte zu ihr. Eine weitere Zeugin, die den Raub von ihrem Balkon beobachtet und die Polizei informiert hat, begab sich ebenfalls zum Tatort. Eine &#228;rztliche Behandlung lehnte die Gesch&#228;digte ab. Beide Zeuginnen sahen den R&#228;uber in Richtung Sch&#228;ferfeld davon laufen. </p>
<p>Die sofortigen Fahndungsma&#223;nahmen der Polizei f&#252;hrten bisher nicht zum Auffinden des T&#228;ters. Bei der Handtasche handelte es sich um ein etwa 40cm x 20cm gro&#223;es &#228;lteres Modell mit deutlichen Gebrauchsspuren auf der Unterseite. Ein schwarzes Damenportmonee mit einer geringen Summe Bargeld, EC-Karte, BPA und Krankenkassenkarte, sowie zwei Schl&#252;sselbunde befanden sich in der Tasche. Die EC-Karte wurde sofort gesperrt.</p>
<p>Die Seniorin hat den T&#228;ter nicht gesehen. Die Zeuginnen beschrieben die Person wie folgt:</p>
<p>-	um die 20 Jahre alt<br />
-	ausl&#228;ndisches Aussehen<br />
-	ca. 1,70m bis 1,85m gro&#223;<br />
-	schlanke Gestalt<br />
-	schmaler dunkler Bart um den Mund herum<br />
-	weite, hellblaue Jeans<br />
-	schwarze Militariejacke</p>
<p><strong>Die Polizei fragt:</strong> Wer ist ebenfalls Zeuge des Raubes geworden oder wem ist in der Pietschker-, Neuendorfer Stra&#223;e, Sch&#228;ferfeld oder angrenzenden Stra&#223;en im Wohngebiet Stern Ungew&#246;hnliches aufgefallen? Wer kennt die Person und kann Angaben zu ihrem Aufenthaltsort machen?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>100 Jahre Studio Babelsberg: Gesichter einer Filmstadt im Stern-Center</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 12:23:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Rund 150 Fotos zeigen vom 21. Februar bis 3. M&#228;rz 2012 im Stern-Center die "Gesichter einer Filmstadt". Die Ausstellung mit Fotos des Potsdamer Presse-Fotografen Manfred Thomas und seines Sohnes Ben zu den Themen Studio Babelsberg, Hollywood Stars, Roter Teppich, BAMBI 2009/10, Filmschauplatz Potsdam, Nachwuchs aus Babelsberg und Filmmuseum Potsdam war zu Beginn des Potsdamer Filmjahres 2011 bereits im Rathaus zu sehen. Anl&#228;sslich des Jubil&#228;ums "100 Jahre Studio Babelsberg"  wird sie nun noch einmal gezeigt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund 150 Fotos zeigen vom 21. Februar bis 3. M&#228;rz 2012 im Stern-Center die &#8220;Gesichter einer Filmstadt&#8221;. Die Ausstellung mit Fotos des Potsdamer Presse-Fotografen Manfred Thomas und seines Sohnes Ben zu den Themen Studio Babelsberg, Hollywood Stars, Roter Teppich, BAMBI 2009/10, Filmschauplatz Potsdam, Nachwuchs aus Babelsberg und Filmmuseum Potsdam war zu Beginn des Potsdamer Filmjahres 2011 bereits im Rathaus zu sehen. Anl&#228;sslich des Jubil&#228;ums &#8220;100 Jahre Studio Babelsberg&#8221;  wird sie nun noch einmal gezeigt. </p>
<p>Die aktualisierte Ausstellung wurde von 14 auf 18 Tafeln erweitert. Zwei der zus&#228;tzlichen Tafeln bieten eine kurze R&#252;ckschau auf das Filmjahr, eine Tafel stellt die Verbindung zwischen dem Thema Film und dem aktuellen Friedrichjahr her. Die vierte Tafel informiert &#252;ber das Buch &#8220;100 Years Studio Babelsberg&#8221; The Art of Filmmaking&#8221;. Fahnen, die im vergangenen Jahr auf die Filmschaupl&#228;tze des Monats und die Freilichtkinoveranstaltungen hingewiesen haben, erg&#228;nzen die Ausstellung in Potsdams gr&#246;&#223;tem Einkaufszentrum. </p>
<p>Potsdams Oberb&#252;rgermeister Jann Jakobs ist stolz auf die Erfolgsgeschichte: &#8220;Zu Ehren des Jubil&#228;ums 100 Jahre Studio Babelsberg und in W&#252;rdigung der Leistungen vieler Potsdamerinnen und Potsdamer, die verschiedene Entwicklungsphasen des heute weltweit &#228;ltesten Gro&#223;atelier-Filmstudios unmittelbar miterlebt haben, zeigen wir die Fotoausstellung gerne noch einmal. Mit berechtigtem Stolz blicken wir alle, sowohl die  Alt- als auch Neupotsdamer, auf  die Studios in Babelsberg, die mit ihren Produktionen nationale und internationale Wertsch&#228;tzung genie&#223;en.&#8221;  </p>
<p>Christoph Fisser, Vorstand Studio Babelsberg AG: &#8220;Wir freuen uns, dass die Bilder von Manfred Thomas erneut einem breiten Publikum gezeigt werden. Seine Bilder, seine Motivvielfalt und seine besondere Sichtweise auf die Filmwelt und die Menschen vor und hinter der Kamera &#252;berraschen auch uns immer wieder.&#8221;</p>
<p>Die Direktorin des Filmmuseums Potsdam Dr. B&#228;rbel Dalichow ist von den Arbeiten des Potsdamer Fotografen begeistert: &#8220;Der Fotograf Manfred Thomas ist ein Filmverr&#252;ckter, der wirklich ins Kino geht! Seine Leidenschaft und der Aufschwung von Studio Babelsberg erg&#228;nzen sich perfekt: Brad Pitt, Nadja Uhl, Roman Polanski und andere Prominente standen vor seiner Kamera. Er ist kein Paparazzi, sondern will von den Portr&#228;tierten lebendige und vorteilhafte Bilder machen. Das Filmmuseum Potsdam sammelt seine Filmfotos f&#252;r die Museumsewigkeit.&#8221;</p>
<p>&#8220;Wir freuen uns, die Ausstellung bei uns im Center pr&#228;sentieren zu k&#246;nnen&#8221;, betont Stephan Raml, Center-Manager des Stern-Center. &#8220;Hier erreichen wir neben den Potsdamern auch zahlreiche Verbraucher aus den Landkreisen Potsdam-Mittelmark, Teltow-Fl&#228;ming und Havelland. Den Filmschaffenden der Studios in Babelsberg gelingt es immer wieder, ihre Zuschauer in interessante Welten zu entf&#252;hren. Ich danke den Regisseuren, Drehbuchautoren, Schauspielern, Kameraleuten, Kost&#252;mbildnern und anderen f&#252;r ihre Arbeit und reihe mich ein in die Schar zahlreicher Gratulanten.&#8221;</p>
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		<title>Landeshauptstadt Potsdam sucht &#8220;Stimmen f&#252;r Brandenburg&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 08:08:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Potsdams Oberb&#252;rgermeister Jann Jakobs l&#228;dt die Potsdamer Ch&#246;re ein, sich f&#252;r einen Auftritt im Rahmen des Tags der offenen Baustelle des Landtagsneubaus am 12. Mai 2012 zu bewerben. Bis zum 10. M&#228;rz 2012 k&#246;nnen sich Interessenten mit einer kurzen Beschreibung ihres Profils und ihren Referenzen bewerben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Potsdams Oberb&#252;rgermeister Jann Jakobs l&#228;dt die Potsdamer Ch&#246;re ein, sich f&#252;r einen Auftritt im Rahmen des Tags der offenen Baustelle des Landtagsneubaus am 12. Mai 2012 zu bewerben. Bis zum 10. M&#228;rz 2012 k&#246;nnen sich Interessenten mit einer kurzen Beschreibung ihres Profils und ihren Referenzen bewerben. Es gibt keine Einschr&#228;nkungen hinsichtlich Genre oder Gr&#246;&#223;e der Ch&#246;re. Die Entscheidung dar&#252;ber, welche Potsdamer &#8220;Stimmen f&#252;r Brandenburg&#8221; am 12. Mai erklingen, wird bis zum 15. M&#228;rz getroffen.<br />
</strong><br />
Die Landr&#228;te aller 14 Landkreise sowie der vier kreisfreien St&#228;dte<br />
Brandenburgs wurden eingeladen, bis zum 15. M&#228;rz ihre Nominierungen<br />
bekannt zu geben. Jann Jakobs erl&#228;uterte dazu: *Mit dem Landtagsneubau<br />
in der Kubatur des Stadtschlosses erh&#228;lt die Landeshauptstadt Potsdam<br />
ihre Mitte zur&#252;ck. Die Freude dar&#252;ber teilen wir sehr gern mit den<br />
Brandenburgerinnen und Brandenburgern und freuen uns auf einen<br />
stimmungsvollen zweiten Tag der offenen Baustelle.*</p>
<p><em>Interessierte Ch&#246;re ihre Bewerbung an den Bereich<br />
&#214;ffentlichkeitsarbeit/Marketing, Friedrich-Ebert-Str. 79-81, 14469<br />
Potsdam richten. Der Bereich ist per Mail erreichbar &#252;ber die folgende<br />
Adresse: marketing@rathaus.potsdam.de. Telefonische Ausk&#252;nfte gibt es<br />
unter den Rufnummern 289 170 oder 289 1277.<br />
</em></p>
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		</item>
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		<title>Potsdams Turnerinnen erstmals beim Bronzepokal</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/vereine/potsdam-turnerinnen-erstmals-beim-bronzepokal/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 19:57:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vereine]]></category>
		<category><![CDATA[SC Potsdam]]></category>

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		<description><![CDATA[<a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/?attachment_id=13162" rel="attachment wp-att-13162"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/AK-9-Franziska-Schk&#246;lziger-199x300.jpg" alt="Wurde Zweite bei den Neunj&#228;hrigen: Franziska Schk&#246;lziger " align="left" width="100" height="150" class="size-medium wp-image-13162" /></a>Von ASTRID MAYR
Die sechs- bis neunj&#228;hrigen Kunstturnerinnen aus Berlin und Brandenburg waren erstmals vom Berliner Turnerbund eingeladen, um ihre athletischen Fertigkeiten beim Bronzepokal zu messen. Das Aufeinandertreffen wurde von den 12 teilnehmenden Vereinen mit gro&#223;er Spannung erwartet, da die Anforderungen sich an dem neuentwickelten Rahmenprogramm des Hauptstadt-Turnerbundes orientierten und weit &#252;ber denen des Deutschen Turnerbundes liegen. Zweite bei den Neuj&#228;hrigen wurde Franziska Schk&#246;lziger (Foto).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_13162" class="wp-caption align left" style="width: 209px"><a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/vereine/potsdam-turnerinnen-erstmals-beim-bronzepokal/attachment/ak-9-franziska-schkoelziger/" rel="attachment wp-att-13162"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/AK-9-Franziska-Schk&#246;lziger-199x300.jpg" alt="Wurde Zweite bei den Neunj&#228;hrigen: Franziska Schk&#246;lziger " align="left" width="199" height="300" class="size-medium wp-image-13162" /></a><p class="wp-caption-text">Wurde Zweite bei den Neunj&#228;hrigen: Franziska Schk&#246;lziger </p></div>Die sechs- bis neunj&#228;hrigen Kunstturnerinnen aus Berlin und Brandenburg waren erstmals vom Berliner Turnerbund eingeladen, um ihre athletischen Fertigkeiten beim Bronzepokal zu messen. Das Aufeinandertreffen wurde von den 12 teilnehmenden Vereinen mit gro&#223;er Spannung erwartet, da die Anforderungen sich an dem neuentwickelten Rahmenprogramm des Hauptstadt-Turnerbundes orientierten und weit &#252;ber denen des Deutschen Turnerbundes liegen.</p>
<p>So haben Turnerinnen in der Altersklasse neun unter anderem nur<br />
einen Versuch, um f&#252;r 30 Sekunden im freien Handstand die volle<br />
Punktzahl erlangen. Dies ist viel schwieriger zu bew&#228;ltigen als fr&#252;her.<br />
Umso erfreulicher das respektable Abschneiden der Potsdamerinnen:<br />
Bei den Neunj&#228;hrigen standen mit Melina R&#246;sler und Franziska<br />
Schk&#246;lziger gleich zwei Potsdamer Turnerinnen auf dem Treppchen.<br />
Sie belegten Platz zwei und drei. Ebenfalls auf Rang zwei kam Celine<br />
Weniger in der Altersklasse der Achtj&#228;hrigen. Die gleichaltrige Mara<br />
Feilbach verpasste mit Platz vier nur knapp das Podest. Ebenso erging<br />
es Elisa Lichtenfeld bei den Neunj&#228;hrigen.Und die siebenj&#228;hrige<br />
Leonie Gormann kann sich &#252;ber einen neunten Platz freuen.<br />
Schon in einem Monat geht es dann an gleicher Stelle um den<br />
Silberpokal. Trainer Herbert Hollstein ist sich sicher, dass seine<br />
M&#228;dchen auch diesen noch etwas schwierigeren Wettbewerb meistern<br />
werden.</p>
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		<title>ViP testet Hybridbus</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/home/vip-testet-hybridbus/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 19:52:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Zusammenarbeit der ViP Verkehrsbetrieb Potsdam mit dem Bushersteller Volvo kommt es in der kommenden Woche zu einer Premiere: Erstmalig wird bei der ViP ein Hybridbus im Einsatz sein. Dieser Test ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zu einem zuk&#252;nftig noch umweltschonenderen &#214;ffentlichen Personennahverkehr in Potsdam.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Rahmen der Zusammenarbeit der ViP Verkehrsbetrieb Potsdam mit dem Bushersteller Volvo kommt es in der kommenden Woche zu einer Premiere: Erstmalig wird bei der ViP ein Hybridbus im Einsatz sein. Dieser Test ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zu einem zuk&#252;nftig noch umweltschonenderen &#214;ffentlichen Personennahverkehr in Potsdam.<br />
</strong><br />
Die Volvo-Hybridtechnologie ist eine neuartige Antriebsl&#246;sung f&#252;r Stadtbusse. Die beim h&#228;ufigen Bremsen im Stadtverkehr anfallende Energie geht nicht in Form von W&#228;rme an den Bremsen verloren, sondern wird f&#252;r den Antrieb des Fahrzeugs genutzt, indem sie f&#252;r einen Elektromotor zwischengespeichert wird. Das Speicherelement ist eine Lithium-Ionen-Batterie mit einer speziellen Elektronik. Der Dieselmotor hat eine Leistung von 158 kW (212 PS) und der Elektromotor eine Dauerleistung von 70 kW (94 PS). Bis zu einer Geschwindigkeit von 15 km/h wird ausschlie&#223;lich elektrisch gefahren, erst danach &#252;bernimmt der Dieselmotor die weitere Beschleunigung. Der Kraftstoffverbrauch des Fahrzeugs sinkt dadurch um bis zu 30 % und die Emissionen um 40 bis 50 % gegen&#252;ber einem vergleichbaren normalen Dieselbus.</p>
<p><em>Der Hybridbus wird ab dieser Woche bis zum 08.03.2012 auf der Buslinie 696 eingesetzt. Geplant ist die Besetzung der Verst&#228;rkerfahrten auf der Teilstrecke zwischen S Griebnitzsee und Bhf. Medienstadt Babelsberg montags bis freitags zwischen 6.30 Uhr und 10.00 Uhr sowie von 13.00 bis 19.30 Uhr. Im Abendverkehr von 19.30 bis 21.30 Uhr wird der Hybridbus auf der gesamten Strecke der Linie 696 zwischen S Griebnitzsee und Robert-Baberske-Str. unterwegs sein.<br />
</em><br />
Da der Volvo-Hybridbus im Rahmen des Tests nur f&#252;r drei Wochen in Potsdam im Einsatz sein wird, werden f&#252;r diesen Zeitraum keine Fahrausweisautomaten und Entwerter in das Fahrzeug eingebaut. Fahrg&#228;ste, die keine Zeitkarten haben, sind eingeladen, dieses Fahrzeug unentgeltlich zu testen.</p>
<p><strong>Der eingesetzte Bus ist nicht in den Farben der ViP lackiert und verf&#252;gt &#252;ber keine elektronische Haltestellenanzeige.<br />
</strong> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>8-j&#228;hriges M&#228;dchen rutschte in die Nuthe &#8211; gerettet</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/polizei/8-jaehriges-maedchen-rutschte-in-die-nuthe-gerettet/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 12:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=13157</guid>
		<description><![CDATA[Zwei 9 und 8 Jahre alte M&#228;dchen gingen Freitagfr&#252;h am Ufer der Nuthe zur Schule. Das 8-j&#228;hrige M&#228;dchen rutschte am vereisten Ufer ab und fiel in das Wasser. Ihre 9-j&#228;hrige Freundin hielt sie fest und rief laut um Hilfe. Eine 48-j&#228;hrige Potsdamerin h&#246;rte die Rufe und begab sich sofort zur Nuthe und zog das M&#228;dchen aus dem Fluss.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei 9 und 8 Jahre alte M&#228;dchen gingen Freitagfr&#252;h am Ufer der Nuthe zur Schule. Das 8-j&#228;hrige M&#228;dchen rutschte am vereisten Ufer ab und fiel in das Wasser. Ihre 9-j&#228;hrige Freundin hielt sie fest und rief laut um Hilfe. Eine 48-j&#228;hrige Potsdamerin h&#246;rte die Rufe und begab sich sofort zur Nuthe und zog das M&#228;dchen aus dem Fluss. Sie informierte &#252;ber den Notruf die Feuerwehr. Das M&#228;dchen wurde einem Arzt in einem Potsdamer Krankenhaus vorgestellt. Es blieb unverletzt.</p>
<p>Aus diesem aktuellen Anlass warnt die Polizei nochmals ausdr&#252;cklich vor dem Betreten der Eisfl&#228;chen. Alle Eltern werden gebeten, ihre Kinder &#252;ber die Gefahr zu informieren und richtige Verhaltensweisen mit ihnen zu &#252;ben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ladendetektiv im Einkaufsmarkt von Dieb verletzt</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/polizei/ladendetektiv-im-einkaufsmarkt-von-dieb-verletzt/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 12:14:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem Einkaufsmarkt in der Nuthestra&#223;e ist am Donnerstag ein Ladendetektiv durch einen 38-j&#228;hrigen Mann verletzt worden. Der T&#228;ter war gerade im Begriff mit einem gestohlenen Rucksack, in dem sich ebenfalls entwendete Tabakwaren befanden, den Kassenbereich zu passieren, als er durch den Detektiv &#252;berpr&#252;ft werden sollte. Um sich der Kontrolle zu entziehen, schlug er dem Gesch&#228;digten den Rucksack ins Gesicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Einkaufsmarkt in der Nuthestra&#223;e ist am Donnerstag ein Ladendetektiv durch einen 38-j&#228;hrigen Mann verletzt worden. Der T&#228;ter war gerade im Begriff mit einem gestohlenen Rucksack, in dem sich ebenfalls entwendete Tabakwaren befanden, den Kassenbereich zu passieren, als er durch den Detektiv &#252;berpr&#252;ft werden sollte. Um sich der Kontrolle zu entziehen, schlug er dem Gesch&#228;digten den Rucksack ins Gesicht. Der Detektiv wurde durch diese pl&#246;tzliche Attacke verletzt. Mit Hilfe eines Zeugen konnte er jedoch die Polizei rufen und den T&#228;ter bis zum Eintreffen der Beamten festhalten.</p>
<p>Der 31-j&#228;hrige Gesch&#228;digte musste anschlie&#223;end von Rettungskr&#228;ften versorgt werden, die ihn dann f&#252;r weitere Untersuchungen ins Krankenhaus brachten.</p>
<p>In einer sp&#228;teren Befragung gab der Gesch&#228;digte der Polizei gegen&#252;ber an, dass sich der Berliner zuvor mit einer weiteren Person im Verkaufsbereich aufgehalten hatte. Bei ihm soll es sich um einen etwa 40 Jahre alten Mann gehandelt haben. Er war etwa 190 cm gro&#223;, von kr&#228;ftiger Gestalt, hatte kurze dunkelbraune Haare und ein rundes Gesicht. Er war bekleidet mit einer dunklen Jacke, einer blauen Jeans und dunklen Schuhen. Ob es sich bei dem Mann um einen m&#246;glichen Komplizen handelte, wird derzeit durch die Kriminalpolizei gepr&#252;ft. </p>
<p>Die weiteren Ermittlungen zu diesem R&#228;uberischen Diebstahl dauern an. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>EWP warnt vor Betrugsmasche mit Hausanschluss-&#220;berpr&#252;fung</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 12:09:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Energie und Wasser Potsdam GmbH (EWP) warnt vor folgender aktueller Betrugsmasche: Am Donnerstag wurde der EWP von mehreren aufmerksamen Kunden mitgeteilt, dass angebliche Mitarbeiter der EWP oder durch die EWP beauftragter Firmen versuchen, Leistungen in Verbindung mit der Zustandserfassung von Schmutzwasserhausanschlussleitungen in Babelsberg sowie im Ortsteil Gro&#223; Glienicke anzubieten. Die EWP hat keine derartigen kostenpflichtigen Untersuchungen beauftragt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Energie und Wasser Potsdam GmbH (EWP) warnt vor folgender aktueller Betrugsmasche: Am Donnerstag wurde der EWP von mehreren aufmerksamen Kunden mitgeteilt, dass angebliche Mitarbeiter der EWP oder durch die EWP beauftragter Firmen versuchen, Leistungen in Verbindung mit der Zustandserfassung von Schmutzwasserhausanschlussleitungen in Babelsberg sowie im Ortsteil Gro&#223; Glienicke anzubieten. Die EWP hat keine derartigen kostenpflichtigen Untersuchungen beauftragt.</p>
<p>Deshalb folgender Hinweis durch die EWP: Mitarbeiter/innen der EWP oder im Auftrag der EWP arbeitender Firmen k&#246;nnen sich grunds&#228;tzlich durch einen Firmenausweis legitimeren. Dies machten die Betr&#252;ger nicht. Zahlungen an die EWP werden grunds&#228;tzlich nicht vor Ort beim Kunden abgewickelt.</p>
<p>Kunden, die sich unsicher sind, wenden sich bitte an den EWP-Kundenservice (Tel. 0331 / 661 &#8211; 3000) oder an die Havarienummer (Tel. 0331 / 661 &#8211; 2000).</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Klipp kritisiert Reiche</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 18:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Baubeigeordnete Mathias Klipp weist die Anschuldigungen von der Staatssekret&#228;rin im Bundesumweltministerium Katherina Reiche bez&#252;glich der umweltabh&#228;ngigen Verkehrssteuerung in Potsdam entschieden zur&#252;ck.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Baubeigeordnete Mathias Klipp weist die Anschuldigungen von der Staatssekret&#228;rin im Bundesumweltministerium Katherina Reiche bez&#252;glich der umweltabh&#228;ngigen Verkehrssteuerung in Potsdam entschieden zur&#252;ck.</p>
<p>Im Jahr 2011 wurden in Potsdam die gesetzlichen Grenzwerte f&#252;r Feinstaub<br />
(PM10) und auch f&#252;r Stickstoffdioxid (NO2) in der Gro&#223;beerenstra&#223;e und<br />
Zeppelinstra&#223;e nicht eingehalten. </p>
<p>Zum Schutz der menschlichen Gesundheit und zur Vermeidung der<br />
Grenzwert&#252;berschreitungen wurde im Jahr 2007 vom brandenburgischen<br />
Umweltministerium (heute MUGV) zu Zeiten einer SPD-CDU-Koalition ein<br />
Luftreinhalte- und Aktionsplan f&#252;r Potsdam erarbeitet und im Jahr 2008<br />
von der Stadtverordnetenversammlung Potsdam beschlossen. Der<br />
Baubeigeordnete Matthias Klipp sagte dazu: <em>&#8220;Es ist mir v&#246;llig<br />
unverst&#228;ndlich, wieso Frau Reiche die Umsetzung von Gesetzen<br />
kritisiert, an denen sie selbst mitgewirkt hat und f&#252;r die sie fachlich<br />
zust&#228;ndig ist. Aufgrund bisher genehmigter *Ausnahmeregelungen* m&#252;sste<br />
Sie f&#252;r eine h&#228;rtere Gangart bei der Einhaltung der Grenzwerte f&#252;r<br />
Luftschadstoffe auch in Potsdam eintreten.&#8221;</em></p>
<p>Im Luftreinhalte- und Aktionsplan wurden die Zusammenh&#228;nge zwischen<br />
Verkehrsbelastung und Schadstoffbelastung durch Feinstaub und<br />
Stickstoffdioxid in einer Ursachenanalyse f&#252;r Potsdam umf&#228;nglich<br />
betrachtet. </p>
<p>Die Feinstaub- und Stickstoffdioxid-Belastung ist vornehmlich ein<br />
Ergebnis des motorisierten Stra&#223;enverkehrs. Feinstaub steigt vor allen<br />
als Dieselru&#223; und als Reifen- oder Bremsabrieb in die Luft. F&#252;r die<br />
ebenfalls gesundheitssch&#228;dlichen Stickstoff- und Kohlendioxide sind vor<br />
allem die Verbrennungsvorg&#228;nge in den Automotoren verantwortlich. Wer<br />
also etwas gegen die Schadstoffe in der Luft unternehmen will, der muss<br />
Einfluss auf die Verkehrsmittelwahl und das Verkehrsverhalten nehmen.<br />
Bei Feinstaub (PM10) ist die Dominanz des regionalen Hintergrunds mit<br />
&#252;ber 60 % deutlich. Die lokale Zusatzbelastung (Verkehrsanteil) macht<br />
fast 30 % der Gesamtbelastung im Jahresmittel aus, w&#228;hrend der urbane<br />
Anteil (Kleinfeuerungsanlagen, Industrie etc.) mit knapp 10% eine<br />
untergeordnete Rolle spielt.</p>
<p>Bei Stickstoffdioxid hingegen zeigt sich, dass der regionale<br />
Hintergrund nur zu 20 % zur Gesamtbelastung beitr&#228;gt. Der urbane Anteil<br />
betr&#228;gt gut 30 %, w&#228;hrend die lokale Zusatzbelastung (der<br />
Verkehrsanteil) mit fast 50 % die Stickstoffdioxid-Gesamtbelastung<br />
dominiert. Betrachtet man alle Stickoxide als Summe aus<br />
Stickstoffmonoxid (NO) und Stickstoffdioxid (NO2) verschieben sich die<br />
Anteile deutlich zur lokalen Zusatzbelastung mit<br />
70 %. Der urbane mit 18 % und der regionale Hintergrund mit 12 %<br />
spielen eine untergeordnete Rolle. Durch chemische Prozesse in der Luft<br />
entsteht aus Stickstoffmonoxid dann Stickstoffdioxid. *Das Problem der<br />
Stickoxide hat Frau Reiche offenbar v&#246;llig &#252;bersehen*, sagte Klipp.</p>
<p>Als geeignete Ma&#223;nahme zur Grenzwerteinhaltung wurde im Luftreinhalte-<br />
und Aktionsplan die jetzt in der Umsetzung befindliche umweltorientierte<br />
Verkehrssteuerung empfohlen. Die Umsetzung wird durch das MUGV mit<br />
Geldern aus dem Europ&#228;ischen Fond f&#252;r regionale Entwicklung gef&#246;rdert. </p>
<p>Ziel ist, durch Verfl&#252;ssigung des Verkehrs den verkehrsbedingten<br />
Schadstoffaussto&#223; aufgrund h&#228;ufiger Brems- und Anfahrvorg&#228;nge zu<br />
verringern. Dadurch k&#246;nnen die lokale Zusatzbelastung von Feinstaub (ca.<br />
30 %) und Stickstoffdioxid (ca. 50 %) verringert und die Grenzwerte<br />
eingehalten werden. </p>
<p>F&#252;r dieses in Deutschland einmalige System h&#228;tte man auch andere<br />
L&#246;sungen finden k&#246;nnen. Auch die Reduzierung der Geschwindigkeit auf<br />
Tempo 30 auf den stark befahrenen Stra&#223;en oder die Einf&#252;hrung der<br />
Umweltzone standen zur Auswahl. Die Einrichtung einer Umweltzone h&#228;tte<br />
erhebliche Schwierigkeiten f&#252;r den Wirtschafts- und Versorgungsverkehr<br />
bedeutet. Der Erhalt der Mobilit&#228;t und die F&#246;rderung des Umweltverbundes<br />
bleiben verkehrspolitisches Ziel in Potsdam und werden durch das<br />
innovative System der umweltabh&#228;ngigen Verkehrssteuerung gesichert. </p>
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		<title>Verkehrsstatistik: Zahl der Unfallopfer auf niedrigstem Stand seit 1991</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 17:55:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zahl der Opfer von Verkehrsunf&#228;llen hat im vergangenen Jahr in Brandenburg mit erneut leichten R&#252;ckg&#228;ngen den niedrigsten Stand seit 1991 erreicht. Gegen&#252;ber 2010 sank die Zahl der Verkehrstoten von 192 auf 187, die Zahl der Verletzten war mit 10.283 um 35 geringer als im Jahr zuvor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Zahl der Opfer von Verkehrsunf&#228;llen hat im vergangenen Jahr in Brandenburg mit erneut leichten R&#252;ckg&#228;ngen den niedrigsten Stand seit 1991 erreicht. Gegen&#252;ber 2010 sank die Zahl der Verkehrstoten von 192 auf 187, die Zahl der Verletzten war mit 10.283 um 35 geringer als im Jahr zuvor.<br />
</strong><br />
Die Polizei registrierte insgesamt 80.444 Verkehrsunf&#228;lle. Das bedeutet ein Minus von rund zehn Prozent beziehungsweise &#252;ber 9.000 Unf&#228;lle weniger als 2010 und damit die niedrigste Unfallzahl seit 1992.</p>
<p>Innenminister Dietmar Woidke und Infrastrukturminister J&#246;rg Vogels&#228;nger verwiesen auf ihrer gemeinsamen Bilanzpressekonferenz &#252;bereinstimmend auf die Fortsetzung des langj&#228;hrigen Trends zu mehr Verkehrssicherheit. Das sei auch deshalb ein gutes Signal, weil sich f&#252;r den Bundesdurchschnitt 2011 steigende Unfall-Zahlen abzeichnen. Gleichzeitig sehen beide Minister ebenso wie Brandenburgs Polizeipr&#228;sident Arne Feuring angesichts von weiterhin „viel zu viel Unfallleid auf Brandenburgs Stra&#223;en“ aktuellen Handlungsbedarf.</p>
<p><strong>Besonders tragische Baumunf&#228;lle erfordern Handeln<br />
</strong><br />
Woidke nannte in diesem Zusammenhang an erster Stelle die nach wie vor besonders hohe Zahl t&#246;dlicher ‚Baumunf&#228;lle’, die sich zum gro&#223;en Teil auf den Alleen des Landes ereigneten. „Es gibt praktisch keinen Bereich, wo ein Verkehrsunfall so oft mit tragischen Folgen endet. Hier d&#252;rfen wir keine M&#246;glichkeit auslassen, gegenzusteuern“, unterstrich Woidke.</p>
<p>Der Minister ging dabei auch auf das gemeinsam mit Vogels&#228;nger im Vorjahr angek&#252;ndigte Tempolimit von 70 km/h auf besonders gef&#228;hrdeten Alleenabschnitten ein. Die Unfallbilanz des Vorjahres spr&#228;che eindeutig f&#252;r einen solchen Schritt. „Wir hatten im letzten Jahr knapp 2.000 Baumunf&#228;lle. Das waren lediglich 2,4 Prozent aller Verkehrsunf&#228;lle im Land. Aber bei der Zahl der Opfer muss man durchaus von einem ‚dramatischen’ Statistikanteil dieser Unf&#228;lle sprechen“, sagte Woidke. Dieser Anteil betr&#228;gt mit 68 Toten und 932 Verletzten &#252;ber 36 bzw. gut neun Prozent an der jeweiligen Gesamtbilanz.</p>
<p>Hauptunfallursache ist einmal mehr zu schnelles Fahren. Laut Woidke findet sich hier auch eine der Erkl&#228;rungen f&#252;r die im Bundesvergleich bezogen auf die Bev&#246;lkerungszahl nach wie vor besonders hohe Zahl von Todesopfern im Stra&#223;enverkehr Brandenburgs. Es sei „kein Zufall“, dass sich in der Gruppe der L&#228;nder mit vergleichsweise vielen Verkehrstoten die Alleenl&#228;nder Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und auch Sachsen-Anhalt bef&#228;nden.</p>
<p>Infrastrukturminister J&#246;rg Vogels&#228;nger betonte vor diesem Hintergrund: „Wir mussten etwas tun, um die Stra&#223;en mit dichtem Baumbestand und die Alleen sicherer zu machen. Ich appelliere erneut an die Landkreise, unsere F&#246;rdermittel f&#252;r Schutzplanken in Anspruch zu nehmen. Davon wird bisher viel zu wenig Gebrauch gemacht. Schutzplanken sind eine Alternative zu Tempo 70 in Alleen. Auch an Bundes- und Landesstra&#223;en werden wir weitere Strecken mit Schutzplanken versehen. Der Alleenerlass befindet sich derzeit in der Umsetzung, ein erster Bericht soll zur Jahresmitte erfolgen. Es ist aber nicht zu erwarten, dass bis dahin das komplette Stra&#223;ennetz &#252;berpr&#252;ft sein wird. “</p>
<p><strong>Gef&#228;hrlicher Trend beim ‚Brummi-Verkehr’<br />
</strong><br />
Neben erfreulichen R&#252;ckg&#228;ngen, so beispielsweise bei schweren Unf&#228;llen mit Kindern, Unf&#228;llen mit Senioren oder auch bei der Zahl der Vorfahrtsunf&#228;lle, offenbart die 2011er Bilanz auch mehrfach ein bedenkliches Plus an Unfallgefahren.</p>
<p>Woidke erinnerte dazu an die Unf&#228;lle im gewerblichen G&#252;terverkehr, die regelm&#228;&#223;ig ein Problem seien. Zwar g&#228;be es auch hier im Vergleich zum Vorjahr weniger Unf&#228;lle und Verletzte, aber die Zahl der Todesopfer bei Unf&#228;llen im G&#252;terkraftverkehr sei entgegen dem allgemeinen Trend um sechs auf 50 gestiegen. Allein auf den insgesamt durchaus sicherer gewordenen Autobahnen stieg die Zahl der Todesopfer der ‚Brummi-Unf&#228;lle’ um 60 Prozent von 15 auf 24 an.</p>
<p>„Immer noch werden fast drei Viertel dieser Unf&#228;lle durch die LKW-Fahrer selbst verursacht. Das spricht f&#252;r Nachl&#228;ssigkeiten und mangelnde Verantwortung bei Fahrern, aber genauso auch bei Transportfirmen“, sagte Woidke. Es g&#228;be hier kein Patentrezept f&#252;r schnelle Verbesserungen. Man werde aber mit Kontrollen und m&#246;glichst schmerzhaften Sanktionen, aber auch Pr&#228;ventionsangeboten in Abstimmung mit dem Infrastrukturministerium nicht locker lassen, Ver&#228;nderungen zu erreichen. Das sei umso bedeutsamer, da Verkehrsexperten f&#252;r die n&#228;chsten 15 Jahre eine drastische Zunahme des LKW-Verkehrs auf den Autobahnen prognostizieren. Insbesondere auf der wichtigen Ost-West-Transitstrecke geht man dabei von einem Anstieg des Verkehrsflusses bis auf das Dreifache aus.</p>
<p><strong>Polizei stellt sich Herausforderung wirksamer Verkehrskontrollen<br />
</strong><br />
Sorgen bereitet nach den Worten des Innenministers auch die Unfallentwicklung bei den sogenannten ‚Jungen Fahrern’. Die 18- bis 24-J&#228;hrigen waren 2011 an insgesamt rund 14.000 Unf&#228;llen beteiligt, von denen sie &#252;ber 9.700 selbst verursachten. Das waren zwar weniger Unf&#228;lle als im Jahr zuvor. Auch die Zahl der Verletzten ging zur&#252;ck. Die tragischen Folgen aber nahmen mit einem Anstieg der Todesopfer von 33 auf 46 zu. Besorgniserregend sei die Tatsache, dass 85 Prozent der t&#246;dlichen Folgen von den jungen Unfallbeteiligten selbst zu verantworten waren. Woidke wies in diesem Zusammenhang auf einen weiteren Problembereich hin: 2011 gab es allgemein mehr tragische Promille- und Drogenfahrten, die 13 bzw. drei Menschenleben forderten (2010: vier bzw. null).</p>
<p>F&#252;r Woidke bleibt die Verkehrssicherheit weiterhin ein polizeilicher Aufgabenschwerpunkt. „Nirgends werden so viele Menschen zu Opfern, wie bei Verkehrsunf&#228;llen. Die Polizei muss und wird sich in ihren neuen Strukturen den Herausforderungen wirksamer Verkehrkontrollen und pr&#228;ventiver Einflussnahme stellen und auch die hierf&#252;r erforderlichen Kapazit&#228;ten einsetzen“, bekr&#228;ftigte er.</p>
<p><strong>Mit schrecklichen Unfallzahlen nicht abfinden<br />
</strong><br />
Infrastrukturminister J&#246;rg Vogels&#228;nger erkl&#228;rte: &#8220;Wir haben es geschafft, die Zahl der Verkehrstoten weiter zu senken. Aber die Erfolgskurve wird flacher. Es wird immer schwerer, die Unfallzahlen weiter zu dr&#252;cken. Daher m&#252;ssen wir noch mehr tun, um weiterhin erfolgreich zu sein. Die Verkehrssicherheitsarbeit meines Hauses wird gemeinsam mit der Arbeit der Polizei auch weiterhin ein Schwerpunkt bleiben. Wir finden uns nicht mit den schrecklichen Zahlen ab, denn hinter jeder Ziffer steht gro&#223;es menschliches Leid und famili&#228;res Ungl&#252;ck.&#8221;</p>
<p>Polizeipr&#228;sident Arne Feuring ging auch auf die Organisations&#228;nderungen der Polizei beim Einsatz f&#252;r die Verkehrssicherheit ein und erl&#228;uterte:„Mit der Polizeireform gibt es jetzt in allen vier Polizeidirektionen eine neue Organisationseinheit ‚Verkehrspolizei’. Wir haben hier die verschiedenen Polizeibereiche der Verkehrssicherheitsarbeit zusammengefasst und so deren Einsatzkoordinierung verbessert. Das wird sich auszahlen. Die Polizei wird in diesem Jahr ihre Verkehrskontrollen verst&#228;rken. 2011 war das Jahr einer umfassenden Organisationsreform f&#252;r die Polizei, die in dieser grundlegenden Umstellungsphase bei den Verkehrskontrollen einige Abstriche machen musste. Das wird sich nun wieder &#228;ndern.“</p>
<p><strong>Junge Fahrer ein Schwerpunkt bei Kontrollen und Pr&#228;vention<br />
</strong><br />
Schwerpunkte bleiben laut Feuring weiterhin die Risikogruppe „Junge Fahrer“, die Kontrollen des gewerblichen Personen- und G&#252;terverkehrs sowie die Einhaltung von Tempo 70 auf den festzulegenden Abschnitten der Bundes- und Landstra&#223;en mit Alleencharakter. Um auf die „Jungen Fahrer“ auch pr&#228;ventiv Einfluss nehmen zu k&#246;nnen, wolle man au&#223;erdem auch in Zusammenarbeit mit externen Partnern in den Regionen weiterhin zahlreiche Pr&#228;ventionsveranstaltungen durchf&#252;hren.</p>
<p><em>„Unsere Beamtinnen und Beamten wissen, dass die Sicherheit auf den Stra&#223;en weiter erh&#246;ht werden muss, und dass sie mit ihrem Einsatz dazu entscheidend beitragen. Dieser Verantwortung stellen wir uns“, betonte der Polizeipr&#228;sident.</em></p>
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		<item>
		<title>Feuerwehr Potsdam: 22 000 Notf&#228;lle im vergangenen Jahr</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/top-story/feuerwehr-potsdam-22-000-notfaelle-im-vergangenen-jahr-anzahl-der-einsaetze-steigen-weiter-an/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 17:43:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Story]]></category>

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		<description><![CDATA[<a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/?attachment_id=13135" rel="attachment wp-att-13135"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/Wappen_BF_Potsdam_1-289x300.jpg" alt="Wappen_BF_Potsdam_1" align="left" width="90" height="100" class="align left size-medium wp-image-13135" /></a>Die Potsdamer Feuerwehr ist im vergangenen Jahr bei 22 000 Notf&#228;llen im Einsatz gewesen. Wie aus der Einsatzstatistik der Feuerwehr hervorgeht, steigt die Anzahl der Eins&#228;tze seit Jahren an. Waren es im Jahr 2007 noch 19 144 Eins&#228;tze und 2010 21 497, so weist die aktuelle Statistik 21 979 Eins&#228;tze aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/top-story/feuerwehr-potsdam-22-000-notfaelle-im-vergangenen-jahr-anzahl-der-einsaetze-steigen-weiter-an/attachment/feuerwache_holzmarktstrasse_2010_1f/" rel="attachment wp-att-13136"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/Feuerwache_Holzmarktstrasse_2010_1f-300x173.jpg" alt="Feuerwache_Holzmarktstrasse_2010_1f" align="left" width="300" height="173" class="align left size-medium wp-image-13136" /></a><strong>Die Potsdamer Feuerwehr ist im vergangenen Jahr bei 22 000 Notf&#228;llen im Einsatz gewesen. Wie aus der Einsatzstatistik der Feuerwehr hervorgeht, die der Fachbereichsleiter Feuerwehr der Landeshauptstadt Potsdam Wolfgang H&#252;lsebeck jetzt vorgestellt hat, steigt die Anzahl der Eins&#228;tze seit Jahren an. Waren es im Jahr 2007 noch 19 144 Eins&#228;tze und 2010 21 497, so weist die aktuelle Statistik 21 979 Eins&#228;tze aus.<br />
</strong><br />
Darin erfasst sind die Notfallrettungen ebenso wie das L&#246;schen von<br />
Br&#228;nden und der betreuungspflichtige Krankentransport. *W&#228;hrend in<br />
den letzten Jahren gl&#252;cklicherweise die Anzahl der Br&#228;nde nicht zunahm,<br />
steigt die Anzahl der Eins&#228;tze des Rettungsdienstes stark an*, sagte<br />
Wolfgang H&#252;lsebeck. 18.907 Eins&#228;tze des Rettungsdienstes, dazu z&#228;hlen<br />
Notarzteins&#228;tze sowie Krankentransport, gab es im vergangenen Jahr, im<br />
Jahr 2007 waren es 15.858. Dies hat einerseits mit der steigenden<br />
Einwohnerzahl der Landeshauptstadt, aber auch mit dem demografischen<br />
Wandel zu tun, so der Fachbereichsleiter Feuerwehr. </p>
<p>Die Potsdamer Feuerwehr hat im vergangenen Jahr u.a. 17 Pkw-Br&#228;nde, 62<br />
Container-Br&#228;nde sowie 58 Wohnungsbr&#228;nde gel&#246;scht. Die Taucher der<br />
Feuerwehr wurden zu neun Eins&#228;tzen gerufen, u.a. zu einer Bootsbergung<br />
in Ferch und der Untersuchung eines Fahrzeuges im Teltowkanal. </p>
<p>Wolfgang H&#252;lsebeck bedankte sich f&#252;r die Arbeit bei den 15 Freiwilligen<br />
Feuerwehren (FF). Insgesamt 433 Eins&#228;tze sind die Feuerwehrfrauen und<br />
-m&#228;nner gefahren, allein die FF Gro&#223; Glienicke ist 87-mal ausger&#252;ckt.<br />
&#8220;Sie unterst&#252;tzen uns bei der Arbeit in den Ortsteilen und bei Eins&#228;tzen<br />
im Stadtgebiet. Daf&#252;r danke ich ihnen&#8221;, sagte H&#252;lsebeck.</p>
<p>Weitere Informationen sowie die Einsatzstatistik finden sie auf<br />
<a href="http://www.feuerwehr-potsdam.de.">www.feuerwehr-potsdam.de. </a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>900 B&#228;ume werden f&#252;r weiteren Ausbau der Nuthestra&#223;e gef&#228;llt</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/verkehr/900-baeume-werden-fuer-weiteren-ausbau-der-nuthestrasse-gefaellt/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 15:45:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=13132</guid>
		<description><![CDATA[Auf der Ostseite der Nuthestra&#223;e zwischen der Humboldtbr&#252;cke und Babelsberg werden ab Donnerstag, 16. Februar, bis 15. M&#228;rz ca. 900 B&#228;ume gef&#228;llt. Dadurch kommt es von 9:00 bis 15:00 Uhr zu abschnittsweisen Einschr&#228;nkungen der rechten stadteinw&#228;rtigen Fahrspur. Die Stadtverwaltung bittet die Verkehrsteilnehmer um Verst&#228;ndnis.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Ostseite der Nuthestra&#223;e zwischen der Humboldtbr&#252;cke und Babelsberg werden ab Donnerstag, 16. Februar, bis 15. M&#228;rz ca. 900 B&#228;ume gef&#228;llt. Anschlie&#223;end werden die Baumwurzeln gefr&#228;st. Da die Baumf&#228;llungen in der vegetationsarmen Periode des Jahres durchzuf&#252;hren sind, m&#252;ssen die B&#228;ume bis sp&#228;testens 15. M&#228;rz gef&#228;llt werden. Die Arbeiten insgesamt m&#252;ssen bis zum 30.03.2012 abgeschlossen sein. Dadurch kommt es von 9:00 bis 15:00 Uhr zu abschnittsweisen Einschr&#228;nkungen der rechten stadteinw&#228;rtigen Fahrspur. Die Stadtverwaltung bittet die Verkehrsteilnehmer um Verst&#228;ndnis.</p>
<p>Die Landeshauptstadt Potsdam beginnt mit den Baumf&#228;llungen und der Baufeldfreimachung mit dem weiteren Ausbau der Nuthestra&#223;e. Die Bauma&#223;nahmen beinhalten die stadteinw&#228;rtige Fahrbahn zwischen Friedrich-List-Stra&#223;e und Berliner Stra&#223;e inklusive der Rampen- und Br&#252;ckenbauwerke, die erneuert und saniert werden. Die Umsetzung soll von 2012 bis 2015 erfolgen. </p>
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		<title>Jakobs leitet Disziplinarverfahren ein &#8211; Klipp entschuldigt sich</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/home/jakobs-leitet-disziplinarverfahren-gegen-baubeigeordneten-ein-klipp-entschuldigt-sich/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 15:37:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=13127</guid>
		<description><![CDATA[<a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/top-story/jakobs-leitet-disziplinarverfahren-gegen-baubeigeordneten-ein-klipp-entschuldigt-sich/attachment/klipp-matthias-2/" rel="attachment wp-att-13139"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/Klipp-Matthias.jpeg" alt="Klipp, Matthias" align="left" width="80" height="80" class="align left size-full wp-image-13139" /></a>Oberb&#252;rgermeister Jann Jakobs hat am Mittwoch ein Disziplinarverfahren gegen den Beigeordneten f&#252;r Stadtentwicklung und Bauen Matthias Klipp (Foto) eingeleitet. Grund ist die Intervention Klipps auf der Pressekonferenz von B&#252;rgermeister Burkhard Exner am Dienstag zu den Vorschl&#228;gen der Stadtverwaltung zum Haushalt 2012.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/home/jakobs-leitet-disziplinarverfahren-gegen-baubeigeordneten-ein-klipp-entschuldigt-sich/attachment/klipp-matthias-2/" rel="attachment wp-att-13139"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/Klipp-Matthias.jpeg" alt="Klipp, Matthias" align="left" width="120" height="120" class="align left size-full wp-image-13139" /></a><strong>Oberb&#252;rgermeister Jann Jakobs hat ein Disziplinarverfahren gegen den Beigeordneten f&#252;r Stadtentwicklung und Bauen Matthias Klipp (Foto) eingeleitet. Grund ist die Intervention Klipps auf der Pressekonferenz von B&#252;rgermeister Burkhard Exner am Dienstag zu den Vorschl&#228;gen der Stadtverwaltung zum Haushalt 2012.<br />
</strong><br />
Gegenstand des Disziplinarverfahrens sind die Pflichtverletzung nach dem Beamtenstatusgesetz und der Versto&#223; gegen die Loyalit&#228;tspflicht gegen&#252;ber dem Dienstherrn. Dar&#252;ber hinaus werde Herr Klipp erkl&#228;ren, dass er nicht behauptet, der B&#252;rgermeister und Finanzbeigeordnete Exner versto&#223;e gegen die Grundlagen ordnungsgem&#228;&#223;er Haushaltsf&#252;hrung. Zudem wies der Oberb&#252;rgermeister Herrn Klipp an, sich zuk&#252;nftig nur noch zu Sachverhalten zu &#228;u&#223;ern, die in seinen unmittelbaren Zust&#228;ndigkeitsbereich fallen. Klipp bedauerte sein Auftreten und bat B&#252;rgermeister Exner um Entschuldigung. Er habe nicht den Eindruck erwecken wollen, dass er die<br />
Entscheidungen des Rathauses in Frage stelle. Er betonte, er stehe loyal zum Oberb&#252;rgermeister. Exner nahm die Entschuldigung an.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Todesursache Rauchgas-Vergiftung</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/polizei/todesursache-rauchgas-vergiftung/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 13:22:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 8. Februar kam es in einer Wohnung einer Seniorenresidenz zu einem Brand, in dessen Folge ein 62-j&#228;hriger Mann verstarb. Die Obduktion ergab jetzt, dass idie Todesursache mit hoher Wahrscheinlichkeit auf eine Rauchgasintoxikation zur&#252;ckzuf&#252;hren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 8. Februar kam es in einer Wohnung einer Seniorenresidenz zu einem Brand, in dessen Folge ein 62-j&#228;hriger Mann verstarb. Die Obduktion ergab jetzt, dass idie Todesursache mit hoher Wahrscheinlichkeit auf eine Rauchgasintoxikation zur&#252;ckzuf&#252;hren.<br />
</strong><br />
Im Rahmen der kriminaltechnischen Untersuchungen konnten im Zimmer des Verstorbenen Spuren gesichert werden, welche noch ausgewertet werden m&#252;ssen.</p>
<p><em>Die weiteren Ermittlungen zur Brandursache dauern an.<br />
</em><br />
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		</item>
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		<title>12. Ball der Wirtschaft Land Brandenburg im Kongresshotel</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/freizeit/12-ball-der-wirtschaft-land-brandenburg/</link>
		<comments>http://potsdam-zeitung.de/freizeit/12-ball-der-wirtschaft-land-brandenburg/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 13:16:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=13116</guid>
		<description><![CDATA[<a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/?attachment_id=13117" rel="attachment wp-att-13117"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/bild_absicherung-300x225.jpg" alt="bild_absicherung" width="150" align="left" height="112" class="align left size-medium wp-image-13117" /></a>Von JENS KUNZE
Der 12. Ball der Wirtschaft Land Brandenburg fand am Sonnabend im Kongresshotel Potsdam am Templiner See, statt. In diesem Jahr stand der Ball unter dem Motto „Im Glanz des Gro&#223;en” und war eine der ersten gro&#223;en Veranstaltungen des Jahres im Themenjahr „Friedrich300“ unter der Schirmherrschaft von Ministerpr&#228;sident Matthias Platzeck.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von JENS KUNZE<br />
<a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/freizeit/12-ball-der-wirtschaft-land-brandenburg/attachment/bild_absicherung/" rel="attachment wp-att-13117"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/bild_absicherung-300x225.jpg" alt="bild_absicherung" width="300" align="left" height="225" class="align left size-medium wp-image-13117" /></a><strong>Der 12. Ball der Wirtschaft Land Brandenburg fand am Sonnabend im Kongresshotel Potsdam am Templiner See, statt. In diesem Jahr stand der Ball unter dem Motto „Im Glanz des Gro&#223;en” und war eine der ersten gro&#223;en Veranstaltungen des Jahres im Themenjahr „Friedrich300“ unter der Schirmherrschaft von Ministerpr&#228;sident Matthias Platzeck.<br />
</strong><br />
Passend zum Motto und als ein Highlight des Abends erlebten die G&#228;ste einen Auszug aus dem packenden Musical „Friedrich“ und den Mythos des Preu&#223;enk&#246;nigs. </p>
<p><strong>Die aktiven, ehrenamtlichen Mitglieder der Schnelleinsatzgruppe (SEG) Potsdam vom DRK KV Potsdam/Zauch-Belzig e.V. sicherten die Veranstaltung sanit&#228;tsdienstlich ab.<br />
</strong><br />
Dar&#252;ber hinaus bereicherte die S&#228;ngerin Joana Zimmer den Ball mit ihrer klangvollen Stimme. Die bekannte und mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnete Schauspielerin Marion Kracht ehrte den Abend als prominente Botschafterin des Kinderhilfswerks „Plan International Deutschland e. V.“</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sander liest aus &#8220;Der Frauenfreund&#8221;</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/tipp/sander-liest-aus-der-frauenfreund/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 10:40:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipp]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=13109</guid>
		<description><![CDATA[<a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/?attachment_id=13110" rel="attachment wp-att-13110"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/image-211x300.jpg" alt="image" align="left" width="100" height="140" class="align left size-medium wp-image-13110" /></a>Autor und Satiriker Rainer Sander liest am 15. M&#228;rz (19 Uhr im Haus 1 des Gottfried-Arnold-Gymnasiums in Perleberg) aus seinem Werk "Der Frauenfeind". Der Mann ist bekannt f&#252;r seine feine Beobachtungsgabe und seinen speziellen Humor...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/tipp/sander-liest-aus-der-frauenfreund/attachment/image-3/" rel="attachment wp-att-13110"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/image-211x300.jpg" alt="image" align="left" width="211" height="300" class="align left size-medium wp-image-13110" /></a><strong>Autor und Satiriker Rainer Sander liest am 15. M&#228;rz (19 Uhr im Haus 1 des Gottfried-Arnold-Gymnasiums in Perleberg) aus seinem Werk &#8220;Der Frauenfeind&#8221;.<br />
</strong><br />
F&#252;r viele Prignitzer und G&#228;ste der Region l&#228;ngst mehr als ein Geheimtipp. Der FRAUENFREUND holt zu seinem n&#228;chsten Streich aus. Am Donnerstag, dem 15. M&#228;rz 2012 ab 19.00 Uhr wird der Autor und Satiriker Rainer Sander in der Aula des Gottfried- Arnold- Gymnasiums in der Puschkinstra&#223;e in Perleberg zu erleben sein.</p>
<p>Mit einer ausgesprochen feinen Beobachtungsgabe ausgestattet und einem Humor versehen, der sich irgendwie von der Kette losgerissen haben muss, liest er auf seine sehr spezielle Weise Geschichten und Gedichte aus dem Leben scheinbar normaler Menschen. Wie ein erfahrener Chirurg seziert er aufs Vortrefflichste das allt&#228;gliche Beziehungschaos zwischen M&#228;nnern und Frauen. </p>
<p>Er macht sichtbar, wozu das v&#246;llig zu Unrecht als schwaches Geschlecht bezeichnete weibliche Wesen imstande sein kann. Doch ist seine Bandbreite noch um einiges gr&#246;&#223;er. Wenn Sie als Mann endlich mehr &#252;ber die Frauenwelt erfahren wollen und Sie als Frau nicht glauben k&#246;nnen, dass sich jemand so weit hinter die feindlichen Reihen vorgewagt hat, dann &#252;berzeugen Sie sich selbst und seien Sie gespannt auf den FRAUENFREUND. </p>
<p>Am gleichen Tag um 18.30 Uhr findet die Ausstellungser&#246;ffnung HAIKU- ZEICHNUNGEN in der Stadtbibliothek Perleberg statt. Wenn Ihnen einige Verhaltensweisen, des f&#228;lschlicherweise als schwaches Geschlecht bezeichneten weiblichen Wesens noch immer sehr sonderbar vorkommen, dann wird es an diesem Abend etliche Antworten auf so noch nie gestellte Fragen geben. Ehem&#228;nner f&#252;hlen sich danach in ihrem Schmerz nicht mehr ganz so allein. Junge M&#228;nner &#252;berlegen es sich zweimal ob sie heiraten oder ein Leben lang gl&#252;cklich sein wollen. </p>
<p><em>Wenn Sie beabsichtigen zu kommen, dann lassen sie als Mann bitte ihre Frau zu Hause, sonst k&#246;nnte es im Anschluss zu Spannungen kommen. Frauen sind ausdr&#252;cklich herzlich willkommen, aber bitte geben sie am Einlass ihre Waffen ab&#8230;.<br />
</em><br />
<a href="http://www.sanderswelt.de">www.sanderswelt.de </a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das zeigt das Filmmuseum im M&#228;rz</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/freizeit/das-zeigt-das-filmmuseum-potsdam-im-maerz/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 10:33:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=13103</guid>
		<description><![CDATA[<a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/?attachment_id=13104" rel="attachment wp-att-13104"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/images3-300x137.jpg" alt="images" align="left" width="300" height="137" class="align left size-medium wp-image-13104" /></a>Volles Programm: Diese Veranstaltungen laufen im M&#228;rz im Filmmuseum Potsdam, u.a. ist Ralph Giordano zu Gast.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/freizeit/das-zeigt-das-filmmuseum-potsdam-im-maerz/attachment/images-12/" rel="attachment wp-att-13104"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/images3-300x137.jpg" alt="images" align="left" width="300" height="137" class="align left size-medium wp-image-13104" /></a><strong>Volles Programm: Diese Veranstaltungen laufen im M&#228;rz im Filmmuseum Potsdam, u.a. ist Ralph Giordano zu Gast.<br />
</strong><br />
Filmmuseum Potsdam Breite Str. 1a/ Marstall, 14469 Potsdam<br />
Kartenreservierung: 0331-27181-12; ticket@filmmuseum-potsdam.de</p>
<p>Das M&#228;rz-Programm<br />
1.3.	19:00	Ralph Giordano zu Gast<br />
In Zusammenarbeit mit der Studio Hamburg Enterprises GmbH und dem Filmverband Brandenburg e.V.<br />
Die Nazis haben mich zum Juden gepr&#252;gelt R: Uwe Fleischer, K: Helmut Fischer, D 2011, Dok., 53‘<br />
Anschlie&#223;end: Die Bertinis (4. Teil) R: Egon Monk, D: Hannelore Hoger, Peter Fitz, D 1992 (ZDF), 89‘ Empfang und DVD-Signieren in der Pause</p>
<p>2.3.	18:00	Der Choral von Leuthen R: Carl Froelich, Walter Supper, Arzen von<br />
Cserépy, D: Otto Geb&#252;hr, Olga Tschechowa,<br />
Elga Brink, D 1932/33, 91‘ Vorfilm: Was unsere lieben Kinobesucher nicht zu sehen bekamen – Fr&#246;hliche Filmschau „Europa-Filmverleih AG“ (Ausschnitt) R: Friedrich Pflughaupt, D 1932, 2‘ Einf&#252;hrung: Friedemann Beyer (Filmhistoriker)<br />
20:30	R&#252;ckschau<br />
Kriegerin R: David Wnendt, D: Alina Levshin, Gerdy Zint, Jella Haase, D 2011, 103‘<br />
22:15	R&#252;ckschau<br />
Halt auf freier Strecke R: Andreas Dresen, D: Milan Peschel, Steffi K&#252;hnert, Talisa Lilli Lemke, D 2011, 110‘</p>
<p>3.3.	16:00	Das Sams in Gefahr R: Ben Verbong, D 2003, 95‘<br />
18:00	Kriegerin R: David Wnendt, D: Alina Levshin, Gerdy Zint, Jella Haase, D 2011, 103‘<br />
20:00	Halt auf freier Strecke R: Andreas Dresen, D: Milan Peschel, Steffi K&#252;hnert, Talisa Lilli Lemke, D 2011, 110‘<br />
22:00	Kriegerin R: David Wnendt, D: Alina Levshin, Gerdy Zint, Jella Haase, D 2011, 103‘</p>
<p>4.3.	16:00	Das Sams in Gefahr R: Ben Verbong, D 2003, 95‘<br />
18:00	Halt auf freier Strecke R: Andreas Dresen, D: Milan Peschel, Steffi K&#252;hnert, Talisa Lilli Lemke, D 2011, 110‘<br />
20:00	Kriegerin R: David Wnendt, D: Alina Levshin, Gerdy Zint, Jella Haase, D 2011, 103‘</p>
<p>5.3.	&#8212;</p>
<p>6.3.	18:00	Halt auf freier Strecke R: Andreas Dresen, D: Milan Peschel, Steffi K&#252;hnert,<br />
		Talisa Lilli Lemke, D 2011, 110‘<br />
	20:00	Zum 30. Todestag von Konrad Wolf<br />
Der nackte Mann auf dem Sportplatz R: Konrad Wolf, D: Kurt B&#246;we, Ursula Karusseit, Martin Trettau, DDR 1974, 101‘ Einf&#252;hrung: Laura Laabs (Hochschule f&#252;r Film und Fernsehen „Konrad Wolf“, Studiengang Regie) Begr&#252;&#223;ung: Prof. Dr. Michael Wedel (HFF)</p>
<p>7.3.	16:00	Happy Feet R: George Miller, Warren Coleman, USA/Australien 2006,<br />
Animation, 109’<br />
18:00	In Zusammenarbeit mit der Brandenburgischen Landeszentrale<br />
f&#252;r politische Bildung und der Rosa-Luxemburg-Stiftung Brandenburg<br />
Im Schatten des Gulag – als Deutsche unter Stalin geboren R: Loretta Walz, D 2011, Dok., 88’ Anschlie&#223;end: Publikumsgespr&#228;ch mit Regisseurin Loretta Walz und Koautorin Annette Leo Moderation: Dr. Martina Weyrauch (Leiterin der Brandenburgischen Landeszentrale f&#252;r politische Bildung) Eintritt frei<br />
	20:30	Halt auf freier Strecke R: Andreas Dresen, D: Milan Peschel, Steffi K&#252;hnert,<br />
		Talisa Lilli Lemke, D 2011, 110‘</p>
<p>8.3.	18:00	Gern gesehen/ Verbotene Filme LOGO CInémathèque de Toulouse<br />
Das goldene Zeitalter L’age d‘or R: Luis Buñuel, D: Gaston Modot, Lya Lys, Germaine Noizet, F 1930, OmU, 63‘<br />
20:00	Halt auf freier Strecke R: Andreas Dresen, D: Milan Peschel, Steffi K&#252;hnert,<br />
		Talisa Lilli Lemke, D 2011, 110‘</p>
<p>9.3.	18:00	Halt auf freier Strecke R: Andreas Dresen, D: Milan Peschel, Steffi K&#252;hnert,<br />
		Talisa Lilli Lemke, D 2011, 110‘<br />
	20:00	Das goldene Zeitalter L’age d‘or R: Luis Buñuel, D: Gaston Modot, Lya Lys,<br />
		Germaine Noizet, F 1930, OmU, 63‘<br />
	22:00	Halt auf freier Strecke R: Andreas Dresen, D: Milan Peschel, Steffi K&#252;hnert,<br />
		Talisa Lilli Lemke, D 2011, 110‘</p>
<p>10.3.	16:00	Happy Feet R: George Miller, Warren Coleman, USA/Australien 2006,<br />
Animation, 109’<br />
20:00	Der nackte Mann auf dem Sportplatz R: Konrad Wolf, D: Kurt B&#246;we, Ursula Karusseit, Martin Trettau, DDR 1974, 101‘<br />
18:00	Halt auf freier Strecke R: Andreas Dresen, D: Milan Peschel, Steffi K&#252;hnert,<br />
		Talisa Lilli Lemke, D 2011, 110‘<br />
22:00	Halt auf freier Strecke R: Andreas Dresen, D: Milan Peschel, Steffi K&#252;hnert,<br />
		Talisa Lilli Lemke, D 2011, 110‘</p>
<p>11.3.	16:00	Happy Feet R: George Miller, Warren Coleman, USA/Australien 2006,<br />
Animation, 109’<br />
18:00	Halt auf freier Strecke R: Andreas Dresen, D: Milan Peschel, Steffi K&#252;hnert,<br />
		Talisa Lilli Lemke, D 2011, 110‘<br />
20:00	Das goldene Zeitalter L’age d‘or R: Luis Buñuel, D: Gaston Modot, Lya Lys,<br />
		Germaine Noizet, F 1930, OmU, 63‘</p>
<p>12.3.	&#8212;</p>
<p>13.3.	10:00	Zur Woche der Br&#252;derlichkeit 2012<br />
Pr&#228;sentiert von der Gesellschaft f&#252;r christlich-j&#252;dische Zusammenarbeit in Potsdam e.V. LOGO (Kay)<br />
Am Ende kommen Touristen R: Robert Thalheim, D: Alexander Fehling, Ryszard Ronczewski, Barbara Wysocka, D 2007, 85‘ Eintritt frei<br />
16:00	Zur Woche der Br&#252;derlichkeit 2012 (auch um 10 Uhr)<br />
Pr&#228;sentiert von der Gesellschaft f&#252;r christlich-j&#252;dische Zusammenarbeit<br />
Am Ende kommen Touristen R: Robert Thalheim, D: Alexander Fehling, Ryszard Ronczewski, Barbara Wysocka, D 2007, 85‘ Eintritt frei<br />
18:00	R&#252;ckschau<br />
Und dann der Regen R: Icíar Bollaín, D: Gael García Bernal, Luis Tosar, Karra Elejalde, E/F/Mexiko 2010, 104‘<br />
	20:00	Zum 100. Geburtstag von Carl Raddatz<br />
Jons und Erdme – Die Frau des Anderen R: Victor Vicas, D: Carl Raddatz, Giulietta Massina, K arin Baal, BRD/I 1959, 100‘</p>
<p>14.3.	16:00	Das Schulgespenst  R: Rolf Losansky, DDR 1987, 84’<br />
	18:00	&#214;kofilmtour 2012: &#214;KO-Filmgespr&#228;ch<br />
Strom von morgen R: Kerstin Brakebusch, D 2011, Dok., 58‘<br />
Vorfilme: Herr Hoppe und der Atomm&#252;ll D 2011, 4‘ Froschwetter D 2011, 6‘<br />
Anschl. Filmgespr&#228;ch: Tom Kirschey (Vorsitzender des NABU Brandenburg), Prof. Dr. Michael Succow (&#214;kologe, Alternativer Nobelpreistr&#228;ger), Prof. Dr. Wolf Schluchter (BTU Cottbus), Eintritt: 3 Euro<br />
20:30	&#214;kofilmtour 2012<br />
Radioaktive W&#246;lfe R: Klaus Feichtenberger, A 2010, Dok., 52‘, Eintritt: 3 Euro</p>
<p>15.3.	18:00	Und dann der Regen R: Icíar Bollaín, D: Gael García Bernal, Luis Tosar,<br />
Karra Elejalde, E/F/Mexiko 2010, 104‘<br />
	20:00	Zur Ausstellung: 1912 – Asta Nielsen in Babelsberg/Stummfilm mit Livemusik<br />
Abgr&#252;nde Afgrunden R: Urban Gad, D: Asta Nielsen, Poul Reumert, Emilie Sannom, DK 1910, engl. ZT, 37’ Das M&#228;dchen ohne Vaterland. Eine Episode aus dem Balkankrieg R: Urban Gad, Asta Nielsen, Paul Meffert, Max Wogritsch, D 1912, 27’ Asta Nielsen R: Asta Nielsen, DK 1968, Dok., OmU, 30‘ An der Welte-Kinoorgel: Helmut Schulte Eintritt: 8 Euro, erm. 6 Euro</p>
<p>16.3.	18:00	Gern gesehen/ Verbotene Filme<br />
In Zusammenarbeit mit der Cinémathèque de Toulouse<br />
Der Feuerwehrball Hori, ma panenko R: Milos Forman, D: Václav Stockel, Josef Svet, Jan Vostrcil, CSSR/I 1967, OmE, 73‘<br />
20:00	Und dann der Regen R: Icíar Bollaín, D: Gael García Bernal, Luis Tosar, Karra Elejalde, E/F/Mexiko 2010, 104‘<br />
22:00	Der Feuerwehrball Hori, ma panenko R: Milos Forman, D: Václav Stockel, Josef Svet, Jan Vostrcil, CSSR/I 1967, OmE, 73‘</p>
<p>17.3.	16:00	Das Schulgespenst  R: Rolf Losansky, DDR 1987, 84’<br />
18:00	Und dann der Regen R: Icíar Bollaín, D: Gael García Bernal, Luis Tosar, Karra Elejalde, E/F/Mexiko 2010, 104‘<br />
20:00	Der Feuerwehrball Hori, ma panenko R: Milos Forman, D: Václav Stockel, Josef Svet, Jan Vostrcil, CSSR/I 1967, OmE, 73‘<br />
22:00	Und dann der Regen R: Icíar Bollaín, D: Gael García Bernal, Luis Tosar, Karra Elejalde, E/F/Mexiko 2010, 104‘</p>
<p>18.3.	16:00	Das Schulgespenst  R: Rolf Losansky, DDR 1987, 84’<br />
18:00	Jons und Erdme – Die Frau des Anderen R: Victor Vicas, D: Carl Raddatz, Giulietta Massina, Karin Baal, BRD/I 1959, 100‘<br />
20:00	Und dann der Regen R: Icíar Bollaín, D: Gael García Bernal, Luis Tosar, Karra Elejalde, E/F/Mexiko 2010, 104‘</p>
<p>19.3.	&#8212;</p>
<p>20.3.	18:00	Dokumentarfilm des Monats<br />
Die H&#246;hle der vergessenen Tr&#228;ume R: Werner Herzog, F/Kanada/USA/ GB/D 2010, Dok., 89‘<br />
	20:00	R&#252;ckschau<br />
Faust R: Alexander Sokurov, D: Johannes Zeiler, Isolda Dychauk, Georg Friedrich, Russland 2011, 134‘</p>
<p>21.3.	16:00	Die Muppets R: James Bobin, USA 2011, 109’<br />
18:00	Faust R: Alexander Sokurov, D: Johannes Zeiler, Isolda Dychauk, Georg Friedrich, Russland 2011, 134‘<br />
20:30	Die H&#246;hle der vergessenen Tr&#228;ume R: Werner Herzog, F/Kanada/USA/ GB/D 2010, Dok., 89‘</p>
<p>22.3.	18:00	Zur Ausstellung: Der falsche Fritz – Friedrich II. im Film<br />
In Zusammenarbeit mit den Bachtagen Potsdam<br />
Johann Sebastian Bachs vergebliche Reise in den Ruhm R: Victor Vicas, D: Alexander May, Renate Richter, J&#252;rgen Holtz, BRD/DDR 1979, 95’<br />
20:00	Zur Ausstellung: Der falsche Fritz – Friedrich II. im Film<br />
In Zusammenarbeit mit den Bachtagen Potsdam<br />
Mein Name ist Bach R: Dominique de Rivaz, D: Vadim Glowna, J&#252;rgen Vogel, Karoline Herfurth, CH/D 2002, 96‘ Musikalische Einf&#252;hrung: Bj&#246;rn O. Wiede (Bachtage Potsdam)<br />
23.3.	17:00	Bollywood-Filmnacht<br />
Don – Das Spiel beginnt R: Farhan Akhtar, D: Shah Rhuk Khan, Priyanka Chopra, Arjun Rampal, Indien 2006, OmU, 179’<br />
20:00	Bollywood-Filmnacht<br />
	In Kooperation mit der Indischen Botschaft Berlin<br />
Buffet und Bollywood-Tanz Anschlie&#223;end: Don – The King is Back R: Farhan Akhtar, D: Shah Rhuk Khan, Priyanka Chopra, Florian Lukas, Indien/D 2011, OmU, 144’</p>
<p>24.3.	16:00	Die Muppets R: James Bobin, USA 2011, 109’<br />
18:00	Die H&#246;hle der vergessenen Tr&#228;ume R: Werner Herzog, F/Kanada/USA/ GB/D 2010, Dok., 89‘<br />
20:00	Don – The King is Back R: Farhan Akhtar, D: Shah Rhuk Khan, Priyanka Chopra, Florian Lukas, Indien/D 2011, OmU, 144’<br />
22:30	Faust R: Alexander Sokurov, D: Johannes Zeiler, Isolda Dychauk, Georg Friedrich, Russland 2011, 134‘</p>
<p>25.3.	16:00	Die Muppets R: James Bobin USA, 2011, 109’<br />
18:00	Zur Ausstellung: Traumfabrik. 100 Jahre Film in Babelsberg<br />
Hei&#223;er Sommer R: Joachim Ha&#223;ler, D: Frank Sch&#246;bel, Chris Doerk, Regine Albrecht, DDR 1968, 97‘ Mit Vorfilm<br />
20:00	Faust R: Alexander Sokurov, D: Johannes Zeiler, Isolda Dychauk, Georg Friedrich, Russland 2011, 134‘</p>
<p>26.3.	&#8212;</p>
<p>27.3.	18:00	R&#252;ckschau<br />
Habemus Papam – Ein Papst b&#252;xt aus R: Nanni Moretti, D: Michel Piccoli,	Nanni Moretti, Jerzy Stuhr, I 2011, OmU, 104‘<br />
20:00	Faust R: Alexander Sokurov, D: Johannes Zeiler, Isolda Dychauk, Georg Friedrich, Russland 2011, 134‘</p>
<p>28.3.	16:00	Kannst du pfeiffen, Johanna? R: Rumle Hammerich, Schweden 1995, 55’<br />
17:30	Faust R: Alexander Sokurov, D: Johannes Zeiler, Isolda Dychauk, Georg		Friedrich, Russland 2011, 134‘<br />
20:00	Der Filmverband Brandenburg e.V. pr&#228;sentiert: Aktuelles Potsdamer Filmgespr&#228;ch Nr. 190<br />
Dicke M&#228;dchen R: Axel Ranisch, D: Heiko Pinkowski, Peter Trabner, Ruth Bickelhaupt, D 2011, 84‘ In Anwesenheit von Axel Ranisch</p>
<p>29.3.	18:00	In Kooperation mit dem Alfred-Wegener-Institut f&#252;r Polar- und<br />
		Meeresforschung Potsdam<br />
Vortrag von Dr. Hugues Lantuit (Alfred-Wegener-Institut Potsdam): „Klimawandel und Permafrost“ Anschlie&#223;end: 2025 – Der globale Klimawandel R: Christiane Streckfu&#223;, D 2007, Dok., 45‘, Eintritt: 3 Euro<br />
20:00	In Kooperation mit dem Alfred-Wegener-Institut f&#252;r Polar- und Meeresforschung Potsdam<br />
Atanarjuat – Die Legende vom schnellen L&#228;ufer R: Zacharias Kunuk, D: Natar Ungalaaq, Pakkak Innukshuk, Sylvia Ivalu, Kanada 2000, 175‘<br />
Eintritt: 6, erm. 5 Euro</p>
<p>30.3.	18:00	Faust R: Alexander Sokurov, D: Johannes Zeiler, Isolda Dychauk, Georg		Friedrich, Russland 2011, 134‘<br />
	20:30	R&#252;ckschau<br />
Habemus Papam – Ein Papst b&#252;xt aus R: Nanni Moretti, D: Michel Piccoli, Nanni Moretti, Jerzy Stuhr, I 2011, OmU, 104‘<br />
	22:30	Faust R: Alexander Sokurov, D: Johannes Zeiler, Isolda Dychauk, Georg		Friedrich, Russland 2011, 134‘</p>
<p>31.3.	16:00	Kannst du pfeiffen, Johanna? R: Rumle Hammerich, Schweden 1995, 55’<br />
18:00	Habemus Papam – Ein Papst b&#252;xt aus R: Nanni Moretti, D: Michel Piccoli, Nanni Moretti, Jerzy Stuhr, I 2011, OmU, 104‘<br />
20:00	Faust R: Alexander Sokurov, D: Johannes Zeiler, Isolda Dychauk, Georg		Friedrich, Russland 2011, 134‘<br />
22:30	Habemus Papam – Ein Papst b&#252;xt aus R: Nanni Moretti, D: Michel Piccoli, Nanni Moretti, Jerzy Stuhr, I 2011, OmU, 104‘</p>
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		<title>Rot-Rot investierte eine Million Euro in Bildung und Spielpl&#228;tze</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 10:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=13101</guid>
		<description><![CDATA[Von SASCHA KR&#196;MER (Die Linke)
Die Landesregierung hat seit 2009 insgesamt 1.041.769,93 Euro aus dem Verm&#246;gen der Partei und Massenorganisationen der DDR investiert. Insbesondere die Musikschulen und allgemeinbildenden Schulen profitierten von der Vergabe der Mittel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von SASCHA KR&#196;MER (Die Linke)<br />
<strong>Die Landesregierung hat seit 2009 insgesamt 1.041.769,93 Euro aus dem Verm&#246;gen der Partei und Massenorganisationen der DDR investiert. Insbesondere die Musikschulen und allgemeinbildenden Schulen profitierten von der Vergabe der Mittel. </strong></p>
<p>Diese Gelder wurden f&#252;r neue technische Ausstattung ausgegeben. Des Weiteren wurde in neue Spielpl&#228;tze und neue Mini-Spielfelder investiert.</p>
<p>Hier werden Mittel endlich sinnvoll und nachhaltig investiert. Insbesondere die zus&#228;tzlichen Mittel f&#252;r Sportvereine, Musikschulen und allgemeinbildende Schulen sind ein wichtiger Schritt hin zu einer Entlastung und weiteren F&#246;rderung der verschiedenen Akteure in der Jugendarbeit. Ich freue mich, dass gerade die Landesregierung aus SPD und LINKE hier ansetzt und trotz angespannter Haushaltslage keine K&#252;rzungen im Jugendbereich vornimmt und sogar mehr Geld investiert. Davon profitiert ganz Potsdam. Dieser Weg muss nun weiter gegangen werden, auch die Stadt darf keine K&#252;rzungen im Jugendbereich vornehmen, sonst sind alle Investitionen umsonst gewesen.<br />
Sascha Kr&#228;mer</p>
<p><strong>Auflistung der gef&#246;rderten Projekte:<br />
</strong><br />
Instrumentenanschaffung bei Musikschulen<br />
St&#228;dtische Musikschule Potsdam 75.000,00<br />
Kooperationen und Instrumentenbeschaffungen f&#252;r das &#8216; Klassenmusizieren<br />
Luxemburg-Grundschule Potsdam EMP-Klasse; Gitarrenklasse 11.205,66<br />
Grundschule &#8220;Max Dortu&#8221; Potsdam EMP-Klasse; Gitarrenklasse 11.017,66 </p>
<p>Zuleitung Technik an Volkshochschulen<br />
IT-Ausstattung an Volkshochschulen und anderen Einrichtungen der Weiterbildung 7.372,47 € </p>
<p>Zuleitung Whiteboards an allgemein bildenden Schulen in &#246;ffentlicher Tr&#228;gerschaft<br />
FL Nuthetal 3.979,36 €<br />
FSH Potsdam 3.979,36 €<br />
G Foerster 4.666,25 €<br />
G Hauptmann Potsdam 4.666,25 €<br />
S Coubertin Potsdam 4.666,25 €<br />
S Kollwitz Potsdam 4.666,25 €<br />
G/S Fontane Potsdam 30.865,60 €<br />
FG Comenius Potsdam 3.744,67 €</p>
<p>Zuleitung Spielpl&#228;tze<br />
Geschwister-Scholl-Str. 17.550,00 €<br />
Eiche, Baumhaselring 17.820,00€<br />
Kiezstr./Dortustr. 17.289,15 €<br />
Althoffstr(Heideweg 17.750,72€<br />
Statan-Dudow-Str, Priestemeg 8.672,76 €<br />
Knobelsdorffstr., &#8220;Eisenbahnspielplatz&#8221; 80.000,00 €<br />
&#8216;Mausefalb&#8217;, J&#228;gerallee 79.422,18 €</p>
<p>Zuleitung Mini-Spielfelde<br />
FV Turbine Potsdam 55 e.V. 33.333,34 €</p>
<p>Zuleitung Goldener Plan Ost<br />
Pro Potsdam GmbH &#8211; Sanierung Haus der Vereine Potsdam Luftschifthafen<br />
584.483,00€</p>
<p>FC Turbine Potsdam &#8211; Ausstattung Vereinsr&#228;ume 28.019,00 €</p>
<p>Link zur Drucksache:<br />
<a href="http://www.parldok.brandenburg.de/parladoku/w5/drs/ab_4700/4713.pdf">www.parldok.brandenburg.de/parladoku/w5/drs/ab_4700/4713.pdf<br />
</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Linke sucht nach Alternativen f&#252;r geplanten Park-Geb&#252;hren</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 10:26:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Von SASCHA KR&#196;MER (Die Linke)
DIE LINKE.Potsdam bleibt bei ihrer Forderung nach Beibehaltung des freien Parkeintritts und stellt sich der Diskussion um alternative Finanzierungsvorschl&#228;ge.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von SASCHA KR&#196;MER (Die Linke)<br />
<strong>DIE LINKE.Potsdam bleibt bei ihrer Forderung nach Beibehaltung des freien Parkeintritts und stellt sich der Diskussion um alternative Finanzierungsvorschl&#228;ge. </strong></p>
<p>Aus Sicht der LINKEN muss auch die Stadt Potsdam ihrer Verantwortung f&#252;r den einzigartigen Touristenmagnet gerecht werden und insbesondere im Friedrich-300-Jahr deutlich machen, dass sie im Interesse ihrer B&#252;rgerinnen und B&#252;rger auch k&#252;nftig den Weg durch die Parkanlagen kostenlos erm&#246;glichen will. Mehr Geld k&#246;nnte beispielsweise in die Kassen kommen, wenn:</p>
<p>1. die &#214;ffentlichkeitsarbeit hinsichtlich der Vermarktung der Marke Sanssouci &#252;berarbeitet wird. Hierbei lohnt sich der Blick nach Dresden.</p>
<p>2. ein Fremdenverkehrsbeitrag oder eine Tourismusabgabe erhoben wird. Ein Teil der diesbez&#252;glichen Einnahmen k&#246;nnte f&#252;r die touristische Infrastruktur ein weiterer Teil f&#252;r die Stiftung verwandt werden. Dazu ist es erforderlich, das Kommunalabgabengesetz, Paragraf 11, Abs. 5 zu &#228;ndern. So kann sich der Oberb&#252;rgermeister daf&#252;r stark machen, dass der momentane Schl&#252;ssel f&#252;r die Zahl der &#220;bernachtungszahlen von derzeit dem 7fachen der Einwohnerzahl auf das 6fache gesenkt wird. Damit k&#246;nnte die Stadt  einen Fremdenverkehrsbeitrag erheben.</p>
<p>3. Potsdam k&#246;nnte sich auf den Weg machen, ein Erholungsort zu werden.<br />
Das w&#228;ren die Voraussetzungen, die f&#252;r die Stadt machbar w&#228;ren.<br />
1.eine landschaftlich bevorzugte und klimatisch beg&#252;nstigte Lage, 2.f&#252;r die Erholung geeignete Einrichtungen, 3.gekennzeichnete Rad- und Wanderwege, 4.Sport-, Spiel- und Liegewiesen sowie ein Frei- oder Hallenbad in angemessener Entfernung, 5.ein regelm&#228;&#223;iges Angebot gesundheitsf&#246;rderlicher Ma&#223;nahmen, das f&#252;r alle G&#228;ste zug&#228;nglich ist, und 6.eine durchschnittliche Aufenthaltsdauer der G&#228;ste von in der Regel vier Tagen.</p>
<p>Die Gemeinden, die ganz oder teilweise Erholungsort anerkannt sind, k&#246;nnen f&#252;r die Fremdenverkehrswerbung und f&#252;r die Herstellung, Anschaffung, Erweiterung und Unterhaltung der zu Fremdenverkehrszwecken bereitgestellten Einrichtungen und Anlagen sowie f&#252;r die zu diesem Zweck durchgef&#252;hrten Veranstaltungen einen Fremdenverkehrsbeitrag erheben.</p>
<p>Es gibt also M&#246;glichkeiten &#8211; diese m&#252;ssen gewollt und politisch angegangen werden. Die LINKE.Potsdam ist dazu bereit.</p>
<p>Kr&#228;mer: <em>&#8220;Aufgrund der un&#252;bersichtlichen Satzungslage bei der Schl&#246;sserstiftung ist es m&#246;glich, dass der Bund und das Land Berlin f&#252;r Sanssouci gegen die Stimmen Brandenburgs das Eintrittsgeld durchsetzen. Aus Sicht der LINKEN w&#228;re das ein Politikum ersten Ranges und untragbar f&#252;r uns.<br />
Und noch eins drauf: Der Umweg &#252;ber ein Modellprojekt f&#252;r vier Jahre, das Herr Dorgeloh erneut vorlegt, ist trickreich, denn dadurch setzt die Stiftung die Vetorechte Brandenburgs au&#223;er Kraft, die bei einer satzungs&#228;ndernden Beschlussvorlage bestehen w&#252;rden.&#8221;</em></p>
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		<title>Katherina Reiche will eine L&#246;sung ohne Park-Geb&#252;hren</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 10:22:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[<a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/?attachment_id=13091" rel="attachment wp-att-13091"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/Katherina-Reiche2.jpg" alt="Katherina-Reiche" align="left" width="80" height="100" class="alignleft size-full wp-image-13091" /></a>Die Brandenburger Bundestagsabgeordnete und Kreisvorsitzende der CDU Potsdam, Katherina Reiche, wehrt sich gegen einen Parkeintritt f&#252;r Sanssouci und regt eine L&#246;sung ohne Geb&#252;hr an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/home/reiche-will-eine-loesung-ohne-gebuehren/attachment/katherina-reiche-9/" rel="attachment wp-att-13091"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/Katherina-Reiche2.jpg" alt="Katherina-Reiche" align="left" width="100" height="121" class="alignleft size-full wp-image-13091" /></a><strong>Die Brandenburger Bundestagsabgeordnete und Kreisvorsitzende der CDU Potsdam, Katherina Reiche, wehrt sich gegen einen Parkeintritt f&#252;r Sanssouci und regt eine L&#246;sung ohne Geb&#252;hr an.<br />
</strong><br />
<em>„Angesichts der Kosten f&#252;r Pflege und zum Erhalt der einzigartigen Kultur und Architektur in Potsdams Schl&#246;sserlandschaft ist der Wunsch, Geb&#252;hren f&#252;r den Eintritt zu erheben, nachvollziehbar. Allerdings sind die m&#246;glichen Reaktionen der Besucher kaum einzusch&#228;tzen.“, </em>so Katherina Reiche.</p>
<p>„Eine Stadt, die sich als familienfreundlichste Deutschlands r&#252;hmt, konfrontiert ihre Familien mit Geb&#252;hren f&#252;r den Spaziergang. Auch die &#228;lteren B&#252;rger Potsdams wie die Touristen werden damit vor den Kopf gesto&#223;en. Gerade zum Friedrichsjubil&#228;um, dem 300. Geburtstag Friedrichs des Gro&#223;en, sollte die Besucherfreude auf Potsdam nicht durch Geb&#252;hren f&#252;r den Parkeintritt getr&#252;bt werden.“, so Reiche abschlie&#223;end.</p>
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		<item>
		<title>Podiumsdiskussion zur &#220;berpr&#252;fung von DDR-Richtern</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 20:02:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Menschen unter Diktaturen" findet am Donnerstag, 23. Februar, um 19 Uhr eine Podiumsdiskussion zum Thema "Die &#220;berpr&#252;fung von DDR-Richtern und DDR-Staatsanw&#228;lten im Land Brandenburg" in der Gedenkst&#228;tte Lindenstra&#223;e 54/55 statt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Rahmen der Veranstaltungsreihe &#8220;Menschen unter Diktaturen&#8221; findet am Donnerstag, 23. Februar, um 19 Uhr eine Podiumsdiskussion zum Thema &#8220;Die &#220;berpr&#252;fung von DDR-Richtern und DDR-Staatsanw&#228;lten im Land Brandenburg&#8221; in der Gedenkst&#228;tte Lindenstra&#223;e 54/55 statt.</strong></p>
<p>Auf Einladung der Gedenkst&#228;tte Lindenstra&#223;e f&#252;r die Opfer politischer Gewalt im 20. Jahrhundert, des Zentrums f&#252;r Zeithistorische Forschung Potsdam und der Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur werden Marianne Birthler, Stephan Hilsberg,<br />
Dorothea Schiefer und Prof. Dr. Rainer Schr&#246;der im Podium erwartet. Moderieren wird Dr. Marianne Subklew-Jeutner. Der Eintritt kostet drei Euro, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p>
<p>In j&#252;ngster Zeit wird verst&#228;rkt &#252;ber fr&#252;here Stasi-Mitarbeiter in Politik und Verwaltung diskutiert. Auch die Vergangenheit von Angeh&#246;rigen der Justiz und insbesondere von Richtern und Staatsanw&#228;lten ist dabei ins Blickfeld geraten. Wie erfolgte die &#220;berpr&#252;fung der DDR-Richter und -Staatsanw&#228;lte? Nach welchen Kriterien entschieden die Richterwahl-Aussch&#252;sse der Jahre 1990/91? Sind die damaligen Ergebnisse der Richter- und Staatsanwaltsberufungs-Aussch&#252;sse und 20 Jahre &#8220;Bew&#228;hrungszeit&#8221;<br />
hinreichende Argumente, &#252;ber eine eventuelle Beteiligung am Justizunrecht der DDR den Deckel zu schlie&#223;en? Auf diese und weitere Fragen will die Veranstaltung neue Antworten finden.</p>
<p><strong>Es diskutieren:	</strong><br />
Marianne Birthler, ehemalige Bundesbeauftragte f&#252;r die Stasi-Unterlagen<br />
Stephan Hilsberg, ehemaliger brandenburgischer Bundestagsabgeordneter<br />
Dorothea Schiefer, 1990-1992 Mitarbeit an der &#220;berpr&#252;fung f&#252;r den<br />
Brandenburger Richterwahlausschuss, bis 2009 Richterin am Verwaltungsgericht Frankfurt (Oder)<br />
Prof. Dr. Rainer Schr&#246;der, Rechtshistoriker, Humboldt-Universit&#228;t zu Berlin</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Linienbus kommt von Fahrbahn ab und kollidiert mit Strommast</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 16:50:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Montagnachmittag in Babelsberg Nord. Im Kreuzungsbereich der Friedrich-List-Stra&#223;e, Alt Nowawes und Rudolf-Breitscheid-Stra&#223;e fuhr ein Linienbus der Verkehrsbetriebe Potsdam gegen einen Starkstrommast. Nach ersten Erkenntnissen soll der 59-j&#228;hrige Busfahrer, nachdem er verkehrsbedingt an einer Baustellenampel halten musste,  seinen Fahrersitz verlassen haben, um einem Fahrgast am Fahrkartenautomaten zu helfen. W&#228;hrenddessen kam der Bus aus bisher ungekl&#228;rter Ursache ins Rollen. Der Fahrer begab sich sofort auf seinen Platz zur&#252;ck und versucht den Bus zu stoppen.  Zum Unfallzeitpunkt befanden sich 14 Fahrg&#228;ste in dem Bus. Hierbei wurden f&#252;nf Fahrg&#228;ste und der Busfahrer leicht sowie eine 81-j&#228;hrige Frau schwer verletzt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Montagnachmittag in Babelsberg Nord. Im Kreuzungsbereich der Friedrich-List-Stra&#223;e, Alt Nowawes und Rudolf-Breitscheid-Stra&#223;e fuhr ein Linienbus der Verkehrsbetriebe Potsdam gegen einen Starkstrommast. Nach ersten Erkenntnissen soll der 59-j&#228;hrige Busfahrer, nachdem er verkehrsbedingt an einer Baustellenampel halten musste,  seinen Fahrersitz verlassen haben, um einem Fahrgast am Fahrkartenautomaten zu helfen. W&#228;hrenddessen kam der Bus aus bisher ungekl&#228;rter Ursache ins Rollen. Der Fahrer begab sich sofort auf seinen Platz zur&#252;ck und versucht den Bus zu stoppen.</strong></p>
<p>Im weitern Verlauf kam der Bus von der Fahrbahn ab, fuhr in das derzeit im Bau befindliche Gleisbett und kollidierte dann mit einem am rechten Fahrbahnrand der Rudolf-Breitscheid-Stra&#223;e befindlichen Oberleitungsmast.  Zum Unfallzeitpunkt befanden sich 14 Fahrg&#228;ste in dem Bus. Hierbei wurden f&#252;nf Fahrg&#228;ste und der Busfahrer leicht sowie eine 81-j&#228;hrige Frau schwer verletzt. Die Schwerverletzte und ein Teil der leicht verletzten Fahrg&#228;ste wurden zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.</p>
<p>Die Feuerwehr kam zum Einsatz, um den Bus aus dem Gleisbett zu bergen. Dieser konnte seine Fahrt nach Beendigung aller Ma&#223;nahmen weiter fortsetzen. Der Oberleitungsmast wurde durch Mitarbeiter eines regionalen Energieversorgers gesichert. F&#252;r die Zeit der Unfallaufnahme und den damit verbundenen Rettungs- und Bergungsma&#223;nahmen musste der Kreuzungsbereich sowie anliegende Zufahrtsstra&#223;en gesperrt werden. Gegen 17:30 Uhr war die Unfallstelle ger&#228;umt und f&#252;r den Fahrzeugverkehr wieder freigegeben.</p>
<p>Zum entstandenen Gesamtschaden k&#246;nnen noch keine Angaben gemacht werden. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mehrere Leichtverletzte bei Kellerbrand in der G&#252;nter-Simon-Stra&#223;e</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/polizei/mehrere-leichtverletzte-bei-kellerbrand-in-der-guenter-simon-strasse/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 16:14:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei einem Brand im Keller des Hauses G&#252;nter-Simon-Stra&#223;e 5 in Drewitz in der Nacht zu Dienstag sind mehrere Personen leicht verletzt worden. Die Mieter mussten aufgrund der Rauchentwicklung f&#252;r die Dauer der L&#246;scharbeiten ihre Wohnungen verlassen. Elf Personen lie&#223;en sich mit dem Verdacht auf Rauchgasvergiftung vor Ort &#228;rztlich behandeln. Drei Personen wurden zur weiteren Behandlung in das Klinikum Ernst von Bergmann gebracht. Zur Brandursache ermittelt die Kriminalpolizei.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem Brand im Keller des Hauses G&#252;nter-Simon-Stra&#223;e 5 in Drewitz in der Nacht zu Dienstag sind mehrere Personen leicht verletzt worden. Am Montagabend um 23 Uhr wurde die Potsdamer Feuerwehr zum Brand in die G&#252;nter-Simon-Stra&#223;e 5 gerufen. Durch die Mitarbeiter der Feuerwehr konnte der Brand schnell gel&#246;scht werden. Aufgrund der hohen Brandlasten im Keller kam es jedoch zu einer starken Rauchentwicklung der Treppenr&#228;ume in den Aufg&#228;ngen G&#252;nter-Simon-Stra&#223;e 3 und 5.</p>
<p>Die Mieter mussten aufgrund der Rauchentwicklung f&#252;r die Dauer der L&#246;scharbeiten ihre Wohnungen verlassen. W&#228;hrend der L&#246;scharbeiten wurde diese in einem Bus der Verkehrsbetriebe Potsdam untergebracht. Nach Beendigung der L&#246;scharbeiten konnten alle Mieter wieder zur&#252;ck in ihre Wohnungen.</p>
<p>Im Verlauf des Einsatzes lie&#223;en sich elf Personen mit dem Verdacht auf Rauchgasvergiftung vor Ort &#228;rztlich behandeln. Eine 23-j&#228;hrige Mutter sowie ihre drei- und sechs Jahre alten Kinder mussten wegen des Verdachts einer Rauchgasvergiftung durch Rettungskr&#228;fte in ein umliegendes Krankenhaus gebracht werden. Sie konnten nach ambulanter Behandlung das Krankenhaus wieder verlassen.</p>
<p>Der Einsatz der Feuerwehr war nach etwa 90 Minuten beendet. Im Einsatz waren<br />
sieben Fahrzeuge der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Potsdam mit 24 Feuerwehrleuten. Zur Brandursache ermittelt die Kriminalpolizei.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bob: Furioses Weltcup-Finale f&#252;r Manuel Machata in Calgary</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 15:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[<a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/sport/bob-furioses-weltcup-finale-fuer-manuel-machata-in-calgary/attachment/manuel_02/" rel="attachment wp-att-13085"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/manuel_02.jpg" alt="manuel_02" width="80" height="120" class="alignleft size-full wp-image-13085" /></a>Manuel Machata (Foto) vom SC Potsdam hat das Weltcup-Finalrennen der Viererbobs im kanadischen Calgary gewonnen. Dabei gelang es ihm zusammen mit seinen Potsdamer Anschiebern Andreas Bredau und Christian Poser sowie dem Magdeburger Marko H&#252;benbecker den Schlitten gleich zweimal in Laufbestzeit die Olympiabahn von 1988 hinab zu bringen. F&#252;r den Weltcup-Vorjahressieger ist dies der siebente Weltcup-Erfolg seiner Laufbahn insgesamt und zudem ein sch&#246;ner Abschluss nach einer durchwachsenen Saison.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/sport/bob-furioses-weltcup-finale-fuer-manuel-machata-in-calgary/attachment/manuel_02/" rel="attachment wp-att-13085"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/manuel_02.jpg" alt="manuel_02" align="left" width="110" height="157" class="align left size-full wp-image-13085" /></a><strong>Manuel Machata (Foto) vom SC Potsdam hat das Weltcup-Finalrennen der Viererbobs im kanadischen Calgary gewonnen. Dabei gelang es ihm zusammen mit seinen Potsdamer Anschiebern Andreas Bredau und Christian Poser sowie dem Magdeburger Marko H&#252;benbecker den Schlitten gleich zweimal in Laufbestzeit die Olympiabahn von 1988 hinab zu bringen. F&#252;r den Weltcup-Vorjahressieger ist dies der siebente Weltcup-Erfolg seiner Laufbahn insgesamt und zudem ein sch&#246;ner Abschluss nach einer durchwachsenen Saison.</strong></p>
<p>Topanschieber Kevin Kuske kam mit seinem derzeitigen Piloten Maximilian Arndt (BSR Rennsteig Oberhof) im letzten Weltcup-Rennen der Saison 2011/2012 auf Platz zwei. Auch in der Zweierbob-Entscheidung tags zuvor erklommen Potsdamer Bobsportler Podestpl&#228;tze: Trotz Laufbestzeit im zweiten Durchgang musste sich das Duo Manuel Machata und Andreas Bredau dem Schweizer Beat Hefti um eine Hundertstelsekunde geschlagen geben. Auf Rang drei landete Kevin Kuske zusammen mit Pilot Maximilian Arndt (BSR Rennsteig Oberhof).</p>
<p>Die Endabrechnung der Weltcup-Kombinationswertung schlie&#223;t Manuel Machata mit einem achtbaren dritten Platz ab. Machata, der erstmals in der Rolle des „Gejagten“ gestartet war und zudem eine wechselvolle Saison bestritt, kann durchaus mit seinem Abschneiden beim diesj&#228;hrigen Weltcup zufrieden sein.</p>
<p>Aber viel Zeit zum M&#252;&#223;iggang bleibt den Athleten nicht, denn bereits am kommenden Wochenende wartet die n&#228;chste Herausforderung auf die Kufencracks. Auf der im Jahr 2000 er&#246;ffneten neuen Bobahn von Lake Placid/USA finden die diesj&#228;hrigen Weltmeisterschaften vom 13. bis 26. Februar statt. Zwar starten die Bobsportler nicht mehr im olympischen Eiskanal von 1980, der weltweit als einer der schnellsten und schwierigsten Kan&#228;le galt, aber auch die neue Bahn gilt als anspruchsvoll. M&#246;glicherweise ist dies nach Geschmack des Piloten Machata, dessen fahrerischen Fertigkeiten bekannt sind.</p>
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		<title>20-j&#228;hriger Gesch&#228;ftsmitarbeiter in der Dortustra&#223;e &#252;berfallen und ausgeraubt</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/polizei/20-jaehriger-geschaeftsmitarbeiter-mittags-in-der-dortustrasse-mit-tageseinnahmen-auf-dem-weg-zur-bank-ueberfallen-und-ausgeraubt-taeter-fluechtig/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 13:54:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein 20-j&#228;hriger Gesch&#228;ftsmitarbeiter ist am Freitagmittag gegen 13 Uhr &#252;berfallen worden. Der Gesch&#228;digte war gerade mit den Tageseinnahmen des Betriebes auf dem Weg zur Bank, als er in der Dortustra&#223;e durch einen Unbekannten in einen Hausdurchgang gezerrt wurde. Der T&#228;ter bedrohte den 20-J&#228;hrigen mit einem Messer und forderte Geld.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein 20-j&#228;hriger Gesch&#228;ftsmitarbeiter ist am Freitagmittag gegen 13 Uhr &#252;berfallen worden. Der Gesch&#228;digte war gerade mit den Tageseinnahmen des Betriebes auf dem Weg zur Bank, als er in der Dortustra&#223;e durch einen Unbekannten in einen Hausdurchgang gezerrt wurde. Der T&#228;ter bedrohte den 20-J&#228;hrigen mit einem Messer und forderte Geld. Das Opfer &#252;bergab dem Unbekannten daraufhin das Gew&#252;nschte. Der T&#228;ter bespr&#252;hte den Potsdamer anschlie&#223;end mit einem Reizstoff und fl&#252;chtete. Der 20-J&#228;hrige blieb nach ersten Erkenntnissen unversehrt und rief die Polizei. Trotz sofort eingeleiteter Fahndungsma&#223;nahmen konnte der T&#228;ter nicht mehr gestellt werden. Bei dem T&#228;ter soll es sich um einen 20-30 Jahre alten Mann gehandelt haben. Er wurde weiterhin wie folgt beschrieben:</p>
<p>- etwa 180 cm- 190 cm gro&#223;<br />
- kr&#228;ftige Gestalt; breites „Kreuz“<br />
- braune Haare<br />
- bekleidet mit einer dunklen Hose, einer schwarzen Jacke mit wei&#223;en Abn&#228;hern an den  Taschen, einer wei&#223;en Strickm&#252;tze mit grauem Rand und einem schwarzen Schal<br />
- deutschsprachig</p>
<p>Die weiteren Ermittlungen zu diesem Raub f&#252;hrt die Kripo in der Polizeiinspektion Potsdam. Sachdienliche Hinweise zu Tat und T&#228;ter ergehen an die 0331/ 5508- 2624. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Oberb&#252;rgermeister gratuliert dem Studio Babelsberg zum 100.</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/home/oberbuergermeister-gratuliert-dem-studio-babelsberg-zum-100-geburtstag/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 16:10:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 12. Februar 2012 feiert Studio Babelsberg seinen 100. Geburtstag. Das &#228;lteste Gro&#223;atelier Filmstudio der Welt begeht dieses Ereignis mit einem feierlichen Festakt in der Marlene-Dietrich Halle. Oberb&#252;rgermeister Jann Jakobs nimmt an der Feier teil und begl&#252;ckw&#252;nscht das Studio Babelsberg: "Meine Gratulation zu 100 Jahren gro&#223;em Kino in Babelsberg! Das Filmstudio ist der Nabel der Deutschen Filmwelt und hat den Medienstandort Potsdam &#252;ber L&#228;ndergrenzen hinweg ber&#252;hmt gemacht."]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 12. Februar 2012 feiert Studio Babelsberg seinen 100. Geburtstag. Das &#228;lteste Gro&#223;atelier Filmstudio der Welt begeht dieses Ereignis mit einem feierlichen Festakt und der erstmaligen Wiederauff&#252;hrung des ersten Babelsberg-Films. Am 12. Februar 1912 begannen im Studio Babelsberg im neu errichteten &#8220;Kleinen Glashaus&#8221; die Dreharbeiten zum Stummfilm &#8220;Der Totentanz&#8221;.<br />
</strong></p>
<p>Genau 100 Jahre nach dem ersten Babelsberger Drehtag feiert Studio Babelsberg zusammen mit deutschen und internationalen G&#228;sten aus Kultur, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft sein 100-j&#228;hriges Jubil&#228;um mit einem Festakt in der ber&#252;hmten Marlene-Dietrich-Halle, die 1926 w&#228;hrend<br />
der Dreharbeiten von Fritz Langs Metropolis gebaut wurde.</p>
<p>Oberb&#252;rgermeister Jann Jakobs nimmt an der Feier teil und begl&#252;ckw&#252;nscht das Studio Babelsberg: &#8220;Meine Gratulation zu 100 Jahren gro&#223;em Kino in Babelsberg! Das Filmstudio ist der Nabel der Deutschen Filmwelt und hat den Medienstandort Potsdam &#252;ber L&#228;ndergrenzen hinweg ber&#252;hmt gemacht. Ich m&#246;chte mich ganz herzlich bei den vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, den K&#252;nstlerinnen und K&#252;nstlern sowie den Verantwortlichen bedanken, die diesen Erfolg m&#246;glich gemacht haben und &#8211; da bin ich ganz sicher &#8211; in Zukunft auch weiter m&#246;glich machen werden.&#8221;</p>
<p>Im Studio Babelsberg wurden in 100 Jahren mehr als 2000 Filme produziert. Darunter waren Meisterwerke wie &#8220;Der blaue Engel&#8221; mit Marlene Dietrich (1930), &#8220;Die M&#246;rder sind unter uns&#8221; von Wolfgang Staudte (1946), &#8220;Der Pianis&#8221; (2002) von Roman Polanski und &#8220;Inglourios Basterds&#8221; von Quentin Tarentino. Gerade erst wurde &#8220;Der Wolkenatlas&#8221; mit Tom Hanks abgedreht.</p>
<p>Das Studio Babelsberg ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor f&#252;r die Landeshauptstadt. In der Medienstadt Babelsberg gibt es rund 130 Medienunternehmen mit mehr als 3.500 Mitarbeitern, die Filmf&#246;rderung hat in der Region alleine im Jahr 2011 263 Projekte mit 24,3 Millionen Euro unterst&#252;tzt, was das Gesamtvolumen der Investitionen in den Medienstandort auf &#252;ber 90 Millionen Euro gehebelt hat.</p>
<p>Die Landeshauptstadt Potsdam hatte die Erfolge des Studios in 2011 anl&#228;sslich des Jubil&#228;ums mit einem Filmjahr geehrt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tot aufgefundenes Baby wird am 16. Februar beerdigt</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/home/tot-aufgefundenes-baby-wird-am-16-februar-auf-dem-bornstedter-friedhof-beerdigt/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 12:47:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Das einen Tag vor Heiligabend in Potsdam-West gefundene tote Neugeborene soll am Donnerstag, 16. Februar, auf dem Bornstedter Friedhof beerdigt werden. Die Staatsanwaltschaft hat nach den Untersuchungen zur Todesursache beziehungsweise der Suche nach der Mutter und Verwandten das Baby zur Beerdigung freigegeben. Details und Hintergr&#252;nde des Todes sind bis heute nicht bekannt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das einen Tag vor Heiligabend in Potsdam-West gefundene tote Neugeborene soll am Donnerstag, 16. Februar, auf dem Bornstedter Friedhof beerdigt werden. Die Staatsanwaltschaft hat nach den Untersuchungen zur Todesursache beziehungsweise der Suche nach der Mutter und Verwandten das Baby zur Beerdigung freigegeben. Details und Hintergr&#252;nde des Todes sind bis heute nicht bekannt. &#8220;Ich bin noch immer ersch&#252;ttert &#252;ber den Tod des Babys und dar&#252;ber, dass vorhandene Hilfenetzwerke hier nicht in Anspruch genommen worden sind&#8221;, sagte die Beigeordnete f&#252;r Soziales, Jugend, Gesundheit, Ordnung und Umweltschutz, Elona M&#252;ller-Preinesberger. Sie wird als Vertreterin der Landeshauptstadt Potsdam an der Beerdigung, die um 12.30 Uhr beginnt, teilnehmen.</p>
<p>Nach dem Brandenburgischen Bestattungsgesetz ist die Landeshauptstadt verpflichtet, die Kosten f&#252;r die Beerdigung zu &#252;bernehmen. Die Kirchengemeinde hat in diesem Fall angeboten, das Baby auf ihre Kosten w&#252;rdevoll in einem Grab auf dem Friedhof Bornstedt zu bestatten. &#8220;Ich danke der Evangelischen Kirchengemeinde Bornstedt, vor allem der Friedhofsleiterin Jutta Erb-Rogg, sowie allen Spendern f&#252;r ihr Engagement, dem Baby eine w&#252;rdevolle Ruhest&#228;tte auf dem Friedhof sowie eine Trauerfeier f&#252;r das Kind zu erm&#246;glichen&#8221;, sagte Elona M&#252;ller-Preinesberger. Der K&#252;nstler Michael Spengler wird zudem das Grabmal im Bereich des Friedhofs-Eingangs Eichenallee gestalten. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>AStA warnt vor Stigmatisierung der alternativen Wohnprojekte</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/hochschulen/asta-warnt-vor-stigmatisierung-der-alternativen-wohnprojekte/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 15:12:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschulen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=13053</guid>
		<description><![CDATA[Der AStA der Universit&#228;t Potsdam fordert die Stadt Potsdam und die st&#228;dtische ProPotsdam GmbH auf, die Pachtzinserh&#246;hungen f&#252;r die alternativen Wohnprojekte in der Landeshauptstadt zur&#252;ckzunehmen. "Hier werden Pachtzinsen f&#252;r Abbruch-Immobilien von st&#228;dtischer Seite zu Sozialleistungen umdeklariert. Wo sind wir denn hier? Seit wann sind denn Mieten und Pachten als Almosen zu verstehen", so Franz-Daniel Zimmermann, Mitgled des AStA.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der AStA der Universit&#228;t Potsdam fordert die Stadt Potsdam und die st&#228;dtische ProPotsdam GmbH auf, die Pachtzinserh&#246;hungen f&#252;r die alternativen Wohnprojekte in der Landeshauptstadt zur&#252;ckzunehmen. Mit Erstaunen verfolgt die Studierendenvertretung der Universit&#228;t die laufende Debatte: &#8220;Hier werden Pachtzinsen f&#252;r Abbruch-Immobilien von st&#228;dtischer Seite zu Sozialleistungen umdeklariert. Wo sind wir denn hier? Seit wann sind denn Mieten und Pachten als Almosen zu verstehen&#8221;, so Franz-Daniel Zimmermann, Mitgled des AStA. &#8220;Wir fragen uns, wie die Stadt auf die Idee kommt, anhand der BewohnerInnenzahl von alternativen Wohnprojekten deren finanzielle Leistungsf&#228;higkeit im Hinblick auf eine Pachtzinserh&#246;hung festzustellen.&#8221;</p>
<p>Die Stadt Potsdam verkenne zum wiederholten Male die Bedeutung dieser Projekte: &#8220;Neben den studentischen Kultureinrichtungen sind es die alternativen Wohnprojekte der Stadt, die niedrigschwellige kulturelle Angebote f&#252;r den kleinen Geldbeutel anbieten &#8211; und damit insbesondere<br />
f&#252;r Studierende eine sehr beliebte Anlaufstelle&#8221;, so Daniel Sittler, AStA-Referent f&#252;r &#214;ffentlichkeitsarbeit. Potsdam lebe von Vielfalt: Nicht wenige Veranstaltungen in den Projekten seien einzigartig in der Stadt, insofern seien diese Projekte als Bereicherung zu verstehen. Aus der Sicht des AStA verstetige sich der Eindruck, dass die Stadt Potsdam ihre alternative Szene nur noch als l&#228;stiges &#220;bel empfinde.</p>
<p>Der AStA warnt vor populistischer Stimmungsmache: Die Stadt sch&#252;re bewusst den Eindruck, dass die alternativen Wohnprojekte zu Unrecht durch eine niedrige Pacht alimentiert und so auf Kosten anderer existieren w&#252;rden. Diese Stigmatisierung der Projekte m&#252;sse umgehend unterbunden werden! &#8220;In Anbetracht der Tatsache, dass alle Pachtvertr&#228;ge mit Sanierungsauflagen verbunden sind und der ProPotsdam ein echter Mehrwert durch die Instandsetzung der Objekte entsteht, ist diese<br />
Sozialneid-Debatte der blanke Hohn&#8221;, so Sittler abschlie&#223;end.</p>
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		<title>Stadt will zwei Badestellen f&#252;r die Badesaison ausweisen</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 15:06:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Landeshauptstadt Potsdam plant die Badestellen im Waldbad Templin am Templiner See und im Stadtbad Babelsberg am Tiefen See f&#252;r die Saison 2012 als offizielle Badestellen auszuweisen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Landeshauptstadt Potsdam plant die Badestellen im Waldbad Templin am Templiner See und im Stadtbad Babelsberg am Tiefen See f&#252;r die Saison 2012 als offizielle Badestellen auszuweisen. </p>
<p>Daher wird derzeit die Ver&#246;ffentlichung der Badestellen, die w&#228;hrend der Saison nach einheitlichen Kriterien auf der Grundlage der Brandenburgischen Badegew&#228;sserverordnung &#252;berwacht werden, im Amtsblatt f&#252;r das Land Brandenburg vorbereitet. Interessierte B&#252;rger oder Institutionen, die Meinungen und Vorschl&#228;ge zu den ausgewiesenen Badestellen haben, k&#246;nnen sich bis zum 9. M&#228;rz 2012 an den Bereich Gesundheits- und Veterin&#228;rwesen der Landeshauptstadt Potsdam, Hegelallee 6-10, Haus 2, 14467 Potsdam wenden (Tel.: (0331) 28923-71 und -72)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Jakobs ruft zur Teilnahme an Abschluss-Werkstatt f&#252;r Zukunft der B&#228;der auf</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 15:31:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=13048</guid>
		<description><![CDATA[Potsdams Oberb&#252;rgermeister Jann Jakobs hat am Mittwoch die Potsdamerinnen und Potsdamer aufgerufen, an der Abschlussveranstaltung des Werkstattverfahrens f&#252;r die Zukunft der Schwimmb&#228;der in der Landeshauptstadt teilzunehmen und f&#252;r einen guten Abschluss zu sorgen. Es beginnt am Samstag um 10 Uhr in der Fachhochschule am Alten Markt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Potsdams Oberb&#252;rgermeister Jann Jakobs hat am Mittwoch die Potsdamerinnen und Potsdamer aufgerufen, an der Abschlussveranstaltung des Werkstattverfahrens f&#252;r die Zukunft der Schwimmb&#228;der in der Landeshauptstadt teilzunehmen und f&#252;r einen guten Abschluss zu sorgen. Es beginnt am Samstag um 10 Uhr in der Fachhochschule am Alten Markt. </strong></p>
<p>&#8220;Ich freue mich, dass sich in den vergangenen sechs Werkstatttagen so viele Teilnehmer engagiert haben&#8221;, sagte Jakobs. &#8220;Das zeigt, dass die B&#252;rgerbeteiligung angenommen wird und ein Modell f&#252;r die Zukunft zur Unterst&#252;tzung der politischen Entscheidungen durch die Stadtverordnetenversammlung sein kann.&#8221; Die sich ans Malik-Werkstattverfahren anschlie&#223;ende B&#252;rgerbefragung gebe dann die<br />
notwendige Legitimation f&#252;r die Bad-Entscheidung. &#8220;Bis dahin sollten alle Gruppen die ihnen zur Verf&#252;gung stehenden Informationen ins Verfahren einbringen, damit alle Teilnehmer &#252;ber den gleichen Wissensstand verf&#252;gen. Ich bin gespannt auf das Ergebnis.&#8221; </p>
<p>Seit dem 13. Januar haben Potsdamerinnen und Potsdamer an sechs Tagen &#252;ber die Zukunft der Schwimmbadlandschaft in Potsdam diskutiert und Faktoren besprochen, die ihrer Ansicht nach bei der Entscheidung &#252;ber die Zukunft der Schwimmb&#228;der in den n&#228;chsten Wochen eine entscheidende Rolle spielen sollten. Den gr&#246;&#223;ten Einfluss auf die Zukunft hat nach Ansicht der Teilnehmer die &#8220;Politische Entscheidung&#8221;, auch die &#8220;Anzahl der B&#228;der&#8221; habe eine starke Wirkung auf die einzelnen zu beachtenden Faktoren bei der Planung. &#8220;Standortqualit&#228;t&#8221;, &#8220;Angebotsbreite&#8221;, der &#8220;Umgang mit Baukultur&#8221; sowie die &#8220;Sicherstellung des Badbetriebes w&#228;hrend der Bauphase&#8221; sind ebenfalls als wichtige Wirkungsfaktoren bei der Planung angesehen worden. Insgesamt sind in dem Verfahren 25<br />
variable Faktoren miteinander auf eine kleine, normale oder starke Wirkung verglichen worden, 600 Beurteilungen der Wirkungen mussten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer f&#228;llen. </p>
<p>Am Samstag soll das Werkstatt-Verfahren nun beendet werden, um 15 Uhr soll die Pr&#228;sentation der Ergebnisse im gro&#223;en H&#246;rsaal der Fachhochschule Potsdam, Eingang vom Alten Markt aus, beginnen. Am Vormittag werden sich die Teilnehmer der zehn Arbeitsgruppen im Werkstattverfahren nochmals treffen.</p>
<p>Im Anschluss an das Werkstattverfahren wird im Hauptausschuss eine Diskussion &#252;ber die Fragen der B&#252;rgerbefragung befunden und in der Stadtverordnetenversammlung verabschiedet, k&#252;ndigte Jann Jakobs an. Von Mitte M&#228;rz an sollen dann rund 131.000 Potsdamerinnen und Potsdamer ab 16 Jahren die Gelegenheit erhalten, innerhalb von drei Wochen in der B&#252;rgerbefragung abzustimmen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Betr&#252;ger mit Enkeltrick bei 74-J&#228;hrigem erfolgreich</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 15:23:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf den "Enkeltrick" fiel ein 74-J&#228;hriger Mann in der Waldstadt rein. Er h&#228;ndigte am Dienstag einem vermeintlichen Boten mehrere 1000 Euro aus, nachdem zuvor ein Mann bei ihm angerufen hatte, der sich als sein Enkel ausgab, der sich gerade in einer Notsituation bef&#228;nde. Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang noch einmal, sich telefonisch zur Zahlung von Geld dr&#228;ngen zu lassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dienstag nachmittag bekam ein 74-J&#228;hriger einen Anruf, bei dem ein Mann sich als sein Enkel ausgab, der sich gerade in einer Notsituation bef&#228;nde. Der Anrufer war sehr gut &#252;ber den 74-J&#228;hrigen informiert, er sprach n&#228;mlich in seiner Muttersprache, russisch, mit ihm. </strong></p>
<p>Dem Rentner wurde dann, von einem angeblichen Rechtsanwalt, der ebenfalls russisch sprach, ein Vorschlag der g&#252;tlichen Einigung ohne das Einschalten der Polizei gemacht. Dazu m&#252;sse er aber mehrere Tausend Euro an einen Boten &#252;bergeben um eine angebliche Tat seines Enkels wieder gut zu machen. Weil er seinem Enkel helfen wollte, h&#228;ndigte der 74-J&#228;hrige dem Boten mehrere Tausend Euro aus, welcher daraufhin mit dem Geld verschwand.</p>
<p>Als der wahre Enkel konsultiert wurde, stellte sich der Betrug heraus und die Polizei wurde eingeschaltet. Zu sp&#228;t jedoch, denn das Geld war weg. Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang noch einmal, sich telefonisch zur Zahlung von Geld dr&#228;ngen zu lassen. Sollte einem etwas komisch vorkommen, sollte man den Anrufer um eine R&#252;ckrufnummer bitten und den eigenen Verwandten anrufen, um die angebliche Notsituation zu kl&#228;ren. Weiterhin sollte schnellstm&#246;glich die Polizei eingeschaltet aber keinesfalls einem Fremden Geld ausgeh&#228;ndigt werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>57-J&#228;hriger fuhr betrunken mit Auto unter Lkw</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/polizei/57-jaehriger-fuhr-betrunken-mit-auto-unter-lkw/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 15:17:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=13044</guid>
		<description><![CDATA[Ein 57-j&#228;hriger Opelfahrer aus dem Landkreis Potsdam-Mittelmark, befuhr am Mittwoch die Stra&#223;e Handelshof und &#252;bersah dabei einen Lkw mit Kasten, der am rechten Fahrbahnrand geparkt war. Der Opelfahrer fuhr direkt unter den Lkw und blieb dort stecken. Nur wenige Zentimeter fehlten und auch der Kopf des alkoholisierten Fahrers w&#228;re erfasst worden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein 57-j&#228;hriger Opelfahrer aus dem Landkreis Potsdam-Mittelmark, befuhr am Mittwoch die Stra&#223;e Handelshof und &#252;bersah dabei einen Lkw mit Kasten, der am rechten Fahrbahnrand ordnungsgem&#228;&#223; abgeparkt war. Der Opelfahrer fuhr direkt unter den Lkw und blieb dort stecken. Der Versuch, mit eigener Motorkraft unter dem Lkw wieder hervor zufahren, misslang. Der Opel steckte bereits so tief unter dem Kasten-Lkw, dass nur noch wenige Zentimeter fehlten bis auch der Kopf des Fahrers erfasst worden w&#228;re.</strong></p>
<p>Die hinzu gerufenen Polizisten stellten schnell den Grund f&#252;r das Ignorieren eines tonnenschweren Hindernisses auf der Fahrbahn fest: Alkohol. Der Vortest ergab 1,91 Promille bei dem Mittelm&#228;rker, der nach der Blutprobe auch seinen F&#252;hrerschein bei der Polizei lassen musste. Eine Strafanzeige wurde au&#223;erdem gefertigt. Der Mann erlitt bei dem Unfall lediglich leichte Sch&#252;rfwunden, das Auto hat einen Totalschaden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Aufsichtsrat gibt gr&#252;nes Licht f&#252;r das Stadtwerkefestival 2012</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/home/aufsichtsrat-gibt-gruenes-licht-fuer-das-stadtwerkefestival-2012/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 19:28:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=13036</guid>
		<description><![CDATA[Alles klar f&#252;r Potsdams gr&#246;&#223;te Party! Der Aufsichtsrat der Stadtwerke Potsdam hat in seiner Sondersitzung die Pl&#228;ne der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung f&#252;r das STADTWERKE-FESTival 2012 best&#228;tigt. Damit schlie&#223;t sich das Gremium der positiven Bewertung durch den Hauptausschuss der Stadtverordnetenversammlung vom 18. Januar an. Nach der Entscheidung k&#246;nnen die konkreten Planungen f&#252;r das Festival, das vom 29. Juni bis 01. Juli 2012 stattfinden soll, durch das Unternehmen vorangetrieben werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Alles klar f&#252;r Potsdams gr&#246;&#223;te Party! Der Aufsichtsrat der Stadtwerke Potsdam hat in seiner Sondersitzung die Pl&#228;ne der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung f&#252;r das STADTWERKE-FESTival 2012 best&#228;tigt. Damit schlie&#223;t sich das Gremium der positiven Bewertung durch den Hauptausschuss der Stadtverordnetenversammlung vom 18. Januar an. Nach der Entscheidung k&#246;nnen die konkreten Planungen f&#252;r das Festival, das vom 29. Juni bis 01. Juli 2012 stattfinden soll, durch das Unternehmen vorangetrieben werden.<br />
</strong><br />
Die Entscheidung beider Gremien erfolgte vor dem Hintergrund der positiven Ergebnisse einer Repr&#228;sentativbefragung. Vom 15. November bis 02. Dezember 2011 hatte das N&#252;rnberger Meinungsforschungsinstitut mindline energy GmbH 1.000 Potsdamer/-innen telefonisch zu ihrer Einstellung zum STADTWERKE-FESTival befragt. Die Befragung brachte folgendes Ergebnis:</p>
<p>87% der Befragten kannten demnach das STADTWERKE-FESTival. Von denen, die es kannten, sprachen sich 72% f&#252;r dessen Fortf&#252;hrung aus, das entspricht 63% aller Befragten. Die befragten Personen haben das Festival als „ein tolles Wochenende mit erstklassigen K&#252;nstlern“ bewertet. „F&#252;r mich ist das STADTWERKE-FESTival eine gute Idee, aber eine Dimension kleiner w&#252;rde auch ausreichen“, sagten 48% aller Befragten. Die von den Stadtwerken vorgeschlagene Verkleinerung des Festivals w&#252;rde so auch von den befragten Kunden bef&#252;rwortet. Dar&#252;ber hinaus werden auch die weiteren Hinweise der B&#252;rger bereits bei der Planung 2012 aufgegriffen, zum Beispiel beim gastronomischen Angebot und bei der Anzahl verf&#252;gbarer Toiletten.</p>
<p><em>Die Repr&#228;sentativbefragung zeigte auch, dass die bisherige Konzeption mit Rock, Pop und Klassik genau den Geschmack der Kunden getroffen hat. Die breite Zustimmung in der Bev&#246;lkerung best&#228;rkt die Stadtwerke-Unternehmen darin, den Kunden auch k&#252;nftig ein attraktives Festivalprogramm zu bieten und zugleich den Kostenrahmen gering zu halten.<br />
</em><br />
Die Befragungsergebnisse sind seit dem 18. Januar auf der Internetseite<a href="http:// www.stadtwerke-potsdam.de"> www.stadtwerke-potsdam.de</a> ver&#246;ffentlicht und k&#246;nnen dort von den Potsdamern eingesehen werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gro&#223; Glienicker See: Alle Enteignungsantr&#228;ge eingereicht</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 19:22:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=13034</guid>
		<description><![CDATA[Die Landeshauptstadt Potsdam hat jetzt alle Antr&#228;ge auf ein Enteignungsverfahren f&#252;r einen freien Uferweg am Gro&#223; Glienicker See bei der Enteignungsbeh&#246;rde des Landes Brandenburg eingereicht. Insgesamt 24 entsprechende Antr&#228;ge sind gestellt worden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Landeshauptstadt Potsdam hat jetzt alle Antr&#228;ge auf ein Enteignungsverfahren f&#252;r einen freien Uferweg am Gro&#223; Glienicker See bei der Enteignungsbeh&#246;rde des Landes Brandenburg eingereicht. Insgesamt 24 entsprechende Antr&#228;ge sind gestellt worden.<br />
</strong><br />
Die Landeshauptstadt hatte den Eigent&#252;mern von 27 Grundst&#252;cken am Ufer<br />
des Gro&#223; Glienicker Sees im April 2011 Kaufangebote f&#252;r den Weg<br />
unterbreitet bzw. nachgefragt, ob f&#252;r die Wegefl&#228;che eine Dienstbarkeit<br />
eingetragen wird. Darauf nahm ein Eigent&#252;mer das Angebot an, zwei andere<br />
stellten eine Wegedienstbarkeit in Aussicht. </p>
<p>Gegenstand der Enteignungsantr&#228;ge ist die Eintragung einer<br />
Wegedienstbarkeit zugunsten der Allgemeinheit. </p>
<p>Die Enteignungsbeh&#246;rde leitet die Antr&#228;ge an die Eigent&#252;mer bzw. ihre<br />
Rechtsanw&#228;lte weiter. Zwei Eigent&#252;mer, die Post von der<br />
Enteignungsbeh&#246;rde erhalten haben, haben gegen&#252;ber der<br />
Landeshauptstadt erkl&#228;rt, eine Dienstbarkeit eintragen zu wollen. Die<br />
Landeshauptstadt hofft, dass nun auch andere Eigent&#252;mer dem Beispiel<br />
folgen werden. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Iva Nova: &#8220;Die coolste russische Frauenband&#8221;</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/freizeit/iva-nova-die-coolste-russische-frauenband/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 11:52:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp]]></category>

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		<description><![CDATA[<a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/?attachment_id=13031" rel="attachment wp-att-13031"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/fabrik_Iva-nova3-300x200.jpg" alt="fabrik_Iva nova3" align="left" width="300" height="200" class="align left size-medium wp-image-13031" /></a>Am 6. M&#228;rz kommt es in der fabrik (Schiffbauergasse) zu einem besonderen Auftritt:  Iva Nova, "Die coolste russische Frauenband" (Rolling Stone Magazin), gibt sich die Ehre. Beginn: 20.30.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/freizeit/iva-nova-die-coolste-russische-frauenband/attachment/fabrik_iva-nova3/" rel="attachment wp-att-13031"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/fabrik_Iva-nova3-300x200.jpg" alt="fabrik_Iva nova3" align="left" width="300" height="200" class="align left size-medium wp-image-13031" /></a>Von LAURENT DUBOST<br />
<strong>Die Musik von Iva Nova ist ein experimentierfreudiger Mix aus Ska, Rock und slawischer Volksmusik. Ihr Markenzeichen ist das „trash-bayan“, das Knopfakkordeon der russischen Folkloremusik. Neben diesem au&#223;ergew&#246;hnlichen Sound sind die Texte nicht nur in russischer Sprache, sondern auch in bulgarisch und ungarisch verfasst und zeigen sich mal lyrisch, mal punkig und direkt.<br />
</strong><br />
Diese einzigartige Mischung machte die 2002 in St. Petersburg gegr&#252;ndete Frauen-Band zum Leuchtfeuer am russischen Ska-Punk-Ethnohimmel und schon zwei Mal beehrten sie Potsdam mit ihren intensiv &#8211; treibenden und kraftvollen Liveauftritten. Die fabrik freut sich auf ein Comeback der Band im Rahmen der Brandenburgischen Frauenwoche in Kooperation mit primaDonna – Frauen Kultur &amp; Bildung. Iva Nova: spektakul&#228;r, ber&#252;hrend und unbedingt tanzbar.</p>
<p>EINTRITT:<br />
Abendkasse 10 €<br />
Vorverkauf 8 €<br />
KARTEN: www.fabrikpotsdam.de / 0331 240923</p>
<p>mit:<br />
Nastya Postnikova<br />
Inna Lishenkevich<br />
Katherina Fyodorova<br />
Natalia Potapenko<br />
Natalia Nazarova<br />
Eine Gemeinschaftsveranstaltung von PrimaDonna und fabrik Potsdam.</p>
<p>Weitere Informationen unter: <a href="http://www.iva-nova.ru">www.iva-nova.ru</a></p>
<p>fabrik Potsdam<br />
Internationales Zentrum f&#252;r Tanz und Bewegungskunst<br />
Schiffbauergasse 10, PF 600607, D-14406 Potsdam<br />
Tel. +49 (0)331 2800314<br />
<a href="http://www.fabrikpotsdam.de">www.fabrikpotsdam.de</a></p>
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		</item>
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		<link>http://potsdam-zeitung.de/sport/turbine-flutlichtspiel-gegen-den-fc-rossiyanka/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 11:41:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Turbine Potsdam]]></category>

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		<description><![CDATA[<a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/?attachment_id=13023" rel="attachment wp-att-13023"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/Turbine3.jpg" alt="Turbine" align="left" width="80" height="80" class="align left size-full wp-image-13023" /></a>Die Fu&#223;ballerinnen von Turbine Potsdam empfangen im Viertelfinale der Champions League am Mittwoch, den 14. M&#228;rz, den FC Rossiyanka (Russland) im "Karl-Liebknecht-Stadion". Die Ansto&#223;zeit der Partie ist 18 Uhr, die Begegnung wird unter Flutlicht ausgetragen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/sport/turbine-flutlichtspiel-gegen-den-fc-rossiyanka/attachment/turbine-21/" rel="attachment wp-att-13023"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/Turbine3.jpg" alt="Turbine" align="left" width="130" height="130" class="align left size-full wp-image-13023" /></a><strong>Die Fu&#223;ballerinnen von Turbine Potsdam empfangen im Viertelfinale der Champions League am Mittwoch, den 14. M&#228;rz, den FC Rossiyanka (Russland) im &#8220;Karl-Liebknecht-Stadion&#8221;. Die Ansto&#223;zeit der Partie ist 18 Uhr, die Begegnung wird unter Flutlicht ausgetragen.<br />
</strong><br />
Das R&#252;ckspiel findet in der darauffolgenden Woche am 22. M&#228;rz 2012 statt. Die Ansto&#223;zeit soweit der genaue Austragungsort stehen noch nicht endg&#252;ltig fest.</p>
<p>Mit zwei souver&#228;nen Siegen im Hin- und R&#252;ckspiel (10:0, 7:0) des<br />
Achtelfinals der diesj&#228;hrigen UEFA Women&#8217;s Champions League zog der<br />
amtierende Deutsche Meister 1. FFC Turbine Potsdam im November 2011<br />
ins Viertelfinale des h&#246;chsten europ&#228;ischen Club-Wettbewerbs ein.</p>
<p>Wenige Tage darauf wurde im Rahmen der Auslosungszeremonie der UEFA<br />
der Viertelfinal-Gegner f&#252;r die Mannschaft von Trainer Bernd Schr&#246;der<br />
ermittelt. Und das ist mit dem russischen Meister FC Rossiyanka eine<br />
Aufgabe, die es in sich hat. Der nahe der russischen Hauptstadt Moskau<br />
beheimatete Club war zuvor im rein russischen Achtelfinal-Duell gegen<br />
den nationalen Vize-Meister mit einem 4:0-Erfolg im Hinspiel und einem<br />
3:3-Remis im R&#252;ckspiel in die n&#228;chste Runde der Champions League<br />
eingezogen. </p>
<p><em>Gespickt mit zahlreichen russischen Auswahlspielerinnen<br />
und zugleich etlichen internationalen Top-Nationalspielerinnen wie der<br />
Brasilianerin Cristiane oder der Schwedin Sofia Jakobsson stehen den<br />
Potsdamerinnen somit zwei &#228;u&#223;erst anspruchsvolles Viertelfinal-Spiele<br />
bevor.</em></p>
<p>Weiterf&#252;hrende Informationen zu Turbines Champions League<br />
Viertelfinal-Gegner FC Rossiyanka:<br />
Champions League: Wiedersehen mit Farid Benstiti &gt;&gt;<br />
<a href="http://www.turbine-potsdam.de/newsmeldung.php?id=18305&amp;s=1112">www.turbine-potsdam.de/newsmeldung.php?id=18305&amp;s=1112</a><br />
Turbines Viertelfinal-Gegner FC Rossiyanka unter der Lupe &gt;&gt;<br />
<a href="http://www.turbine-potsdam.de/newsmeldung.php?id=18210&amp;s=1112">www.turbine-potsdam.de/newsmeldung.php?id=18210&amp;s=1112</a></p>
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		<title>Jakobs verurteilt Neonazi-Aufzug</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 11:30:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Story]]></category>
		<category><![CDATA[Jann Jakobs]]></category>

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		<description><![CDATA[<a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/?attachment_id=13013" rel="attachment wp-att-13013"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/Jakobs-offiziell1-218x300.jpg" alt="Jakobs offiziell" align="left" width="90" height="125" class="align left size-medium wp-image-13013" /></a>Potsdams Oberb&#252;rgermeister Jann Jakobs (Foto) hat den j&#252;ngsten Neonazi-Aufzug in der Waldstadt verurteilt. Am Freitag marschierten gegen 21.30 Uhr ca. 20 Rechtsextremisten mit wei&#223;en Masken und Fackeln durch den Potsdamer Stadtteil Waldstadt. "Aktionen dieser Art treffen nicht nur einen bestimmten Stadtteil, sondern das demokratische Herz der ganzen Stadt*, sagte  Jakobs.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/top-story/oberbuergermeister-jann-jakobs-verurteilt-neonazi-aufzug-solche-aktionen-treffen-potsdams-demokratische-herz/attachment/jakobs-offiziell-18/" rel="attachment wp-att-13013"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/Jakobs-offiziell1-218x300.jpg" alt="Jakobs offiziell" align="left" width="109" height="150" class="align left size-medium wp-image-13013" /></a><strong>Potsdams Oberb&#252;rgermeister Jann Jakobs (Foto) hat den j&#252;ngsten Neonazi-Aufzug in der Waldstadt verurteilt. Am Freitag marschierten gegen 21.30 Uhr ca. 20 Rechtsextremisten mit wei&#223;en Masken und Fackeln durch den Potsdamer Stadtteil Waldstadt. &#8220;Aktionen dieser Art treffen nicht nur einen bestimmten Stadtteil, sondern das demokratische Herz der ganzen Stadt*, sagte  Jakobs.  &#8220;Insofern m&#252;ssen alle demokratischen Kr&#228;fte gemeinsam derartigen Bestrebungen entgegenwirken.&#8221; Unterst&#252;tzung kommt hierbei vom B&#252;ndnis &#8220;Potsdam bekennt Farbe&#8221;, dessen Vorsitzender Jakobs ist. </strong></p>
<p>Der Aufzug ist bereits der zweite von Rechtsextremen in der Waldstadt in nur drei Monaten. Aufmerksame Waldst&#228;dter hatten noch am Freitagabend die Polizei gerufen. Wie von Seiten der Polizeikr&#228;fte zu erfahren war, konnten dieses Mal mutma&#223;liche Teilnehmer noch vor Ort angetroffen werden. Die Personalien von vier polizeibekannten Personen seien aufgenommen worden.</p>
<p>Die Aktionsgruppe *Waldstadt*, in der sich Vertreterinnen und Vertreter des B&#252;ndnisses und Waldst&#228;dter Initiativen zusammengeschlossen haben, um konkrete Ma&#223;nahmen f&#252;r ein gemeinsames Handeln der demokratischen Kr&#228;fte zu entwickeln, wird auch weiterhin die Waldst&#228;dterinnen und Waldst&#228;dter in ihrer Ablehnung gegen jegliche demokratiefeindliche und menschenverachtende Ideologien unterst&#252;tzen. </p>
<p>Jakobs sagte, dass die St&#228;rken Potsdams in seiner kulturellen Vielfalt, seiner Multireligiosit&#228;t und fest verankerten demokratischen Strukturen liegen. <em>&#8220;Wir werden all jenen eine Absage erteilen, die<br />
unsere Stadt in ihrem Kern verwunden wollen. Ich bin mir sicher, dass sich in unsere Stadt die Jahrhunderte alte Traditionen des friedlichen Miteinanders bewahren und festigen werden. Gemeinsam wird es uns gelingen, zu verhindern, dass demokratiefeindliche  Bestrebungen auf fruchtbaren Boden fallen.&#8221;</em></p>
<p>Das B&#252;ndnis *Potsdam bekennt Farbe* engagiert sich auch, um B&#252;rgerinnen und B&#252;rger noch besser &#252;ber rechtsextreme und rechtspopulistische Entwicklungen zu informieren und gleichzeitig zu motivieren, aufmerksam zu sein gegen&#252;ber derartigen Vorf&#228;llen. </p>
<p><strong>Neben der Potsdamer Polizei sind die Gesch&#228;ftsstelle Sicherheitskonferenz der Landeshauptstadt Potsdam (E-Mail: siko@rathaus.potsdam.de, Tel.: 0331 289 3424) und das B&#252;ndnis (E-Mail: kontakt@potsdam-bekennt-farbe.de) Ansprechpartner.<br />
</strong></p>
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		<title>Pornografische Schriften: Polizei nahm 70-J&#228;hrigen vorl&#228;ufig fest</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 17:14:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bundespolizei stellte am Samstagabend im Bahnhofsgeb&#228;ude einen Mann, der Kinder fotografierte. Der 70-J&#228;hrige r&#228;umte ein, auf seinem PC weitere Bilder von Kindern zu haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Bundespolizei stellte am Samstagabend im Bahnhofsgeb&#228;ude einen Mann, der Kinder fotografierte. Der 70-J&#228;hrige r&#228;umte ein, auf seinem PC weitere Bilder von Kindern zu haben.<br />
</strong><br />
Seine Wohnung in der s&#252;dlichen Innenstadt suchten die Einsatzkr&#228;fte der Kriminalpolizei Direktion West gemeinsam mit ihm auf. Dabei wurden pornographische Fotos auf dem Computer festgestellt. Der Mann wurde vorl&#228;ufig festgenommen und die Wohnung durchsucht. Computer, Festplatten sowie andere digitale Speichermedien stellten die Ermittler sicher. In seiner Vernehmung gab der Verd&#228;chtige zu, kinderpornographische Schriften verbreitet, erworben und besessen zu haben. </p>
<p><em>In Absprache mit der Staatsanwaltschaft wurde der Mann nach seiner Vernehmung aus dem Polizeigewahrsam entlassen.<br />
</em></p>
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		<title>Versto&#223; gegen Versammlungsgesetz</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/polizei/verstoss-gegen-versammlungsgesetz/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 17:07:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[Zeugen aus dem Wohngebiet Waldstadt II informierten am Freitagabend die Polizei &#252;ber eine gr&#246;&#223;ere Personengruppe, die Fackeln und wei&#223;e Maske trugen.  Die Gruppe, die gegen das Versammlungsgesetzt versto&#223;en hat, soll aus etwa 20 Personen bestanden haben. Die Polizei sucht jetzt weitere Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zeugen aus dem Wohngebiet Waldstadt II informierten am Freitagabend die Polizei &#252;ber eine gr&#246;&#223;ere Personengruppe, die Fackeln und wei&#223;e Maske trugen.  Die Gruppe, die gegen das Versammlungsgesetzt versto&#223;en hat, soll aus etwa 20 Personen bestanden haben.<br />
</strong><br />
Als die Einsatzkr&#228;fte in der Stra&#223;e Am Moosfenn eintrafen hatte sich der Aufzug, zu dem es keine Anmeldung gab, bereits wieder aufgel&#246;st. W&#228;hrend der Fahndungsma&#223;nahmen wurden in einem angrenzenden Waldgebiet mehrere Personen mit Fackeln gesehen. </p>
<p>Vier M&#228;nner im Alter von 21 bis 29 Jahren stellten die Polizisten fest. Drei sind der Polizei bekannt, der Vierte nicht. Er f&#252;hrte einen verbotenen Gegenstand (sogenannter Totschl&#228;ger) mit sich. Dieser wurde sichergestellt und gegen den 29-J&#228;hrigen eine Anzeige wegen dem Versto&#223; gegen das Waffengesetz gefertigt. Ob die M&#228;nner an dem unerlaubten Aufzug teilgenommen haben, werden die Ermittlungen der Polizei zum Verdacht des Versto&#223;es gegen das Versammlungsgesetz erbringen.</p>
<p><em>→Die Polizei fragt: Wer ist ebenfalls Zeuge des Sachverhaltes am 04.02.2011, gegen 21.30 Uhr im Wohngebiet Waldstadt, Am Moosfenn und Umgebung, geworden und kann weitere sachdienliche Hinweise benennen? Hinweise nimmt die Polizei in Potsdam unter Telefon 0331-5508-2624, via Internet <a href="http://www.internetwache.brandenburg.de">www.internetwache.brandenburg.de</a> oder jede andere Polizeidienststelle entgegen<br />
</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;100 Jahre Babelsberg&#8221; &#8211; Studentenprojekt wird auf  Berlinale-Empfang gezeigt</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 15:34:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschulen]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Story]]></category>

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		<description><![CDATA[<a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/top-story/100-jahre-babelsberg-studentenprojekt-wird-auf-berlinale-empfang-gezeigt/attachment/logo_dif_dfm175/" rel="attachment wp-att-13002"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/logo_dif_dfm175.png" alt="logo_dif_dfm175" align="left" width="175" height="50" class="align left size-full wp-image-13002" /></a>Meilensteine der Filmgeschichte sind im Filmstudio Babelsberg in Potsdam entstanden, darunter Meisterwerke wie DER STUDENT VON PRAG (DE 1913, R: Stellan Rye), DER LETZTE MANN (DE 1924, R: F. W. Murnau) und METROPOLIS (DE 1925/26, R: Fritz Lang). Die wechselhafte Geschichte des Studios ist jetzt Gegenstand eines studentischen Projekts. Unter Leitung von Prof. Dr. Jan Distelmeyer haben Studierende des Kooperationsstudienganges Europ&#228;ische Medienwissenschaft der Fachhochschule Potsdam und Universit&#228;t Potsdam die Themenwelt "100 Jahre Babelsberg" geschaffen. In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Filminstitut – DIF sowie dem Filmmuseum Potsdam veranschaulicht das Projekt die Geschichte des Filmstudios Babelsberg in Gestalt eines neuen thematischen Schwerpunkts der zentralen Plattform zum deutschen Film, filmportal.de. Diese Themenwelt wird beim Empfang des Deutschen Filminstituts auf der Berlinale am 14. Februar pr&#228;sentiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/top-story/100-jahre-babelsberg-studentenprojekt-wird-auf-berlinale-empfang-gezeigt/attachment/logo_dif_dfm175/" rel="attachment wp-att-13002"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/logo_dif_dfm175.png" alt="logo_dif_dfm175" align="left" width="175" height="50" class="align left size-full wp-image-13002" /></a><strong>Meilensteine der Filmgeschichte sind im Filmstudio Babelsberg in Potsdam entstanden, darunter Meisterwerke wie DER STUDENT VON PRAG (DE 1913, R: Stellan Rye), DER LETZTE MANN (DE 1924, R: F. W. Murnau) und METROPOLIS (DE 1925/26, R: Fritz Lang). Die wechselhafte Geschichte des Studios ist jetzt Gegenstand eines studentischen Projekts. Unter Leitung von Prof. Dr. Jan Distelmeyer haben Studierende des Kooperationsstudienganges Europ&#228;ische Medienwissenschaft der Fachhochschule Potsdam und Universit&#228;t Potsdam die Themenwelt &#8220;100 Jahre Babelsberg&#8221; geschaffen. In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Filminstitut – DIF sowie dem Filmmuseum Potsdam veranschaulicht das Projekt die Geschichte des Filmstudios Babelsberg in Gestalt eines neuen thematischen Schwerpunkts der zentralen Plattform zum deutschen Film, filmportal.de. Diese Themenwelt wird beim Empfang des Deutschen Filminstituts auf der Berlinale am 14. Februar pr&#228;sentiert.<br />
</strong><br />
Mehr als 20 Bachelorstudierende der Europ&#228;ischen Medienwissenschaft haben sich in den vergangenen zwei Semestern anl&#228;sslich des 100j&#228;hrigen Jubil&#228;ums in die Geschichte des Studios eingearbeitet. In Babelsberg wurden DEFA-Klassiker wie NACKT UNTER W&#214;LFEN (DDR 1962/63 R: Frank Beyer), SPUR DER STEINE (DDR 1965/66, R: Frank Beyer) und SOLO SUNNY (DDR 1978-80, R: Konrad Wolf) gedreht, aber auch ber&#252;chtigte NS-Produktionen, darunter HITLERJUNGE QUEX (DE 1933, R: Hans Steinhoff), STUKAS (DE 1940/41, R: Karl Ritter) und JUD S&#220;SS (DE 1940, R: Veit Harlan). In j&#252;ngster Zeit schauten Cineasten aus aller Welt wieder auf Potsdam. Es entstanden internationale Koproduktionen wie INGLOURIOUS BASTERDS (US/DE 2009, R: Quentin Tarantino) und DER GHOSTWRITER (FR/DE/GB 2010, R: Roman Polanski).</p>
<p>Babelsberg hat seinen festen Platz in der Filmgeschichte und soll daher als Themenwelt fester Bestandteil von filmportal.de werden. Die Studierenden haben daf&#252;r den Stand der Forschung zur Studiogeschichte gesichtet, nach eigenen Schwerpunkten systematisiert und auf dieser Grundlage ein Konzept f&#252;r die Internet-Pr&#228;sentation sowie 20 Artikel f&#252;r die Themenwelt entwickelt. Besonders herausgearbeitet wurde dabei das Thema „Zwangsarbeit in Babelsberg w&#228;hrend des Zweiten Weltkriegs“, ein Aspekt, der bislang in der deutschen Filmgeschichte weitgehend unbeachtet blieb. Auf Initiative von Jan Distelmeyer fand in Kooperation mit dem Filmmuseum Potsdam hierzu bereits Anfang 2011 eine &#246;ffentlich vielbeachtete Diskussionsveranstaltung im Potsdamer Filmmuseum statt.      </p>
<p><em>Das Projekt &#8220;100 Jahre Babelsberg&#8221; steht beispielhaft f&#252;r die Idee des forschenden Lernens an der Fachhochschule Potsdam. Die Pr&#228;sentation der Projektergebnisse auf dem Empfang des Deutschen Filminstituts ist  auch eine W&#252;rdigung der Arbeit der Studierenden. Dank der fruchtbaren Kooperation zwischen Fachhochschule und Uni Potsdam sowie  dem Deutschen Filminstitut (DIF) wird diese nachhaltig auf filmportal.de publiziert.<br />
</em><br />
Themenwelt &#8220;100 Jahre Babelsberg&#8221; –  ab 14. Februar 2012 online auf <a href="http://www.filmportal.de">www.filmportal.de</a></p>
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		<item>
		<title>Linke fordern Mittel f&#252;r Verkehrssystem</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 15:28:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=12996</guid>
		<description><![CDATA[Von SASCHA KR&#196;MER (Die Linke)
Potsdam braucht ein attraktives, leistungsf&#228;higes und umweltgerechtes Verkehrssystem.  DIE LINKE will den innerst&#228;dtischen Autoverkehr in und um Potsdam langfristig durch attraktive Alternativen reduzieren und erg&#228;nzen. Die geplanten K&#252;rzungen des Bundes werden diese Bem&#252;hungen stark erschweren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von SASCHA KR&#196;MER (Die Linke)<br />
<strong>Potsdam braucht ein attraktives, leistungsf&#228;higes und umweltgerechtes Verkehrssystem.  DIE LINKE will den innerst&#228;dtischen Autoverkehr in und um Potsdam langfristig durch attraktive Alternativen reduzieren und erg&#228;nzen. Die geplanten K&#252;rzungen des Bundes werden diese Bem&#252;hungen stark erschweren.</strong></p>
<p>Die Potsdamer Unternehmen im &#246;ffentlichen Personennahverkehr kritisieren zu Recht die drohende Reduzierung der Bundesmittel ab 2014. DIE LINKE unterst&#252;tzt diesen Protest, denn damit w&#228;re die Finanzierung der kommunalen Verkehrsinfrastruktur erheblich gef&#228;hrdet und in ihrer Existenz bedroht. Der &#214;PNV ist eine wichtige Aufgabe der kommunalen Daseinsvorsorge. Mobilit&#228;t ist so zu sichern, dass niemand auf das Auto angewiesen ist.</p>
<p>Der Bund ist in der Pflicht und muss es auch zuk&#252;nftig sein.  DIE LINKE bleibt bei ihrer Forderung an die Bundesregierung: Die Mittel im Regionalisierungsgesetz des Bundes ab 2015 m&#252;ssen erhalten bleiben und die Zuwendungen aus dem Entflechtungsgesetz d&#252;rfen nicht abgesenkt werden.</p>
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		<title>Kr&#228;mer kritisiert &#8220;Mittesch&#246;n&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 15:27:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[<a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/?attachment_id=12993" rel="attachment wp-att-12993"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/Kr&#228;mer1.jpg" alt="Kr&#228;mer" align="left" width="114" height="90" class="align left size-full wp-image-12993" /></a>"&#220;ber die Stadtplanung in Potsdam entscheiden die demokratisch gew&#228;hlten Gremien und nicht die Interessen einzelner Lobbyisten, die anscheinend gern in einem Museum wohnen m&#246;chten," sagt Sascha Kr&#228;mer (Foto) , Kreisvorsitzender der Linken, und kritisiert damit die die B&#252;rgerinitiative "Mittesch&#246;n".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/politik/kraemer-kritisiert-mitteschoen/attachment/kraemer-8/" rel="attachment wp-att-12993"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/Kr&#228;mer1.jpg" alt="Kr&#228;mer" align="left" width="114" height="90" class="align left size-full wp-image-12993" /></a><strong>&#8220;&#220;ber die Stadtplanung in Potsdam entscheiden die demokratisch gew&#228;hlten Gremien und nicht die Interessen einzelner Lobbyisten, die anscheinend gern in einem Museum wohnen m&#246;chten,&#8221; sagt Sascha Kr&#228;mer (Foto), Kreisvorsitzender der Linken, und kritisiert damit die die B&#252;rgerinitiative &#8220;Mittesch&#246;n&#8221;.</strong></p>
<p>Kr&#228;mer weiter: &#8220;Nachdem die B&#252;rgerinitiative &#8220;Mittesch&#246;n&#8221; erfolgreich um die Wiederbebauung am Alten Markt gek&#228;mpft hat und in Teilen ihre Vorstellungen zu den  Leitbauten in die Diskussion zur Wiedergewinnung der Potsdamer Mitte einbringen konnte, scheinen die dort engagierten Menschen jedes Ma&#223; zu verlieren &#8211; wenn sie erneut den Abriss des Wohnblocks am Alten Markt fordern.</p>
<p><em>&#8220;Die Potsdamer Initiative Mittesch&#246;n, welche sich der Gewinnung der historischen Innenstadt verschreibt, hat mit kruden Argumenten gestern den Abriss des Staudenhofs gefordert, und sich argumentativ dabei in die Zeit der Blockkonfrontation begeben, findet Moritz Kirchner, Ortsverbandsvorsitzender Potsdamer Mitte.<br />
</em><br />
&#8220;Der Staudenhof mit seinen 180 Wohnungen ist einer der wenigen bezahlbaren Wohnr&#228;ume in der Innenstadt und erf&#252;llt daher eine wichtige soziale Funktion in dieser Stadt. Selbst die Stadt hat Klipp und klar gesagt, dass der Wohnblock erhalten werden soll. Hierf&#252;r werden auch wir weiterhin streiten.Wenn Mittesch&#246;n schon historische Irrwege anf&#252;hrt, so muss klar gesagt werden, dass die Geschichte der Stadt auch aus der DDR-Geschichte besteht und nicht nur aus altpreu&#223;ischen Projektionen. Wenn jetzt in der Potsdamer alles einem bestimmten Sch&#246;nheitsideal des lautstarken B&#252;rgertums unterworfen wird, so erf&#252;llt Potsdam nicht seine Kernaufgabe, n&#228;mlich eine Stadt f&#252;r alle. Und zudem: Auch die Zeit, der Mittesch&#246;n offenkundig hinterher trauert, hatte mehr als genug Irrwege&#8221;, so Kirchner.</p>
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		<title>Kleinmachnow: Mysteri&#246;ser Tod bei Dachstuhlbrand</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/polizei/kleinmachnow-myterioeser-tod-bei-dachstuhlbrand/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 13:34:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei einem Brand in Kleinmachnow wurde eine tote Person in einem Dachstuhl entdeckt. Zu der Identit&#228;t k&#246;nnen noch keine Aussagen gemacht werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Rettungsleiststelle der Polizei wurde &#252;ber einen Dachstuhlbrand in den Wendemarken in Kleinmachnow informiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr brannte der Dachstuhl in voller Ausdehnung.<br />
Der 60-j&#228;hrige Hausbesitzer und seine 23 Jahre alte Tochter kamen vom Einkaufen zur&#252;ck und sahen das brennende Haus. Sie begaben sich hinein, weil die 54-j&#228;hrige Ehefrau und Mutter noch im Haus vermutet wurde. Die Feuerwehr holte sie aus der brennenden Wohnung. Sie trug vermutlich Rauchgasvergiftungen davon und kamen in ein Berliner Krankenhaus.</p>
<p><strong>Im Dachgescho&#223; fand die Feuerwehr eine leblose Person auf, zu deren Identit&#228;t noch keine Aussagen m&#246;glich sind.<br />
</strong><br />
Augenscheinlich brannte es nur im Dachgescho&#223;. Keller und Erdgescho&#223; des Einfamilienhauses waren von dem Feuer wahrscheinlich nicht betroffen. Zur Brandursache sind derzeit noch keine Angaben m&#246;glich. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen dauern an.</p>
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		<title>Performance-Projekt f&#252;r Frauen ab 40</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/tipp/performance-projekt-fuer-frauen-ab-40/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 13:29:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipp]]></category>

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		<description><![CDATA[<a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/?attachment_id=12986" rel="attachment wp-att-12986"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/fabrik_Get-out-1_Foto-faE8-300x199.jpg" alt="fabrik_Get out 1_Foto fa#E8" align="left" width="300" height="199" class="align left size-medium wp-image-12986" /></a>Von LAURENT DUBOST 
Wo ist Heimat vor dem Hintergrund von Migration und Globalisierung? Welchen Platz in der Welt kann ich finden, um mich heimisch zu f&#252;hlen? Diesen Thema und Fragen stellt sich in diesem Jahr das Frauenprojekt der fabrik Potsdam. Wir laden Frauen &#252;ber 40 mit und ohne Migrationshintergrund herzliche ein, an diesem Tanz- und B&#252;hnenprojekt teilzunehmen. Kostenlose Schnupperworkshops am 19. Februar und 17. und 18. M&#228;rz .]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/tipp/performance-projekt-fuer-frauen-ab-40/attachment/fabrik_get-out-1_foto-fae8/" rel="attachment wp-att-12986"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/fabrik_Get-out-1_Foto-faE8-300x199.jpg" alt="fabrik_Get out 1_Foto fa#E8" align="left" width="300" height="199" class="align left size-medium wp-image-12986" /></a>Von LAURENT DUBOST<br />
<strong>Zuhause und doch fremd!<br />
</strong><br />
Sinneserinnerungen beschreiben Heimat: ein Gew&#252;rz, ein Duft, das Rauschen der B&#228;ume, das monotone Rattern eines G&#252;terzuges, die W&#228;rme einer K&#252;che, die Anwesenheit einer Person.<br />
Diese Ansammlungen verschmelzen zu einem Gef&#252;hl der Geborgenheit, von Aufgehobensein, dem Gef&#252;hl von Sicherheit.<br />
Wo ist Heimat vor dem Hintergrund von Migration und Globalisierung?<br />
Bin ich da, wo ich sein m&#246;chte?<br />
Welchen Platz in der Welt kann ich finden, um mich heimisch zu f&#252;hlen?<br />
Was ist f&#252;r mich Heimat?</p>
<p>Diesem Thema und diesen Fragen stellt sich in diesem Jahr das Frauenprojekt der fabrik Potsdam. Wir laden Frauen &#252;ber 40 mit und ohne Migrationshintergrund herzliche ein, an diesem Tanz- und B&#252;hnenprojekt teilzunehmen.</p>
<p>Erinnerungen, Geschichten, Tr&#228;ume und Realit&#228;ten werden anhand von Erz&#228;hlungen, Photos, Musik und Objekten zusammengetragen f&#252;r ein B&#252;hnenst&#252;ck mit Theater, Tanz, Gesang, Musik und Sprache.<br />
Sabine Chwalisz (D/Potsdam) und Malgven Gerbes (F/Berlin) begleiten die Teilnehmerinnen in eigene und fremde Welten.</p>
<p><strong>Kostenlose Schnupperworkshops am 19. Februar und 17. und 18. M&#228;rz 2012.<br />
Danach m&#252;ssen sich die Teilnehmerinnen entscheiden, ob sie an dem Projekt teilnehmen.<br />
Teilnahmegeb&#252;hr f&#252;r das gesamte Projekt 250 €.</strong></p>
<p>Weitere Infos auf<a href="http:// www.fabrikpotsdam.de"> www.fabrikpotsdam.de</a> oder 0331 28 00 314. contact@fabrikpotsdam.de<br />
&#8211;<br />
<em>fabrik Potsdam<br />
Internationales Zentrum f&#252;r Tanz und Bewegungskunst<br />
Schiffbauergasse 10, PF 600607, D-14406 Potsdam<br />
Tel. +49 (0)331 2800314<br />
www.fabrikpotsdam.de<br />
</em><br />
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		</item>
		<item>
		<title>Start der Konzertreihe „Friedrich II. und Johann Sebastian Bach</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/kultur/start-der-konzertreihe-friedrich-ii-und-johann-sebastian-bach/</link>
		<comments>http://potsdam-zeitung.de/kultur/start-der-konzertreihe-friedrich-ii-und-johann-sebastian-bach/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 13:22:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrich]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=12983</guid>
		<description><![CDATA[Von RENÈ GRANZOW
Am Sonntag, den 12. Februar 2012, startet um 16 Uhr im ber&#252;hmten Fouqué-Saal des Schlosses Nennhausen die Konzertreihe „Friedrich II. und Johann Sebastian Bach. Zwei Pers&#246;nlichkeiten im Spannungsfeld ihrer Zeit“.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von RENÈ GRANZOW<br />
<strong>Am Sonntag, den 12. Februar 2012, startet um 16 Uhr im ber&#252;hmten Fouqué-Saal des Schlosses Nennhausen die Konzertreihe „Friedrich II. und Johann Sebastian Bach. Zwei Pers&#246;nlichkeiten im Spannungsfeld ihrer Zeit“.<br />
</strong><br />
Anl&#228;sslich des 300. Geburtstags von Friedrich II. stellen die Havell&#228;ndischen Musikfestspiele in sechs ausgew&#228;hlten Konzerten und Lesungen die Lebenslinien von Friedrich dem Gro&#223;en und Johann Sebastian Bach dar. H&#246;hepunkt ist die Verarbeitung des Treffens der beiden Pers&#246;nlichkeiten im Jahr 1747, aus dem das weltbekannte Musikalische Opfer von Johann Sebastian Bach f&#252;r Friedrich II. hervorging. Das erste Konzert widmet sich unter dem Titel „Ein famoser Kerl“ – der „Alte Fritz“ den Fl&#246;tenkonzerten von Friedrich II. und Theodor Fontanes Urteilen &#252;ber den „gro&#223;en K&#246;nig“.</p>
<p>Das Konzert von Armin Thalheim am Spinett und Ingo Renner an der Querfl&#246;te wird dabei durch eine Lesung von Dr. Gotthard Erler literaturhistorisch begleitet. Im ersten Teil des Abends referiert Dr. Erler &#252;ber die verschiedenen, h&#228;ufig kritischen Aspekte in Theodor Fontanes Friedrich-Bild sowie &#252;ber die poetischen Adaptionen Friedrich II. bei Fontane. Musikalisch und literarisch werden die St&#252;cke der wenigen bekannten Hohenzollern mit musikgeschichtlicher Prominenz verbunden: So finden sich neben J.S. Bach und Carl Heinrich Graun, nat&#252;rlich Friedrich der Gro&#223;e und seine beiden Schwestern Wilhelmine von Bayreuth, die man eigentlich nur als Autobiographin kennt, sowie Anna Amalia, von welcher man fast gar nichts wei&#223;, au&#223;er, dass sie unverheiratet blieb. Bei allen Kompositionen handelt es sich um Sonaten f&#252;r Fl&#246;te und Cembalo.</p>
<p><strong>Veranstaltungsort: Schloss Nennhausen, Fouqué-Platz, 14715 Nennhausen<br />
Eintritt: Vorverkauf 20,- / Abendkasse 25,- €</strong></p>
<p>Weitere Termine: 18. M&#228;rz 2012, Schloss Nennhausen; 02. Juni 2012, Scheune am Schloss Paretz; 30. September Klessen; 21. Oktober Reckahn; 25. November Klessen; jeweils 16.00 Uhr</p>
<p>Informationen:<br />
Havell&#228;ndische Musikfestspiele, Telefon: 033237 &#8211; 85961, <a href="http://www.havellaendische-musikfestspiele.de">www.havellaendische-musikfestspiele.de</a><br />
Kulturland Brandenburg e.V., Brigitte Faber-Schmidt, Telefon: 0331 &#8211; 58160, <a href="http://www.kulturland-brandenburg.de">www.kulturland-brandenburg.de</a></p>
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		</item>
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		<title>Pro-Brauhausberg: Werkstattverfahren noch nicht gescheitert</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/home/pro-brauhausberg-werkstattverfahren-noch-nicht-gescheitert/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 03:48:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Von DANIELA KRIEGBAUM und THOMAS HINTZE
Im Verlauf des sechsten Tages des „Werkstattverfahren zur Sicherung der Schwimmbadversorgung“ brachte Malik Management erstmalig die drei vom Oberb&#252;rgermeister vorgegebenen Standortvarianten einschlie&#223;lich ihrer Bewertungen in das Verfahren ein...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von DANIELA KRIEGBAUM und THOMAS HINTZE<br />
Im Verlauf des sechsten Tages des „Werkstattverfahren zur Sicherung der Schwimmbadversorgung“ brachte Malik Management erstmalig die drei vom Oberb&#252;rgermeister vorgegebenen Standortvarianten einschlie&#223;lich ihrer Bewertungen in das Verfahren ein.<br />
Bereits am ersten Tag des Werkstattverfahrens wurde aus dem Plenum das Vorhandensein weiterer Varianten angek&#252;ndigt. Vom Veranstalter Malik sollten diese Varianten vorerst nicht im Verfahren ber&#252;cksichtigt werden. Auch die sp&#228;ter bei der Variablenbenennung von der BI vorgeschlagenen zus&#228;tzlichen, fachlich begr&#252;ndeten Variablen fanden nicht die erforderliche Ber&#252;cksichtigung.<br />
Am 31.01.2012 forderte Malik Management die BI Pro-Brauhausberg auf, die betriebswirtschaftlichen und investiv ermittelten Variantenberechnungen zur Verf&#252;gung zu stellen.<br />
Die BI Pro-Brauhausberg besitzt nicht die Rechte, die Variantenberechnungen des Badexperten Christian Schirrholz zu verwenden. Dessen Leistungen unterliegen sowohl dem Urheber- als auch anderen berufsst&#228;ndischen Rechten. Das unentgeltliche Verwenden von Planungsleistungen widerspricht dem deutschen Honorar- und Wettbewerbsrecht. Daraus k&#246;nnten sich haftungs- und wettbewerbsrechtliche Probleme ergeben.<br />
Aus diesen Gr&#252;nden k&#246;nnen wir die Offenlegung der Berechnungsgrundlagen, wie von Malik Management gefordert, nicht leisten.<br />
Die BI Pro-Brauhausberg erkl&#228;rt: Wir sind bereit gemeinsam mit Experten und allen Teil- nehmern im Plenum am 11.02.2012 die Varianten zu diskutieren.<br />
Insofern begr&#252;&#223;en wir den Vorsto&#223; der Fraktionsvorsitzenden von B&#252;ndnis90/ Die Gr&#252;nen, Saskia H&#252;neke, dass es notwendig sei, zuerst die Kostenkalkulation aller Varianten unter Experten zu diskutieren und abzugleichen. Dann sei eine qualifizierte Betrachtung im Plenum wieder m&#246;glich.<br />
Zugleich erwartet die BI, dass noch im Verfahren die Fragen f&#252;r die B&#252;rgerbefragung im Konsens mit allen Teilnehmern bestimmt werden. Um diese Fragen fundiert formulieren zu k&#246;nnen, m&#252;ssen vorher alle Varianten anhand der vom Plenum entwickelten Matrix durchgespielt worden sein.<br />
Pro-Brauhausberg e.V. l&#228;dt alle interessierten B&#252;rger am Donnerstag, den 09.02.2012, um 19 Uhr zur &#246;ffentlichen Vorstellung der Ergebnisse der Ideenwerkstatt zum Brauhausberg in das Haus der brandenburgisch preu&#223;ischen Geschichte am Neuen Markt in Potsdam ein.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Tierleid in Frauenhagen</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/vereine/tierleid-in-frauenhagen/</link>
		<comments>http://potsdam-zeitung.de/vereine/tierleid-in-frauenhagen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 03:41:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vereine]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=12974</guid>
		<description><![CDATA[Von NIKLAS WANKE
Die Gesellschaft wird auch zuk&#252;nftig nicht verhindern k&#246;nnen, dass einzelne Menschen in ihren eigenen vier W&#228;nden - ob Haus oder Stall - ihre Tiere qu&#228;len. Diese Tierqu&#228;lerei kann viele Auspr&#228;gungen haben, eine davon ist das Vernachl&#228;ssigen der Tiere.
Jedoch muss unsere Gesellschaft, bekannt gewordene F&#228;lle sofort beenden. Ein Zuwarten ist nicht hinnehmbar. Hierbei m&#252;ssen alle zur Verf&#252;gung stehenden Mittel und Wege ausgesch&#246;pft werden...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von NIKLAS WANKE<br />
Die Gesellschaft wird auch zuk&#252;nftig nicht verhindern k&#246;nnen, dass einzelne Menschen in ihren eigenen vier W&#228;nden &#8211; ob Haus oder Stall &#8211; ihre Tiere qu&#228;len. Diese Tierqu&#228;lerei kann viele Auspr&#228;gungen haben, eine davon ist das Vernachl&#228;ssigen der Tiere.<br />
Jedoch muss unsere Gesellschaft, bekannt gewordene F&#228;lle sofort beenden. Ein Zuwarten ist nicht hinnehmbar. Hierbei m&#252;ssen alle zur Verf&#252;gung stehenden Mittel und Wege ausgesch&#246;pft werden.<br />
Sollten die Ermittler in solchen F&#228;llen nicht in der Lage sein, das wahre Ausma&#223; einer Situation zu erkennen, haben sie ihren Beruf verfehlt und m&#252;ssen ausgetauscht werden. Wenn, wie in dem Fall in Frauenhagen (Uckermark), wo Pferde und K&#252;he seit Jahren &#246;ffentlich &#8211; und nicht etwa hinter verschlossenen T&#252;ren &#8211; Not leiden, dann haben die zust&#228;ndigen Ermittler Mitschuld an diesem Leid.<br />
Wenn, wie in diesem Fall, auch noch seit Jahren massiv auf die Missst&#228;nde hingewiesen wird, den Ermittlern Beweise vorgelegt werden und ebenfalls seit Jahren bereits &#246;ffentlich dar&#252;ber berichtet wird, dann haben hier nicht nur der Halter und die Ermittler versagt, sondern der ganze beh&#246;rdliche Apparat und dessen Auftraggeber und Kontrollinstanz, die Politik. Letztendlich aber diese Gesellschaft.<br />
Es w&#228;re zu einfach sich jetzt einen einzelnen S&#252;ndenbock herauszupicken und wieder zum Tagesgesch&#228;ft &#252;berzugehen. So ein Fall von multiplem Versagen kann nur geschehen, weil die Gesellschaft zu viele Egoisten und Angsthasen hervorbringt und zul&#228;sst, dass die Aufrechten als Extremisten oder Tr&#228;umer diffamiert werden.<br />
Brandenburg hatte in den Jahren vor 2006 schon mal einen &#228;hnlichen Fall wo nach jahrelangem Z&#246;gern der &#196;mter erst auf massiven Druck der Medien 230 Hunde aus katastrophaler Haltung in Liebenwalde gerettet wurden. Es scheint, als habe man nichts dazugelernt.<br />
Die vorgebrachten Argumente, warum in Frauenhagen trotz der jahrelangen Kenntnis der Verh&#228;ltnisse noch keine entscheidende Verbesserung f&#252;r die Tiere eingetreten ist, sind reine Augenwischerei. Selbstverst&#228;ndlich liegt es nicht daran, dass ein trickreicher und listig-schlitzohriger Halter in der Lage war die Ermittler jahrelang auf Distanz zu seinen Tieren zu halten. Die Ermittler scheuen sich vor der Konsequenz die ein verantwortungsvolles Einschreiten nach sich ziehen w&#252;rde und spielen lieber seit Jahren mit dem Leben und Wohlergehen der Tiere russisches Roulette, in der Hoffnung, dass sich das Problem auf irgend eine Weise von alleine l&#246;st.<br />
Der Staat (die Gesellschaft) hat die Macht und die Pflicht die Haltungsbedingungen sofort zu beenden, indem er in Ersatzvornahme geht. Dies kostet selbstverst&#228;ndlich Geld. Eventuell sogar viel Geld, aber dies hat der Staat (die Gesellschaft) sich selbst zuzuschreiben. Mit Geld kann den Tieren sofort, heute noch, geholfen werden. Ein Tierarzt muss beauftragt werden, die Tiere zu untersuchen, und ein Landwirt muss beauftragt werden, sie zu versorgen. Die beiden wiederum beauftragen alle anderen hierf&#252;r notwendigen Gewerke und Dienstleister. Es ist nur eine Frage des Geldes. Mit Geld lassen sich feste Z&#228;une bauen, eine winterfeste Tr&#228;nke einrichten, t&#228;glich frisches Futter zu den Tieren bringen, die Pferde von den K&#252;hen trennen und die kranken Tiere entweder tier&#228;rztlich versorgen oder da, wo es gilt Leiden zu verhindern, diese Tiere erl&#246;sen. Die Frage ob die Kosten der Ersatzvornahme dann zur&#252;ckgefordert werden k&#246;nnen, kann sp&#228;ter gekl&#228;rt werden und darf jetzt keine Rolle spielen. Tierschutz ist Aufgabe der Gesellschaft.<br />
Es muss noch heute eine Entscheidung getroffen werden, und, wenn die eigentlich zust&#228;ndigen Beh&#246;rden dazu nicht f&#228;hig sind, dann muss sie in der Staatskanzlei getroffen werden.</p>
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		<title>Tag der offenen T&#252;r</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 17:28:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Von MONIKA BOCKRATH
Die "Akademie 2. Lebensh&#228;lfte" l&#228;dt ein zum Tag der offenen T&#252;r am 11.02.2012, 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von MONIKA BOCKRATH<br />
Die &#8220;Akademie 2. Lebensh&#228;lfte&#8221; l&#228;dt ein zum Tag der offenen T&#252;r am 11.02.2012, 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr. Auf dem Programm: Das Thema Pr&#228;vention, ein Vortrag der Kripo zu Problemen wie Haust&#252;rgesch&#228;ften und andere Betrugsmaschen; 3-Minuten-Lesungen mit der Kulturjournalistin Astrid Hoffmann und ihren Teilnehmern aus dem Kurs &#8220;Kreatives Schreiben&#8221;; Kulinarische Kleinigkeiten/Snacks mit dem Koch Wolfgang Laufer aus dem Kochkurs der Akademie.</p>
<p><strong>Ort: </strong>Akademie 2. Lebensh&#228;lfte, Potsdam, Karl-Liebknecht-Str. 111 A</p>
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		<title>„STADT F&#220;R EINE NACHT“ Preistr&#228;ger beim Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 17:22:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=12964</guid>
		<description><![CDATA[Mit dem Quartiersfest STADT F&#220;R EINE NACHT 2012 der Schiffbauergasse geh&#246;rt die Landeshauptstadt Potsdam zu den 365 „Ausgew&#228;hlten Orten 2012“. Die Preistr&#228;ger im Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ gehen kreative Wege, setzen Ideen erfolgreich um und f&#246;rdern so Innovationen in Deutschland. Die Auszeichnung „Ausgew&#228;hlter Ort 2012“ wird gemeinsam von der Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ und der Deutschen Bank vergeben...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit dem Quartiersfest STADT F&#220;R EINE NACHT 2012 der Schiffbauergasse geh&#246;rt die Landeshauptstadt Potsdam zu den 365 „Ausgew&#228;hlten Orten 2012“. Die Preistr&#228;ger im Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ gehen kreative Wege, setzen Ideen erfolgreich um und f&#246;rdern so Innovationen in Deutschland. Die Auszeichnung „Ausgew&#228;hlter Ort 2012“ wird gemeinsam von der Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ und der Deutschen Bank vergeben.</strong><br />
Aus &#252;ber 2.000 Bewerbungen hat die Expertenjury aus Wissenschaftlern, Wirtschaftsmanagern, Journalisten und Politikern die STADT F&#220;R EINE NACHT 2012 f&#252;r die Kategorie Kultur ausgew&#228;hlt. Die 365 Preistr&#228;ger des Wettbewerbs sind Indikatoren f&#252;r die ausgepr&#228;gte Innovationskultur Deutschlands und Spiegelbild bedeutender Zukunftstrends: Die „Ausgew&#228;hlten Orte“ geben in allen gesellschaftlichen Bereichen zuverl&#228;ssig Antworten auf dr&#228;ngende Fragen unserer Zeit.<br />
„Der Wettbewerb ‚365 Orte im Land der Ideen‘ steht stellvertretend f&#252;r die vielf&#228;ltige Innovationskraft hierzulande. Die ‚Ausgew&#228;hlten Orte 2012‘ sind Ideen, die begeistern, von Menschen, die echtes Engagement zeigen. Sie stehen f&#252;r Fortschritt und Zukunft in Deutschland“, so J&#252;rgen Fitschen, Mitglied des Vorstandes der Deutschen Bank.<br />
Der Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ wird seit 2006 gemeinsam von der Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ und der Deutschen Bank realisiert. Die Initiative unter der Schirmherrschaft des Bundespr&#228;sidenten und die Deutsche Bank pr&#228;mieren j&#228;hrlich 365 herausragende Projekte und Ideen, die einen nachhaltigen Beitrag zur  Zukunftsf&#228;higkeit Deutschlands leisten.<br />
Am 7. und 8. Juli 2012 entsteht mit der STADT F&#220;R EINE NACHT im Zentrum der Schiffbauergasse in der dritten Auflage die k&#252;nstlerische Installation einer tempor&#228;ren, n&#228;chtlich illuminierten Stadt &#8211; besiedelt von kreativen Protagonisten Potsdams und Brandenburgs. F&#252;r 24 Stunden wird aus Erlebnisk&#246;rpern, kleinen Zelten, B&#252;hnen und Containern ein Kreuz und Quer aus Gassen, Treffpunkten und Winkeln entstehen: die Installation einer Stadt auf Zeit, einer Stadt im Kopf, einer Stadt unterwegs.<br />
Wissenschaftliche Institutionen und Forschungseinrichtungen, Kunst- und Kulturvereine, Bibliotheken, Museen und weitere Potsdamer und Brandenburger Kreative sind aufgerufen, sich mit einer kreativen, zukunftsweisenden Idee um eine Teilnahme bei der STADT F&#220;R EINE NACHT zu bewerben. Sie k&#246;nnen mit ihrer Teilnahme einen der installierten Erlebnisk&#246;rper beziehen und  gestalten. Sie werden damit f&#252;r 24 Stunden aktiver Teil der tempor&#228;ren Stadt, um zu pr&#228;sentieren, was sie selbst begeistert, in Bewegung versetzt und Besucherinnen und Besucher bei Gespr&#228;chen, Experimenten und besonderen Entdeckungsreisen neugierig werden l&#228;sst. Sei es ein Architektenb&#252;ro, eine Design-Werkstatt oder eine Forschungseinrichtung … die Idee und ihre kreative / interaktive Umsetzung stehen im Vordergrund.<br />
Einsendeschluss f&#252;r eine Teilnahmebewerbung ist der 14. Februar 2012. Der Bewerbungsleitfaden sowie das Teilnahmeformular k&#246;nnen abgerufen werden auf www.schiffbauergasse.de/stadtfuereinenacht. Kontakt f&#252;r Fragen: Fachbereich Kultur und Museum, Lydia Kraeplin / Henning Kr&#252;ger, Tel:. (0331) 289-1942, E-Mail: <a href="mailto://StadtfuereineNacht@Rathaus.Potsdam.de">StadtfuereineNacht@Rathaus.Potsdam.de</a></p>
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		<title>Verst&#228;rkte Kontrollen f&#252;hrten zu zahlreichen Festnahmen</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/home/verstaerkte-kontrollen-fuehrten-zu-zahlreichen-festnahmen/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 17:14:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[<a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/files/02.02.2012_Bild-Polizei-Kontrollstelle-in-Schwedt.JPG"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/02.02.2012_Bild-Polizei-Kontrollstelle-in-Schwedt-300x225.jpg" alt="Polizei-Kontrollstelle in Schwedt" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-12959" /></a>Seit dem 9. Januar 2012 unterst&#252;tzen zus&#228;tzlich drei Einsatzhundertschaften der Fachdirektion Besondere Dienste des Polizeipr&#228;sidiums die Soko „Grenze“ sowie die Polizeidirektionen Ost und S&#252;d bei den operativen Ma&#223;nahmen zur Bek&#228;mpfung der grenz&#252;berschreitenden Kriminalit&#228;t und Kfz-Kriminalit&#228;t im Land Brandenburg. Eine erste Zwischenbilanz liegt nun vor…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_12959" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/files/02.02.2012_Bild-Polizei-Kontrollstelle-in-Schwedt.JPG"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/02.02.2012_Bild-Polizei-Kontrollstelle-in-Schwedt-300x225.jpg" alt="Polizei-Kontrollstelle in Schwedt" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-12959" /></a><p class="wp-caption-text">Polizei-Kontrollstelle in Schwedt</p></div><strong>Seit dem 9. Januar 2012 unterst&#252;tzen zus&#228;tzlich drei Einsatzhundertschaften der Fachdirektion Besondere Dienste des Polizeipr&#228;sidiums die Soko „Grenze“ sowie die Polizeidirektionen Ost und S&#252;d bei den operativen Ma&#223;nahmen zur Bek&#228;mpfung der grenz&#252;berschreitenden Kriminalit&#228;t und Kfz-Kriminalit&#228;t im Land Brandenburg.</strong></p>
<p>In diesem Monat kontrollierten die Bereitschaftspolizisten bereits 8.228 Fahrzeuge und 10.910 Personen. Insgesamt nahmen die Beamten der Landespolizei 31 Tatverd&#228;chtige vorl&#228;ufig fest und veranlassten 46 Sicherstellungen, wovon etwa die H&#228;lfte gestohlene Fahrzeuge waren.<br />
T&#228;glich waren durchschnittlich f&#252;nf Einsatzz&#252;ge (1 Einsatzzug entspricht etwa 30 Beamten) an verschiedenen Kontrollstellen im grenznahen Raum eingesetzt.</p>
<p><strong>Beispiele f&#252;r Fahndungserfolge:</strong></p>
<p>Am 13. Januar 2012 wurde ein verd&#228;chtiger Pkw mit Berliner Kennzeichen in Schwedt/Oder kontrolliert. In dem Auto fanden die Polizisten zwei Nummernschilder eines stillgelegten Pkw Audi, diverse Fahrzeugschl&#252;ssel und Schl&#252;sselrohlinge sowie Einbruchswerkzeug. Die beiden polnischen Insassen waren bereits wegen &#228;hnlicher Delikte polizeilich bekannt.</p>
<p>In der Nacht vom 19. zum 20. Januar 2012 wurde ein fl&#252;chtiger polnischer Pkw nach versuchtem Autodiebstahl in Stahnsdorf (LK Potsdam-Mittelmark) zur Fahndung ausgeschrieben und an einer Kontrollstelle auf einem Parkplatz an der BAB 12 durch Polizeibeamte gestoppt und kontrolliert. Die beiden 26- und 29-j&#228;hrigen polnischen Insassen wurden vorl&#228;ufig festgenommen (siehe Pressemitteilung der PD West vom 20.01.2012, Nr. 140).</p>
<p>Ein in G&#252;tersloh (Nordrhein-Westfalen) gestohlener silberner Pkw BMW wurde am 27. Januar 2012 auf der BAB 12 festgestellt und gestoppt. Der 29-j&#228;hrige litauische Fahrzeugf&#252;hrer wurde vorl&#228;ufig festgenommen und erhielt einen Haftbefehl (siehe Pressemeldung der PD Ost vom 30.01.2012).</p>
<p><strong>Pr&#228;ventive Ma&#223;nahmen</strong></p>
<p>Neben den operativen Ma&#223;nahmen wird auch die Pr&#228;ventionsarbeit weiter verst&#228;rkt.<br />
Bei der ersten regionalen Pr&#228;ventionskonferenz zur Bek&#228;mpfung der grenz&#252;berschreitenden Kriminalit&#228;t am 23. Januar 2012 in Prenzlau (LK Uckermark) verst&#228;ndigten sich die Vertreter der Landes- und Bundespolizei, des Landkreises und mehrerer Kommunen, der uckerm&#228;rkischen Wirtschaft und des Bauernverbandes, der Staatsanwaltschaften Neuruppin und Frankfurt (Oder) sowie des Hauptzollamtes Frankfurt (Oder) auf ein „Positionspapier“. Dieses bildet die Grundlage f&#252;r eine enge Zusammenarbeit der Verantwortungstr&#228;ger mit konkreten Zielen zur Zur&#252;ckdr&#228;ngung der Kriminalit&#228;t in der Grenzregion.<br />
Um die Unternehmen entsprechend ihrer Bed&#252;rfnisse und M&#246;glichkeiten des Eigentumsschutzes noch zielgruppenspezifischer zu beraten, sollen Pr&#228;ventionsstammtische unter Beteiligung der &#246;rtlich zust&#228;ndigen Revierpolizisten und Pr&#228;ventionsspezialisten der Polizei initiiert werden.<br />
Weiterhin stellte die Landespolizei bei der Veranstaltung verschiedene Pr&#228;ventionsstrategien zur Verhinderung von Eigentumskriminalit&#228;t, darunter die M&#246;glichkeit der forensischen Markierung von Kraftfahrzeugen aller Typen und anderen Gegenst&#228;nden mittels „K&#252;nstlicher DNA“ vor.<br />
Die Weiterf&#252;hrung des zun&#228;chst in Frankfurt (Oder) initiierten Projektes „K&#252;nstliche DNA“ befindet sich auf einem guten Weg. In Schwedt/Oder und Eisenh&#252;ttenstadt sind Ma&#223;nahmen zur Einf&#252;hrung angelaufen.<br />
In den n&#228;chsten Wochen sind weitere regionale Pr&#228;ventionskonferenzen geplant.</p>
<p><strong>Deutsch-polnische Polizeizusammenarbeit</strong></p>
<p>Neben den regionalen Pr&#228;ventionskonferenzen gibt es regelm&#228;&#223;ige Arbeitstreffen polizeilicher Verantwortungstr&#228;ger auf deutscher und polnischer Seite, um gemeinsame Bek&#228;mpfungsstrategien abzustimmen, so z.B. am 26. Januar 2012 in Stettin (Polen) und am 30. Januar 2012 in Frankfurt (Oder).<br />
An der Veranstaltung am 26. Januar 2012 nahmen neben Polizeipr&#228;sident Arne Feuring, weitere Vertreter der Brandenburger und auch der polnischen Polizei, darunter der Kommandant der Woiwodschaftskommandantur der Polizei in Szczecin, Wojciech Olbrys und Gesandte der Grenzschutzinspektion Stettin teil.<br />
Dabei wurde unter anderem ein neues Pr&#228;ventionsprojekt der polnischen Polizei vorgestellt. Weiterhin wurden die Verst&#228;rkung gemeinsamer deutsch-polnischer Streifen sowie regelm&#228;&#223;ige Treffen der Leiter der &#246;rtlichen Polizeidienststellen im Grenzgebiet vereinbart.</p>
<p>F&#252;r den 30. Januar 2012 hatte der Direktor beim Polizeipr&#228;sidium Olaf Fischer, Leiter der PD Ost, die F&#252;hrungskr&#228;fte der Woiwodschaftskommandantur Gorzow nach Frankfurt (Oder) eingeladen. Auch hier wurden konkrete Schritte der weiteren deutsch-polnischen Zusammenarbeit vereinbart. So werden die polnischen Polizeibeamten bei gemeinsamen Kontrollen ihre Kollegen in Brandenburg und deutsche Polizeibeamte ihre Kollegen in Polen unterst&#252;tzen. Nat&#252;rlich werden dabei auch UV-Lampen, die Markierungen mittels „K&#252;nstlicher DNA“ an Fahrzeugen sichtbar machen, auf beiden Seiten der Oder eingesetzt. Das grenz&#252;berschreitende Funksystem KTS, das den direkten Funkverkehr zwischen deutschen und polnischen Funkstreifenwagen erm&#246;glicht, soll au&#223;er in Frankfurt (Oder) k&#252;nftig auch in Schwedt/Oder und in weiteren St&#228;dten eingerichtet werden. Weitere gemeinsame Arbeitstreffen wurden auch hier vereinbart.</p>
<p>Die Intensivierung der deutsch-polnischen Zusammenarbeit auf allen Ebenen, mit dem Ziel der Zur&#252;ckdr&#228;ngung der grenz&#252;berschreitenden Kriminalit&#228;t, wird weiter fortgesetzt.</p>
<p>Die Brandenburger Polizei stellt sich der Herausforderung bei der Bek&#228;mpfung der grenz&#252;berschreitenden Kriminalit&#228;t und Kfz-Kriminalit&#228;t und nimmt ihre Verantwortung bei der Bek&#228;mpfung von Eigentumsdelikten auch in der Grenzregion wahr.</p>
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		<title>&#8220;Altstadtblick&#8221; – Stra&#223;enneubenennung in der Speicherstadt</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/politik/altstadtblick-strassenneubenennung-in-der-speicherstadt/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 17:09:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Beschluss der 41. &#246;ffentlichen Sitzung der Stadtverordnetenversammlung der Landeshauptstadt Potsdam vom 25.01.2012 wurde die im Mittelbereich der Speicherstadt in 14473 Potsdam gelegene Planstra&#223;en D mit Beschluss-Nr.: 11/SVV/0954 in *Altstadtblick* benannt...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf Beschluss der 41. &#246;ffentlichen Sitzung der Stadtverordnetenversammlung der Landeshauptstadt Potsdam vom 25.01.2012 wurde die im Mittelbereich der Speicherstadt in 14473 Potsdam gelegene Planstra&#223;en D mit Beschluss-Nr.: 11/SVV/0954 in *Altstadtblick* benannt.</strong><br />
Der Plan zur Lage dieser Verkehrsfl&#228;che sowie die Begr&#252;ndungen zur Namenswahl k&#246;nnen bei der Stadtverwaltung der Landeshauptstadt Potsdam, Fachbereich Gr&#252;n- und Verkehrsfl&#228;chen, Bereich Verwaltung/Finanzmanagement, 14461 Potsdam, Hegelallee 6-10, Haus 1,  Zimmer 137, zu <strong>folgenden Zeiten</strong> eingesehen werden:</p>
<p>- dienstags von 09.00 bis 12.00 Uhr und 13.00 bis 17.00 Uhr,<br />
- donnerstags von 09.00 bis 12.00 Uhr und 13.00 bis 15.00 Uhr,<br />
- nach Vereinbarung Tel.: 0331/289 2714 bzw.<br />
  E-Mail: <a href="mailto://Christian.Loyal-Wieck@Rathaus.Potsdam.de">Christian.Loyal-Wieck@Rathaus.Potsdam.de</a> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Garten- und Lifestyle- Ausstellung „LebensArt“ auf Schloss Kartzow</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/tipp/garten-und-lifestyle-ausstellung-lebensart-auf-schloss-kartzow/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 17:05:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Lust auf den kommenden Sommer vermittelt die bundesweit vertretene Ausstellungsreihe „LebensArt“ vom 13. bis 15. April auf Schloss Kartzow bei Potsdam. Die Garten- und Lifestyle-Ausstellung, die den Untertitel „Erlesenes und Sch&#246;nes f&#252;r Haus und Garten“ tr&#228;gt, nutzt den Schlossgarten des vor allem durch Hochzeitsfestivit&#228;ten bekannten Schlosshotels. Den Besucher erwartet eine Erlebnis- und Verkaufsausstellung rund um die sch&#246;nen Dinge des Lebens, die ihresgleichen sucht. Ein stimmungsvolles musikalisches Programm, k&#252;nstlerische Darbietungen und nicht zuletzt zahlreiche kulinarische K&#246;stlichkeiten machen die Veranstaltung zu einem Erlebnis f&#252;r alle Sinne...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lust auf den kommenden Sommer vermittelt die bundesweit vertretene Ausstellungsreihe „LebensArt“ vom 13. bis 15. April auf Schloss Kartzow bei Potsdam. Die Garten- und Lifestyle-Ausstellung, die den Untertitel „Erlesenes und Sch&#246;nes f&#252;r Haus und Garten“ tr&#228;gt, nutzt den Schlossgarten des vor allem durch Hochzeitsfestivit&#228;ten bekannten Schlosshotels. Den Besucher erwartet eine Erlebnis- und Verkaufsausstellung rund um die sch&#246;nen Dinge des Lebens, die ihresgleichen sucht. Ein stimmungsvolles musikalisches Programm, k&#252;nstlerische Darbietungen und nicht zuletzt zahlreiche kulinarische K&#246;stlichkeiten machen die Veranstaltung zu einem Erlebnis f&#252;r alle Sinne.</strong><br />
Eingebunden in den Schlossgarten entsteht in wenigen Monaten eine ganz besondere Erlebnis- und Verkaufsausstellung. Integriert in den Schlossgarten, werden in edlen wei&#223;en Pagodenzelten -und auf dem umgebenden Gr&#252;n- hochwertige Produkte pr&#228;sentiert. Entlang der Wege zeigen Aussteller aus der Region und ganz Deutschland ihre Waren und Dienstleistungen. Neben dem Schlossgarten steht auch eine elegante Gemeinschaftspagode als Ausstellungsfl&#228;che zur Verf&#252;gung.<br />
Martin Schmidt, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer des Veranstalters Das AgenturHaus GmbH (L&#252;beck) zeigt sich erfreut &#252;ber die idealen Bedingungen, die das Landschloss am Rande der D&#246;britzer Heide bietet: „Unsere Ausstellungsreihe LebensArt ist bundesweit in den sch&#246;nsten Schlossg&#228;rten und auf Landgest&#252;ten zu Gast. Mit Schloss Kartzow, das im Potsdamer Stadtteil Fahrland liegt, haben wir einen Standort gefunden, der Aussteller wie Besucher begeistern wird. Dabei spielt nat&#252;rlich auch die r&#228;umliche N&#228;he zu Potsdam und Berlin eine wichtige Rolle. Unsere Besucher verstehen den Besuch einer LebensArt als Ausflug ins Gr&#252;ne. Wir haben den Anspruch eine Landpartie zu bieten, die neben den sch&#246;nen Dingen f&#252;r Haus und Garten auch einen hohen Unterhaltungswert hat.“ Wie er weiter erl&#228;utert, liegt der regionale Ausstelleranteil derzeit bei erfreulichen 30%. Schmidt: „Unsere Firmenphilosophie ist, in der Region f&#252;r die Region t&#228;tig zu sein. Bei unseren LebensArt-Ausstellungen begr&#252;&#223;en wir Jahr f&#252;r Jahr rund 50% regionale Anbieter.“<br />
Die Organisation der LebensArt auf Schloss Kartzow bei Potsdam &#252;bernimmt das Team rund um Projektleiter Kevin Holstein. Er erkl&#228;rt: „Die LebensArt ist eine optimale Pr&#228;sentationsfl&#228;che f&#252;r Anbieter gehobener Waren und Dienstleistungen. Im idyllischen Park rund um das unter Denkmalschutz stehende Schlosshotel ist ein effektiver Werbeauftritt m&#246;glich.“ Wie er weiter erl&#228;utert, ist die kurze Zeitbindung –von Freitag bis Sonntag– speziell f&#252;r kleinere und mittlere Betriebe interessant. Holstein: „Innerhalb eines sehr &#252;berschaubaren Zeitrahmes k&#246;nnen so Umsatz und Bekanntheitsgrad signifikant gesteigert werden. Derzeit erhalten wir nahezu t&#228;glich Anfragen interessierter Aussteller. Wir haben f&#252;r jeden Anbieter ein optimales Pl&#228;tzchen und stehen auch Messeneulingen mit Rat und Tat zur Seite.“<br />
Dass zu einer LebensArt auch jede Menge Service geh&#246;rt, ist f&#252;r die Macher der LebensArt selbstverst&#228;ndlich. An erster Stelle steht hierbei der so genannte Depotservice. Dabei wird die gekaufte Ware mit einer Nummer gekennzeichnet und von Servicemitarbeitern in ein Warendepot transportiert. Nach dem verlassen der Ausstellung k&#246;nnen die Besucher das verkehrsg&#252;nstig gelegene Depot direkt mit dem PKW anfahren und die Ware bequem einladen. Zudem wird an allen drei Messetagen eine Kinderbetreuung mit Spa&#223;, Spannung und Spiel geboten. „Das freut M&#252;tter und V&#228;ter ganz besonders“, wie Holstein berichtet. „So k&#246;nnen die Eltern entspannt die LebensArt genie&#223;en.“<br />
Die LebensArt ist vom 13. bis 15. April jeweils von 10 bis 18 Uhr ge&#246;ffnet. Der Eintritt f&#252;r Erwachsene betr&#228;gt sieben Euro, erm&#228;&#223;igt f&#252;nf Euro. Freien Eintritt genie&#223;en Kinder bis einschlie&#223;lich 15 Jahren in Begleitung Erwachsener. Hochwertige Programmpunkte im musikalischen und k&#252;nstlerischen Bereich erg&#228;nzen die Ausstellung. Ein anspruchsvolles gastronomisches Angebot, das f&#252;r jeden Geschmack das Passende bietet, macht die LebensArt zu einem idealen Ausflugsziel f&#252;r eine rundum gelungene Landpartie. Weitere Informationen zur LebensArt auf Schloss Kartzow bei Potsdam k&#246;nnen unter 0451- 899 06 456 beziehungsweise per Email an holstein@das-agenturhaus.de und im Internet unter www.lebensart-messe.de abgerufen werden.</p>
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		<title>&#8220;Flight Cancelled&#8221; – Akrobatische Show in der fabrik</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 17:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[<a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/files/fabrik_Triplex6_Foto-an142.jpg"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/fabrik_Triplex6_Foto-an142-300x199.jpg" alt="&#34;Flight cancelled&#34; in der fabrik" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-12944" /></a>
Endlich in den Urlaub jetten oder dringend zum Termin in die Hauptstadt, auf alle F&#228;lle schnell zum Flieger. Doch am Flughafen ist es still, kein reges Treiben, kein Bodenpersonal und alle Schalter dicht – “flight cancelled”.
Aber bevor sich gar nichts mehr bewegt, tr&#228;umen sie ihren eigenen Traum und lassen so ziemlich alles fliegen, was Ihnen in die H&#228;nde f&#228;llt...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/files/fabrik_Triplex6_Foto-an142.jpg"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/fabrik_Triplex6_Foto-an142-300x199.jpg" alt="&quot;Flight cancelled&quot; in der fabrik" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-12944" /></a>Endlich in den Urlaub jetten oder dringend zum Termin in die Hauptstadt, auf alle F&#228;lle schnell zum Flieger. Doch am Flughafen ist es still, kein reges Treiben, kein Bodenpersonal und alle Schalter dicht – “flight cancelled”.<br />
Aber bevor sich gar nichts mehr bewegt, tr&#228;umen sie ihren eigenen Traum und lassen so ziemlich alles fliegen, was Ihnen in die H&#228;nde f&#228;llt.<br />
Kraftvoll und mit Leichtigkeit erz&#228;hlen die vier jungen Absolventen der „Etage“ ihre Tr&#228;ume und Geschichten vom Fliegen, von Fernweh und vom Ankommen – mal zirzensisch, mal t&#228;nzerisch und mit Freude, das Unm&#246;gliche zu probieren &#8211; eine bezaubernde Show f&#252;r die ganze Familie.</p>
<p>Eine Produktion von Triplex in Kooperation mit der fabrik Potsdam und mit Unterst&#252;tzung der Etage Berlin, Schule f&#252;r die darstellenden und bildenden K&#252;nste.</p>
<p><strong>Termine:</strong><br />
Fr 30. + Sa. 31. M&#228;rz 20:00<br />
So 01. April 16:00<br />
Do 19. bis Sa 21. April 20:00<br />
So 22. April 16:00<br />
Schulauff&#252;hrungen: Mo 02. + Di 03. April 2012, 10:00</p>
<p><strong>Eintritt:</strong><br />
Abendkasse: 14 €, tanzcard 11 €, Erm. 9 €, bis 16 Jahre 6 €<br />
Vorverkauf: 12 €, tanzcard 10 €, Erm. 7 €, bis 16 Jahre 4 €<br />
KARTEN: www.fabrikpotsdam.de / 0331 240923</p>
<p><strong>Vormittagsauff&#252;hrungen f&#252;r Schulklassen:</strong> 3 €, Begleitpersonen 5 €<br />
<strong>Reservierung f&#252;r Schulen:</strong> 0331 240923</p>
<p><strong>Von und mit:</strong><br />
Anna Harrison<br />
Jakob Feldtkeller<br />
Philipp Begelspacher<br />
Philipp Siefert<br />
Licht und Technik: Jens Josch Siewert<br />
Projektbegleitung: Sven Till</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong><br />
<a href="http://flight-cancelled.de/">http://flight-cancelled.de/</a></p>
<p><a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/files/fabrik_Triplex1_Foto-andF9.jpg"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/fabrik_Triplex1_Foto-andF9-678x1024.jpg" alt="&quot;Flight Cancelled&quot; in der fabrik" width="600" height="1000" class="alignleft size-large wp-image-12945" /></a></p>
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		<title>Mehrere Fahrzeuge eines Autohauses gestohlen</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/polizei/mehrere-fahrzeuge-eines-autohauses-gestohlen/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 16:52:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[Potsdam-Mittelmark, Teltow. Vom 31.01. bis zum 01.02.2012 entwendeten unbekannte Diebe von 9 Fahrzeugen die Schriftz&#252;ge „Hyundai“. Die Fahrzeuge standen auf dem Gel&#228;nde eines Autohauses in Teltow. Zu den Dieben konnte der Gesch&#228;digte keine Aussagen treffen. Weitere Polizeimeldungen…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Potsdam-Mittelmark, Teltow.</strong> Vom 31.01. bis zum 01.02.2012 entwendeten unbekannte Diebe von 9 Fahrzeugen die Schriftz&#252;ge „Hyundai“. Die Fahrzeuge standen auf dem Gel&#228;nde eines Autohauses in Teltow. Zu den Dieben konnte der Gesch&#228;digte keine Aussagen treffen.</p>
<p><strong>Handtasche aus Fahrzeug gestohlen<br />
</strong><strong>Potsdam. </strong>Am 01.02.2012 wurde in den Mittagsstunden in Potsdam am Friedhof ein Fahrzeug angegriffen. Der unbekannte Dieb schlug eine Seitenscheibe des Fahrzeugs ein und konnte dann an <em>die Handtasche gelangen. Die Gesch&#228;digte verlie&#223; ihr Fahrzeug f&#252;r nur 15 Minuten. Als sie zur&#252;ckkam, stellte sie den Schaden fest. Der Dieb konnte unerkannt mit Bargeld, Ausweisdokumenten und EC-Karten entkommen.</p>
<p><strong>Familienstreit endete mit Blutprobe</strong><br />
<strong>Potsdam-Mittelmark, Stahnsdorf.</strong> Eine alkoholisierte Frau setzte sich in Stahnsdorf in den Nachtstunden nach einem Familienstreit an das Steuer ihres Pkws und verlie&#223; den Ort. Aus Sorge alarmierte der Anrufer die Polizei. Diese konnte zuerst nur den Pkw feststellen. Doch wenig sp&#228;ter wurde auch die Dame wankend an ihrer Wohnanschrift aufgegriffen. Die Beamten stellten erheblichen Alkoholgeruch bei ihr fest. Da die Frau die Fahrt mit dem Pkw und den Konsum von Alkohol ablehnte, wurde eine Blutentnahme angeordnet. Nun erwartet sie eine Strafanzeige wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss.   </p>
<p><strong>58-j&#228;hriger Potsdamer verletzt sich bei Unfall selbst<br />
Potsdam.</strong> Potsdamer nach einem Auffahrunfall in Potsdam Babelsberg leicht verletzt. Der 58j&#228;hrige Mann fuhr mit seinem Pkw gegen einen Lkw. Bei diesem Zusammensto&#223; verletzte sich der Verursacher leicht an der Hand. Sein Pkw musste durch einen Abschleppdienst gehoben werden. Der Schaden bel&#228;uft sich auch ca.: 35.00 Euro.<br />
</em></p>
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		<title>Gef&#228;hrliches Eis</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/top-story/gefaehrliches-eis/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 00:31:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Top-Story]]></category>

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		<description><![CDATA[<a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/files/Eis.jpg"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/Eis-300x199.jpg" alt="Eis" width="300" height="199" class="align left size-medium wp-image-12939" /></a>Die Wasserwacht warnt vor dem Betreten von Eisfl&#228;chen: "Viele Fl&#252;sse und besonders Seen der Region haben durch die andauernden Minusgrade schon eine kleine Eisschicht gebildet. Dies ist f&#252;r uns als Wasserretter ein wichtiger Grund allgemein vor dem Betreten der Eisfl&#228;chen zu warnen. Es gibt viele Gr&#252;nde f&#252;r unzureichende Eisdeckenbildung, Schuld sind dabei noch nicht mal die Eisangler, die ihr L&#246;cher meist sichern,  oft sind es Einleitungen und Zufl&#252;sse, eingeschlossene Faulgase oder einfach nur Unterwasserstr&#246;mungen, die die Eisdicke verringern und so gef&#228;hrlich machen. Auch Schnee legt sich auf das Eis und wirkt dort wie eine W&#228;rmepackung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/files/Eis.jpg"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/Eis-300x199.jpg" alt="Eis" width="300" height="199" class="align left size-medium wp-image-12939" /></a>Die Wasserwacht warnt vor dem Betreten von Eisfl&#228;chen: &#8220;Viele Fl&#252;sse und besonders Seen der Region haben durch die andauernden Minusgrade schon eine kleine Eisschicht gebildet. Dies ist f&#252;r uns als Wasserretter ein wichtiger Grund allgemein vor dem Betreten der Eisfl&#228;chen zu warnen. Es gibt viele Gr&#252;nde f&#252;r unzureichende Eisdeckenbildung, Schuld sind dabei noch nicht mal die Eisangler, die ihr L&#246;cher meist sichern,  oft sind es Einleitungen und Zufl&#252;sse, eingeschlossene Faulgase oder einfach nur Unterwasserstr&#246;mungen, die die Eisdicke verringern und so gef&#228;hrlich machen. Auch Schnee legt sich auf das Eis und wirkt dort wie eine W&#228;rmepackung.</p>
<p>Falls man sich trotz der vielen Warnungen doch aufs Glatteis wagt, sollte man im Falle eines Einbruchs zun&#228;chst Ruhe bewahren. Durch lautes Rufen kann man auf sich aufmerksam machen und dann zun&#228;chst versuchen sich durch eine seitliche Rollbewegung aufs Eis zur&#252;ck zu schieben, anschlie&#223;end flach auf dem Eis liegen bleiben und langsam an Land kriechen. Laienhelfer sollten sich nicht selbst in Gefahr bringen, sie helfen indem sie einen Notruf unter der Telefonnummer 112 absetzen und Gegenst&#228;nde in Richtung des Verunfallten reichen. Das k&#246;nnen Seile, Leitern oder lange &#196;ste sein.<br />
Wichtig ist es in jedem Fall schnell zu handeln, da schon nach kurzer Zeit im Eiswasser Bewusstlosigkeit und in Folge zumeist der Tod durch Ertrinken droht.&#8221;</p>
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		<title>Regenwassereinigungsanlage f&#252;r Gro&#223; Glienicke</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/umwelt-natur/regenwassereinigungsanlage-fuer-gross-glienicke/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 22:27:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umwelt & Natur]]></category>

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		<description><![CDATA[Der erste im Land Brandenburg errichtete Retentionsbodenfilter zur Reinigung von Regenwasser wurde in Betrieb genommen. Er wurde durch den Fachbereich Gr&#252;n- und Verkehrsfl&#228;chen der Landeshauptstadt Potsdam gebaut. Dieser Retentionsbodenfilter reinigt das Regenwasser durch einen nach besonderer Rezeptur hergestellten Filtersand und den belebten Filterboden...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der erste im Land Brandenburg errichtete Retentionsbodenfilter zur Reinigung von Regenwasser wurde in Betrieb genommen. Er wurde durch den Fachbereich Gr&#252;n- und Verkehrsfl&#228;chen der Landeshauptstadt Potsdam gebaut. Dieser Retentionsbodenfilter reinigt das Regenwasser durch einen nach besonderer Rezeptur hergestellten Filtersand und den belebten Filterboden. Dieses Prinzip dient insbesondere dem R&#252;ckhalt von Phosphor. Die Oberfl&#228;che der Anlage ist fl&#228;chendeckend mit Schilf bepflanzt, das im nat&#252;rlichen Vegetationszyklus ungem&#228;ht auf dem Filter verbleiben kann. So kann nunmehr kein ungereinigtes Regenwasser mehr in den Gro&#223; Glienicker See flie&#223;en.</p>
<p>In den 1990-iger Jahren sind im n&#246;rdlichen Bereich des Ortsteils Gro&#223; Glienicke, zwischen Potsdamer Stra&#223;e und Hechtsprung, viele Wohnungen entstanden. Auch der Ausbau des Stra&#223;ennetzes erfolgte. F&#252;r das aus Stra&#223;en- und Dachfl&#228;chen anfallende Regenwasser entstand ein System aus Versickerungsanlagen und Regenwasserkan&#228;len mit Auslauf in den Gro&#223; Glienicker See ohne vorherige Reinigung.</p>
<p>Zur Vermeidung von Verunreinigungen und zum Erhalt der nat&#252;rlichen Selbstreinigungskraft des Gro&#223; Glienicker Sees musste der Einfluss von sch&#228;dlichen Stoffen verhindert werden. Deshalb war eine Regenwasservorbehandlung zwingend erforderlich. Um chemische und organische Stoffe zur&#252;ckzuhalten, insbesondere den Phosphor, hat die Landeshauptstadt Potsdam mit Unterst&#252;tzung des Ministeriums f&#252;r Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz den ersten Retentionsbodenfilter im Land Brandenburg geplant und fertiggestellt.<br />
In diesem Zusammenhang ist auch die Wegeverbindung von der Dorfstra&#223;e zum Uferwanderweg, der Weg Am Denkmal, ausgebaut worden. Um die Versiegelung so gering wie m&#246;glich zu halten, ist zur Befestigung ein Sickerpflaster eingebaut worden. Die Herstellungskosten der Gesamtanlagen belaufen sich auf 500.000 Euro. Durch das Land Brandenburg wurde das Vorhaben mit 150.000 Euro gef&#246;rdert.</p>
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		<title>DRK im ehrenamtlichen Einsatz bei Judo-Meisterschaften</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/vereine/drk-im-ehrenamtlichen-einsatz-bei-judo-meisterschaften/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 22:19:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vereine]]></category>

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		<description><![CDATA[Von JENS KUNZE
<a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/files/absicherung_judo.jpg"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/absicherung_judo-300x225.jpg" alt="Das DRK im Einsatz bei den Judo-Meisterschaften" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-12930" /></a>Helfer im Hintergrund: Bei den Wettk&#228;mpfen der Deutschen Meisterschaften im Judo in der neuen Potsdamer MBS-Arena leisteten die aktiven, ehrenamtlichen Mitglieder der Schnelleinsatzgruppe Potsdam und der Schnelleinsatzgruppe Lehnin vom DRK KV Potsdam/Zauch-Belzig e.V. wertvolle Hilfe…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von JENS KUNZE<br />
<div id="attachment_12930" class="wp-caption align left" style="width: 310px"><a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/files/absicherung_judo.jpg"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/absicherung_judo-300x225.jpg" alt="Das DRK im Einsatz bei den Judo-Meisterschaften" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-12930" /></a><p class="wp-caption-text">Das DRK im Einsatz bei den Judo-Meisterschaften</p></div>Helfer im Hintergrund: Bei den Wettk&#228;mpfen der Deutschen Meisterschaften im Judo in der neuen Potsdamer MBS-Arena leisteten die aktiven, ehrenamtlichen Mitglieder der Schnelleinsatzgruppe Potsdam und der Schnelleinsatzgruppe Lehnin vom DRK KV Potsdam/Zauch-Belzig e.V. wertvolle Hilfe. Sie sicherten die Veranstaltung sanit&#228;tsdienstlich ab und sorgten so f&#252;r das Gelingen dieses ersten sportlichen H&#246;hepunkts nach Neuer&#246;ffnung der Arena. Damit fanden die Meisterschaften in einem sehr modernen Ambiente mit sehr guten Bedingungen statt. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>LKA Rheinland-Pfalz warnt vor Betrugsmasche: T&#228;ter geben sich als Polizisten aus &#8211; F&#228;lle auch in Potsdam</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/top-story/lka-rheinland-pfalz-warnt-vor-betrugsmasche-taeter-geben-sich-las-polizisten-aus-faelle-auch-in-potsdam/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 20:40:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Top-Story]]></category>

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		<description><![CDATA[Das LKA Rheinland-Pfalz warnt bundesweit vor einer verbreiteten Betrugsmasche bei der sich die T&#228;ter als Polizisten ausgeben. Willk&#252;rlich werden Personen angerufen, erste F&#228;lle sind auch in Potsdam aufgetreten. Der Anrufer stellt sich dann als Polizist einer nahen Polizeidienststelle vor. Angeblich w&#252;rden die Telefondaten durch Fremde missbraucht. Weitere Ausk&#252;nfte erh&#228;lt der Angerufene, wenn er die Taste „1“ dr&#252;ckt. Diejenigen, die nicht sofort auflegten und die „1“ dr&#252;ckten wurden unter anderem mit einer angeblichen Hamburger Firma  verbunden. Diese forderte die Angabe der pers&#246;nlichen Kontodaten, ansonsten w&#252;rden hohe Summen f&#252;r obskure Datenl&#246;schungen entstehen. Andere berichteten, dass sie nach dem Klick auf die „1“ zu teuren Mehrwertdienstnummern, 0900-Nummern, verbunden wurden. Hier k&#246;nnen Geb&#252;hren von mehreren Euro pro Minute anfallen. Die Polizei warnt Betroffene, die einen solchen Anruf erhalten, in keinem Fall die Taste „1“ oder andere Tastenkombinationen zu dr&#252;cken. Solche Anrufe gibt es von der Polizei nicht. Also: Sofort auflegen! Opfer der Masche sollten eine Strafanzeige erstatten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Landeskriminalamt (LKA) Rheinland-Pfalz warnt bundesweit vor einer verbreiteten Betrugsmasche bei der sich die T&#228;ter als Polizisten ausgeben. Willk&#252;rlich werden Personen angerufen. Der Anrufer stellt sich dann als Polizist einer nahen Polizeidienststelle vor. Angeblich w&#252;rden die Telefondaten durch Fremde missbraucht. Weitere Ausk&#252;nfte erh&#228;lt der Angerufene, wenn er die Taste „1“ dr&#252;ckt. Diejenigen, die nicht sofort auflegten und die „1“ dr&#252;ckten wurden unter anderem mit einer angeblichen Hamburger Firma  verbunden. Diese forderte die Angabe der pers&#246;nlichen Kontodaten, ansonsten w&#252;rden hohe Summen f&#252;r obskure Datenl&#246;schungen entstehen. Andere berichteten, dass sie nach dem Klick auf die „1“ zu teuren Mehrwertdienstnummern, 0900-Nummern, verbunden wurden. Hier k&#246;nnen Geb&#252;hren von mehreren Euro pro Minute anfallen. </p>
<p>Die Polizei warnt Betroffene, die einen solchen Anruf erhalten, in keinem Fall die Taste „1“ oder andere Tastenkombinationen zu dr&#252;cken. Solche Anrufe gibt es von der Polizei nicht. Also: Sofort auflegen! Opfer der Masche sollten eine Strafanzeige erstatten. </p>
<p>Am Dienstag letzter Woche bekam ein Rentner in der Potsdamer Hessestra&#223;e einen Anruf eines Unbekannten. Dieser sagte „hier ist die Polizei“ dann wurde der Herr aufgefordert die Taste „1“ an seinem Telefon zu dr&#252;cken. Der Mann fiel auf den versuchten Betrug nicht herein und informierte die Polizei.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Turbine Potsdam verpflichtet US-Amerikanerin Alex Singer</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/sport/turbine-potsdam-verpflichtet-us-amerikanerin-alex-singer/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 20:31:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Turbine Potsdam]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=12915</guid>
		<description><![CDATA[<a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/sport/turbine-potsdam-verpflichtet-us-amerikanerin-alex-singer/attachment/turbinepotsdam_27-01-2012_alex-singer_presse/" rel="attachment wp-att-12922"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/TurbinePotsdam_27-01-2012_Alex-Singer_Presse-249x300.jpg" alt="Neuzugang Alex Singer. Foto: &#34;1. FFC Turbine Potsdam&#34; " align="left" width="125" height="150" class="size-medium wp-image-12922" /></a>VON NADINE BIENECK
Mit sofortiger Wirkung wechselt die US-Amerikanerin Alex Singer (Foto: Turbine Potsdam) zum amtierenden Deutschen Meister 1. FFC Turbine Potsdam. Die 24-J&#228;hrige trainiert bereits seit einigen Tagen unter der Regie von Turbine-Cheftrainer Bernd Schr&#246;der. Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Mathias Morack vermeldete nun Vollzug, „wir warten lediglich noch auf die Freigabe durch den schwedischen Verband an den DFB“.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/sport/turbine-potsdam-verpflichtet-us-amerikanerin-alex-singer/attachment/turbinepotsdam_27-01-2012_alex-singer_presse/" rel="attachment wp-att-12922"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/TurbinePotsdam_27-01-2012_Alex-Singer_Presse-249x300.jpg" alt="Neuzugang Alex Singer. Foto: &quot;1. FFC Turbine Potsdam&quot; " align="left" width="249" height="300" class="size-medium wp-image-12922" /></a>Von NADINE BIENECK</p>
<p><strong>Mit sofortiger Wirkung wechselt die US-Amerikanerin Alex Singer zum amtierenden Deutschen Meister 1. FFC Turbine Potsdam. Die 24-J&#228;hrige trainiert bereits seit einigen Tagen unter der Regie von Turbine-Cheftrainer Bernd Schr&#246;der. Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Mathias Morack vermeldete nun Vollzug, „wir warten lediglich noch auf die Freigabe durch den schwedischen Verband an den DFB“.<br />
</strong></p>
<p>Denn zuletzt war die Abwehrspezialistin in Schweden aktiv, spielte f&#252;r das Team von Dalsj&#246;fors GoIF, welches am Ende der Saison allerdings in die zweite Liga abstieg. Bei dem im s&#252;dschwedischen Dalsj&#246;fors beheimateten Club agierte Alex Singer als Kapit&#228;nin, stand in allen 22 Spielen in der Startelf und absolvierte alle 22 Spiele auch &#252;ber die komplette Spielzeit. Die Verteidigerin erzielte dabei ein Tor. Zuvor war die 1,75 Meter hohe in Rye/New York geborene Verteidigerin zwei Jahre f&#252;r den australischen W-League-Club Perth Glory FC in Australien aktiv gewesen, nachdem sie 2009 bis 2010 f&#252;r das amerikanische WPS-Team Washington Freedom die T&#246;ppen geschn&#252;rt hatte. Zuvor geh&#246;rte sie viele Jahre zum Team der University of Virginia.</p>
<p>Die 24-J&#228;hrige freut sich auf die „gro&#223;artige Herausforderung“ bei ihrem neuen Club, die f&#252;r sie durchaus &#252;berraschend kam. „Ich hatte verschiedene Angebote, weiter in der schwedischen Liga zu spielen“, berichtet sie, „als das Angebot kam, nach Potsdam zu kommen. Ich bin jetzt seit einigen Tagen hier und bin sehr beeindruckt. In Potsdam wird sehr professionell gearbeitet. Das Training ist hart und anspruchsvoll, die Mannschaft sehr stark. Ich bin hier, um mich weiterzuentwickeln und dazuzulernen. Das ist eine gro&#223;e Herausforderung und ein gro&#223;er Schritt f&#252;r mich, aber ich denke, f&#252;r meine pers&#246;nliche Entwicklung ein sehr guter Schritt.“</p>
<p>Trainer Bernd Schr&#246;der ist nach den ersten beiden Trainingswochen „sehr zufrieden“ mit seinem amerikanischen Neuzugang. „Alex ist sehr schnell, unglaublich motiviert und h&#228;ngt sich in jeder Trainingseinheit voll rein. Wenngleich unser Training ebenso wie die neue Umgebung f&#252;r sie eine gro&#223;e Umstellung sind, macht sie ihre Sache bislang gut“, berichtet der Coach. „Wir haben nach einer relativ erfahrenen Spielerin im defensiven Bereich gesucht, die uns kurzfristig weiterhelfen kann. Die Verpflichtung von Alex Singer ist eine Vorsichtsma&#223;nahme vor Beginn der R&#252;ckrunde mit den anstehenden Aufgaben in der Champions League und der Bundesliga, um reagieren zu k&#246;nnen, wenn uns erneut Spielerinnen im Abwehrbereich ausfallen, wie es zuletzt aufgrund der Verletzungen von Babett Peter und Bianca Schmidt der Fall war. So etwas kann jederzeit wieder passieren, f&#252;r diesen Fall brauchten wir noch eine Alternative. Alex Singer war vereinsfrei, zudem haben wir mit amerikanischen Abwehrspielerinnen, sei es Marci Miller oder die Augustyniak-Zwillinge, bislang nur gute Erfahrungen gemacht. Alex Singer entspricht unserem Spielsystem, sie ist sehr ehrgeizig und eine schnelle Spielerin. Sicherlich muss sie sich erst bei uns eingew&#246;hnen, das wird seine Zeit dauern. Aber davon abgesehen kann sie uns sofort helfen, wir gehen kein Risiko mit ihr ein.“</p>
<p>„Turbine spielt einen sehr guten Fu&#223;ball. Neben den Trainingseinheiten konnte ich mich beim DFB-Hallenpokal in Magdeburg auch live davon &#252;berzeugen. Wenngleich die Mannschaft im Viertelfinale durch Neunmeterschie&#223;en ungl&#252;cklich ausgeschieden ist, haben sie zuvor einen sehr schnellen, attraktiven Kombinationsfu&#223;ball gespielt. Das gef&#228;llt mir“, berichtet Singer. „F&#252;r mich ist es eine gro&#223;e Herausforderung, in einer der besten Ligen der Welt, der Bundesliga, zu spielen. Ich m&#246;chte der Mannschaft weiterhelfen und mich auch selbst weiterentwickeln. Ich denke, dazu habe ich in Potsdam hervorragende M&#246;glichkeiten.“ Die US-Amerikanerin, die „unbedingt so schnell wie m&#246;glich die deutsche Sprache erlernen will“, erh&#228;lt einen Vertrag bis zum 30. Juni 2014 und wird zuk&#252;nftig mit der Trikotnummer 27 auflaufen.</p>
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		<title>Atomkraftgegner vor dem Potsdamer Gerichtsgeb&#228;ude</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 17:41:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Potsdamer Amtsgericht war am Donnerstag um 9:30 Uhr eine Gerichtsverhandlung gegen vier Angeklagte, die den Atomkraftgegnern zuzurechnen sind, angesetzt. Die vier Aktivisten und weitere ca. 20 Sympathisanten versammelten sich vor dem Geb&#228;ude in der Hegelallee und f&#252;hrten Transparente gegen Atomenergie mit sich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Potsdamer Amtsgericht war am Donnerstag um 9:30 Uhr eine Gerichtsverhandlung gegen vier Angeklagte, die den Atomkraftgegnern zuzurechnen sind, angesetzt. Die vier Aktivisten und weitere ca. 20 Sympathisanten versammelten sich vor dem Geb&#228;ude in der Hegelallee und f&#252;hrten Transparente gegen Atomenergie mit sich. Zwischenzeitlich kletterte eine 29-J&#228;hrige an einer Stra&#223;enlaterne mit einem Plakat nach oben und band sich mit einem Seil fest. Nach etwa 15 Minuten beendete sie freiwillig die Aktion. Die Richterin des Amtsgerichtes lie&#223; alle Versammlungsteilnehmer als Beobachter zur Verhandlung in den Gerichtssaal. Die Sitzung konnte gegen 10:15 Uhr beginnen.</p>
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		<title>Flugrouten festgelegt: Potsdam bleibt verschont</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 17:37:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bundesaufsichtsamt f&#252;r Flugsicherung (BFA) hat am Donnerstag die Flugrouten f&#252;r den neuen Flughafen in Sch&#246;nefeld ab Juni 2012 bekanntgegeben. Das Ergebnis hat die positiven Erwartungen der Landeshauptstadt Potsdam best&#228;tigt.  Die Stadt bleibt nahezu verschont. Ein Gro&#223;teil der Flugzeuge wird die Gemeinden Rangsdorf und Blankenfelde sowie den Berliner S&#252;dosten &#252;berqueren. Bei Westwind sollen die Jets bis zum Autobahndreieck Nuthetal geradeaus und damit an Potsdam und Berlin vorbeifleigen. "Unser Engagement hat sich gelohnt. Die Flugsicherung hat die Bedenken der Region Potsdam ernst genommen und eine tragf&#228;hige Entscheidung getroffen", sagte Oberb&#252;rgermeister Jann Jakobs.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundesaufsichtsamt f&#252;r Flugsicherung (BFA) hat am Donnerstag die Flugrouten f&#252;r den neuen Flughafen in Sch&#246;nefeld ab Juni 2012 bekanntgegeben. Das Ergebnis hat die positiven Erwartungen der Landeshauptstadt Potsdam best&#228;tigt.  Die Stadt bleibt nahezu verschont. Ein Gro&#223;teil der Flugzeuge wird die Gemeinden Rangsdorf und Blankenfelde sowie den Berliner S&#252;dosten &#252;berqueren. Bei Westwind sollen die Jets bis zum Autobahndreieck Nuthetal geradeaus und damit an Potsdam und Berlin vorbeifleigen. &#8220;Unser Engagement hat sich gelohnt. Die Flugsicherung hat die Bedenken der Region Potsdam ernst genommen und eine tragf&#228;hige Entscheidung getroffen&#8221;, sagte Oberb&#252;rgermeister Jann Jakobs.</p>
<p>Insgesamt ist zu ber&#252;cksichtigen, dass die Flugzeuge aufgrund der Entfernung zu Sch&#246;nefeld bei Abfl&#252;gen eine relativ gro&#223;e H&#246;he aufweisen und damit die L&#228;rmbelastung, wie vom Land Brandenburg kartiert, in Potsdam hoffentlich nur eine untergeordnete Rolle spielt. </p>
<p>Die Beigeordnete f&#252;r Soziales, Jugend, Gesundheit, Ordnung und Umweltschutz Elona M&#252;llerPreinesberger hat die Landeshauptstadt Potsdam und somit die Interessen der Potsdamer B&#252;rgerinnen und B&#252;rger seit November 2010  in der Flugl&#228;rmkommission vertreten und gibt sich abwartend . Sie verweist noch einmal auf den Aspekt, dass der Betrieb des Flughafens Tegel, der deutlich n&#228;her am Potsdamer Stadtgebiet liegt, im Juni beendet wird und damit die daraus resultierenden Belastungen f&#252;r Potsdam wegfallen. &#8220;Nach der Er&#246;ffnung des Flughafens werden wir genau beobachten, wie sich der Flugverkehr &#252;ber der Landeshauptstadt auswirkt. Wir hoffen, dass die<br />
Belastung in Potsdam, wo schon heute zahlreiche Flugzeuge im Anflug auf Tegel und Sch&#246;nefeld in 900 Meter H&#246;he &#252;bers Stadtgebiet fliegen, nicht weiter zunimmt&#8221;, sagte Elona M&#252;ller-Preinesberger. </p>
<p>In der Sitzung der Flugl&#228;rmkommission am 30. Januar 2012 soll die Pr&#228;sentation der Flugverfahren durch das Bundesaufsichtsamt f&#252;r Flugsicherung erfolgen. Damit werden die Mitglieder der Kommission in die Lage versetzt, sich ein detailliertes Bild zu den Donnerstag ver&#246;ffentlichten Flugrouten machen zu k&#246;nnen.</p>
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		<title>AStA: Uni Potsdam verweigert 600 Studierenden regul&#228;res R&#252;ckmeldeverfahren</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/hochschulen/asta-uni-potsdam-verweigert-600-studierenden-regulaeres-rueckmeldeverfahren/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 17:16:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschulen]]></category>

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		<description><![CDATA[Von DANIEL SITTLER
Die Universit&#228;t Potsdam verweigert momentan &#252;ber 600 Studierenden ein regul&#228;res R&#252;ckmeldeverfahren. Sie haben bisher nicht wie &#252;blich die R&#252;ckmeldeunterlagen mit der Zahlungsaufforderung f&#252;r die R&#252;ckmeldegeb&#252;hren f&#252;r das kommende Sommersemester erhalten. Betroffen von diesem Verfahren sind Studierende der auslaufenden Studieng&#228;nge Diplom-, Magister- und Staatsexamen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von DANIEL SITTLER</p>
<p><strong>Die Universit&#228;t Potsdam verweigert momentan &#252;ber 600 Studierenden ein regul&#228;res R&#252;ckmeldeverfahren. Sie haben bisher nicht wie &#252;blich die R&#252;ckmeldeunterlagen mit der Zahlungsaufforderung f&#252;r die R&#252;ckmeldegeb&#252;hren f&#252;r das kommende Sommersemester erhalten. Betroffen von diesem Verfahren sind Studierende der auslaufenden Studieng&#228;nge Diplom-, Magister- und Staatsexamen. Offensichtlich versucht die Universit&#228;tsleitung  durch mangelnde Information und H&#252;rden bei der R&#252;ckmeldung die Betroffenen am Abschluss ihres Studiums zu hindern.</strong></p>
<p>F&#252;r den AStA stellt dieses Vorgehen einen klaren Rechtsbruch dar. &#8220;F&#252;r die Verweigerung der ordnungsgem&#228;&#223;en Durchf&#252;hrung der R&#252;ckmeldung existiert aus unserer Sicht keinerlei rechtliche Grundlage. Deshalb empfehlen wir allen betroffenen Studierenden auf ihre ordnungsgem&#228;&#223;e R&#252;ckmeldung zu bestehen.&#8221;, sagt Daniel Sittler, Referent im AStA. &#220;ber die Gr&#252;nde f&#252;r dieses ungew&#246;hnliche Vorgehen kann der AStA nur spekulieren: &#8220;Anscheinend ist sich die Universit&#228;tsleitung selbst unsicher, ob die im September beschlossene Ordnung zur Aufhebung der alten Studieng&#228;nge rechtlich haltbar ist. Mit der Verweigerung der R&#252;ckmeldung versucht sie nun &#252;ber einen Umweg die Studierenden der &#8216;alten&#8217; Studieng&#228;nge los zu werden.&#8221; Der AStA ist schon seit Monaten der Meinung, dass die derzeitige Regelung der Einstellung von Diplom- und Magisterstudieng&#228;nge nicht mit geltender Rechtsprechung vereinbar ist.</p>
<p>Insgesamt ist dieses rigide Vorgehen der Universit&#228;t Potsdam gegen die Studierende der alten Studieng&#228;nge unverst&#228;ndlich und nicht notwendig. Der Vergleich mit anderen Hochschulen zeigt, dass dieser Prozess wesentlich studierendenfreundlicher gestaltet werden kann. In der Endphase ihres Studiums brauchen die Betroffenen alle Konzentration f&#252;r ihren Abschluss. In dieser Situation ohne ersichtlichen Grund administrativen Druck auszu&#252;ben, bedeutet diese Studierende an einem schnellstm&#246;glichen Abschluss zu hindern. &#8220;Die Universit&#228;t kommt momentan weder ihrer Verantwortung gegen&#252;ber den Studierenden nach, noch beachtet sie die gesamtgesellschaftlichen Konsequenzen ihres Vorgehens in notwendiger Weise. Angesichts des bevorstehenden Fachkr&#228;ftemangels in Brandenburg ist es volkswirtschaftlicher Irrsinn, Studierende an ihrem Abschluss zu hindern.&#8221;, emp&#246;rt sich Steffen Brumme, AStA-Referent f&#252;r Hochschulpolitik.</p>
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		<title>ViP zieht positive Bilanz der Einf&#252;hrungsphase der „Variobahn“</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/home/vip-zieht-positive-bilanz-der-einfuehrungsphase-der-variobahn/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 16:27:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ViP Verkehrsbetriebe Potsdam GmbH verf&#252;gt derzeit &#252;ber sechs Fahrzeuge der neuen „Variobahn“. Davon befinden sich vier im Regelbetrieb und zwei im Zulassungsprozess. Nach viermonatigem Alltagseinsatz zog ViP-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Martin Grie&#223;ner am Donnerstag Bilanz: „Die Abnahmen und bisherigen Zulassungen sowie die Einf&#252;hrung in den Regelbetrieb sind erfolgreich verlaufen. Unsere Kunden und Mitarbeiter/innen haben seit dem ,Rollout’ am 17. September 2011 erste Erfahrungen gemacht. Diese sind mehrheitlich positiv."]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die ViP Verkehrsbetriebe Potsdam GmbH verf&#252;gt derzeit &#252;ber sechs Fahrzeuge der neuen „Variobahn“. Davon befinden sich vier im Regelbetrieb und zwei im Zulassungsprozess. Nach viermonatigem Alltagseinsatz zog ViP-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Martin Grie&#223;ner heute Bilanz: „Die Abnahmen und bisherigen Zulassungen sowie die Einf&#252;hrung in den Regelbetrieb sind erfolgreich verlaufen. Unsere Kunden und Mitarbeiter/innen haben seit dem ,Rollout’ am 17. September 2011 erste Erfahrungen gemacht. Diese sind mehrheitlich positiv. Auch der Prozess des Annehmens der f&#252;r die Potsdamer Tramkunden teilweise noch ungewohnten Innenraumgestaltung schreitet voran. Die dennoch vorhandenen Optimierungspotenziale haben wir erkannt und werden deren Umsetzung gemeinsam mit dem Hersteller Stadler Pankow GmbH angehen.“</strong></p>
<p>In den vergangenen vier Monaten, in denen die „Variobahn“ im Einsatz gewesen ist, erreichten die ViP sowohl positive als auch einige negative R&#252;ckmeldungen. Viele Kunden empfinden die Fahrger&#228;usche als angenehm leise. Ihnen gefallen die Helligkeit des Fahrzeuges, die gro&#223;en Fenster und T&#252;ren sowie die zwei ger&#228;umigen Mobilit&#228;tsbereiche f&#252;r Kinderwagen und Rollstuhlfahrer/innen. Die zwei Fahrscheinautomaten, die nun auch Geldscheine und EC-Karten akzeptieren, werden ebenfalls positiv bewertet. Kritisiert werden dagegen fehlende Haltem&#246;glichkeiten. „Hier wird es Nachbesserungen geben, L&#246;sungsvorschl&#228;ge der ViP sind bereits mit dem Hersteller er&#246;rtert worden“, so Grie&#223;ner.</p>
<p>Die ViP hatte sich bei der Innenraumkonzeption zu Gunsten der Mobilit&#228;tsbereiche und eines besseren Fahrgastflusses, f&#252;r weniger Sitzpl&#228;tze und damit mehr Stehpl&#228;tze entschieden – unter Ber&#252;cksichtigung der Hinweise des Kundenbeirates, der Behindertenvertretungen sowie der Anregungen von Fahrg&#228;sten und Fahrern zu bestehenden Fahrzeugen.</p>
<p>Auch bei der Gestaltung des F&#252;hrerstandes der „Variobahn“ waren die Hinweise des Fahrpersonals ber&#252;cksichtigt worden. Die theoretische und praktische Schulung des ViP-Fahrpersonals auf den neuen Fahrzeugtyp l&#228;uft derzeit parallel zur Inbetriebnahme der weiteren Fahrzeuge.</p>
<p>Die restlichen vier Fahrzeuge des insgesamt zehn Fahrzeuge umfassenden ersten Loses werden bis zur Jahresmitte durch die Stadler Pankow GmbH ausgeliefert und in Betrieb genommen. Dabei werden die Fahrzeuge bereits ab Werk mit den verbesserten Haltem&#246;glichkeiten geliefert, w&#228;hrend die sechs schon vorhandenen Fahrzeuge in Potsdam umger&#252;stet werden. Potsdam hat somit den j&#252;ngsten und zukunftsf&#228;higsten Wagenpark im Land Brandenburg. Stra&#223;enbahnen haben eine kalkulierte Betriebsdauer von ca. 30 Jahren.</p>
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		</item>
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		<title>Polizei warnt vor versuchtem Betrug am Telefon</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/polizei/polizei-warnt-vor-versuchtem-betrug-am-telefon/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 15:48:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=12903</guid>
		<description><![CDATA[Am Telefon wurde einer 76-j&#228;hrigen Potsdamerin, Dienstagmittag, mitgeteilt, dass ihr Ehemann einen Audi gewonnen h&#228;tte. Sie k&#246;nne das Auto um 13 Uhr an einer Tankstelle in der Gro&#223;beerenstra&#223;e entgegen, m&#252;sse aber 45 Euro in Bar bezahlen. Die Frau, deren Ehemann bereits vor f&#252;nf Jahren verstorben ist, legte auf und rief sofort ihren Sohn an. Er verst&#228;ndigte die Polizei.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Telefon wurde einer 76-j&#228;hrigen Potsdamerin, Dienstagmittag, mitgeteilt, dass ihr Ehemann einen Audi gewonnen h&#228;tte. Sie k&#246;nne das Auto um 13 Uhr an einer Tankstelle in der Gro&#223;beerenstra&#223;e entgegen, m&#252;sse aber 45 Euro in Bar bezahlen. Die Frau, deren Ehemann bereits vor f&#252;nf Jahren verstorben ist, legte auf und rief sofort ihren Sohn an. Er verst&#228;ndigte die Polizei und sagte seiner Mutter nicht an den vereinbarten Ort zu gehen und kein Geld zu bezahlen.</p>
<p>Die Seniorin sagte, dass sie ein Mann mit unterdr&#252;ckter Rufnummer angerufen hat. Er stellte sich mit dem Namen „Mike Rosental“ (phonetisch) vor. Die polizeiliche &#220;berpr&#252;fung in der Gro&#223;beerenstra&#223;e verlief ergebnislos.</p>
<p>Die 76-J&#228;hrige hat sich richtig verhalten. Gehen sie auf derartige Anrufe nicht ein. Geben sie keine pers&#246;nlichen Daten heraus. Grunds&#228;tzlich sind diese Anrufe un&#252;bliche Handlungsweisen, die den amtlichen Charakter nur vort&#228;uschen.</p>
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		<title>Mann kettete sich an Treppengel&#228;nder in der Agentur f&#252;r Arbeit</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 15:42:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=12901</guid>
		<description><![CDATA[Ein 54 Jahre alter Mann kettete sich am Dienstag gegen 11 Uhr an einem Treppengel&#228;nder in der Agentur f&#252;r Arbeit an. Er wollte damit seiner Forderung nach einem sofortigen Gespr&#228;ch Nachdruck verleihen. Zu einem vereinbarten Gespr&#228;chstermin, den der Mann bei der Agentur hatte, ist er allerdings nicht rechtzeitig erschienen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein 54 Jahre alter Mann kettete sich am Dienstag gegen 11 Uhr an einem Treppengel&#228;nder in der Agentur f&#252;r Arbeit an. Er wollte damit seiner Forderung nach einem sofortigen Gespr&#228;ch Nachdruck verleihen. Zu einem vereinbarten Gespr&#228;chstermin, den der Mann bei der Agentur hatte, ist er allerdings nicht rechtzeitig erschienen. </p>
<p>Als die Polizei am Einsatzort eintraf, hatte der Mann bereits wieder die Kette gel&#246;st, befand sich im Gespr&#228;ch bei der Bereichsleitung der Agentur und seine Aufregung hatte sich gelegt. Der Potsdamer benutzte die Kette einer Waschtischarmatur, etwa 2- 3 mm Durchmesser, um sich in einem Seitenfl&#252;gel des Geb&#228;udes fest zu machen. Der Sachverhalt konnte ohne weitere Ma&#223;nahmen der Polizei beendet werden.</p>
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		<title>T&#246;tungsdelikt in Ludwigsfelde: Dringender Tatverdacht gegen Ex-B&#252;rgermeister</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/polizei/toetungsdelikt-in-ludwigsfelde-dringender-tatverdacht-gegen-ehemann-von-brigitte-s-68-jaehriger-festgenommen/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 15:35:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=12897</guid>
		<description><![CDATA[Der 68-j&#228;hrige Ehemann von Brigitte S., deren Leiche am 30. Dezember in einem Waldst&#252;ck unweit von Ludwigsfelde gefunden wurde - potsdam-Zeitung. de berichtete - ist dringend tatverd&#228;chtig, seine Ehefrau umgebracht zu haben. Das Amstgericht Potsdam hat auf Antrag der Staatsanwaltschaft Potsdam Haftbefehl gegen den Ex-B&#252;rgermeister von Ludwigsfelde erlassen. Er wurde am Mittwoch in die JVA verbracht. Weiterhin wurden das Wohnhaus sowie Nebengelasse des Beschuldigten durchsucht. Die Auswertung der Durchsuchungen dauern zurzeit noch an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem am 30. Dezember 2011 eine weibliche Leiche in einem Waldst&#252;ck nahe der Ortschaft Ludwigsfelde aufgefunden wurde, &#252;bernahm die Mordkommission der Polizeidirektion West die umfangreichen und intensiv gef&#252;hrten Ermittlungen. Diese f&#252;hrten zeitnah zur Identifizierung der Toten und weiterhin zu dem Verdacht, dass die 67-J&#228;hrige Brigitte S. durch ein Gewaltverbrechen starb. Im Ergebnis der bisherigen kriminalpolizeilichen Ermittlungen stellte die Staatsanwaltschaft Potsdam beim Amtsgericht Potsdam den Antrag auf Erlass eines Haftbefehls gegen den, des T&#246;tungsverbrechens dringend verd&#228;chtigten Ehemann (68). Der Haftbefehl wurde durch das Amtsgericht erlassen und am Mittwoch vollstreckt. Weiterhin wurden das Wohnhaus sowie Nebengelasse des Beschuldigten durchsucht. Der Haftbefehl wurde dem 68-J&#228;hrigen durch den Haftrichter verk&#252;ndet und er wurde in die JVA verbracht. Die Auswertung der Durchsuchungen dauern zurzeit noch an. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Shuttle-Verkehr f&#252;r Priesterweg-Grundsch&#252;ler startet</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/schule/shuttle-verkehr-fuer-priesterweg-grundschueler-startet/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 15:20:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schule]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=12895</guid>
		<description><![CDATA[Ein Shuttlebus-Verkehr f&#252;r die Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler der Grundschule am Priesterweg (20) wird ab dem 6. Februar 2012 zum Ausweichstandort am Schilfhof 23-25 eingerichtet. Abfahrt ist am Parkplatz Slatan-Dudow-Stra&#223;e Ecke Wolfgang-Staute-Stra&#223;e.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Shuttlebus-Verkehr f&#252;r die Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler der Grundschule am Priesterweg (20) wird ab dem 6. Februar 2012 zum Ausweichstandort am Schilfhof 23-25 eingerichtet. Abfahrt ist am Parkplatz<br />
Slatan-Dudow-Stra&#223;e Ecke Wolfgang-Staute-Stra&#223;e, es kommt in diesem Bereich zu Einschr&#228;nkungen des Parkraums. </p>
<p>Die Busse pendeln morgens ab 7:15 Uhr bis 8:30 Uhr und nachmittags ab 12:15 Uhr bis 16 Uhr zwischen den beiden Schulstandorten. Hintergrund ist der Umbau der Grundschule am Priesterweg zu einer Stadtteilschule. Die Sch&#252;ler der Priesterweg-Grundschule werden nach derzeitigen Planungen bis Sommer 2013 am Ausweichstandort am Schlaatz lernen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fahrkartenkontrolle: 26-J&#228;hriger leistet heftigen Widerstand</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/polizei/fahrkartenkontrolle-26-jaehriger-leistet-heftigen-widerstand/</link>
		<comments>http://potsdam-zeitung.de/polizei/fahrkartenkontrolle-26-jaehriger-leistet-heftigen-widerstand/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 17:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte leistete am Montagnachmittag ein 26-j&#228;hriger Potsdamer. Bei einer Fahrscheinkontrolle in einem Bus der Linie 601 wurde der Mann ohne g&#252;ltigen Fahrschein festgestellt. Die Kontrolleure riefen die Polizei, weil der Fahrgast aggressiv reagierte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte leistete am Montagnachmittag ein 26-j&#228;hriger Potsdamer. Bei einer Fahrscheinkontrolle in einem Bus der Linie 601 wurde der Mann ohne g&#252;ltigen Fahrschein festgestellt. Die Kontrolleure riefen die Polizei, weil der Fahrgast aggressiv reagierte.<br />
</strong></p>
<p>Als die Polizisten am Einsatzort eintrafen, verst&#228;rkte sich die Gegenwehr des Mannes, so dass Pfefferspray und die Handfessel eingesetzt werden mussten. Der Mann wurde zur Identit&#228;tsfeststellung in das Polizeirevier mitgenommen. Ein Alkoholtest im Revier ergab einen Wert von 0,82 Promille. Nachdem die Identit&#228;t des Potsdamers feststand, wurde er entlassen. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Potsdam stellt Entwurf des Abfallwirtschaftskonzeptes f&#252;r den Zeitraum 2011-2016 vor</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/home/potsdam-stellt-entwurf-des-abfallwirtschaftskonzeptes-2011-2016-vor/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 16:55:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=12890</guid>
		<description><![CDATA[Die Landeshauptstadt Potsdam hat den Entwurf des Abfallwirtschaftskonzeptes f&#252;r den Zeitraum 2011 - 2016 vorgelegt. Das 100 Seiten dicke Konzept sieht unter anderem eine Weiterentwicklung der Getrenntsammelsysteme des Abfallwirtschaftssystems, eine repr&#228;sentative B&#252;rgerbefragung zur getrennten Erfassung von Bioabf&#228;llen sowie ein Pilotprojekt "Biotonne" in ausgew&#228;hlten Stadtgebieten vor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Landeshauptstadt Potsdam hat den Entwurf des Abfallwirtschaftskonzeptes f&#252;r den Zeitraum 2011 &#8211; 2016 vorgelegt. Das 100 Seiten dicke Konzept sieht unter anderem eine Weiterentwicklung der Getrenntsammelsysteme des Abfallwirtschaftssystems, eine repr&#228;sentative B&#252;rgerbefragung zur getrennten Erfassung von Bioabf&#228;llen sowie ein Pilotprojekt &#8220;Biotonne&#8221; in ausgew&#228;hlten Stadtgebieten vor.</strong></p>
<p>Insgesamt umfasst der vorgeschlagene Ma&#223;nahmenkatalog mehr als 30 Punkte von der Abfallberatung &#252;ber die Getrenntsammlung bis hin zur Abfallbeseitigung. Im vergangenen Jahr wurde in Potsdam eine Abfallmenge von 70.666 Megagramm (Tonnen) registriert, das sind 455 Kilogramm pro Einwohner und Jahr.</p>
<p>Gem&#228;&#223; §19 Abs. 5 Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz (KrW-/AbfG) ist die Landeshauptstadt verpflichtet, &#252;ber die Verwertung und die Beseitigung f&#252;r die in seinem Gebiet anfallenden und zu &#252;berlassenden Abf&#228;lle ein Abfallwirtschaftskonzept zu erstellen und dieses in regelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden fortzuschreiben. Das letzte Abfallwirtschaftskonzept umfasste den Zeitraum 2006 &#8211; 2010. Daher wurde eine erneute Fortschreibung des Abfallwirtschaftskonzeptes erforderlich. </p>
<p>Das Abfallwirtschaftskonzept bildet die Arbeitsgrundlage f&#252;r die abfallwirtschaftlichen T&#228;tigkeiten in Potsdam. Es stellt den Ist-Stand, die Abfallmengenentwicklung der zur&#252;ckliegenden Jahre und die bisher umgesetzten abfallwirtschaftlichen Ma&#223;nahmen dar. Anhand einer Abfallmengenprognose und unter Ber&#252;cksichtigung der zuk&#252;nftigen abfallrechtlichen Bedingungen werden Ma&#223;nahmen zur Weiterentwicklung der Abfallwirtschaft in Potsdam dargestellt.</p>
<p>Der Entwurf f&#252;r den Zeitraum 2011-2016 liegt nunmehr vor und muss zur &#214;ffentlichkeitsbeteiligung f&#252;r die Dauer eines Monats ausgelegt werden. &#220;ber die Auslegung entscheidet die Stadtverordnetenversammlung. Der Antrag f&#252;r die &#246;ffentliche Auslegung des Entwurfes des Abfallwirtschaftskonzeptes 2011-2016 wird der Stadtverordnetenversammlung am 25. Januar 2012 zur Beschlussfassung vorgelegt.</p>
<p>Nach Vorlage des entsprechenden Beschlusses werden Ort und Zeit der &#246;ffentlichen Auslegung im Amtsblatt f&#252;r die Landeshauptstadt Potsdam bekannt gemacht. Innerhalb der Auslegungszeit k&#246;nnen dann von jedermann Bedenken, Hinweise und Stellungnahmen schriftlich oder zur Niederschrift bei der Auslegungsstelle vorgebracht werden. Diese werden unter Ber&#252;cksichtigung der abfallwirtschaftlichen Notwendigkeit und auf der Grundlage des geltenden Abfallrechtes beurteilt und das  Ergebnis wird in einem Abw&#228;gungsbericht dargestellt.</p>
<p>Der Abw&#228;gungsbericht und die Endfassung des Abfallwirtschaftskonzeptes 2011-2016 werden dann der Stadtverordnetenversammlung abschlie&#223;end zur Beschlussfassung vorgelegt.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Abschaltungen von Lichtsignalanlagen</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/verkehr/abschaltungen-von-lichtsignalanlagen/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 14:27:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Grund von Umbau- und Versorgungsarbeiten m&#252;ssen die Lichtsignalanlagen Heinrich- Mann-Allee / Brauhausberg und Brauhausberg / A.-Einstein-Stra&#223;e von Freitag, den 27. Januar, 8:00 Uhr bis Samstag, 28. Januar, 15:00 Uhr abgeschaltet werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf Grund von Umbau- und Versorgungsarbeiten m&#252;ssen die Lichtsignalanlagen Heinrich- Mann-Allee / Brauhausberg und Brauhausberg / A.-Einstein-Stra&#223;e von Freitag, den 27. Januar, 8:00 Uhr bis Samstag, 28. Januar, 15:00 Uhr abgeschaltet werden.</strong> </p>
<p>Am Samstag, 28. Januar, muss ab 09:00 Uhr f&#252;r ca. 4 Stunden auch die Lichtsignalanlage Heinrich-Mann-Allee / Leipziger Stra&#223;e abgeschaltet werden. Alle Verkehrsteilnehmer werden um erh&#246;hte Aufmerksamkeit gebeten.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Michael Dahlmann ist neuer Leiter des Beteiligungsmanagements</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/home/michael-dahlmann-ist-neuer-leiter-des-beteiligungsmamagements/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 08:53:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[<a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/home/michael-dahlmann-ist-neuer-leiter-des-beteiligungsmamagements/attachment/hr-dahlmann_web-3/" rel="attachment wp-att-12883"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/Hr-Dahlmann_web2-233x300.jpg" alt="Hr Dahlmann_web" align="left" width="121" height="150" class="align left size-medium wp-image-12883" /></a>Die Landeshauptstadt Potsdam bekommt einen neuen Leiter f&#252;r das Beteiligungsmanagement. Ab dem 1. Februar &#252;bernimmt Michael Dahlmann diese Aufgabe. Der 34-J&#228;hrige war zuletzt seit 2007 Leiter des Beteiligungsmanagements der Stadt Rostock. Michael Dahlmann ist in Gelsenkirchen geboren und hat an der Fachhochschule f&#252;r &#214;konomie und Management ein nebenberufliches Studium zum Diplom-Wirtschaftsjuristen (FH)/Bachelor of Law LLB absolviert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/home/michael-dahlmann-ist-neuer-leiter-des-beteiligungsmamagements/attachment/hr-dahlmann_web-3/" rel="attachment wp-att-12883"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/Hr-Dahlmann_web2-233x300.jpg" alt="Hr Dahlmann_web" align="left" width="121" height="150" class="align left size-medium wp-image-12883" /></a>Die Landeshauptstadt Potsdam bekommt einen neuen Leiter f&#252;r das Beteiligungsmanagement. Ab dem 1. Februar &#252;bernimmt Michael Dahlmann diese Aufgabe. Der 34-J&#228;hrige war zuletzt seit 2007 Leiter des Beteiligungsmanagements der Stadt Rostock. Michael Dahlmann ist in Gelsenkirchen geboren und hat an der Fachhochschule f&#252;r &#214;konomie und Management ein nebenberufliches Studium zum Diplom-Wirtschaftsjuristen (FH)/Bachelor of Law LLB absolviert.</p>
<p>Anschlie&#223;end arbeitete er in der Projektgesch&#228;ftsstelle &#8220;Neue Berufskollegs&#8221; in Recklinghausen, war pers&#246;nlicher Referent des Kreisdirektors in Recklinghausen und dann Haushaltskonsolidierungsreferent beim Finanzsenator der Hansestadt Rostock. </p>
<p>Der Bereich Beteiligungsmanagement ist seit dem 1. Januar 2012 dem Gesch&#228;ftsbereich des Oberb&#252;rgermeisters zugeordnet. Oberb&#252;rgermeister Jann Jakobs: &#8220;Ich freue mich, dass diese wichtige Schnittstelle zwischen dem Rathaus und den kommunalen Unternehmen, die erfolgreich aufgestellt<br />
sind, jetzt mit einer herausragenden F&#252;hrungsfigur besetzt ist.&#8221;</p>
<p>Dahlmann: &#8220;Ich freue mich auf eine neue, spannende Aufgabe in einer wachsenden, lebendigen Stadt.&#8221; </p>
<p>Das st&#228;dtische Beteiligungsmanagement ist bei gesellschaftsrechtlichen und betriebswirtschaftlichen Themen die Schnittstelle zwischen den kommunalen Beteiligungen und Eigenbetrieben der Landeshauptstadt Potsdam und der Verwaltungsf&#252;hrung. Dar&#252;ber hinaus soll das Beteiligungsmanagement die dezentralen Unternehmenseinheiten des komplexen Konzernverbundes koordinieren und einheitlich im Hinblick auf die Erreichung strategischer und finanzieller Ziele der Landeshauptstadt ausrichten. Die Betreuung, Unterst&#252;tzung und Beratung der Vertreter der Landeshauptstadt in den Organen der Unternehmen wird durch das Beteiligungsmanagement sichergestellt. Eine weitere wichtige Aufgabe des Beteiligungsmanagements ist die Information der<br />
Stadtverordnetenversammlung insbesondere durch die Erstellung des Beteiligungsberichtes. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mann wollte Diebstahl eines Autos vort&#228;uschen, um Unfall zu vertuschen</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/polizei/mann-wollte-diebstahl-eines-autos-vortaeuschen-um-unfall-zu-vertuschen/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 15:42:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=12871</guid>
		<description><![CDATA[Eine 26-j&#228;hrige Potsdamerin zeigte am fr&#252;hen Sonntagabend an, dass ihr roter Peugeot 306 gestohlen worden ist. Die aufnehmenden Polizisten wiesen die Frau auf ihre Pflicht hin, wahrheitsgem&#228;&#223;e Angaben zum Sachverhalt zu machen. Daraufhin schilderte die Frau, dass ihr 27-j&#228;hriger Bekannter sich ohne ihr Wissen am sp&#228;ten Sonntagnachmittag die Fahrzeugschl&#252;ssel ihres Wagens genommen hat. Kurze Zeit sp&#228;ter rief er sie an und sagte ihr, dass er mit dem Auto einen Unfall verursacht hat. Er war in der Gutenbergstra&#223;e Ecke Behlertstra&#223;e gegen einen Baum gefahren und dann vom Unfallort gefl&#252;chtet. Die Frau solle das Auto als gestohlen melden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine 26-j&#228;hrige Potsdamerin zeigte am fr&#252;hen Sonntagabend an, dass ihr roter Peugeot 306 gestohlen worden ist. Die aufnehmenden Polizisten wiesen die Frau auf ihre Pflicht hin, wahrheitsgem&#228;&#223;e Angaben zum Sachverhalt zu machen. Daraufhin schilderte die Frau, dass ihr 27-j&#228;hriger Bekannter sich ohne ihr Wissen am sp&#228;ten Sonntagnachmittag die Fahrzeugschl&#252;ssel ihres Wagens genommen hat. Kurze Zeit sp&#228;ter rief er sie an und sagte ihr, dass er mit dem Auto einen Unfall verursacht hat. Er war in der Gutenbergstra&#223;e Ecke Behlertstra&#223;e gegen einen Baum gefahren und dann vom Unfallort gefl&#252;chtet. Die Frau solle das Auto als gestohlen melden. Die Polizei hatte am genannten Ort gegen 17:30 Uhr einen Unfall mit Sachschaden aufgenommen. Ein Fahrzeugf&#252;hrer war nicht anwesend.  Die Polizei ermittelt nun wegen der Vort&#228;uschung einer Straftat und Verkehrsunfallflucht, sowie Fahren ohne Fahrerlaubnis gegen den polizeibekannten Mann.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Einbruch in Drogeriemarkt: Diebe klauten Tresor</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/polizei/einbruch-in-drogeriemarkt-diebe-klauten-tresor/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 15:37:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=12869</guid>
		<description><![CDATA[Einen an der Wand befestigten Tresor entwendeten Diebe bei einem Einbruch in einen Drogeriemarkt (n&#246;rdliche Innenstadt) in der Nacht zu Sonntag. Au&#223;erdem klauten sie Bargeld aus Kassen und eine unbekannte Anzahl an Zigaretten und Rasierklingen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Offenbar nutzten Unbekannte die Nacht vom Samstag zum Sonntag, um in einen Drogeriemarkt in der N&#246;rdlichen Innenstadt einzusteigen. Gegen 4 Uhr h&#246;rten Nachbarn des Ladens Ger&#228;usche, wurden aber nicht misstrauisch. Gegen 17:30 Uhr informierte eine Mitarbeiterin eines Schnellrestaurants aus der Nachbarschaft, dass die Eingangst&#252;r der Drogerie aufgebrochen worden ist. Diese Filiale muss &#252;ber zwei Eingangst&#252;ren betreten werden. Beide wurden gewaltsam ge&#246;ffnet. </p>
<p>Die Einbrecher haben au&#223;erdem die optische Alarmanlage im Au&#223;enbereich und die akustische im Innenbereich besch&#228;digt. Gestohlen worden ist ein an der Wand befestigter Tresor, ca. 45 x 40 x60 cm, in dem Bargeld deponiert war. Bargeld aus den Kassen, sowie eine unbekannte Anzahl an Rasierklingen und Zigaretten nahmen die Diebe ebenfalls mit. Die genaue Schadensh&#246;he ist vorerst nicht bekannt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Bob: Wieder 2. Platz f&#252;r Manuel Machata</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/sport/bob-wieder-2-platz-fuer-manuel-machata/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 15:30:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=12867</guid>
		<description><![CDATA[Bobpilot Manuel Machata konnte beim sechsten Weltcup-Rennen im schweizerischen Sankt Moritz den Erfolg vom vergangenen Wochenende wiederholen: Im Vierer fuhr der amtierende Weltcup Gesamtsieger auf der letzten und zugleich &#228;ltesten Natureisbahn auf Rang zwei.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bobpilot Manuel Machata konnte beim sechsten Weltcup-Rennen im schweizerischen Sankt Moritz den Erfolg vom vergangenen Wochenende wiederholen: Im Vierer fuhr der amtierende Weltcup Gesamtsieger auf der letzten und zugleich &#228;ltesten Natureisbahn auf Rang zwei. Dabei wurde Machata vom Magdeburger Marko H&#252;benbecker und den Potsdamer Anschiebern Andreas Bredau und Christian Poser in die Spur gebracht.</strong></p>
<p>Der Sieg ging an den Teamkollegen Maximilian Arndt. Auf den dritten Rang kam der Lette Edgars Maskalans. Beim Zweierrennen tags zuvor hatte Manuel Machata einmal mehr sein fahrerisches K&#246;nnen unter Beweis gestellt. Obwohl er nach dem ersten Lauf nur auf Platz sechs rangierte, katapultierte sich der Pilot vom SC Potsdam zusammen mit seinem Bremser Andreas Bredau noch auf Rang drei vor.</p>
<p>Zum n&#228;chsten Rennen geht es nun f&#252;r die Bobsportler ins kanadische Whistler. F&#252;r Machata ein Ort, an den er gern zur&#252;ckkehrt. Denn in der letzten Saison begann hier die Weltcup-Siegesserie des heute 27-J&#228;hrigen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Manja Orlowski (SPD) legt ihr Stadtverordnetenmandat nieder</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/politik/manja-orlowski-spd-legt-ihr-stadtverordnetenmandat-nieder/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 15:26:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=12865</guid>
		<description><![CDATA[Zum 26. Januar legt die SPD-Bildungsexpertin Manja Orlowski ihr Stadtverordnetenmandat nieder.  An ihrer Stelle r&#252;ckt der engagierte Kommunalpolitiker Marcus Krause aus Golm  (WK 2, Potsdam West und n&#246;rdliche Ortsteile) ins Stadtparlament nach.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum 26. Januar legt die SPD-Bildungsexpertin Manja Orlowski ihr Stadtverordnetenmandat nieder.  An ihrer Stelle r&#252;ckt der engagierte Kommunalpolitiker Marcus Krause aus Golm  (WK 2, Potsdam West und n&#246;rdliche Ortsteile) ins Stadtparlament nach.<br />
</strong></p>
<p>&#220;ber ihre Entscheidung informierte Orlowski die Fraktion auf der Klausur am Wochenende  und bat um Verst&#228;ndnis. Schweren Herzens habe sie diese Entscheidung getroffen, aber: „Ich habe wirklich ein Zeitproblem. Mein Beruf, ehrenamtliche Arbeit und Stadtverordnete – das ist nicht mehr zu schaffen. Und es ist nicht fair, dass die Fraktionskollegen meine Arbeit mit machen m&#252;ssen, weil ich Termine  nicht einhalten kann.“</p>
<p>Ganz oder gar nicht, das sei ihre Devise, und die k&#246;nne sie f&#252;r das Stadtparlament nicht mehr einl&#246;sen. Auch Manja Orlowski kritisierte, wie schon andere Stadtverordnete vor ihr, den gro&#223;en zeitlichen Aufwand, den Kommunalpolitiker in Potsdam aufwenden m&#252;ssen:   Stadtverordnetenversammlungen von mehr als 7 Stunden Dauer, Aussch&#252;sse, Arbeitsgruppen, workshops, Beir&#228;te,  „das ist mindestens eine Halbtagsstelle und kein Ehrenamt mehr“, konstatiert sie.  Der fachlichen Arbeit und ihrem inhaltlichen Schwerpunkt Bildung will sie trotzdem treu bleiben: Als Sachkundige B&#252;rgerin im Bildungsausschuss f&#252;r die SPD-Fraktion.</p>
<p>Der Fraktionsvorsitzende Schubert bedauert die Entscheidung Orlowskis sehr, wie alle Fraktionskollegen auch. „Wir verlieren eine fachlich versierte Frau,  die sich nicht scheut f&#252;r ihre und unsere Positionen zu streiten &#8211; beides wird fehlen“, so Schubert. Als Konsequenz aus dieser Mandatsniederlegung wird die SPD-Fraktion erneut f&#252;r eine zeitliche Straffung  der Sitzungen und damit f&#252;r eine neue Gesch&#228;ftsordnung eintreten. „So, wie es jetzt ist, ist die Stadtverordnetenversammlung arbeitnehmerunfreundlich und nur von Rentnern und hauptamtlichen Politikern leistbar“, meint Schubert.</p>
<p>Der „Neue“, Marcus Krause, nimmt das Mandat an und wurde am Wochenende schon begr&#252;&#223;t: „Marcus ist vor Ort pr&#228;sent, kennt die Sorgen der Leute und wird unsere Arbeit auf jeden Fall bereichern“, so Schubert.  Sein inhaltlicher Schwerpunkt liegt auf Umwelt, l&#228;ndlicher Entwicklung und Raumordnungsfragen; verpflichtet f&#252;hlt er sich nat&#252;rlich besonders dem Nordraum Potsdams.  </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Volleyball: Erstes Heimspiel des SC Potsdam in der neuen „MBS-Arena“</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/sport/volleyball-erstes-heimspiel-des-sc-potsdam-in-der-neuen-mbs-arena/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 09:39:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=12863</guid>
		<description><![CDATA[Die Bundesliga-Volleyballerinnen des SC Potsdam feiern Premiere, und das mitten in der laufenden Saison. Am Sonntag, 29. Januar 2012, bestreiten die Damen um Cheftrainer Alberto Salomoni ihr erstes Heimspiel in der neu er&#246;ffneten MBS Arena am Luftschiffhafen. Anpfiff f&#252;r die Begegnung mit dem 1. VC Wiesbaden ist 16.00 Uhr, aber schon ab 14.00 Uhr k&#246;nnen sich Fans und Zuschauer ein Bild von der neuen Mehrzweckhalle machen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Bundesliga-Volleyballerinnen des SC Potsdam feiern Premiere, und das mitten in der laufenden Saison. Am Sonntag, 29. Januar 2012, bestreiten die Damen um Cheftrainer Alberto Salomoni ihr erstes Heimspiel in der neu er&#246;ffneten MBS Arena am Luftschiffhafen. Anpfiff f&#252;r die Begegnung mit dem 1. VC Wiesbaden ist 16.00 Uhr, aber schon ab 14.00 Uhr k&#246;nnen sich Fans und Zuschauer ein Bild von der neuen Mehrzweckhalle machen.</strong></p>
<p>Der SC Potsdam hat f&#252;r diesen Nachmittag einige &#220;berraschungen geplant, nicht nur in den Satzpausen. Neben Show- und Musikeinlagen warten auf die Gewinner sportlicher Wettspiele Pr&#228;sente. Und auch f&#252;r das kulinarische Wohl der Besucher ist nat&#252;rlich gesorgt. Mitglieder des SC Potsdam k&#246;nnen das erste Heimspiel in der neuen Arena &#252;brigens kostenfrei besuchen. Aber nat&#252;rlich sind alle Anh&#228;nger willkommen, um die Potsdamerinnen anzufeuern. Wer mit einem roten Shirt zum Spiel kommt, erh&#228;lt auch f&#252;r das n&#228;chste Spiel die Karte zum halben Preis.</p>
<p>Sportlich geht es f&#252;r die Gastgeberinnen darum, den Sensationserfolg von 2011 zu wiederholen. Damals hatten Potsdams Volleyballerinnen mit dem 1. VC Wiesbaden den amtierenden Vizemeister bezwungen.</p>
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		<title>Schl&#228;gerei im Studentenclub endete blutig</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/polizei/schlaegerei-im-studentenclub-endete-blutig/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 13:56:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Nacht zu Sonntag kam es in einem Potsdamer Studentenclub zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 29-j&#228;hrigem und einem 39-j&#228;hrigem. Hierbei wurde einer der M&#228;nner am Kopf verletzt. Er zog sich eine zehn Zentimeter lange Schnittwunde zu und musste im Klinikum behandelt werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Nacht zu Sonntag kam es in einem Potsdamer Studentenclub zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 29-j&#228;hrigem und einem 39-j&#228;hrigem. Hierbei wurde einer der M&#228;nner am Kopf verletzt. Er zog sich eine zehn Zentimeter lange Schnittwunde zu und musste im Klinikum behandelt werden. Der k&#246;rperlichen Auseinandersetzung war eine verbale Streitigkeit vorausgegangen. Die weitere Bearbeitung erfolgt im Rahmen der kriminalpolizeilichen Sachbearbeitung.</p>
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		<title>Sonntags&#246;ffnung: Potsdam strebt stadtteilbezogene L&#246;sung an</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 08:15:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[In Sachen Sonntags&#246;ffnung strebt die Stadt Potsdam eine stadtteilbezogene L&#246;sung an. Das sieht eine entsprechende Beschlussvorlage des Oberb&#252;rgermeisters f&#252;r die n&#228;chste Stastverordnetenversammlung am 25. Januar vor. Demnach k&#246;nnten die "zentralit&#228;tsbildenden Standorte", Innenstadt, Babelsberg, Stern-Center und Bahnhofspassagen an jeweils sechs unterschiedlichen Sonntagen im Jahr ihre Ladent&#252;ren &#246;ffnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Per Beschlussvorlage des Oberb&#252;rgermeisters hat die Stadtverwaltung f&#252;r die n&#228;chste Stadtverordnetenversammlung am 25.01.2012 einen Verordnungsentwurf eingebracht, in dem die m&#246;glichen &#214;ffnungszeiten an maximal sechs Sonntagen im Jahr 2012 jeweils f&#252;r die Stadtteile und nicht f&#252;r das ganze Stadtgebiet gelten sollen. &#8220;Wir wissen, dass das Ministerium f&#252;r Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie eine andere Gesetzesauslegung vertritt und eine stadteilbezogene L&#246;sung ablehnt. Hierf&#252;r gibt es aber in dem Brandenburgischen Laden&#246;ffnungsgesetzt keine klare Regelung, erl&#228;utert die Beigeordnete Elona M&#252;ller-Preinesberger.&#8221;</p>
<p> &#8220;Wir stehen vor der Situation, das uns die Potsdamer H&#228;ndler auffordern, die Gesetzeslage entsprechend in ihrem Sinne zu handhaben. Wir vertreten durchaus auch diese Auffassung und sind auch aufgrund der bevorstehen Verkaufssaison 2012 gewillt,  f&#252;r die Landeshauptstadt Potsdam jetzt eine verl&#228;ssliche und verbindliche Regelung vorzuschlagen. Wir wollen aber gleichzeitig auf das Ministerium zugehen, um f&#252;r die Zukunft eine einvernehmliche L&#246;sung zu finden&#8221; , so M&#252;ller-Preinesberger weiter.</p>
<p>&#8220;In den Vorgespr&#228;chen mit den Unternehmen war eine einvernehmliche L&#246;sung f&#252;r sechs Sonntage im ganzen Stadtgebiet nicht zu finden, daf&#252;r war der Bezug z.B. zwischen einer Innenstadtveranstaltung und dem Sterncenter oder Babelsberg einfach nicht herzustellen&#8221;, sagte Stefan Frerichs, Leiter der Wirtschaftsf&#246;rderung. &#8220;Wir sind der Auffassung, dass die grunds&#228;tzlich richtige Intention des Gesetzes &#8211; Sonntagsruhe und Schutz der Arbeitnehmer &#8211; auch weiterhin erf&#252;llt ist. Kein Stadtteil und damit kein Gesch&#228;ft darf &#246;fter als maximal sechs Sonntage im Jahr &#246;ffnen, so wie bisher. Zugleich ist es aber auch unsere Aufgabe, die Interessen der H&#228;ndler und Unternehmer in unserer Stadt zu vertreten&#8221;, so Frerichs.</p>
<p>Der Verordnungsentwurf sieht vor, an jeweils sechs Sonntagen in den r&#228;umlichen Abgrenzungsgebieten des beschlossenen Einzelhandelskonzeptes der Landeshauptstadt Potsdam in Verbindung mit entsprechenden Anl&#228;ssen Gesch&#228;fts&#246;ffnungen zu erlauben und damit Verkaufszeiten zu erm&#246;glichen. Neben den drei Adventsonntagen im ganzen Stadtgebiet sind dies Veranstaltungen in den so genannten &#8220;zentralit&#228;tsbildenden Standorten&#8221; Stern-Center und Bahnhofspassagen und die bekannten traditionellen Stadtteilfeste in Babelsberg und in der Innenstadt.</p>
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		<title>Neues Faltblatt zum Baugeschehen in der Potsdamer Mitte</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 15:33:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch im Jahr 2012 wird das Baugeschehen der Potsdamer Mitte in einem Flyer vorgestellt. Das Faltblatt, das in gleicher Weise bereits seit 2008 aufgelegt wird, informiert auf zw&#246;lf Seiten &#252;ber den Bauablauf in der Potsdamer Mitte in diesem Jahr - mit einem Ausblick bis zum Jahr 2014. Es bietet unter anderem Informationen &#252;ber das Alte Rathaus, das im Jahr 2012 zum neuen Standort des Potsdam Museums - Forum f&#252;r Kunst und Geschichte wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch im Jahr 2012 wird das Baugeschehen der Potsdamer Mitte in einem Flyer vorgestellt. Das Faltblatt, das in gleicher Weise bereits seit 2008 aufgelegt wird, informiert auf zw&#246;lf Seiten &#252;ber den Bauablauf in der Potsdamer Mitte in diesem Jahr &#8211; mit einem Ausblick bis zum Jahr 2014. Es bietet Informationen &#252;ber das Alte Rathaus, das im Jahr 2012 zum neuen Standort des Potsdam Museums &#8211; Forum f&#252;r Kunst und Geschichte wird, &#252;ber das neu entstehende Bildungsforum am Standort der ehemaligen Stadt- und Landesbibliothek und &#252;ber die Haveluferbebauung sowie die Uferpromenade Alte Fahrt. </p>
<p>Au&#223;erdem wird der Leser &#252;ber den Landtagsneubau sowie &#252;ber die daf&#252;r vorzunehmenden Bauma&#223;nahmen in der Humboldtstra&#223;e und auf dem Steubenplatz auf den neuesten Stand gebracht.  Zus&#228;tzlich enth&#228;lt der Flyer Angebote f&#252;r Besucher und Bewohner der Stadt, um sich auf unterschiedliche Art und Weise &#252;ber das Baugeschehen zu informieren &#8211; die Besichtigung der Schaustelle des Landtages, ein ausf&#252;hrlicher Rundgang des Potsdam Tourismus Service, eine Filmvorf&#252;hrung im Filmmuseum sowie entsprechende Ausstellungsangebote im Haus der Brandenburgisch-Preu&#223;ischen Geschichte. Au&#223;erdem ist seit 2009 der Aufstieg zum neuen Rundgang auf dem Kolonnadendach der Nikolaikirche m&#246;glich, von wo aus man die gesamte Landtagsbaustelle nun mit verl&#228;ngerten &#214;ffnungszeiten &#252;berblicken kann.</p>
<p>Das Faltblatt wurde in einer Auflage von 50.000 St&#252;ck in Deutsch sowie 10.000 St&#252;ck in Englisch produziert. Es liegt in der Schaustelle des Landtages, in den Tourist-Informationen im Hauptbahnhof und in der Brandenburger Stra&#223;e und nat&#252;rlich im Stadthaus aus. Au&#223;erdem l&#228;sst es sich ab sofort bequem aus dem Internet unter www.potsdam.de herunterladen. </p>
<p>Der Flyer entstand im Auftrag des Bereiches &#214;ffentlichkeitsarbeit/Marketing in Kooperation mit dem Fachbereich Bauaufsicht und Denkmalpflege sowie dem Sanierungstr&#228;ger Potsdam. &#8220;Das Faltblatt wird bei Besuchern unserer Stadt sehr gefragt, weshalb auch in diesem Jahr wieder ein Teil der Auflage in englischer Sprache produziert wurde&#8221;, erl&#228;utert Dr. Sigrid Sommer, Leiterin des Bereiches<br />
&#214;ffentlichkeitsarbeit/Marketing der Landeshauptstadt Potsdam.</p>
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		<title>Polizei fahndet nach diesem EC-Kartenbetr&#252;ger</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/polizei/polizei-fahndet-nach-diesem-ec-kartenbetrueger/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 15:28:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[<a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/?attachment_id=12852" rel="attachment wp-att-12852"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/EC-Betr&#252;ger-Potsdam-300x196.jpg" alt="EC-Betr&#252;ger Potsdam" align="left" width="300" height="196" class="align left size-medium wp-image-12852" /></a>Die Polizei fahndet mit diesen Bild einer &#220;berwachungskamera nach einem EC-Kartenbetr&#252;ger zu einer Straftat aus dem Juli 2011. Der Mann hatte einer 64-j&#228;hrigen Potsdamerin mit einem Trick die EC-Karte samt zugeh&#246;riger PIN abgeschwatzt und anschlie&#223;end versucht, an mehreren Geldautomaten in Potsdam und Berlin Geld abzuheben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/polizei/polizei-fahndet-nach-diesem-ec-kartenbetrueger/attachment/ec-betrueger-potsdam/" rel="attachment wp-att-12852"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/EC-Betr&#252;ger-Potsdam-300x196.jpg" alt="EC-Betr&#252;ger Potsdam" align="left" width="300" height="196" class="align left size-medium wp-image-12852" /></a><strong>Die Polizei fahndet mit diesen Bild einer &#220;berwachungskamera nach einem EC-Kartenbetr&#252;ger zu einer Straftat aus dem Juli 2011.</strong> </p>
<p>Eine 64 Jahre alte Frau aus der Potsdamer Lilienthalstra&#223;e erhielt am 13.07.2011 einen Anruf eines angeblichen Mitarbeiters der Sparkasse. Dieser Mann, der sich mit „M&#252;ller“ vorstellte, setzte die Frau sehr stark unter Druck. Er sagte ihr, sie h&#228;tte unbedingt ihre EC-Karte aufgrund eins technischen Defekts tauschen m&#252;ssen. Dem sei sie nicht nachgekommen, nun w&#252;rde ihr Konto f&#252;r sechs Monate gesperrt. Die Frau erschrak und auf das Dr&#228;ngen des Anrufers stimmte sie zu, einem anderen Mitarbeiter der Sparkasse, der sie sofort aufsuchen wird, ihre Karte und PIN auszuh&#228;ndigen. </p>
<p>Ein junger Mann erschien, nannte sich „Brandmann“ und wollte Auszubildender bei der Sparkasse sein. Die EC-Karte wurde ihm ausgeh&#228;ndigt. Nach dem diese Person weg war, packten die Gesch&#228;digte doch Zweifel und sie rief in der Hauptfiliale der Sparkasse an. Hier sagte man ihr, dass es derartige Handlungsweisen der Sparkasse nicht gibt. Es wurden sofort die Kontobewegungen gepr&#252;ft. Dabei stellte sich heraus, dass bereits 500 Euro an einem Potsdamer Automaten abgehoben worden sind. Das Konto wurde sofort gesperrt. Die Frau erstattete Anzeige bei der Polizei.</p>
<p>Die polizeilichen Ermittlungen ergaben, dass zwischen dem 13.07. und 14.07.2011 noch zweimal in Potsdam und dreimal in Berlin versucht worden ist, Geld abzuheben. Beim dritten Versuch in Berlin am 14.07.11 wurde die Karte einbehalten. Nun liegen der Polizei Bilder der &#220;berwachungskamera vor.</p>
<p><strong>Die Polizei fragt:</strong> Wer kennt den abgebildeten Mann? Wer kann Angaben zu seinem Aufenthaltsort machen? Sachdienliche Hinweise richten sie bitte an die Polizei in Potsdam unter 0700/ 3333 0331, via Internet www.internetwache.brandenburg.de oder jede andere Polizeidienststelle</p>
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		<title>Vietnamese (21) mit Diebesgut in der Stra&#223;enbahn erwischt</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/polizei/vietnamese-21-mit-diebesgut-in-der-strassenbahn-erwischt/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 15:17:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei hochwertige Jacken und einen Schal mit den originalen Preisetiketten und der Diebstahlsicherung trug ein 21-j&#228;hriger Vietnamese in einer Reisetasche bei sich. Ein Polizist hatte den nerv&#246;s wirkenden Mann in der Stra&#223;enbahn angesprochen und kontrolliert. Die Jacken waren kurz zuvor in einem Bekleidungsgesch&#228;ft in der Friedrich-Ebert-Stra&#223;e gestohlen worden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nahe der Stra&#223;enbahnhaltestelle Burgstra&#223;e fiel einem Polizeibeamten am Mittwochvormittag ein 21-j&#228;hriger Vietnamese auf. Der junge Mann war mit einer gro&#223;en Reisetasche unterwegs und erregte durch sein nerv&#246;ses Verhalten die Aufmerksamkeit des Beamten. Als der 21-J&#228;hrige in die Bahn der Linie 94 stieg folgte ihm der Polizist, sprach ihn an und kontrollierte ihn. Dabei fanden sich in der mitgef&#252;hrten Tasche zwei hochwertige Jacken im Wert von je 330 Euro sowie ein neuwertiger Schal (30 Euro). </p>
<p>Alle drei Bekleidungsst&#252;cke wiesen noch die originalen Preisetiketten sowie die Diebstahlssicherung auf. Weitere Ermittlungen ergaben, dass die Jacken kurz zuvor aus einem Bekleidungsgesch&#228;ft in der Friedrich-Ebert-Stra&#223;e gestohlen wurden. Die Mitarbeiterin war gerade dabei, die Gesch&#228;ftsleitung &#252;ber den Diebstahl zu informieren, als der Polizist die gestohlene Ware zur&#252;ck brachte.</p>
<p>Der 21-J&#228;hrige wurde vernommen und r&#228;umte den Diebstahl ein, im Rahmen eines beschleunigten Verfahrens wird er noch am Donnertag der Staatsanwaltschaft Potsdam vorgef&#252;hrt. In die vom T&#228;ter genutzte Tasche war ein Inlett gen&#228;ht, in dem Diebesgut versteckt werden kann, ohne dass das Alarmsystem beim Verlassen des Gesch&#228;ftes ausl&#246;st.</p>
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		<item>
		<title>Geldautomat im Stern-Center mit Blende manipuliert</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/polizei/geldautomat-im-stern-center-mit-blende-manipuliert/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 15:10:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[Erneuter Cash-Trapping Fall: Die Betrugsmasche, bei der die T&#228;ter Blenden vor den Ausgabeschlitz von Geldautomaten kleben, ebbt nicht ab. Am Mittwoch stellten Techniker an einem Automaten im Stern-Center eine solche Manipulation fest.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erneuter Cash-Trapping Fall: Die Betrugsmasche, bei der die T&#228;ter Blenden vor den Ausgabeschlitz von Geldautomaten kleben, ebbt nicht ab. Am Mittwoch stellten Techniker an einem Automaten im Stern-Center eine solche Manipulation fest. </strong></p>
<p>Noch um 11 Uhr konnte problemlos Geld abgehoben werden, bereits sieben Minuten sp&#228;ter gab der Automat eine Fehlermeldung aus, nachdem ein Kunde 150 Euro abheben wollte. Als der Servicemitarbeiter eintraf, stellte er eine Blende vor der Geldausgabe fest. An der Blende klebten 145 Euro, der betroffene Kunde war nicht mehr vor Ort. Nun wird die Video&#252;berwachung des Geldautomaten ausgewertet, die Kriminalpolizei ermittelt.  </p>
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		<item>
		<title>Wolfslake: 48-J&#228;hriger aus dem Landkreis Ostprignitz-Ruppin als Tatverd&#228;chtiger nach t&#246;dlicher Unfallflucht ermittelt</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/top-story/wolfslake-48-jaehriger-aus-dem-landkreis-ostprignitz-ruppin-als-tatverdaechtiger-nach-toedlicher-unfallflucht-ermittelt/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 16:17:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Top-Story]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Polizei hat einen Tatverd&#228;chtigen ermittelt, der m&#246;glicherweise f&#252;r den t&#246;dlichen Unfall auf einem Wirtschaftsweg zur Rastst&#228;tte Wolfslake verantwortlich ist. Dort war am Freitag ein 72-j&#228;hriger Mann auf der Fahrbahn tot aufgefunden worden. Der Tatverd&#228;chtige ist ein 48-Jahre alter Mann aus dem Landkreis Ostprignitz-Ruppin, der sich selbst bei der Polizei gemeldet hat. Er gab an, am fr&#252;hen Freitagmorgen auf dem genannten Wirtschaftsweg gefahren zu sein und dabei einen Gegenstand oder ein Tier, was auf der Strasse lag, &#252;berfahren zu haben. Eine sofortige Untersuchung des von ihm benutzten Pkw ergab allerdings, dass er tats&#228;chlich &#252;ber den K&#246;rper des 72-j&#228;hrigen Unfallopfers gefahren war. Wegen des Nichtvorliegens von Haftgr&#252;nden ist gegen den Tatverd&#228;chtigen kein Haftbefehl erlassen worden. Sein F&#252;hrerschein wurde jedoch beschlagnahmt. Die Ermittlungen werden wegen unerlaubten Verlassens eines Unfallortes sowie wegen fahrl&#228;ssiger T&#246;tung gef&#252;hrt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Polizei hat einen Tatverd&#228;chtigen ermittelt, der m&#246;glicherweise f&#252;r den t&#246;dlichen Unfall auf einem Wirtschaftsweg zur Rastst&#228;tte Wolfslake verantwortlich ist. Dort war am Freitag ein 72-j&#228;hriger Mann auf der Fahrbahn tot aufgefunden worden. Der Tatverd&#228;chtige ist ein 48-Jahre alter Mann aus dem Landkreis Ostprignitz-Ruppin, der sich selbst bei der Polizei gemeldet hat. Er gab an, am fr&#252;hen Freitagmorgen auf dem genannten Wirtschaftsweg gefahren zu sein und dabei einen Gegenstand oder ein Tier, was auf der Strasse lag, &#252;berfahren zu haben. Eine sofortige Untersuchung des von ihm benutzten Pkw ergab allerdings, dass er tats&#228;chlich &#252;ber den K&#246;rper des 72-j&#228;hrigen Unfallopfers gefahren war. </strong></p>
<p>Die weiter intensiv gef&#252;hrten Ermittlungen in der Polizeiinspektion Havelland sowie die Obduktionsergebnisse lie&#223;en jedoch Zweifel an der Darstellung des 48-j&#228;hrigen Pkw-Fahrers aufkommen. In Anwesenheit eines von der Staatsanwaltschaft Potsdam beauftragten Unfallsachverst&#228;ndigen wurde eine Rekonstruktion des wahrscheinlichen Unfallhergangs vorgenommen. Aus dem Ergebnis dieser Rekonstruktion ergaben sich Anhaltspunkte daf&#252;r, dass der &#252;berfahrene 72-J&#228;hrige von dem Pkw des 48-J&#228;hrigen &#252;berrollt wurde und durch diese Kollision verstorben ist. Weiterhin ergaben die Ermittlungen, dass das Unfallopfer zuvor schon auf der Stra&#223;e gelegen haben muss. Ein Grund daf&#252;r k&#246;nnte die festgestellte, erhebliche Alkoholisierung des 72-J&#228;hrigen gewesen sein. Dem mutma&#223;lichen Unfallverursacher wurde daraufhin als Tatverd&#228;chtiger ein Tatvorwurf gemacht. In der nunmehr durchgef&#252;hrten Beschuldigtenvernehmung machte er von seinem Recht Gebrauch, einen Rechtsanwalt vor seiner Aussage zu konsultieren. Warum er nach dem Bemerken des Unfalls keine Hilfe holte, sondern den Unfallort verlie&#223;, ist nun Teil der weiteren Ermittlungen. Wegen des Nichtvorliegens von Haftgr&#252;nden ist gegen den Tatverd&#228;chtigen kein Haftbefehl erlassen worden. Sein F&#252;hrerschein wurde jedoch beschlagnahmt. Die Ermittlungen werden wegen unerlaubten Verlassens eines Unfallortes sowie wegen fahrl&#228;ssiger T&#246;tung gef&#252;hrt.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Polizei sucht diesen Tankbetr&#252;ger</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/polizei/polizei-sucht-diesen-tankbetrueger/</link>
		<comments>http://potsdam-zeitung.de/polizei/polizei-sucht-diesen-tankbetrueger/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 15:41:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=12831</guid>
		<description><![CDATA[<a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/?attachment_id=12832" rel="attachment wp-att-12832"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/Tankbetrug-Potsdam-300x242.jpg" alt="Tankbetrug Potsdam" align="left" width="300" height="242" class="align left size-medium wp-image-12832" /></a>Mit diesem Foto fahndet die Polizei nach einem Tankbetr&#252;ger und Fahrer eines weinroten Renaults gegen den 2011 dreimal Strafanzeige erstattet wurde. Er tankte ohne zu bezahlen in der Gro&#223;beerenstra&#223;e in Potsdam (10.06.), in Teltow in der Warthestra&#223;e (12. Juli) und am 18. November in der Stra&#223;e Zum Kirchsteigfeld in Potsdam.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/polizei/polizei-sucht-diesen-tankbetrueger/attachment/tankbetrug-potsdam/" rel="attachment wp-att-12832"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/Tankbetrug-Potsdam-300x242.jpg" alt="Tankbetrug Potsdam" align="left" width="300" height="242" class="align left size-medium wp-image-12832" /></a>Dreimal wurde gegen den Fahrer eines weinroten Renault (eventuell Laguna) Strafanzeige erstattet. Die erste bekannte Handlung fand am 10.06.2011, gegen 12:40 Uhr an einer Tankstelle in der Potsdamer Gro&#223;beerenstra&#223;e statt. Das zweite Mal tankte er ohne zu bezahlen in Teltow, Warthestra&#223;e am Nachmittag des 12. Juli 2011. Verwertbare Bilder des Betr&#252;gers erlangte die Polizei bei einer dritten Tat am 18. November 2011 in der Stra&#223;e Zum Kirchsteigfeld in Potsdam. An dem Wagen befanden sich jeweils die gleichen Kennzeichentafeln, TF-K 565. Diese geh&#246;ren nicht zu dem Renault. Sie wurden zwischen dem 12.05. 2011 und 13.05.2011 in Rangsdorf, Kienitzer Stra&#223;e (Landkreis Teltow-Fl&#228;ming) von einem Mieterparkplatz entwendet.</p>
<p><strong>Der Mann wurde wie folgt beschrieben:</strong></p>
<p>-	40 – 45 Jahre alt<br />
-	175 – 180 cm gro&#223;<br />
-	sportliche Gestalt<br />
-	dunkle kurze Haare</p>
<p>Bei der Tat am 18.11.2011 s&#228;uberte der T&#228;ter, w&#228;hrend des unbezahlten Tankens, die Scheiben seines Wagens und hantierte im Motorraum. Auff&#228;llig an seinem Fahrzeug ist, dass der Au&#223;enspiegel der Fahrerseite eine silberne Spiegelschale hat und auf der Beifahrerseite eine Schwarze.</p>
<p><strong>Die Polizei fragt: </strong>Wer kennt den abgebildeten Mann? Wer kann Angaben zu seinem Aufenthaltsort machen? Wem ist das Auto mit den unterschiedlich farbigen Spiegelschalen aufgefallen? Sachdienliche Hinweise richten sie bitte an die Polizeiinspektion Potsdam, Telefon 0331-5508-2624, via Internet www.internetwache.brandenburg.de oder jede andere Polizeidienststelle.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Potsdamer Gastfamilien f&#252;r s&#252;dafrikanische Sch&#252;ler gesucht</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/home/potsdamer-gastfamilien-fuer-suedafrikanische-schueler-gesucht/</link>
		<comments>http://potsdam-zeitung.de/home/potsdamer-gastfamilien-fuer-suedafrikanische-schueler-gesucht/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 11:41:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=12829</guid>
		<description><![CDATA[Der Freundeskreis S&#252;dafrika sucht f&#252;r sein Austauschprogramm im Jahre 2012 Gastfamilien in Deutschland, die f&#252;r vier Wochen bzw. drei Monate einen s&#252;dafrikanischen Jugendlichen aufnehmen m&#246;chten. Auch Potsdamer Familien haben die M&#246;glichkeit, die Jugendlichen von der S&#252;dspitze Afrikas als G&#228;ste zu betreuen. Die Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler der 9.-12. Klasse sind 14 bis 18 Jahre alt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Freundeskreis S&#252;dafrika sucht f&#252;r sein Austauschprogramm im Jahre 2012 Gastfamilien in Deutschland, die f&#252;r vier Wochen bzw. drei Monate einen s&#252;dafrikanischen Jugendlichen aufnehmen m&#246;chten. Auch Potsdamer Familien haben die M&#246;glichkeit, die Jugendlichen von der S&#252;dspitze Afrikas als G&#228;ste zu betreuen. Die Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler der 9.-12. Klasse sind 14 bis 18 Jahre alt.<br />
</strong></p>
<p>Die Austauschsch&#252;ler werden w&#228;hrend ihres Deutschlandaufenthaltes mit ihren deutschen Gastgeschwistern am Unterricht teilnehmen, soweit der Aufenthalt nicht in die Ferien f&#228;llt. Die Jugendlichen kommen im Jahr 2012 in drei Gruppen nach Deutschland: Mitte Juni und Anfang Dezember jeweils f&#252;r vier Wochen sowie Mitte Oktober f&#252;r drei Monate.</p>
<p>Der Freundeskreis S&#252;dafrika organisiert die Bahnfahrt zu den Gastfamilien sowie die Kranken-, Unfall- und Haftpflichtversicherung. Die Sch&#252;ler bringen ihr eigenes Taschengeld mit. Die Gastfamilien bieten den Jugendlichen Unterkunft, Verpflegung und die Teilnahme am<br />
Familienalltag.  </p>
<p>Der Freundeskreis S&#252;dafrika ist eine unpolitische Privatinitiative, die 1996 von Lodie de Jager, einem s&#252;dafrikanischen High-School-Lehrer sowie ehemaligen deutschen und s&#252;dafrikanischen Gastfamilien ins Leben gerufen wurde. </p>
<p>Interessierte Familien k&#246;nnen unverbindlich weitere Informationen anfordern bei: Freundeskreis S&#252;dafrika, Petra  Jacobi, Tel. 0521.160050,<br />
petra@freundeskreis-suedafrika.de oder im Internet unter www.freundeskreis-suedafrika.de.</p>
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		</item>
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		<title>Friedrich auf der Gr&#252;nen Woche</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/wirtschaft/friedrich-auf-der-gruenen-woche/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 15:01:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=12827</guid>
		<description><![CDATA[<a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/wirtschaft/friedrich-auf-der-gruenen-woche/attachment/bild-513-p-k-gruene-woche-17-01-12/" rel="attachment wp-att-12835"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/Bild-513-P-K-Gr&#252;ne-Woche-17.01.12-300x224.jpg" alt="Bild 513, P  K Gr&#252;ne Woche 17.01.12" align="left" width="300" height="224" class="align left size-medium wp-image-12835" /></a>Schon zum 4. Mal ist die Landeshauptstadt Potsdam vom 20. bis 29. Januar 2012 auf der Internationalen Gr&#252;nen Woche (IGW) auf dem Berliner Messegel&#228;nde pr&#228;sent - mit dem Gemeinschaftsstand "Potsdams l&#228;ndlichen Raum entdecken und genie&#223;en"  und dem Brauereistand "Potsdams frische Bio-Biere aus der Braumanufaktur".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/wirtschaft/friedrich-auf-der-gruenen-woche/attachment/bild-513-p-k-gruene-woche-17-01-12/" rel="attachment wp-att-12835"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/Bild-513-P-K-Gr&#252;ne-Woche-17.01.12-300x224.jpg" alt="Bild 513, P  K Gr&#252;ne Woche 17.01.12" align="left" width="300" height="224" class="align left size-medium wp-image-12835" /></a><strong>Schon zum 4. Mal ist die Landeshauptstadt Potsdam vom 20. bis 29. Januar 2012 auf der Internationalen Gr&#252;nen Woche (IGW) auf dem Berliner Messegel&#228;nde pr&#228;sent &#8211; mit dem Gemeinschaftsstand &#8220;Potsdams l&#228;ndlichen Raum entdecken und genie&#223;en&#8221;. (Stand-Nr. 153)  und dem Brauereistand *Potsdams frische Bio-Biere aus der Braumanufaktur* (Stand Nr. 154) in der Brandenburg-Halle 21a.<br />
</strong><br />
Au&#223;erdem unterh&#228;lt Potsdam mit dem<br />
B&#252;hnenprogramm am Montag, 23.01.2012, dem traditionellen<br />
Brandenburg-Tag, die Besucher der wichtigsten Argarmesse. Das<br />
B&#252;hnenprogramm widmet sich &#8220;wie k&#246;nnte es anders sein &#8211; dem<br />
Friedrich-Jubil&#228;um. Potsdamer Spitzenk&#246;che &#8221; mehrfach ausgezeichnet<br />
mit dem Siegel Potsdamer Gastlichkeit &#8211; schwingen am 23. und 24. Januar<br />
2012 im pro agro-Kochstudio T&#246;pfe und Pfannen.</p>
<p>Oberb&#252;rgermeister Jann Jakobs erl&#228;utert: <em>&#8220;Ich freue mich, dass unsere<br />
Aussteller aus dem l&#228;ndlichen Raum bereits zum 4. Mal in Folge die<br />
M&#246;glichkeit wahrnehmen, die Besucher auf ihre Produkte und Angebote<br />
aufmerksam zu machen und das Interesse f&#252;r einen Besuch vor Ort zu<br />
wecken. Unser Messeauftritt steht in diesem Jahr ganz im Zeichen des<br />
300. Geburtstages Friedrichs des Gro&#223;en, der am 24. Januar 2012 begangen wird. Seinen<br />
Geburtstag wollen wir gemeinsam mit den Besuchern der Gr&#252;nen Woche<br />
feiern.&#8221;</em></p>
<p>Unterst&#252;tzt durch die Potsdamer Wirtschaftsf&#246;rderung werden am<br />
Gemeinschaftsstand der Landeshauptstadt 13 Aussteller abwechselnd<br />
vertreten sein. Die &#220;bersicht der Aussteller ist dem aktuellen Flyer zu<br />
entnehmen. Als neuer Partner konnte die Confiserie Felicitas gewonnen<br />
werden, die als besondere Messekreation Schokoladenspezialit&#228;ten rund um<br />
den *Alten Fritz* (die *Alter-Fritz-Praline* mit<br />
Kartoffelschnapscremef&#252;llung und ein Schoko-Kartoffelk&#246;rbchen gef&#252;llt<br />
mit Marzipankart&#246;ffelchen und Alter-Fritz-Praline) sowohl am Stand als<br />
auch auf der B&#252;hne pr&#228;sentiert. Das Windm&#252;hlenbrot der B&#228;ckerei Fahland<br />
(Kartoffelbrot) ist eine weitere spezielle Messekreation, die in<br />
Anlehnung an die historischen Ereignisse (oder die Legenden um den<br />
Preu&#223;enk&#246;nig) angeboten wird. Die Braumanufaktur Forsthaus Templin<br />
schenkt am Brauereistand in B&#252;hnenn&#228;he wieder frische Bio-Biere aus.  </p>
<p>Am Vortag des 300. Geburtstages Friedrich des Gro&#223;en, d.h. am Montag,<br />
23. Januar 2012 (Brandenburg-Tag) l&#228;dt die Landeshauptstadt Potsdam zu<br />
einem interessanten B&#252;hnenprogramm rund um das Thema *Friedrich und die<br />
Kartoffel* in die Brandenburg-Halle ein. Moderiert von Andreas Fl&#252;gge,<br />
alias dem M&#252;ller von Sanssouci und André Nicke<br />
(Friedrich II.) wird den G&#228;sten von 15:30 Uhr bis 18:00 Uhr ein<br />
abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm auf der B&#252;hne geboten. Nach<br />
der Er&#246;ffnung erfolgt der stimmungsvolle musikalische Auftakt durch das<br />
Potsdamer Trio *kitchen grooves*. Anschlie&#223;end wird der<br />
Oberb&#252;rgermeister den Moderatoren zum diesj&#228;hrigen Messeauftritt der<br />
Landeshauptstadt und dem Friedrich- Geburtstag Rede und Antwort stehen.<br />
Ein B&#252;hnen-Highlight zum Friedrich- Jubil&#228;um wird das Friedrich-Musical<br />
*Friedrich, Mythos und Trag&#246;die* der spotlight Musicalproduktion<br />
GmbH sein, dessen Welt-Urauff&#252;hrung im Juni 2012 in Potsdam stattfinden<br />
wird. Einen kleinen Vorgeschmack werden die Musical-Ausschnitte im<br />
Rahmen des B&#252;hnenprogramms vermitteln. Das Musiktheater *Buntspecht*<br />
stellt sich mit Gesangs- und Tanzdarbietungen vor. In Anlehnung an die<br />
musischen Neigungen des preu&#223;ischen K&#246;nigs pr&#228;sentiert sich die<br />
st&#228;dtische Musikschule mit dem Querfl&#246;tentrio. Das Haus der<br />
Brandenburgisch-Preu&#223;ischen Geschichte (HBPG) und das Filmmuseum Potsdam<br />
werden im Rahmen von Interviews auf ihre aktuellen Ausstellungen *K&#246;nig<br />
und Kartoffel &#8211; Friedrich der Gro&#223;e und die preu&#223;ischen Tartuffoli*<br />
und *Der falsche Fritz, Friedrich II. im Film* aufmerksam machen. Das<br />
HBPG pr&#228;sentiert gemeinsam mit dem Restaurant *Die Tenne* Neu Fahrland<br />
und dem Landwirt Ernst Ruden historische Kartoffelrezepte aus der Zeit<br />
Friedrichs des Gro&#223;en auf der B&#252;hne. Einige Kartoffelrezepte werden die<br />
Potsdamer Spitzenk&#246;che im Rahmen ihres Auftritts am 23. und 24. Januar<br />
im pro agro-Kochstudio zur Verkostung anbieten.<br />
*Ich bin &#252;berzeugt, dass es uns gelingt, die Besucher mit unseren<br />
Darbietungen zu animieren, sich im Rahmen des Friedrich-Jahres auch auf<br />
Spurensuche in Potsdams l&#228;ndlichen Raum zu begeben*, so der Leiter des<br />
Bereiches Wirtschaftsf&#246;rderung der Landeshauptstadt Potsdam Stefan<br />
Frerichs. *Die Gr&#252;ne Woche soll einmal mehr Appetit auf Potsdam<br />
machen.*</p>
<p><strong>Appetit machen in ganz w&#246;rtlichen Sinne wollen die Aussteller: *Zur<br />
Landeshauptstadt geh&#246;rt seit einigen Jahren der l&#228;ndliche Raum mit<br />
zahlreichen Erzeugern von Pflanzen, Obst, Gem&#252;se, aber auch Wild. Wir<br />
haben Selbstvermarkter und Direktverk&#228;ufer, Reiterh&#246;fe und vor allem<br />
eine wunderbar entspannende Kulturlandschaft im direkten Umfeld von<br />
Sanssouci*, erkl&#228;rt Gerhard Neumann von Neumanns Erntegarten<br />
stellvertretend f&#252;r die Ausstellergemeinschaft. </strong></p>
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		<title>Linke k&#228;mpfen gegen teuren Wohnraum</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/politik/linke-kaempfen-fuer-bezahlbaren-wohnraum/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 14:56:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=12824</guid>
		<description><![CDATA[Von KLAUS MOHRHOLZ
Das Gartenstadt Konzept ist ein herausragendes Konzept in der Umgestaltung eines ganzen Stadtviertels in ein attraktives, modernes und soziales ausgewogenes Wohngebiet und das sogar zum ersten Mal in Potsdam mit einer B&#252;rgerbeteiligung. Wir als LINKE m&#252;ssen und werden darauf achten, dass  es nicht zur Verdr&#228;ngung durch teuren Mietraum kommt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von KLAUS MOHRHOLZ<br />
<strong>Das Gartenstadt Konzept ist ein herausragendes Konzept in der Umgestaltung eines ganzen Stadtviertels in ein attraktives, modernes und soziales ausgewogenes Wohngebiet und das sogar zum ersten Mal in Potsdam mit einer B&#252;rgerbeteiligung. Wir als LINKE m&#252;ssen und werden darauf achten, dass  es nicht zur Verdr&#228;ngung durch teuren Mietraum kommt.</strong></p>
<p>Wir bestehen auf die Einhaltung der Kooperationsvereinbarung zwischen der Landeshauptstadt Potsdam und der ProPotsdam. Es ist &#228;u&#223;erst wichtig, dass Mietraum f&#252;r alle Einkommensschichten bezahlbar bleibt. Hier haben wir als Ortsverband sicherlich auch die Aufgabe unseren Genossen in der Regierung nochmals darauf hinzuweisen wie wichtig F&#246;rdermittel in diesem Bereich sind um Mieten bezahlbar zu halten. Damit auch zuk&#252;nftig Potsdam eine lebenswerte Stadt f&#252;r alle Menschen bleibt. DIE LINKE wird sich weiter mit der Gartenstadt-Drewitz befassen und konstruktiv in der Umsetzung der mit den B&#252;rgern verfeinerten Konzeption mitwirken. Mit den B&#252;rgern, f&#252;r die B&#252;rger. </p>
<p><em>Klaus Mohrholz<br />
Vorstandvorsitzender<br />
OV Stern-Drewitz-Kirchsteigfeld</em><br />
________________________________</p>
<p>Der Stadtteilrat wurde in seiner Sitzung am 11.1. &#252;ber den Umfang der F&#246;rdermittelzusage informiert (statt 200 Wohnungen nur eine Zusage f&#252;r 120  Wohnungen). Jana Schulze (DIE LINKE) hat in der Sitzung deutlich gemacht, das eine Abkehr von der  Kooperationsvereinbarung  mit ihr nicht machbar ist. Sie wird sich gemeinsam mit der B&#252;rgervertretung in Drewitz, dem B&#252;rgeraktiv und in ihrer Stadtfraktion wie bisher daf&#252;r einsetzen, dass die Ergebnisse des  Workshop-Verfahrens zur Gartenstadt in Drewitz aus dem Jahr 2011 umgesetzt werden.</p>
<p><em>Jana Schulze, Mitglied im Stadtteilrat S_D_KSF</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Opel f&#228;hrt Rollstuhlfahrerin an</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/polizei/opel-faehrt-rollstuhlfahrerin-an/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 14:51:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=12822</guid>
		<description><![CDATA[Eine 57-j&#228;hrige Rollstuhlfahrerin wurde am Montagnachmittag in der Charlottenstra&#223;e durch einen Opel Astra angefahren. Der Astra aus Blankenfelde fuhr in die Kreuzung Charlottenstra&#223;e/Platz der Einheit ein. Dabei bemerkte der Fahrer, die von links kommende Rollstuhlfahrerin nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine 57-j&#228;hrige Rollstuhlfahrerin wurde am Montagnachmittag in der Charlottenstra&#223;e durch einen Opel Astra angefahren. Der Astra aus Blankenfelde fuhr in die Kreuzung Charlottenstra&#223;e/Platz der Einheit ein. Dabei bemerkte der Fahrer, die von links kommende Rollstuhlfahrerin nicht.<br />
</strong><br />
Die Frau nahm an, das Auto w&#252;rde seiner Wartepflicht nachkommen. So kam es zu einem Zusammensto&#223;, bei dem die Frau aus der Stadt Brandenburg a.d. Havel eine Platzwunde erlitten hat. Sie wurde am Unfallort &#228;rztlich versorgt. Es entstand ein Sachschaden von etwa 22.000 Euro.</p>
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		<item>
		<title>Vermummte zogen durch Waldstadt II</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/polizei/vermummte-zogen-durch-waldstadt-ii/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 14:49:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehrere Zeugen informierten am Mittwochabend die Polizei &#252;ber einen Marsch von etwa 50 Personen im Wohngebiet Waldstadt II. Aussagen der Anrufer zufolge f&#252;hrte die Personengruppe einen Aufzug in den Stra&#223;en Zum Jagenstein und Zum Kahleberg sowie dem angrenzenden Waldgebiet durch. Dabei sollen die Personen vermummt gewesen sein und Fackeln getragen haben. Den Zeugen zufolge seien aus der Gruppe heraus auch rechtsradikale Parolen gerufen worden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mehrere Zeugen informierten am Mittwochabend die Polizei &#252;ber einen Marsch von etwa 50 Personen im Wohngebiet Waldstadt II. Aussagen der Anrufer zufolge f&#252;hrte die Personengruppe einen Aufzug in den Stra&#223;en Zum Jagenstein und Zum Kahleberg sowie dem angrenzenden Waldgebiet durch. Dabei sollen die Personen vermummt gewesen sein und Fackeln getragen haben. Den Zeugen zufolge seien aus der Gruppe heraus auch rechtsradikale Parolen gerufen worden.<br />
</strong><br />
Bei Eintreffen der Polizei konnte die Gruppe nicht festgestellt werden. Auch die sofortige Absuche im Nahbereich verlief ergebnislos. Polizisten vermuteten die Gruppe nahe der Waldkante und an der Vogelstation, auch dieser Bereich wurde abgesucht. Es konnten keine Personen festegestellt werden. Den gesamten Bereich bestreiften Polizisten bis Mitternacht, ebenfalls ohne Feststellungen. </p>
<p><strong>Es wurde Anzeige wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen (§ 86 a StGB) aufgenommen. Anrufer und Zeugen vor Ort wurden noch am Abend geh&#246;rt. Die Ermittlungen f&#252;hrt das Dezernat Staatsschutz der Polizeidirektion West.<br />
</strong></p>
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		<title>Totes Baby: DNA der Mutter liegt der Kripo vor</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 14:43:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[Findet die Polizei jetzt die Mutter des toten Babys? Im Fall des am 23. Dezember 2011 in Potsdam-West tot aufgefundenen Neugeborenen liegt den Kriminalisten nun die DNA der Mutter vor. Auf Grund der Vermischung von Substanzen galt die Extraktion dieser Spur als besonders schwierige Untersuchung. Der Abgleich mit der polizeilichen Datenbank ergab bislang keine &#220;bereinstimmung, dennoch handelt es sich hierbei um eine Spur, mit der die Mutter des Kindes zweifelsfrei identifiziert werden kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Findet die Polizei jetzt die Mutter des toten Babys? Im Fall des am 23. Dezember 2011 in Potsdam-West tot aufgefundenen Neugeborenen liegt den Kriminalisten nun die DNA der Mutter vor. Auf Grund der Vermischung von Substanzen galt die Extraktion dieser Spur als besonders schwierige Untersuchung. Der Abgleich mit der polizeilichen Datenbank ergab bislang keine &#220;bereinstimmung, dennoch handelt es sich hierbei um eine Spur, mit der die Mutter des Kindes zweifelsfrei identifiziert werden kann.<br />
</strong><br />
Dem Dezernat Schwere Kriminalit&#228;t liegen derzeit 18 Hinweise zum Sachverhalt vor, allein vier davon gingen nach der Ausstrahlung der Fahndungssendung „Kripo live“ (MDR) bei den Ermittlern ein. Die Hinweise betrafen haupts&#228;chlich das Handtuch, in welches das tote Kind eingeschlagen war. Mit Bildern des Tuches hatte die Polizei zuvor um Hinweise gebeten. Danach ist das Handtuch ein seit 2004 fl&#228;chendeckend vertriebenes Produkt, welches unter anderem von einer Discounterkette verkauft wurde. Obwohl die Hinweise zum Handtuch damit keine verwertbaren Ermittlungsans&#228;tze ergaben, arbeitet die Mordkommission des Dezernates Schwere Kriminalit&#228;t weiterhin mit Hochdruck an der Aufkl&#228;rung des Falles.</p>
<p>Eine wichtige Rolle spielt noch immer ein dunkler Personenkraftwagen mit dem Kennzeichen-Fragment PM-…. Der Wagen befand sich am 22. Dezember 2011 zwischen 23 und 24 Uhr im Garagenkomplex Kantstra&#223;e. Der Fahrer des Pkw bzw. weitere Insassen werden als Zeugen gesucht. Ebenfalls erhofft sich die Polizei weiterhin Hinweise aus der Bev&#246;lkerung zu vormals schwangeren Frauen, die nun ohne Kind erscheinen. Wer hierzu Aussagen t&#228;tigen kann, wird dringend gebeten, sich an die Polizei  in Potsdam (Telefonnummer 0331/ 5508- 0 oder &#252;ber die Internetwache unter <a href="http://www.internetwache.brandenburg.de">www.internetwache.brandenburg.de</a> oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden. Informationen werden auf Wunsch auch anonym entgegen genommen.</p>
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		<title>Camus &#8211; das Absurde als Quelle wahren Menschseins</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/kultur/camus-das-absurde-als-quelle-wahren-menschseins/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 08:37:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://potsdam-zeitung.de/?p=12811</guid>
		<description><![CDATA[Von MONIKA BOCKRATH
Sisyphos, ein antiker Held, wird vom franz&#246;sischen Philosophen und Schriftsteller Albert Camus zur Chiffre f&#252;r die menschliche Existenz. Unabl&#228;ssig verrichtet er sinnlose Arbeit und verzichtet bewusst auf jede &#228;u&#223;ere Sinngebung. Nur aus der Ansicht, aus der Absurdit&#228;t unseres Lebens erw&#228;chst nach Camus das Gl&#252;ck. Hat er recht? Der Vortrag, in der Akademie 2. Lebensh&#228;lfte, stellt den Grundgedanken Camus vor und l&#228;dt zur Diskussion ein (26.1./10 Uhr). Referent ist PD Dr. Stefan B&#252;ttner-von St&#252;lpnagel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von MONIKA BOCKRATH<br />
Sisyphos, ein antiker Held, wird vom franz&#246;sischen Philosophen und Schriftsteller Albert Camus zur Chiffre f&#252;r die menschliche Existenz. Unabl&#228;ssig verrichtet er sinnlose Arbeit und verzichtet bewusst auf jede &#228;u&#223;ere Sinngebung. Nur aus der Ansicht, aus der Absurdit&#228;t unseres Lebens erw&#228;chst nach Camus das Gl&#252;ck. Hat er recht? Der Vortrag, in der Akademie 2. Lebensh&#228;lfte, stellt den Grundgedanken Camus vor und l&#228;dt zur Diskussion ein (26.1./10 Uhr). Referent ist PD Dr. Stefan B&#252;ttner-von St&#252;lpnagel.</p>
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		<title>Potsdamer Junior Sprint-Cup machten den Kids viel Freude</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 08:33:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vereine]]></category>

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		<description><![CDATA[<a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/?attachment_id=12808" rel="attachment wp-att-12808"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/la_23.jpg" alt="la_23" align="left" width="150" height="110" class="align left size-full wp-image-12808" /></a>Viel Spa&#223; und Freude hatten die &#252;ber 100 Kinder beim Potsdamer Junior Sprint-Cup, den der SC Potsdam und die Neue Grundschule am Samstag in der Sporthalle Flotowstra&#223;e veranstaltete. Von 10.00 bis 14.00 Uhr hie&#223; es „Auf die Pl&#228;tze, fertig, LOS“. Dabei k&#228;mpften die Sportler der Altersklassen U10 und U12 in den Disziplinen 30m Tiefstart, 30m fliegend und in der Rundenstaffel um Pokale, Preise und Urkunden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/vereine/potsdamer-junior-sprint-cup-machten-den-kids-viel-freude/attachment/la_23/" rel="attachment wp-att-12808"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/la_23.jpg" alt="la_23" align="left" width="150" height="110" class="align left size-full wp-image-12808" /></a>Viel Spa&#223; und Freude hatten die &#252;ber 100 Kinder beim Potsdamer Junior Sprint-Cup, den der SC Potsdam und die Neue Grundschule am Samstag in der Sporthalle Flotowstra&#223;e veranstaltete. Von 10.00 bis 14.00 Uhr hie&#223; es „Auf die Pl&#228;tze, fertig, LOS“. Dabei k&#228;mpften die Sportler der Altersklassen U10 und U12 in den Disziplinen 30m Tiefstart, 30m fliegend und in der Rundenstaffel um Pokale, Preise und Urkunden.</p>
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		<title>Manuel Machata rast auf Platz 2</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 08:28:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[SC Potsdam]]></category>

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		<description><![CDATA[<a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/?attachment_id=12800" rel="attachment wp-att-12800"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/MACHATA-300x102.png" alt="MACHATA" align="left" width="300" height="102" class="align left size-medium wp-image-12800" /></a>Beim 5. Weltcup-Rennen dieser Saison hat Manuel Machata sein fahrerisches K&#246;nnen unter Beweis stellen k&#246;nnen. Es scheint, als ob der Knoten geplatzt w&#228;re: Der amtierende Weltmeister fuhr auf seiner Hausbahn am K&#246;nigssee im Viererbob auf Rang zwei und musste sich nur um 2/100 Sekunden dem Routinier Alexander Subkow (Russland) geschlagen geben. Machata wurde von Marko H&#252;benbecker (Mitteldeutscher SC) sowie den f&#252;r Potsdam startenden Andreas Bredau und Christian Poser in die Spur gebracht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/sport/manuel-machata-rast-auf-platz-2/attachment/machata/" rel="attachment wp-att-12800"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/MACHATA-300x102.png" alt="MACHATA" align="left" width="300" height="102" class="align left size-medium wp-image-12800" /></a><strong>Beim 5. Weltcup-Rennen dieser Saison hat Manuel Machata sein fahrerisches K&#246;nnen unter Beweis stellen k&#246;nnen. Es scheint, als ob der Knoten geplatzt w&#228;re: Der amtierende Weltmeister fuhr auf seiner Hausbahn am K&#246;nigssee im Viererbob auf Rang zwei und musste sich nur um 2/100 Sekunden dem Routinier Alexander Subkow (Russland) geschlagen geben. Machata wurde von Marko H&#252;benbecker (Mitteldeutscher SC) sowie den f&#252;r Potsdam startenden Andreas Bredau und Christian Poser in die Spur gebracht.<br />
</strong><br />
Bereits tags zuvor hatte Manuel Machata im kleinen Schlitten Patz drei eingefahren. Das war f&#252;r den Piloten vom SC Potsdam die bisher beste Saisonplatzierung im Zweier. Den Sieg sicherte sich der Schweizer Beat Hefti vor Lyndon Rush aus Kanada.</p>
<p>Topanschieber Kevin Kuske aus Potsdam kam im Zweier des Oberhofer Piloten Maximilian Arndt im Berchtesgadener Eiskanal auf Platz sechs. Den Viererbob-Wettbewerb am Sonntag	musste auch Kuske dann verletzungsbedingt absagen- nachdem bereits sein eigentlicher Pilot Thoms Florsch&#252;tz langfristig ausf&#228;llt, was Bob-Cheftrainer Christoph Langen zu immer neuen Umstellungen zwingt</p>
<p>Zum Abschluss des zweiten Wettkampf-Tages fand am K&#246;nigssee der zweite und letzte Mannschafts-Wettbewerb innerhalb der Weltcup-Saison 2011/2012 statt. Dabei belegte Anschieber Richard Adjei vom SC Potsdam mit dem K&#246;nigsseer Benjamin Schmidt Rang eins in der Team-Wertung und Manuel Machata erk&#228;mpfte zusammen mit Michail Makarow den zweiten Platz f&#252;r Deutschland.</p>
<p>F&#252;r das kommende Rennen auf der Natureisbahn in Sankt Moritz gibt sich Machata zuversichtlich: „Das war eine knappe Sache im gro&#223;en Schlitten, aber in St. Moritz greifen wir noch mal richtig an“.</p>
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		<title>Schiffsungl&#252;ck &#8220;Costa Concordia&#8221;: Hotline f&#252;r Betroffene und Angeh&#246;rige</title>
		<link>http://potsdam-zeitung.de/top-story/schiffsunglueck-costa-concordia-drk-kreisverband-potsdamzauch-belzig-weist-auf-hotline-fuer-betroffene-und-angehoerige-hin/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 15:20:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Story]]></category>

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		<description><![CDATA[<a class="highslide" href="http://potsdam-zeitung.de/top-story/schiffsunglueck-costa-concordia-drk-kreisverband-potsdamzauch-belzig-weist-auf-hotline-fuer-betroffene-und-angehoerige-hin/attachment/images-11/" rel="attachment wp-att-12803"><img src="http://potsdam-zeitung.de/files/images2-300x94.jpg" alt="images" align="left" width="150" height="50" class="align left size-medium wp-image-12803" /></a>Der DRK-Kreisverband Potsdam/Zauch-Belzig e.V. hat im Zusammenhang mit dem Schiffsungl&#252;ck vor der toskanischen K&#252;ste auf die Nummer einer Hotline f&#252;r betroffene Passagieree und Angeh&#246;rige hingewiesen. Die von dem Schiffsungl&#252;ck betroffenen Passagiere des Kreuzfahrtschiffs „Costa Concordia“ k&#246;nnen sich hinsichtlich der im Zusammenhang mit dem Reiseveranstalter organisierten Evakuierung und Heimf&#252;hrung nach Deutschland an die Hotline der Firma Costa in Hamburg 0049 (0) 40 570121314 wenden. Angeh&#246;rige in Deutschland k&#246;nnen sich in Fragen der konsularischen Betreuung an den Krisenstab des Ausw&#228;rtigen Amts unter 030 5000 0 wenden.]]></description>
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</strong><br />
Angeh&#246;rige in Deutschland k&#246;nnen sich in Fragen der konsularischen Betreuung an den Krisenstab des Ausw&#228;rtigen Amts unter 030 5000 0 wenden. In Italien stehen Ihnen die Konsularteams der Botschaft &#252;ber die Nummer 0039 06 492 131 mit Rat und Tat zur Seite. Die Suche nach vermissten Passagieren im havarierten Kreuzfahrtschiff “Costa Concordia” dauert an. </p>
<p>Nachdem in der Nacht zum Montag eine weitere Leiche geborgen worden war, erh&#246;hte sich die Zahl der Todesopfer auf sechs. Montag morgen waren allerdings noch immer 16 Personen als vermisst gemeldet – zehn Passagiere und sechs Besatzungsmitglieder, teilten die toskanischen Beh&#246;rden mit. Das Schiff war am Freitag mit mehr als 4.000 Menschen an Bord vor der Insel Giglio vor der Westk&#252;ste Italiens auf einen Felsen aufgelaufen und havariert. </p>
<p><em>Die “Costa Concordia” geh&#246;rt der italienischen Reederei Costa Cruises, einer Tochter des weltgr&#246;&#223;ten Kreuzfahrtkonzerns Carnival mit Zentrale in den USA. </em></p>
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